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	<title>Schottikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freigut: Artikelkopf verschlankt (mehr steht im Infokasten); Ortsname</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Artikelkopf verschlankt (mehr steht im Infokasten); Ortsname&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schottikon&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Winterthur (Bezirk)|Winterthur]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = [[Datei:CHE Elsau COA.svg|20px|klasse=noviewer]] [[Elsau]]&lt;br /&gt;
| PLZ = 8352&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.5012&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.8133&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 2.19&lt;br /&gt;
| HÖHE = 487&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Schottikon 1921.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 1922]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schottikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortschaft]] der Gemeinde [[Elsau]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Zürich]]. Bis zum 31. Dezember 1921 bildete sie eine selbständige [[politische Gemeinde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schottikon wird 829 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Scottinchova&amp;#039;&amp;#039; erwähnt; der Name bedeutet ‹bei den Höfen der Sippe des Skot›.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://search.ortsnamen.ch/de/record/7016845 &amp;#039;&amp;#039;Schottikon&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Siedungsnamenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Online publiziert auf ortsnamen.ch, dem Portal der schweizerischen Ortsnamenforschung. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damals besass das [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] Güter in Oberschottikon. 1467 verzeichnet Ober- und Unterschottikon etwa 20 Einwohner, 1638 88 Einwohner, 1850 235 und 1900 253 Einwohner. Nach dem Ende der [[Ancien Régime]] im Kanton Zürich 1798 konstituierten sich Ober- sowie Unterschottikon als Sektionen, die später zu [[Zivilgemeinde (Kanton Zürich)|Zivilgemeinden]] wurden. Nach der [[Mediation (Geschichte)|Mediation]] bildeten diese beide Zivilgemeinden die politische Gemeinde Schottikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals eigenständige Gemeinde Schottikon wurde am 1. Januar 1922 zur Gemeinde [[Elsau]] [[Gemeindefusionen in der Schweiz|fusioniert]], damals umfasste die Gemeinde etwa 230 Einwohner. Auf das gleiche Datum hin kam es auch im benachbarten [[Winterthur]] zur Fusion der Winterthurer Vororte mit der Stadt selbst. Bereits einige Jahre zuvor, 1913, wurden die beiden Zivilgemeinden aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1930 erhielt Schottikon an der [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur|Bahnlinie St. Gallen–Winterthur]] eine Haltestelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schottikon besitzt eine Bahnstation an der [[Bahnstrecke St. Gallen–Winterthur]] und wird halbstündlich von der S35 (Winterthur–Wil) und der S12 (Brugg AG–Wil SG) der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Am Wochenende hält der Nachtzug Winterthur–Wil–St. Gallen zum Aussteigen in Schottikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausserdem durchquert die [[Hauptstrasse 7]] den Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Elsau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|7803|Autor=Ueli Müller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Winterthur}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Elsau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
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