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	<title>Schrotkugel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T02:33:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrotkugel&amp;diff=243936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jeuwre: /* Weblinks */ Wiktionary-Link: &#039;Vogeldunst&#039; ergänzt</title>
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		<updated>2025-09-13T09:28:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Wiktionary-Link: &amp;#039;Vogeldunst&amp;#039; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:LeadPlombs contenu 1 cartouche.jpg|mini|Schrotkugeln aus Blei aus einer Flintenpatrone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Shotgun-shot-sequence-1g.jpg|mini|Serienbild des Abschusses von Schrotkugeln mit Hilfe eines [[Treibspiegel]]s aus einer Flinte.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrotkugeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (verkürzt auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrot&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hagel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) sind kleine [[Kugel]]n aus Metall, die in Form einer aus zahlreichen Einzel[[projektil]]en bestehenden [[Feuerstoß|Garbe]] aus [[Flinte]]n verschossen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Material ==&lt;br /&gt;
Traditionell bestehen Schrotkugeln aus mit [[Arsen]] und [[Antimon]] legiertem [[Blei]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{RömppOnline|Name=Hartschrot|Abruf=2014-04-19|ID=RD-08-00485}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Statt Blei kommt mittlerweile oft preiswertes [[Weicheisen]] zum Einsatz. Es werden aber auch Kugeln aus anderen Metallen wie [[Bismut]], [[Zinn]], [[Wolfram]] oder [[Legierung]]en dieser Metalle hergestellt. Schädliche Wirkungen von Bismut, Zinn und Wolfram auf die Tierwelt sind noch nicht vollständig geklärt. Für Weicheisen ist bekannt, dass aufgrund der geringeren Dichte dieses Materials bei Entfernungen von über 30 Metern Tiere deutlich öfter nicht getötet, sondern schwer verletzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Streitberger, Joachim: Blei oder nicht Blei?, in: Wild und Hund 19/2001, S. 34–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist die höhere Härte dieser Materialien gegenüber Blei. Läufe, aus denen Schrote aus härterem Material als Blei verschossen werden sollen, müssen dafür ausgelegt sein, da im [[Flinte#Choke|Choke]] an der Laufmündung beim Durchgang der Garbe höhere radiale Kraftspitzen auftreten, die den Lauf in diesem Bereich beschädigen können. Vor allem Schrote auf Eisen- und Wolframgrundlage sind härter als Blei. Bei der [[Beschussprüfung]] werden geeignete Läufe mit einer Lilie markiert. Einige Hersteller betten Wolframpartikel in eine Polymermatrix, wobei der Wolframanteil so eingestellt werden kann, dass die [[Dichte]] des Verbundwerkstoffs der von Blei entspricht. Kugeln aus diesem Material weisen annähernd die mechanischen und ballistischen Eigenschaften von Blei auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilweise wird auch das aus der höheren Härte dieser Schrote resultierende gefährlichere Abprallverhalten, insbesondere bei Frost und an Gewässern, als Problem beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Wild und Hund 21/2001, S. 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Vorform der Schrotkugeln kann das &amp;#039;&amp;#039;Hagelschrot&amp;#039;&amp;#039; gelten, das aus [[Vorderlader]]-Flinten verschossen wurde und aus gehacktem Blei bestand. Heutige Flinten verschießen Schrote mittels aus Pappe oder Kunststoff bestehender Schrot[[Patrone (Munition)|patronen]]. Schrotmunition hat eine große Streuwirkung, woraus sich die Eignung zum Schießen auf kleine und bewegliche Ziele ergibt. Schrotkugeln werden darum vor allem zur Jagd kleineren Wildes und beim [[Sportschießen]] in der Disziplin „[[Wurfscheibenschießen]]“ eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellungsverfahren ==&lt;br /&gt;
Seit Einführung von Feuerwaffen im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gab es das Bestreben, möglichst runde Schrotkugeln mit guten aerodynamischen bzw. [[Ballistik|ballistischen]] Eigenschaften zu produzieren. Ein Verfahren für kleine Kugeln war es, das flüssige Blei über ein Sieb ins Wasser tropfen zu lassen. Durch die geringe Fallhöhe waren die Bleitropfen nicht abgekühlt, wenn sie auf das Wasser trafen. Dieses führte zu eiförmigen Geschossen. Das andere Verfahren war der [[Formguss]]. Hier musste die [[Gussnaht]] aufwändig in Handarbeit entfernt werden, aber auch dann waren die Geschosse selten wirklich rund. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Durchbruch schaffte der Engländer [[William Watts (Erfinder)|William Watts]] und patentierte 1782 das [[Schrotturm|Turmgießverfahren]]. Unter Ausschaltung der Schwerkraft und Nutzung der [[Kohäsion (Chemie)|Kohäsionskraft]] wurde Blei durch ein Sieb in die Tiefe tropfen gelassen, wo es sich im Fallen zu Kugeln formte und erkaltete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter Minchinton |url=https://www.inventionandtech.com/content/shot-tower-1 |titel=The Shot Tower |werk=Invention &amp;amp; Technology Magazine, Spring/Summer 1990,  Volume 6,  Issue 1 |datum=1990 |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Verfahren wurde früher auch in sogenannten Gießschächten genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht alle mit dem Turmgießverfahren gegossenen Kugeln sind wirklich rund, deswegen müssen diese aussortiert werden. Dazu macht man sich die spezifischen Rolleigenschaften unterschiedlich geformter Schrotkugeln zunutze: Gleichmäßig geformte Kugeln rollen auf einer [[Schiefe Ebene|schiefen Ebene]] schneller als unregelmäßig geformte. Unter die schiefe Ebene werden zwei Behälter befestigt. Unregelmäßig geformte Kugeln erreichen auf der schiefen Eben eine geringe Geschwindigkeit und fallen in den ersten Behälter. Sie kommen in den Ofen und werden wieder eingeschmolzen. Regelmäßig geformte Kugeln erreichen auf der schiefen Eben eine höhere Geschwindigkeit, überspringen den ersten Behälter und fallen dann in den zweiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die runden Kugeln müssen dann noch der Größe nach sortiert werden. Dazu rollen die Kugeln nacheinander über [[Sieb]]e mit größer werdenden Öffnungen. Als letzter Arbeitsschritt werden die Kugeln in einem rotierenden Behälter mittels [[Graphit]] poliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gaston Tissandier |Titel=Popular Scientific Recreations in Natural Philosophy, Astronomy, Geology, Chemistry, Etc., Etc., Etc |Verlag=Stele &amp;amp; Company |Datum=1883 |Seiten=402 |Online=https://books.google.de/books?id=VidRAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA402 |Abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine moderne Methode der Herstellung von Bleischrot in kleinen Mengen ist das 1961 von Louis W. Bliemeister patentierte [[Bliemeister-Verfahren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schrotstärken- und Größen ==&lt;br /&gt;
In Deutschland wird der Durchmesser der in einer Patrone enthaltenen Schrotkugeln in Millimetern angegeben. Gebräuchlich ist auch die Liste mit internationalen Schrotgrößennummern von Schrotgrößen-Nr. 1 (4&amp;amp;nbsp;mm) bis -Nr. 10 (1,7&amp;amp;nbsp;mm).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.deutsches-jagd-lexikon.de/index.php/Schrotgr%C3%B6%C3%9Fe abgerufen am 5. Juli 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Je niedriger die Zahl, desto größer ist die Körnung, das heißt der Durchmesser der Schrotkugeln. Diese Bezeichnungen sind vor allem im jagdlichen und jagdsportlichen Bereich gebräuchlich&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. Seibt, Siegfried: &amp;#039;&amp;#039;Grundwissen Jägerprüfung&amp;#039;&amp;#039;, Kosmos Verlag, Stuttgart 2011; ISBN 978-3-440-12530-4&amp;lt;/ref&amp;gt; und können im internationalen Vergleich der Angaben Abweichungen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.gunfinder.de/artikel/schrotgrosse-kornung |titel=Schrotgröße / Körnung  |werk= |hrsg= Gunfinder Magazin  |datum= |abruf=2022-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nummerierungen nach Schrotkorndurchmesser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Schrotdurchmesser werden durch Nummerierung unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Schrot&amp;lt;br /&amp;gt;(Nr.) !! Schrotkorn&amp;lt;br /&amp;gt;Durchmesser&amp;lt;br /&amp;gt;[mm] !! deutsche&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung !! englische&amp;lt;br /&amp;gt;Bezeichnung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;amp; größer || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Posten || rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; | Buckshot&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| en: 000 || 9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| en: 00 || 8,5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || 6,1 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 || 4 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 ||  3,7 / 3,75 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 ||  3,5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 ||  3,2 / 3,25 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 5 ||  3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6 ||  2,7 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6½ ||  2,6 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7 ||  2,5 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7½ ||  2,41 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 7¾ ||  2,3 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 8 ||  2,2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9 ||  2 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 ||  1,7 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || 1,5–1,75 || Vogeldunst || Birdshot&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Posten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Posten ({{enS|„buckshot“}}) werden Schrotkugeln ab 6,1&amp;amp;nbsp;mm Durchmesser bezeichnet. Sie wurden unter anderem für die [[Jagd]] auf [[Schalenwild]] verwendet (z.&amp;amp;nbsp;B. Sauposten, Rehposten). Die englischen Bezeichnungen sind unter anderem &amp;#039;&amp;#039;00&amp;#039;&amp;#039; für 8,5&amp;amp;nbsp;mm und &amp;#039;&amp;#039;000&amp;#039;&amp;#039; für 9&amp;amp;nbsp;mm. Heute ist ihr Einsatz auf Schalenwild und [[Seehunde]] in Deutschland verboten. Das Schießen mit Posten auf diese [[Wild]]arten ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit Geldbuße bis 5000&amp;amp;nbsp;Euro geahndet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[BJagdG]] §§ 19 Abs. 1 Nr. 1, 39 Abs. 1 Nr. 5, Abs. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vogeldunst ==&lt;br /&gt;
Als Vogeldunst ({{enS|„birdshot“}}) bezeichnet man sehr feines Schrot mit einem Durchmesser von 1,5–1,75&amp;amp;nbsp;mm. Vogeldunst wird hauptsächlich zur Jagd auf Kleintiere verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Verwendungsarten ==&lt;br /&gt;
Schrot unterschiedlicher Kugelgröße findet unterschiedlichste Verwendung als [[Ballast]] in Flug- und Schiffsmodellen sowie in wasserdurchlässigen Säckchen oder auch in den Taschen von [[Tarierweste]]n, die notfalls unten geöffnet werden können. Sehr weiche und geschlitzte Schrotkugeln werden beim Angeln mit einer Zange auf eine Nylonschnur verpresst, um das Vorfach mit dem Haken zu beschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umweltbelastung durch Bleiverwendung ==&lt;br /&gt;
Da Blei giftig ist, wird aus Gründen des [[Umweltschutz|Umwelt-]] und [[Tierschutz]]es zunehmend auf [[bleifreie Munition]] gesetzt. So ist bekannt, dass Bleischrot sowohl bei [[Gründeln|gründelnden]] [[Wasservogel|Wasservögeln]], welche die Schrotkugeln als [[Gastrolith|Grit]] aufnehmen, sowie bei [[Greifvogel|Greifvögeln]], die angeschossene Tiere fressen, zu Vergiftungserscheinungen und zum Tod führt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kenntner, Norbert und Torsten Langgemach: Gefahr für Seeadler - Hohe Verluste durch Bleivergiftungen beim Seeadler, in: Unsere Jagd 12/2001, S. 30–31.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einigen Ländern existieren daher mittlerweile Verbote von Bleischrotmunition.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Jagd Zeitung 10/2002, S. 56.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch einige deutsche Bundesländer haben entsprechend in ihren Landesjagdgesetzen Verbote erlassen, mit Bleischrot die Jagd an und über Gewässern auszuüben, so etwa Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen seit 2015.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 31 Abs. 1 Nr. 5 Jagd- und Wildtiermanagementgesetz (Baden-Württemberg, gültig ab 01.04.2015); § 19 Abs. 1 Nr. 4 Landesjagdgesetz (Nordrhein-Westfalen, gültig ab 28.05.2015).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Studie der [[University of Cambridge]] wurden Bleigehalte in den Lebern von 3000 Greifvögeln aus einem Dutzend europäischer Länder untersucht und man kam zum Schluss, dass insbesondere Adler- und Geierarten geschädigt werden. Ohne Bleibelastung wären die Bestände bei [[Seeadler (Art)|Seeadler]] europaweit 2022 um 14 Prozent größer, beim [[Steinadler]] um 13 Prozent und beim [[Gänsegeier]] um 12 Prozent größer. Von den Arten Habicht, Rotmilan, Rohrweihe oder Mäusebussard könnten in den untersuchten Ländern ohne Bleivergiftung durch Bleischrot 22.000 Individuen mehr leben. Studienleiter Rhys Green sagte „Die fortgesetzte flächendeckende Verwendung von Bleimunition bedeutet, dass die Jagd als Freizeitbeschäftigung einfach nicht als nachhaltig angesehen werden kann, wenn sich nicht etwas ändert“ und „Leider sind die Bemühungen um eine freiwillige Abkehr von Bleischrot bisher völlig wirkungslos geblieben.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=spektrum.de |url=https://www.spektrum.de/news/umweltverschmutzung-bleivergiftung-dezimiert-europas-greifvoegel/1999990 |titel=Bleivergiftung dezimiert Europas Greifvögel |abruf=2022-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flintenmunition]]&lt;br /&gt;
* [[Kartätsche (Munition)]]&lt;br /&gt;
* [[Schrotturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Vogeldunst}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Dezember 2007, Technik und Motor, Seite T 2&lt;br /&gt;
* [https://tib.flowcenter.de/mfc/medialink/3/dedc7571235914e3f31af3a478a4c59267c662b06a29a844b0bda5bc02d29e2c6d/C1547.pdf Institut für den wissenschaftlichen Film, Göttingen, &amp;#039;&amp;#039;Herstellung von Bleischrot nach dem Turmgießverfahren&amp;#039;&amp;#039;, 1985, (Begleitheft zum Film)] (PDF-Datei; 1,99 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Projektil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdwaffe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schießsport]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bleiprodukt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jeuwre</name></author>
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