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	<title>Schraubenziege - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T16:17:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schraubenziege&amp;diff=276126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orci: /* Schraubenziegen und Menschen */ +Wahingtoner Artenschutz-Abkommen</title>
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		<updated>2026-03-04T09:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schraubenziegen und Menschen: &lt;/span&gt; +Wahingtoner Artenschutz-Abkommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schraubenziege&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Capra falconeri&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Johann Andreas Wagner|Wagner]], 1839)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Ziegen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Capra&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Ziegenartige&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Caprini&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Antilopinae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hornträger&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Bovidae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Stirnwaffenträger&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Pecora&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne Rang&lt;br /&gt;
| Bild             = Markhor Schraubenziege Capra falconeri Zoo Augsburg-02.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schraubenziege (&amp;#039;&amp;#039;Capra falconeri&amp;#039;&amp;#039;), Männchen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schraubenziege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Capra falconeri&amp;#039;&amp;#039;) ist eine wilde [[Ziegen|Ziege]] Zentralasiens. Im Englischen und manchmal auch im Deutschen wird sie als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Markhor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, von {{faS|مارخوار|w=Mārchār|d=Mārḫ&amp;lt;sup&amp;gt;w&amp;lt;/sup&amp;gt;ār|b=Schlangenfresser}}, auch {{faS|مارخور|w=Mārchor|d=Mārḫor}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Schraubenziegen haben den gleichen stämmigen Körperbau wie alle Ziegen, ihre Gliedmaßen sind kurz und kräftig, die Hufe breit. Die Tiere der Art erreichen [[Kopf-Rumpf-Länge]]n von 130 bis 190&amp;amp;nbsp;cm sowie Schwanzlängen von 8 bis 20&amp;amp;nbsp;cm. Die Schulterhöhe beträgt 65 bis 115&amp;amp;nbsp;cm, das Gewicht bei Männchen (Böcken) 80 bis 110, bei Weibchen (Geißen) 32 bis 50 Kilogramm. Damit zählen sie zu den größten Vertretern der Ziegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farbe des [[Fell]]s ist hauptsächlich ein rötliches Grau, das im Sommer kräftiger als im Winter ist. Böcke haben außerdem einen sehr großen schwarzen Ziegenbart, eine dunkle Mähne, die vom Hals bis zur Brust reicht, sowie dicht behaarte Beine. Allgemein ist das Fell im Sommer viel kürzer als im Winter. Besonders auffällig sind die Hörner, die dicht beieinander stehen, dann aber V-förmig auseinandergehen. Sie sind sehr breit und spiralig gewunden. Beim Bock erreichen sie eine maximale Länge von 160 Zentimetern, bei der Geiß bleiben sie mit 25 Zentimetern sehr viel kürzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Capra falconeri map.gif|mini|links|Verbreitung]]&lt;br /&gt;
Schraubenziegen sind in [[Zentralasien]] beheimatet, ihr Verbreitungsgebiet umfasst das östliche [[Afghanistan]], den Norden [[Indien]]s (Unionsterritorium [[Jammu und Kashmir (Unionsterritorium)|Jammu und Kashmir]]), [[Pakistan]] sowie [[Turkmenistan]] und die südlichen Teile [[Tadschikistan]]s und [[Usbekistan]]s. Ihr Verbreitungsgebiet ist zersplittert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bewohnen sowohl Gebirgsregionen bis in 3600 Metern Seehöhe als auch Steppen- und Wüstengebiete. Sie halten sich aber in der Regel höchstens knapp oberhalb der Baumgrenze auf und wandern im Winter meist in tiefer liegende Gebiete ab. Sie leben typischerweise in Buschwäldern, bestehend aus [[Steineiche]]n (&amp;#039;&amp;#039;Quercus ilex&amp;#039;&amp;#039;), Chilgoza-Kiefern (&amp;#039;&amp;#039;[[Pinus gerardiana]]&amp;#039;&amp;#039;) und [[Persischer Wacholder|Persischem Wacholder]] (&amp;#039;&amp;#039;Juniperus macropoda&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt; Wenn Schnee liegt, ernähren sie sich von den immergrünen Blättern der Steineichen. Oft klettern die jüngeren und leichteren Tiere dazu in die Bäume.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDZ&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbreitungsgebiet der Schraubenziege überschneidet sich teilweise mit dem des verwandten [[Sibirischer Steinbock|Sibirischen Steinbocks]]. Dieser bevorzugt jedoch höher gelegene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Los Angeles Zoo, female Markhor, Tajikistan (Capra falconeri) endangered snow leopard food DSC 0451 (45482419372).jpg|mini|Weibchen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Capra falconeri at the Columbus Zoo-2011 07 11 IMG 0786.JPG|mini|Weibchen mit Jungtier im [[Columbus Zoo and Aquarium]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Schraubenziegen sind vorwiegend in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv. Ihre Nahrung besteht aus Gräsern und Blättern, bei der Nahrungsaufnahme richten sie sich gelegentlich auf die Hinterbeine auf. Weibchen und Jungtiere leben in kleinen Herden von etwa neun Tieren, obwohl selten auch große Ansammlungen von bis zu hundert Ziegen gesehen werden. Die Böcke sind Einzelgänger, die sich nur zur Paarungszeit den Herden anschließen. Sie sind dann gegenüber Geschlechtsgenossen äußerst aggressiv und versuchen, durch Kämpfe die Führung einer Herde zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Paarung erfolgt im Herbst und Winter; nach einer 135- bis 170-tägigen Tragzeit bringt das Weibchen meist zwischen April und Juni ein bis zwei Jungtiere zur Welt. Diese werden mit 5 bis 6 Monaten entwöhnt, bleiben aber noch bis zur nächsten Paarungssaison bei der Mutter. Mit 18 bis 30 Monaten werden sie geschlechtsreif.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik und Benennung ==&lt;br /&gt;
Die Schraubenziege gehört innerhalb der [[Hornträger]] zur Gattung der [[Ziegen]] (&amp;#039;&amp;#039;Capra&amp;#039;&amp;#039;), die außerdem noch [[Wildziege]]n und [[Steinbock|Steinböcke]] umfasst. Es werden drei Unterarten unterschieden:&lt;br /&gt;
* Die Astor-Schraubenziege (&amp;#039;&amp;#039;Capra falconeri falconeri&amp;#039;&amp;#039;) in Indien, Nordpakistan und Nord-Afghanistan,&lt;br /&gt;
* die Kabul-Schraubenziege (&amp;#039;&amp;#039;C. f. megaceros)&amp;#039;&amp;#039; im Osten Afghanistans, Zentralpakistan und Südpakistan,&lt;br /&gt;
* die Buchara-Schraubenziege (&amp;#039;&amp;#039;C. f. heptneri&amp;#039;&amp;#039;) in Turkmenistan und Tadschikistan, diese Unterart ist akut vom Aussterben bedroht.&lt;br /&gt;
* Manchmal wird eine vierte Unterart, &amp;#039;&amp;#039;C. f. jerdoni&amp;#039;&amp;#039; genannt, diese ist höchstwahrscheinlich mit &amp;#039;&amp;#039;megaceros&amp;#039;&amp;#039; identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Markhor“ stammt aus dem [[Persische Sprache|Persischen]] und bedeutet „Schlangenfresser“. Allerdings sind Schraubenziegen wie alle Ziegen Pflanzenfresser, und die Etymologie dieses Namens ist weitgehend rätselhaft. Interpretationen deuten ihn als „Schlangentöter“ oder spielen auf die spiralig gewundenen Hörner an. Das [[Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;falconeri&amp;#039;&amp;#039; ehrt den schottischen Paläontologen und Botaniker [[Hugh Falconer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schraubenziegen und Menschen ==&lt;br /&gt;
Die Schraubenziege ist das Nationaltier [[Pakistan]]s.&lt;br /&gt;
Die [[IUCN]] stuft die Schraubenziege seit 2014 nicht mehr als stark gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;endangered&amp;#039;&amp;#039;), sondern nur noch als potenziell gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;near threatened&amp;#039;&amp;#039;) ein, nachdem die Gesamtzahl der Exemplare wieder auf über 5700 im gesamten Verbreitungsgebiet angewachsen ist. In Afghanistan existieren keine Schutzgebiete für diese Wildziegen. Traditionell werden sie wegen ihres Fleisches gejagt. Auch Trophäenjäger stellen den Tieren nach. Die Hörner spielen zudem eine Rolle in der [[traditionelle chinesische Medizin|traditionellen chinesischen Medizin]]. Lebensraumzerstörungen und Konkurrenz mit Weidevieh stellen ebenfalls eine Bedrohung dar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Art wird in [[Liste der Säugetierearten im Anhang I des Washingtoner Artenschutz-Übereinkommens|Anhang I]] des [[Washingtoner Artenschutz-Übereinkommen]]s geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtpopulation wird auf 9,700 Individuen geschätzt, davon rund 5800 ausgewachsenen Tiere. Ein Großteil davon, rund 5000 Tiere, entfällt auf die Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. f. falconeri&amp;#039;&amp;#039;, der Bestand von &amp;#039;&amp;#039;C. f. heptneri&amp;#039;&amp;#039; wird mit mehr als 1680 Individuen angegeben, der von &amp;#039;&amp;#039;C. f. megaceros&amp;#039;&amp;#039; mit etwas mehr als 3000. In Pakistan sind die Bestände stark zersplittet. Im [[Chitral-Gol-Nationalpark]], wo Schutzmaßnahmen griffen, beläuft sich die Anzahl auf vermutlich etwa 1360 Tiere der Unterart &amp;#039;&amp;#039;C. f. falconeri&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Bestände kommen im [[Zentral-Karakorum-Nationalpark]] vor. In Indien leben vermutlich 300 bis 375 Tiere, der Lebensraum dort ist von 300 km² in den 1940er Jahren auf 120 km² zu Beginn der 2000er Jahre geschrumpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;/&amp;gt; Bei Untersuchungen vom März 2022 bis Februar 2023 im [[Kazinag-Nationalpark]] und angrenzenden Schutzgebieten, die gemeinsam die letzte lebensfähige [[Population (Biologie)|Population]] der Tiere im indischen Himalaya-Gebiet beherbergen, wurden starke räumliche Überschneidungen der Nutzungsflächen zwischen der Schraubenziege und konkurrierenden Nutztieren festgestellt. Bei der Untersuchung wurde etwa ein Viertel (26,67 %) der betrachteten Fläche von beiden Gruppen genutzt. Dabei fanden sich die Schraubenziegen vor allem in höheren Lagen (in 2.600 bis 3.200 m ü. NN) und an steilere Hänge (&amp;gt;60° Steigung) und felsigen Klippen, während die Nutztiere meist in tieferen Lagen (in 2.200 bis 2.800 m ü. NN) und sanftere Hänge (&amp;lt; 40° Steigung) bevorzugten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hussain et al. 2026&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 wurde ein [[Europäisches Erhaltungszuchtprogramm]] für die Schraubenziege gestartet. Die Tiere werden in Deutschland in den Zoos von Augsburg, Berlin, München und Stuttgart gehalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDZ&amp;quot;/&amp;gt; Auch im [[Bronx Zoo|International Wildlife Conservation Park]] in der [[Bronx]] in [[New York (Bundesstaat)|New York]] lebt eine Herde von Markhoren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süddeutsche&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;{{IUCN|Year=2014.2 |ID=3787 |ScientificName=Capra falconeri |YearAssessed=2008 |Assessor=R. Valdez |Download=30. Juli 2014}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDZ&amp;quot;&amp;gt;[http://www.zoodirektoren.de/index.php?option=com_k2&amp;amp;view=item&amp;amp;id=238:markhor-capra-falconeri Turkmenischer Markhor] auf der Seite des Verbands der Zoologischen Gärten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name =&amp;quot;Süddeutsche&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.sueddeutsche.de/panorama/schraubenziege-zieht-in-die-bronx-1.2067766 |wayback=20140808034939 |text=Turkmenische Markhore - Schraubenziege zieht in New Yorker Zoo}}&amp;#039;&amp;#039; Video bei Süddeutsche Zeitung Online, abgerufen am 30. Juli 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hussain et al. 2026&amp;quot;&amp;gt;Mir Shabir Hussain, Gh Mustufa Lone, Hidayatullah Tak, Bilal A. Bhat: &amp;#039;&amp;#039;Evaluation of spatial and habitat use overlap between Kashmir markhor Capra falconeri cashmiriensis and livestock: implications for conservation in northwestern Himalaya.&amp;#039;&amp;#039; Mammalia 90 (1), 2026, S. 27–38, {{DOI|10.1515/mammalia-2025-0069}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, Baltimore 1999, ISBN 0-8018-5789-9&lt;br /&gt;
* D. E. Wilson, D. M. Reeder: &amp;#039;&amp;#039;Mammal Species of the World&amp;#039;&amp;#039;. Johns Hopkins University Press, Baltimore 2005, ISBN 0-8018-8221-4&lt;br /&gt;
* P. Meile, M. Giacometti &amp;amp; P. Ratti: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinbock – Biologie und Jagd.&amp;#039;&amp;#039; Salm Verlag, Wohlen-Bern 2003, ISBN 3-7262-1412-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Capra falconeri}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ultimateungulate.com/Artiodactyla/Capra_falconeri.html Fotos, Verbreitungskarte und weitere Informationen (englisch)]&lt;br /&gt;
* {{IUCN&lt;br /&gt;
|Year=2014.2&lt;br /&gt;
|ID=3787&lt;br /&gt;
|ScientificName=Capra falconeri&lt;br /&gt;
|YearAssessed=2008&lt;br /&gt;
|Assessor=R. Valdez&lt;br /&gt;
|Download=30. Juni 2014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ziegenartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationales Symbol (Pakistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orci</name></author>
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