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	<title>Schrandele - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrandele&amp;diff=1188732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2: + Abschnitt &quot;Siehe auch&quot;</title>
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		<updated>2025-08-26T14:00:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Abschnitt &amp;quot;Siehe auch&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Schrandele S.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Schrandele von Süden, im Vordergrund der Schwarzenbergferner&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 3392&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47.05478&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 11.11178&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| DOMINANZ=1.4&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE=3392-3225&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG=[[Schrankogel]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE=Scharte zum Schrankogel&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = ca. 1870 angeblich durch Alois Tanzer, touristisch am 24. August 1886 durch [[Ludwig Purtscheller]] und J. Reichl&lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = über den Schwarzenbergferner als [[Hochtour]] und den Südgrat&lt;br /&gt;
| BILD1=Schrandele NW.JPG&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Schrandele von Nordwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrandele&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3392|AT|link=true}} hoher Berg in den &amp;#039;&amp;#039;Alpeiner Bergen&amp;#039;&amp;#039;, einer Untergruppe der [[Stubaier Alpen]] im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]]. Der Berg hat die Form einer steilen Pyramide, die aus der Umgebung deutlich hervorragt. Das Schrandele sendet nach allen vier Himmelsrichtungen rechtwinklig ausgeprägte Grate aus, die aus der [[Vogelperspektive]] eine Kreuzform ergeben. Da der Berg hohe Anforderungen an die Besteigung stellt, gehört er zu den weniger besuchten Gipfeln, im Gegensatz zum leichter erreichbaren, aber höheren [[Schrankogel]] mit 3496 Metern Höhe. Die Frage der Erstbesteigung des Schrandele ist nicht eindeutig geklärt. Angeblich soll, laut Literatur, Alois Tanzer bereits Ende der 1860er Jahre im Rahmen der Landesvermessung auf dem Gipfel gewesen sein, gesichert ist dagegen die erste touristische Besteigung am 24. August 1886 durch [[Ludwig Purtscheller]] und Josef Reichl aus Steyr.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Purtscheller in [[Eduard Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erschließung der Ostalpen&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Berlin 1894, S. 435&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Das Schrandele liegt gut sieben Kilometer [[Luftlinie]] ostsüdöstlich von [[Gries im Sulztal|Gries]] im oberen [[Sulztal (Stubaier Alpen)|Sulztal]]. Der Berg ist von vier [[Gletscher]]n umgeben, die den Raum zwischen den vier Graten bis zu einer Höhe von etwa 3280 Metern ausfüllen. Im Nordwesten liegt der kleine, spaltenreiche und bis 50° geneigte &amp;#039;&amp;#039;Südliche Schrankarferner&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten der &amp;#039;&amp;#039;Verborgen-Berg-Ferner&amp;#039;&amp;#039;, im Südosten der &amp;#039;&amp;#039;Wildgratferner&amp;#039;&amp;#039; (westlicher Teil des ausgedehnten [[Alpeiner Ferner (Stubaier Alpen)|Alpeiner Ferners]]) und im Südwesten liegt der [[Schwarzenbergferner]]. Benachbarte Berge sind im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Nordgrats&amp;#039;&amp;#039; (tiefster [[Scharte (Geographie)|Schartenpunkt]] 3192 Meter), der &amp;#039;&amp;#039;Hintere Wilde Turm&amp;#039;&amp;#039; mit 3294 Metern Höhe, im Verlauf des &amp;#039;&amp;#039;Südgrats&amp;#039;&amp;#039;, getrennt durch die &amp;#039;&amp;#039;Wildgratscharte&amp;#039;&amp;#039; (3262&amp;amp;nbsp;m), die 3320 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Wildgratspitze&amp;#039;&amp;#039; und in Verlängerung des &amp;#039;&amp;#039;Westgrats&amp;#039;&amp;#039; (tiefster Punkt 3225&amp;amp;nbsp;m), der &amp;#039;&amp;#039;Schrankarkogel&amp;#039;&amp;#039; mit einer Höhe von 3332 Metern, in der Verlängerung nach Südsüdwesten hin schließlich der Schrankogel mit 3497 Metern Höhe der zweithöchste Gipfel der Stubaier Alpen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkte und Routen ==&lt;br /&gt;
Ludwig Purtschellers Weg im Jahr 1886 verlief von [[Fulpmes]] aus zum Alpeiner Ferner hinauf und über eine steile, sich nach Osten erstreckende, Schuttrinne auf den Nordgrat. Nach 10½ Stunden erreichte man den Gipfel in schwieriger Kletterei.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mittheilungen des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1887, München 1887, S. 114 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige [[Normalweg]], der leichteste Anstieg auf das Schrandele, führt von Süden her über den Schwarzenbergferner als [[Hochtour|Eistour]], die nur mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung gegangen werden sollte. Als Stützpunkt für diesen Weg dient die [[Amberger Hütte]] auf 2135 Metern Höhe im hinteren Sulztal. Von der Hütte aus verläuft die Route zunächst südlich entlang des Baches (&amp;#039;&amp;#039;In der Sulza&amp;#039;&amp;#039;) südlich um den Schrankogel herum auf den spaltenreichen Gletscher in etwa 3000 Metern Höhe bis in seine Nordostecke. Dann geht es weiter über die Wildgratscharte und den Südgrat in mäßig schwerer Kletterei im, laut Literatur, [[Schwierigkeitsskala (Klettern)|UIAA Schwierigkeitsgrad II]] über [[Schrofen]] und brüchiges Gestein zum Gipfel in einer Gehzeit von 4½ Stunden. Heute selten begangen ist der schwierigere Weg der Erstbesteiger. Er führt über den Verborgen-Berg-Ferner zum &amp;#039;&amp;#039;Schrandele-Südgrat&amp;#039;&amp;#039; in schwerer Kletterei (UIAA Schwierigkeitsgrad III). Die Gehzeit von der [[Franz-Senn-Hütte]] (2147&amp;amp;nbsp;m) im [[Oberbergtal]] beträgt hier etwa 5 Stunden. Eine weitere selten begangene Route führt über den brüchigen &amp;#039;&amp;#039;Ostgrat&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 268 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
*[[Walter Klier]], &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, ISBN 3-7633-1271-4&lt;br /&gt;
*[[Eduard Richter]], &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Purtscheller in „Die Erschließung der Ostalpen“&amp;#039;&amp;#039;, Band II, Berlin 1894&lt;br /&gt;
*[[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 31/1, &amp;#039;&amp;#039;Stubaier Alpen, Hochstubai&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stubaier Alpen#Gipfel|Höchste und bekannteste Gipfel der Stubaier Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Stubaier Alpen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UNTERMVIERENBERGE-2</name></author>
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