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	<title>Schrattenthal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrattenthal&amp;diff=229164&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Bevölkerungsentwicklung */ Automatische Aktualisierung bis 2031</title>
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		<updated>2026-04-28T17:58:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatische Aktualisierung bis 2031&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur Herrschaft siehe [[Schrattenthal (Herrschaft)]].}}&lt;br /&gt;
{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Stadt&lt;br /&gt;
|Name               = Schrattenthal&lt;br /&gt;
|Hauptort           = Obermarkersdorf&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Schrattenthal COA.jpg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/43/00/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/54/00/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 289&lt;br /&gt;
|PLZ                = 2073&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 02942&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 31041&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT TTL&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT125&lt;br /&gt;
|Straße             = Obermarkersdorf 36&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.schrattenthal.at/ www.schrattenthal.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Stefan Schmid&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 15&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.9&lt;br /&gt;
|ÖVP|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 10&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Obermarkersdorf Rathaus.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Rathaus in der Katastralgemeinde Obermarkersdorf&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrattenthal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Stadtgemeinde]] mit {{EWZ|AT|31041}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|31041}}) im [[Bezirk Hollabrunn]] in [[Niederösterreich]] und damit eine der kleinsten Stadtgemeinden [[Österreich]]s.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrattenthal Stich von Vischer.gif|mini|Schrattenthal um 1670, Typographia Austriae inferioris, [[Georg Matthäus Vischer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrattenthal Hauptstrasse.jpg|mini|Hauptstraße von Schrattenthal]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrattenthal Schloß Wehranlagen.jpg|mini|Wehranlagen im [[Schloss Schrattenthal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrattenthal Kirche.jpg|mini|[[Pfarrkirche Schrattenthal]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:EuropawarteWaitzendorf2018.jpg|mini|Europawarte nach der Sanierung im Herbst 2018]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Schrattenthal liegt im [[Weinviertel]] in Niederösterreich. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst {{FL|AT|31041|2}} Quadratkilometer. Davon sind 38 Prozent landwirtschaftliche Nutzfläche, 21 Prozent Weingärten und 34 Prozent der Fläche sind bewaldet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0101/g31041.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Schrattenthal, Fläche und Flächennutzung |hrsg=Statistik Austria |format=PDF |abruf=2021-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist namensgebend für das kristalline [[Becken von Obermarkersdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende drei Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
* [[Obermarkersdorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|03852}}) samt Breitenmühle und Rosenau&lt;br /&gt;
* Schrattenthal ({{EWZ|AT Ortschaft|03853}})&lt;br /&gt;
* [[Waitzendorf (Gemeinde Schrattenthal)|Waitzendorf]] ({{EWZ|AT Ortschaft|03854}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den [[Katastralgemeinde]]n Obermarkersdorf, Schrattenthal und Waitzendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD =&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Weitersfeld]] ([[Bezirk Horn|HO]])&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Retz]]&lt;br /&gt;
| WEST = &lt;br /&gt;
| OST = &lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Pulkau]]&lt;br /&gt;
| SUED =&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Zellerndorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1425 standen die [[Hussiten]] vor Schrattenthal, das im Jahr 1220 das erste Mal urkundlich erwähnt wurde, und eroberten es nach mehrtägiger Belagerung ebenso wie die benachbarten Städte [[Retz]] und [[Pulkau]]. Am 4. April 1434 erwarb Ulrich von [[Eyczinger|Eyczing]] Schrattenthal und machte es 1435, obwohl er ausgedehnte Ländereien zwischen [[Donau]] und [[Mähren]] mit großen Orten und Burgen besaß, zu seinem Hauptsitz. Er ließ eine neue Burg errichten und bezog den Ort durch gemeinsame Mauern in die Verteidigungsanlagen mit ein. Am 18. September 1472 wurde Schrattenthal von Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] zur Stadt erhoben und bekam ein Stadtwappen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schrattenthal.at/Geschichte |titel=Geschichte |hrsg=Stadtgemeinde Schrattenthal |sprache=de-AT |abruf=2021-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedächtnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gedaechtnisdeslandes.at/orte/action/show/controller/Ort/ort/schrattenthal.html |titel=Gedächtnis des Landes - Orte: Schrattenthal |abruf=2021-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
29 Jahre später (1501) entstand in Schrattenthal die erste Buchdruckerei in Niederösterreich. 1563 bekannten sich die Eyczinger zum protestantischen Glauben, errichteten in der Burg eine evangelische Kirche und holten aus der Pfalz einen Prediger, der auch Schulmeister wurde. Schrattenthal wurde ein wichtiges Zentrum des Protestantismus in Niederösterreich. In den Anfangsjahren des Dreißigjährigen Kriegs verloren die Eyczinger ihre Ländereien, die kleine Stadt erlebte in der Folge einige Besitzerwechsel. Von 1623 bis 1660 besaßen die Grafen Strozzi den Ort. Vom März bis Oktober 1645 waren die Schweden mit ihrem General [[Lennart Torstensson]], der hier sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte, in der Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1660 bis 1734 war der Ort im Besitz der Freiherrn von Adlersthurm,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedächtnis&amp;quot; /&amp;gt; dann kamen die Grafen von Hartig. 1740 wurden die Felder vermessen und die Häuser nummeriert. Bei der Nummer 57 war Schluss. In der Vorstadt (vier Häuser) waren die verpönten Berufe wie der [[Scharfrichter]], [[Tierkörperverwertung|Abdecker]] und Viehhirte angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Folgen eines Brandes 1783, der große Teile der Stadt zerstörte, veränderte deren Aussehen. Die Stadtmauern wurden aufgelassen und als Baumaterial für den Wiederaufbau verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zogen 1797 (General [[Alexander Wassiljewitsch Suworow|Suworow]]) und 1805 ([[Michail Illarionowitsch Kutusow|General Kutusow]]) russische Hilfstruppen durch die Stadt, 1809 waren es die Österreicher, Russen und Franzosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sechs Jahre lang wurde an der „Commerzstrasse“ von [[Krems an der Donau|Krems]] nach [[Znojmo|Znaim]] gebaut, 1833 wurde sie von Kaiser Franz I. eröffnet. Er war nicht der erste Kaiser in Schrattenthal. Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]] war hier oft zur Jagd und am 11. Oktober 1848 reiste Kaiser [[Ferdinand I. (Österreich)|Ferdinand I.]] auf seiner Flucht aus Wien hier durch, begleitet vom Thronfolger [[Franz Joseph I.|Franz Joseph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1848 brachte die [[Bauernbefreiung]] und das Jahr 1850 die ersten Wahlen in der Stadt. Der bisherige Herrschaftsbesitzer, Hermann Graf von Attems, wurde erster frei gewählter Bürgermeister. Am 27. Juli 1866 kamen die [[Preußen]] und mit ihnen die [[Cholera]] (zwei Tote).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 zog die deutsche [[Wehrmacht]] in Schrattenthal ein, die Stadt wurde ab dem 11. April Kriegsgebiet, der Postbetrieb und die Lebensmittelzuteilung wurden eingestellt. Am 8. Mai wurden Brücken und Munitionslager gesprengt, die Stromversorgung brach zusammen. Um 22 Uhr kam die [[Rote Armee]] in die Stadt. Mitte Juni 1946 verließ sie die Stadt wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[NÖ. Kommunalstrukturverbesserung]] entstand 1972 durch Zusammenlegung der Gemeinden Schrattenthal, Obermarkersdorf und Waitzendorf die Stadtgemeinde Schrattenthal. Der namensgebende Ort Schrattenthal zählt rund 250 Einwohner (257 Einwohner lt. Volkszählung 2001) und ist somit eine der kleinsten historischen Städte Österreichs. Die Volkszählung 2001 wies außerdem für Obermarkersdorf 376 Einwohner und für Waitzendorf 246 Einwohner aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner B Diagramm|width=450|float=none|Name=Schrattenthal|maxEinwohner=1510M&lt;br /&gt;
|werte=(1869,1468)(1880,1467)(1890,1392)(1900,1495)(1910,1495)(1923,1414)(1934,1502)(1939,1492)(1951,1421)(1961,1157)(1971,1092)(1981,991)(1991,940)(2001,879)(2011,856)(2021,892)({{EWDJ|AT|31041}},{{EWZN|AT|31041}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Obermarkersdorf Kellergasse Rosenau 1.jpg|mini|Kellergasse Rosenau in Obermarkersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schrattenthal Stadtgraben-Kellergasse.jpg|mini|Kellergasse Stadtgraben in Schrattenthal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kellergasse Waitzendorf 3.jpg|mini|Kellergasse in Waitzendorf]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Schrattenthal|Liste der Kellergassen in Schrattenthal|}}&lt;br /&gt;
* [[Stadtbefestigung Schrattenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Schrattenthal]]&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Obermarkersdorf]] Hll. Nikolaus und Urban&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Schrattenthal]] hl. Augustinus&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Waitzendorf]] Hl. Dreifaltigkeit&lt;br /&gt;
* Europawarte – St. Benedikt: 1980 errichteter und 2018 umfangreich sanierter 26 Meter hoher [[Aussichtsturm]] auf dem Schafberg nordwestlich von Waitzendorf&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.weinviertel.net/index.php?/topic/671-europawarte-bei-waitzendorf/ Europawarte bei Waitzendorf] auf &amp;#039;&amp;#039;weinviertel.net&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Regelmäßige Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* [[Kürbisfest im Retzer Land]] (Veranstaltungsort Obermarkersdorf)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gab es 79 land- und forstwirtschaftliche Betriebe (121 im Jahr 1999), davon waren 39 Haupterwerbsbetriebe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g31041.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Schrattenthal, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |format=PDF |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Produktionssektor beschäftigten acht Betriebe neunzehn Arbeitnehmer, vorwiegend mit der Herstellung von Waren. Der Dienstleistungssektor gab in 37 Betrieben 59 Menschen Arbeit, vor allem im Handel und in sozialen und öffentlichen Dienstleistungen (Stand 2011).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g31041.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Schrattenthal, Arbeitsstätten |format=PDF |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0604/g31041.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Sxhrattenthal, Beschäftigte |format=PDF |abruf=2019-10-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Schrattenthal gibt es einen [[Kindergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.noe.gv.at/noe/Kindergaerten-Schulen/Kindergaerten_in_NOE.html |titel=Kindergärten in NÖ |hrsg=NÖ Landesregierung |abruf=2020-10-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 15 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1990 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 1995 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=1995 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2000 hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP und 6 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2000 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP und 6 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2005 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP und 6 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2010 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 9 ÖVP und 6 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2015 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 11 ÖVP und 4 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2020 |Abruf=2020-04-01}}&lt;br /&gt;
* Mit den [[Gemeinderatswahlen in Niederösterreich 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 10 ÖVP und 5 SPÖ.{{Gemeinderatswahl NÖ Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-04-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2008 Werner Grolly (ÖVP)&lt;br /&gt;
* 2008–2019 Alfred Schuster (ÖVP)&lt;br /&gt;
* seit 2019 Stefan Schmid (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schrattenthal.at/Buergerservice/Politik/Buergermeister |titel=Bürgermeister |hrsg=Stadtgemeinde Schrattenthal |sprache=de-AT |abruf=2021-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Stadt wurde 1472 folgendes Wappen von Kaiser Friedrich III. verliehen: &amp;#039;&amp;#039;In einem silbernen Schild auf einem im Grunde des Schildes befindlichen Felsgebirge stehend zwei mit Zinnen bewehrte Türme, der rechte schwarz, der linke rot, beide mit einer goldenen Kette verbunden und jeweils mit einer schwarz-weißen Tür mit rotem Querbalken versehen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedächtnis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Michael von Aitzing]] (~1530–1598), Adliger, Gelehrter und Autor&lt;br /&gt;
* [[Theobald Fritz]] (1771–1848), Augustiner-Mönch und Hochschullehrer an der Universität Wien&lt;br /&gt;
* [[Maximilian Attems-Gilleis]] (1859–1939), k.u.k. Kämmerer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Hermann von Attems-Heiligenkreuz|Hermann Graf von Attems-Heiligenkreuz]] (1865–1951), k.u.k. Kämmerer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Steinhauser]] (1905–1991), Klimatologe, Meteorologe und Direktor der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schraitenthal |Band=10 |Seite=18}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schraitenthal (Anhang) |Band=10 |Seite=37}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|o|2916}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|31041}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Schrattenthal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Hollabrunn&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4527726-6|VIAF=234326929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schrattenthal| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1472]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
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