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	<title>Schrammsteine - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T06:37:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schrammsteine&amp;diff=453999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;32X: Linkfix</title>
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		<updated>2026-01-02T14:14:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schrammsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind eine langgestreckte, stark zerklüftete Felsgruppe des [[Elbsandsteingebirge]]s, die sich östlich von [[Bad Schandau]] in der [[Sächsische Schweiz|Sächsischen Schweiz]] befindet und in der Gemarkung [[Ostrau (Bad Schandau)|Ostrau]] liegt. Im Norden werden sie durch das [[Kirnitzsch]]tal und die [[Hohe Liebe]], im Süden vom [[Elbe|Elbtal]] und im Osten von den [[Affensteine]]n begrenzt. Der [[Malerweg]] führt in seiner 4. Etappe über die Schrammsteinkette.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.saechsische-schweiz.de/malerweg/planung/etappen/etappe-4 |titel=4. Etappe – Wanderweg Malerweg Elbsandsteingebirge, Sächsische Schweiz |titelerg=Von Altendorf zur Neumannmühle |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-17 |sprache=de |zitat=Der Jägersteig-Aufstieg bringt uns über Eisenleitern zum Schrammsteingratweg mit der Schrammsteinaussicht.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gipfel ==&lt;br /&gt;
Der höchste Punkt der Schrammsteine ist der Hohe Torstein mit {{Höhe|425.0|DE-NHN|link=true}}. Der Vordere Torstein ({{Höhe|358.4|DE-NHN}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot;&amp;gt;Schulz, Thomas: &amp;#039;&amp;#039;Geodätische Bestimmung exponierter Felsgipfelhöhen unter besonderer Berücksichtigung der Morphologie des Elbsandsteingebirges.&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Dresden HTW 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; bildet den Anfang der Felskette im Südwesten, die sich dann, durchbrochen von drei mächtigen senkrechten Felsöffnungen, den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Schrammtoren&amp;#039;&amp;#039; fortsetzt. Weitere herausragende [[Klettergipfel]] sind (von Süd nach Nord) &amp;#039;&amp;#039;Meurerturm&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|355.4|DE-NHN}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Schrammtorwächter&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|357.8|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Südlicher Osterturm&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|366.5|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Nördlicher Osterturm&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|370.8|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Dreifingerturm&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|374.3|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Mittlerer Torstein&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|423.6|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;, sowie östlich abgesetzt auf dem Grat die Felsnadel &amp;#039;&amp;#039;Tante&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|403.1|DE-NHN}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schulz&amp;quot; /&amp;gt;. Außerdem gehört der einzeln stehende [[Falkenstein (Sächsische Schweiz)|Falkenstein]] mit einer Höhe von {{Höhe|381.2|DE-NHN}} zu den Schrammsteinen. An der touristisch zugänglichen Schrammsteinaussicht, {{Höhe|417.2|DE-NHN}} enden die „Vorderen Schrammsteine“. In Richtung [[Schmilka]] schließen sich die „Hinteren Schrammsteine“ an. Die gesamte Schrammsteinkette umfasst 80 Gipfel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Schubert und Peter Ufer |Titel=Sächsische Schweiz gestern und heute |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=K4 Verlag |Ort=Dresden |Datum=2013 |ISBN=978-3-941977-55-6 |Seiten=216 |Zitat=Die Schrammsteinkette mit ihren 80 Gipfeln [...] bildet ein ideales Paradies für Kletterer.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Nordwand des Hohen Torsteins ist eine der höchsten Felswände der Sächsischen Schweiz. Ihre Gesamt-Relativhöhe einschließlich zweier Sockelstufen bis zum Gipfel beträgt 118 Meter, ab eigentlichem Wandfuß gemessen sind es 87 Meter&amp;lt;ref&amp;gt;Höhenmodell DGM1 Sachsen 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Papststein - Blick auf die Schrammsteine und den Großen Winterberg (01-2).jpg|800|Blick vom Papststein in Richtung Osten auf den Falkenstein (links) und das Schrammsteinmassiv mit dem Großen Winterberg (rechts).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zugänge ==&lt;br /&gt;
Von Ostrau kommend ist der Zugang über den Lattengrund (blauer Strich) oder den Schiessgrund (grüner Punkt) möglich. Ab dem Schrammtor führt der Wildschützensteig (blauer Strich), der am oberen Ende nur in eine Richtung begehbar ist (im Abstieg ist der Jägersteig zu nutzen), auf den Grat. Die letzten Höhenmeter sind teilweise über Eisenleitern zurückzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Kirnitzschtal kommend gelangt man vom Parkplatz Nasser Grund über die gleichnamige Schlucht ebenfalls zu den Schrammsteinen. Über den Gratweg (später auch Schrammsteinweg) gelangt man zu den Affensteinen und dem [[Großer Winterberg (Sächsische Schweiz)|Großen Winterberg]], wobei der Zurückesteig passiert werden muss, ein knapp 500 Meter langer Pfad über Eisentreppen und zerklüftete Felsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wanderpfade.de/?wp=17 |titel=Zurückesteig - Wanderpfade.de Sächsische Schweiz |werk= |hrsg= |datum=2005-10-17 |abruf=2020-07-17 |sprache=de |zitat=Der Zurückesteig ist ein abwechslungsreicher knapp 500 m langer Pfad über Eisentreppen und zerklüftete Felsen, ein Hauptweg durch die Schrammsteine.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am hinteren Ende der Schrammsteinkette befindet sich ein weiterer Auf- bzw. Abstieg. Dieser ist im Vergleich zu den bisherigen Aufstiegen deutlich weniger steil und verfügt über keine Metallleitern. Über das „schwarze Loch“ geht es hinab zum Zeughausweg und weiter ins Kirnitzschtal. Vorbei kommt man hier auch an einer der vielen Aussichten der sächsischen Schweiz, dem Lehnhorn, welches auch zum Klettern einlädt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.teufelsturm.de/wege/suche.php?gipfelnr=800 |titel=Klettern in der Sächsischen Schweiz (Elbsandsteingebirge) |werk=teufelsturm |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Richtung Schmilka besteht eine weitere Auf- bzw. Abstiegsmöglichkeit. Über einfache Treppenelemente  kann vorbei am Breite-Kluft-Turm (ein Kletterfelsen)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.teufelsturm.de/wege/bewertungen/anzeige.php?wegnr=5831 |titel=Breite-Kluft-Turm - Gnaßweg |werk=Teufelsturm |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; durch die breite Kluft bis ins Elbtal hinabgestiegen werden. Der Weg ist im oberen Abschnitt mit dem grünen Strich markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schrammsteine sind ein vielbesuchtes Touristenziel; besonders die Aussichten und der Gratweg erfreuen sich großer Beliebtheit. Sowohl Wanderer als auch Bergsteiger finden hier ein komplexes Felsenmassiv, das sich durch eine Vielzahl unterschiedlich schwieriger [[Wanderweg]]e bzw. [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Schrammsteine|Kletterfelsen]] auszeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rotkehlchenstiege ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rotkehlchenstiege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, am Südostrand der Schrammsteine, beginnt am Nordabschluss des Falkoniergrundes bei [[Schmilka]] und führt auf den Schrammsteinweg. Die [[Klettergebiet Sächsische Schweiz#Klettersteige|Stiege]] überwindet mit 286 Stufen einen Höhenunterschied von etwa 150 Metern. Dabei führt sie über Holztreppen und einige steinige Passagen, insbesondere im oberen Abschnitt. 2012 wurden die bisherigen „Hühnerleitern“ durch Stufen aus Kunststoff ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.wanderpfade.de/?wp=1116 |titel=Rotkehlchenstiege - Wanderpfade.de Sächsische Schweiz |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-17 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Bad Schandau, Germany - panoramio - Carsten Wiehe (1).jpg|Wildschützensteig, südlicher Aufstieg&lt;br /&gt;
Datei:Nationalpark Sächsische Schweiz Mittelwinkel lub 2023-10-23 img02.jpg|Mittelwinkel, nördlicher Aufstieg&lt;br /&gt;
Datei:Rotkehlchenstiege - Elbsandsteingebirge - panoramio (8).jpg|Rotkehlchenstiege&lt;br /&gt;
Datei:Nationalpark Sächsische Schweiz Starke Stiege lub 2024-03-16 img07.jpg|Anspruchsvolle Starke Stiege&lt;br /&gt;
File:Nationalpark Sächsische Schweiz, Schrammsteingratweg zwischen Schrammsteinaussicht und Wildschützensteig (Foto Norbert Kaiser).jpg|Gratweg auf den Schrammsteinen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Vorderen Torstein befand sich im [[Mittelalter]] die [[Burgwarte]] &amp;#039;&amp;#039;Schramensteyn&amp;#039;&amp;#039;. Sie diente der [[Herrschaft Wildenstein (Sachsen)|Herrschaft Wildenstein]] als Beobachtungsstand auf das Elbtal. Zusammen mit der Herrschaft ging sie 1451 an das [[Kurfürstentum Sachsen]] über, bereits im Burgenverzeichnis von 1456 wurde die Burgwarte als verfallen bezeichnet. 1993 entdeckten Bergsteiger auf dem Vorderen Torstein die Reste der bislang nur aus Urkunden bekannten Burgwarte in Form einer Herdstelle, Holzkohlenresten, einer [[Pfeilspitze]] und [[Keramik]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;resten.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- &amp;amp; Naturführer Sächsische Schweiz&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Verlag Rölke, Dresden 1999, ISBN 3-934514-08-1, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schrammsteine2.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Bad Schandau Schrammsteine und Affensteine asv2023-01 img12.jpg|Vordere Schrammsteinkette mit den Torsteinen&lt;br /&gt;
Datei:Wildwiese1.jpg|Ansicht von Norden&lt;br /&gt;
Datei:Falkenstein.jpg|Falkenstein&lt;br /&gt;
Datei:Nationalpark Sächsische Schweiz Breite-Kluft-Aussicht lub 2024-03-16 img01.jpg|Breite-Kluft-Aussicht&lt;br /&gt;
Datei:Nationalpark Sächsische Schweiz Schrammtor lub 2023-10-23.jpg|Schrammtor&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=50/54/51/N |EW=14/12/12/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393893-0|VIAF=245815456}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg unter 1000 Meter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Sächsischen Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Felsen in Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettergebiet Sächsische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostrau (Bad Schandau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Schandau)]]&lt;/div&gt;</summary>
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