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	<title>Schrecksbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrecksbach&amp;diff=140558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;08Linus: Änderungen von ~2026-21712-02 (Diskussion) auf die letzte Version von ZweiteWurzelAus16 zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrecksbach&amp;diff=140558&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-08T18:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-21712-02&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-21712-02&quot;&gt;~2026-21712-02&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-21712-02&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-21712-02 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:ZweiteWurzelAus16&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ZweiteWurzelAus16 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;ZweiteWurzelAus16&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schrecksbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/17//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schrecksbach in HR.svg&lt;br /&gt;
|Lageplanbeschreibung= Lage der Gemeinde Schrecksbach im Schwalm-Eder-Kreis&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Hessen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Kassel&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Schwalm-Eder-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe              = 228 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 34637&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06698&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 06634021&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SRB&lt;br /&gt;
|Straße            = Immichenhainer Straße 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schrecksbach.info/ www.schrecksbach.info]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Daniel Helwig&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrecksbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Schrecksbach liegt im südlichen Teil des Schwalm-Eder-Kreises an der Grenze zum [[Vogelsbergkreis]]. Die Ortschaft befindet sich im Tal des Flusses [[Schwalm (Eder)|Schwalm]] im [[Schwalm (Kultur)|Kulturraum Schwalm]] und [[Schwalm (Landschaft)|Naturraum Schwalm]]. Zwischen den Dörfern [[Röllshausen]], [[Holzburg (Schrecksbach)|Holzburg]] und [[Merzhausen (Willingshausen)|Merzhausen]] befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde [[Willingshausen]] das Naturdenkmal [[Wippchensteine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Schrecksbach grenzt im Norden an die Stadt [[Neukirchen (Knüll)|Neukirchen]], im Osten an die Gemeinde [[Ottrau]] (beide im Schwalm-Eder-Kreis), im Süden an die Stadt [[Alsfeld]] ([[Vogelsbergkreis]]), sowie im Westen an die Gemeinde [[Willingshausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu der Großgemeinde gehören folgende Ortsteile:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Holzburg (Schrecksbach)|Holzburg]]&lt;br /&gt;
* [[Röllshausen]] mit [[Röllhausen|Hof Röllhausen]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Salmshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Schönberg (Schrecksbach)|Schönberg]]&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Schrecksbach&lt;br /&gt;
* [[Trockenbach (Schrecksbach)|Trockenbach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altes Burghaus Schrecksbach (02).jpg|mini|Altes Burghaus]]&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1140 ging der zu diesem Zeitpunkt erstmals urkundlich erwähnte Ort &amp;#039;&amp;#039;Schrecksbach&amp;#039;&amp;#039; in den Besitz des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]] über. Im 14. Jahrhundert wurde im Ort ein fuldischer [[Zehnthof]] eingerichtet; dort residierte ein [[Decimator]], der die Güter bewirtschaftete und eine Vorratshaltung für durchreisende höhere Bedienstete betrieb. Zwischen 1307 und 1447 fiel der Ort schrittweise an die [[Grafschaft Ziegenhain|Grafen von Ziegenhain]], die ihre Stellung als Vögte der Abtei Fulda erfolgreich zur Erweiterung ihres eigenen Besitzes nutzten. Nach dem Erlöschen des Ziegenhainer Grafengeschlechts im Jahre 1450 mit [[Johann II. (Ziegenhain)|Johann II.]] fiel die gesamte Grafschaft an Landgraf [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]] von [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1526 wurde Schrecksbach mit der Einführung der [[Reformation]] in der Landgrafschaft Hessen protestantisch. Als erster lutherischer Pfarrer nahm 1568 Diedrich Helm (in anderer Schreibweise auch Hell) seine Arbeit auf. Da Schrecksbach bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen im Jahre 1567 südlicher Grenzort der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] gegenüber der Landgrafschaft [[Hessen-Marburg]] geworden war, wurde der Ort in den Folgejahren durch Verteidigungsanlagen und durch unterirdische Gänge miteinander verbundene burgartige Adelssitze befestigt. Als [[Lehnswesen|Lehnsmannen]] der Landgrafen von Hessen-Kassel hatten verschiedene Adelsgeschlechter Burgsitze, befestigte Häuser, im Ort und die damit verbundene Verpflichtung, den Ort militärisch zu schützen. Von den einst sechs bekannten Burgsitzen im Ort – [[Altes Burghaus Schrecksbach|Altes Burghaus]], [[Hattenbachscher Burgsitz]], [[Schleierscher Burgsitz (Schrecksbach)|Schleierscher Burgsitz]], [[Schwertzellscher Burgsitz]] sowie je ein weiterer derer von Langenstein und von Hattenbach – sind heute nur noch zwei in Teilen erhalten, das von den Herren von [[Langenstein (Kirchhain)|Langenstein]] genannt Gonzenrod erbaute Alte Burghaus (heute als Restaurant genutzt) und der Schwerzellsche Burgsitz (Mauerreste heute in das Gemeindezentrum integriert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Schrecksbach am Weihnachtstag 1635 von [[kroatische Reiter]]n geplündert und weitgehend niedergebrannt. Eine Anzahl der Einwohner soll sich in die Gänge zwischen den Kellern zweier Burgsitze gerettet haben, andere flohen in die Gruft unter der Kirche, heißt es in alten Überlieferungen. Ein zweites Mal wurde das Ortsgebiet am 14. November 1640, am Tage vor dem [[Gefecht am Riebelsdorfer Berg]], heimgesucht, als [[Kaiserliche Armee (HRR)|kaiserliche Truppen]] des Generals [[Johann Rudolf von Breda|Hans Rudolf von Breda]] die Siedlungen der Umgebung niederbrannten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.wikisource.org/wiki/Topographia_Hassiae:_Treysa |titel=Topographia Hassiae: Treysa – Wikisource |abruf=2021-03-23 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tunnelsystem, wenn es ein solches gab, ist seit Generationen nicht mehr begehbar, aber im Keller des Alten Burghauses sind noch immer die Eingänge von mindestens drei Gängen (oder weiteren Kellergewölben) sichtbar, eingefasst mit schweren Sandsteinblöcken und ausgemauert mit Feldsteinen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/schwalmstadt/geheimnis-bleibt-verborgen-886931.html &amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis bleibt verborgen&amp;#039;&amp;#039;, in HNA, 20. August 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Ortsteils [[Holzburg (Schrecksbach)|Holzburg]] deutet ebenfalls auf eine ehemalige Burganlage hin. Auch auf dem [[Burgküppel]] zwischen Schrecksbach und [[Röllshausen]] befand sich einst eine kleine [[Motte (Burg)|Turmhügelburg]], von der heute noch Wall und Graben zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Annexion]] [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessens]] 1866 fiel Schrecksbach an [[Preußen]]. In den 1920er und 1930er Jahren wurde der Ort modernisiert. Eine Kanalisation wurde geschaffen, die Straßen verbessert und 1938/39 eine Wasserleitung eingerichtet. Nach 1945 kamen ca. 200 heimatvertriebene Sudetendeutsche in den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Holzburg und Schrecksbach freiwillig zur erweiterten Gemeinde Schrecksbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DEZ71&amp;quot;&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 44. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=412}} Hinweis: dort mit der Falschangabe &amp;#039;&amp;#039;Holzbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sitz der Gemeindeverwaltung ist Schrecksbach. Am 1. Januar 1974 kamen Röllshausen und Salmshausen kraft [[Landesgesetz]] hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Fritzlar-Homberg, Melsungen und Ziegenhain (GVBl. II 330-22) |nr=25 |jahr=1973 |datum=1973-09-28 |seite=4 |seiten=356 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;3 |kbytes=2210}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=412}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle eingegliederten Gemeinden wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schrecksbach.info/wp-content/uploads/2013_hauptsatzung.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;6|werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schrecksbach |abruf=2021-08 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;183&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl Gericht als auch Verwaltungsorgan.&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Schrecksbach angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1450: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* ab 1450: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]], [[Amt Neukirchen (Knüll)|Amt Neukirchen]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Hessen-Marburg|Landgrafschaft Hessen-Marburg]], Amt Neukirchen&lt;br /&gt;
* ab 1604: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Neukirchen&lt;br /&gt;
* ab 1806: Landgrafschaft Hessen-Kassel, Amt Neukirchen&lt;br /&gt;
* 1807–1813: [[Königreich Westphalen]], [[Departement der Werra]], [[Distrikt Marburg]], [[Kanton Neukirchen]]&lt;br /&gt;
* ab 1815: [[Kurfürstentum Hessen]], Amt Neukirchen&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Oberhessen (Kurhessische Provinz)|Provinz Oberhessen]], [[Landkreis Ziegenhain|Kreis Ziegenhain]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=223 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;73 f.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Neukirchen|Justizamt Neukirchen]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Fritzlar]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]], [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],  Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Kurhessen]], [[Landkreis Ziegenhain]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Kassel]], Landkreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Kassel, Landkreis Ziegenhain&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Kassel, [[Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Schrecksbach 3262 Einwohner. Darunter waren 16 (0,5 %) Ausländer, von denen 10 aus dem [[Europäische Union|EU]]-Ausland, 3 aus anderen &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Inklusive Russische Föderation, Türkei und die ehemaligen Staaten „Jugoslawien (Gesamtjugoslawien)“&amp;quot;&amp;gt;europäischen Ländern&amp;lt;/abbr&amp;gt; und 3 aus anderen Staaten kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt; (Bis zum Jahr 2019 erhöhte sich die Ausländerquote auf 2,2 %.) Nach dem Lebensalter waren 552 Einwohner unter 18 Jahren, 1299 zwischen 18 und 49, 720 zwischen 50 und 64 und 693 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 1290 Haushalten. Davon waren 291 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 336 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 534 Paare mit Kindern, sowie 117 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 15 [[Wohngemeinschaft]]en. In 231 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 634 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1502: || 15 Männer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1585: || 73 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1639: || 29 verehelichte Mannspersonen, 2 Witwer, 10 Witwen, 17 wüst liegende Hofstätten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1681: || 45 Hausgesesse, 5 Ausschuss, ein Junggeselle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1747: || 71 Feuerstellen.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Schrecksbach|width=450|float=none|maxEinwohner=3200&lt;br /&gt;
|714|733|772|724|699|741|729|731|798|822|915|912|1020|1133|1611|1585|1428|1382|1442&lt;br /&gt;
|vor1834=&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1973,3253)(1975,3212)(1980,3120)(1985,3098)(1990,3265)(1995,3380)(2000,3353)(2005,3354)(2010,3234)(2011,3262)(2015,3104)(2021,2949)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Hessisches Statistisches Informationssystem&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hstat&amp;quot;&amp;gt;[https://statistik.hessen.de/unsere-zahlen/datenbank-hesis Hessisches Statistisches Informationssystem (Hesis)] In: Statistik.Hessen.&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Ab 1972 einschließlich der im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] eingegliederten Orte.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Erwerbstätigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1838: || Familien:  50 Ackerbau, 35 Gewerbe, 60 Tagelöhner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || Erwerbspersonen: 277 Land- und Forstwirtschaft, 312 produzierendes Gewerbe, 49 Handel und Verkehr, 52 Dienstleistungen und Sonstiges&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kapelle Schönberg.jpg|mini|Kapelle Schönberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste christliche Kirche wurde um das Jahr 800 erbaut. Von ihr ist nur noch ein Bogenfenster im [[Romanik|romanischen]] Stil vorhanden. Ein Neubau im [[Gotik|gotischen]] Stil wurde am 22. Februar 1413 eingeweiht, worauf eine Inschrift auf einem nahen Gehöft hinweist. 300 Jahre später war auch dieses Gotteshaus baufällig geworden. Dank großzügiger Unterstützung durch die Gemeinde und den Landgrafen Wilhelm VII. konnte 1754 die neue [[barock]]e Kirche eingeweiht werden. Die Kirchenglocken stammen aus den Jahren 1350, 1430 und 1755. Die [[Orgel|Kirchenorgel]] stammt aus dem Jahr 1770 und war eine Stiftung des kinderlosen Bauern Adam Michel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1526 wurde Schrecksbach mit der Einführung der [[Reformation]] in der Landgrafschaft Hessen protestantisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1933 kam es zu Misshandlungen der einzigen ortsansässigen jüdischen Familie Spier durch SA-Männer aus der Stadt [[Alsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Gottesdienste der mehrheitlich katholischen [[sudetendeutsche]]n Zuwanderer nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde zunächst die evangelische Kirche genutzt, bis 1950 auch eine eigene katholische Kirche geweiht werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || {{0}}61 [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]], 3 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]], 13 [[Judentum|jüdische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischer]] Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 763 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 98,58 %), ein katholischer (= 0,13 %), 10 [[Judentum|jüdische]] (= 1,29 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 1247 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 92,23 %), 126 katholische (= 9,12 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1987: || 2906 evangelische (= 90,81 %), 251 katholische (= 7,84 %), 43 sonstige (= 1,34 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;2011: || 2768 evangelische (= 84,88 %), 246 katholische (= 7,54 %), 247 sonstige (= 7,57 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Hessen 2021|Kommunalwahl am 14. März 2021]] lieferte folgendes Ergebnis,&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW21-Hessen|634021}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW16-Hessen|634021 |wayback=20210129114025}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW11-Hessen|634021 |wayback=20210207143319}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{KW06-Hessen|634021 |wayback=20160624181812}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
!  colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Gemeindevertretung – Kommunalwahlen 2021&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| GUV          = &lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Stimmenanteil in %&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;amp;emsp;&amp;amp;emsp;&amp;amp;emsp;&amp;amp;emsp;Wahlbeteiligung 56,1 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2016&lt;br /&gt;
| JAHRNEU      = 2021&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 53.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 48.5&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = UWG&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 28.1&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 28.8&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 18.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 22.6}}&lt;br /&gt;
| {{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|SPD|UWG|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD    = 9&lt;br /&gt;
| CDU    = 3&lt;br /&gt;
| UWG    = 5}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left;&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2021&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2016&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2011&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2006&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:6px solid #{{Wahldiagramm/Partei|SPD|dunkel|DE}};&amp;quot;|SPD&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:6px solid #{{Wahldiagramm/Partei|UWG|dunkel|DE}};&amp;quot;|UWG&lt;br /&gt;
|Unabhängige Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,1&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |28,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |25,8&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |23,2&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |16,0&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:6px solid #{{Wahldiagramm/Partei|CDU|dunkel|DE}};&amp;quot;|CDU&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |18,5&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |22,6&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |19,7&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right:6px solid #{{Wahldiagramm/Partei|FWG|hell|DE}};&amp;quot;|FWG&lt;br /&gt;
|Freie Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |—&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;17&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
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|--- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;54,8&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;69,3&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unregelmäßigkeiten und Neuwahl ===&lt;br /&gt;
Das [[Verwaltungsgericht Kassel]] erklärte nach einer eingegangenen Klage am 30. August 2012 die Wahl zum Gemeindeparlament im Wahlkreis 1 (Schrecksbach) für ungültig, da Unregelmäßigkeiten festgestellt wurden. Das Gericht ordnete eine Neuwahl im Wahlkreis 1 innerhalb von vier Monaten an.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/schwalmstadt/gericht-ordnet-neuwahl-schrecksbach-2480394.html „Kommunalwahl 2011: Gericht ordnet Neuwahl in Schrecksbach an“], im HNA vom 30. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund des engen Ausgangs der ursprünglichen Wahl könnte die Neuwahl eine Veränderung der Mehrheitsverhältnisse im Gemeindeparlament mit sich bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Nach der hessischen Kommunalverfassung wird der [[Bürgermeister (Hessen)|Bürgermeister]] für eine sechsjährige Amtszeit gewählt, seit dem Jahr 1993 in einer [[Direktwahl]], und ist Vorsitzender des [[Magistrat (Deutschland)|Gemeindevorstands]], dem in der Gemeinde Schrecksbach neben dem Bürgermeister ehrenamtlich ein [[Erster Beigeordneter]] und fünf weitere [[Beigeordneter|Beigeordnete]] angehören.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schrecksbach.info/rathaus/gremien/ Gremien: Gemeindevorstand]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bürgermeister ist seit dem 1. Mai 2024 &amp;#039;&amp;#039;Daniel Helwig&amp;#039;&amp;#039; (SPD), der in der Kommunalpolitik bis dahin [[Fraktionsvorsitzender]] seiner Partei war.&amp;lt;ref name=&amp;#039;dh&amp;#039;/&amp;gt; Er wurde als Nachfolger von Andreas Schultheis, der nach zwei Amtszeiten nicht wieder kandidiert hatte,&amp;lt;ref name=&amp;#039;as&amp;#039;/&amp;gt; am 3. Dezember 2023 im ersten Wahlgang bei 70,13 Prozent Wahlbeteiligung mit 60,02 Prozent der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2023-12-03/06634021/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=465&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-187_id_199 Votemanager: Bürgermeisterwahl Gemeinde Schrecksbach 2023]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Amtszeiten der Bürgermeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.statistik-hessen.de/themenauswahl/wahlen/daten/direktwahlen/schrecksbach/index.html |text=Hessisches Statistisches Landesamt: Direktwahlen in Schrecksbach |wayback=20210128225231 }}; Hinweis: für die Ansicht der archivierten Einzelergebnisse ggf. die Endung &amp;#039;&amp;#039;index.html&amp;#039;&amp;#039; aus der Webadresse löschen und diese dann neu laden&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2024–2030 Daniel Helwig (SPD)&amp;lt;ref name=&amp;#039;dh&amp;#039;&amp;gt;[https://www.daniel-helwig.de/#about Daniel Helwig: Über mich] - nh24, 2. April 2023: [https://nh24.de/2023/04/02/schrecksbach-hat-die-wahl/ Schrecksbach hat die Wahl - Daniel Helwig, der Soziologe, Jugendarbeiter und Kommunalpolitiker]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012–2024 Andreas Schultheis&amp;lt;ref name=&amp;#039;as&amp;#039;&amp;gt;SEK News, 12. Oktober 2012: [https://www.seknews.de/2012/10/16/bernd-siebert-besuchte-burgermeister-andreas-schultheis/ Bernd Siebert besuchte Bürgermeister Andreas Schultheis:] „Seit dem 1. Mai hat die Gemeinde Schrecksbach einen neuen Bürgermeister, Andreas Schultheis.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989–2011 Erich Diehl (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;HNA, 30. September 2011: [http://www.hna.de/nachrichten/schwalm-eder-kreis/schwalmstadt/diehl-gibt-vorzeitig-sein-1427565.html Schrecksbach: Bürgermeister Diehl gibt vorzeitig sein Amt ab:] „Zum Jahresende wird Erich Diehl (SPD) sein Amt als Bürgermeister von Schrecksbach niederlegen. Der 63-Jährige hat aus gesundheitlichen Gründen den Gemeindevorstand um seine vorzeitige Entlassung gebeten.“ … „Damit wird Diehl seine vierte Amtszeit genau ein Jahr früher beenden als geplant.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbeiräte ===&lt;br /&gt;
Folgende [[Ortsbezirk]]e mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]], nach Maßgabe der §§&amp;amp;nbsp;81 und 82 [[Hessische Gemeindeordnung|HGO]] und des Kommunalwahlgesetzes in der jeweils gültigen Fassung, gibt es im Gemeindegebiet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ortsbezirk Schrecksbach (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Schrecksbach). Der Ortsbeirat besteht aus sieben Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* Ortsbezirk Holzburg (Gebiete der ehemaligen Gemeinde [[Holzburg (Schrecksbach)|Holzburg]]). Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* Ortsbezirk Röllshausen (Gebiete der ehemaligen Gemeinde [[Röllshausen]] mit den Ortsteilen Schönberg und Trockenbach). Der Ortsbeirat besteht aus 7 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* Ortsbezirk Salmshausen (Gebiete der ehemaligen Gemeinde [[Salmshausen]]). Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat wählt eines seiner Mitglieder zum Ortsbeirat bzw. zur Ortsbeirätin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Schrecksbach 54,53 %. Es erhielten die [[SPD]] mit 68,19 % der Stimmen fünf Sitze und die [[CDU]] mit 31,38 % zwei Sitze.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06634021/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Schrecksbach.html |titel=Ortsbeiratswahl Schrecksbach |werk=Votemanager |hrsg=Kommunales Gebietsrechenzentrum |abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Ingo Steinbrecher (SPD) zum Ortsvorsteher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schrecksbach.info/rathaus/gremien/|titel=Gremien |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Schrecksbach |abruf=2023-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
Im Ortsteil [[Schönberg (Schrecksbach)|Schönberg]] befindet sich das Kulturdenkmal [[Kapelle Schönberg (Schrecksbach)|Kapelle Schönberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrecksbach und insbesondere [[Röllshausen]] waren Wohnort einiger Mitglieder der [[Willingshäuser Malerkolonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Band [[The Petards]] stammt ursprünglich aus Schrecksbach und spielten auch in der dortigen Diskothek Mylord. Die Wald Beat Show von 1967 in Schrecksbach kann als ein Vorläufer des [[Burg-Herzberg-Festival]]s angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt mit dem Metzenbergstadion, das vom [[VfB Schrecksbach]] genutzt wird und der [[Motocross]]-Rennstrecke „Rund am Bodenrain“ über vergleichsweise große Sportanlagen. Die vom Motorsportclub Schrecksbach (MCS) genutzte Motocross-Strecke existiert seit 1966 und war in den Jahren 1975 und 1977 Austragungsort des Großen Preises von Deutschland als Teil der [[Fédération Internationale de Motocyclisme|FIM]]-[[Motocross-Weltmeisterschaft]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/legende-lebt-bodenrain-734380.html „Legende lebt am Bodenrain“] Hessische Niedersächsische Allgemeine vom 26. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mcs-schrecksbach.de/mcs-schrecksbach.de/Willkommen.html. Motorsportclub Schrecksbach], abgerufen am 18. September 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Schrecksbach befindet sich ein großes [[Betonfertigteil|Beton-Fertigteilwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|öffentliche Personennahverkehr]] wird durch den [[Nordhessischer Verkehrsverbund|Nordhessischen Verkehrsverbund]] organisiert. Das Gemeindegebiet wird durch Buslinien erschlossen und an die Bahnhöfe [[Bahnhof Treysa|Treysa]] (Intercity-Haltepunkt) und [[Bahnhof Alsfeld|Alsfeld]] angebunden.&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 254]], in Form einer [[Ortsumgehung]]. Durch den Ort verläuft der [[Hessischer Radfernweg R4|Hessische Radfernweg R4]] und der [[Schwalm-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Schrecksbach geboren ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Scheffer (Politiker, 1800)|Friedrich Scheffer]] (1800–1879), [[Kurfürstentum Hessen|kurhessischer]] [[Innenminister]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Scheffer (Theologe)|Wilhelm Scheffer]] (1803–1883), Theologe, Geistlicher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Diehl (Fußballspieler, 1941)|Hans-Dieter Diehl]] (1941–2012), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Horst Ebert (Musiker)|Horst Ebert]] (1943–2014), Musiker&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Diehl (Fußballspieler, 1951)|Hans-Dieter Diehl]] (* 1951),  Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Apel]] (* 1958), Hessische [[hessischer Landtag|Landtagsabgeordnete]]&lt;br /&gt;
* [[Frank Schmidt-Döhl]] (* 1963), im Ortsteil Salmshausen geborener  Mineraloge, Baustoffwissenschaftler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Sören Gonther]] (* 1986), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Schrecksbach verbunden ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Meyer]] (1813–1886), Maler, betrieb seit 1841 Studien in Schrecksbach&lt;br /&gt;
* [[Emil Beithan]] (1878–1955), Maler, lebte und verstarb in Schrecksbach&lt;br /&gt;
* [[Berndt Schulz]] (* 1942), Schriftsteller, lebt seit 2015 in Schrecksbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Almási (u.&amp;amp;nbsp;a.): &amp;#039;&amp;#039;Schrecksbach. Ein Gang durch die Geschichte dieses Schwälmer Dorfes&amp;#039;&amp;#039;, Schwalmstadt-Treysa, 1989&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116348283 |GND=4779732-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=634021040|DB=OL| titel=Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=15420|DB=OL| titel=Schrecksbach, Gemeinde, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|ID=634021000|DB=OL| titel=Schrecksbach, Schwalm-Eder-Kreis |datum=2020-10-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=44 |seiten=40 und 96 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2021-08 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=44 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011A&amp;quot;&amp;gt;{{Zensus-BRD |jahr=2011 |tabelle=Staat |gemeinde=Schrecksbach}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011S&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=106 |titel=Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden |werk=Zensus2011 |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |seiten=106 |abruf=2021-08 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220331172054/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_S3.pdf#page=106 |archiv-datum=2022-03-31 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=84 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|SeitenID=RA2-PA84}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{Normdaten|TYP=g|GND=4779732-0|LCCN=n/89/146373|VIAF=145539456}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ort im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1140]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Schrecksbach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;08Linus</name></author>
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