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	<title>Schott Solar - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-05T19:22:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Schott Solar AG&lt;br /&gt;
| Logo             = SCHOTT Solar rgb 200.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Mainz]] {{DEU}}&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = &lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Branche          = Solarindustrie&lt;br /&gt;
| Homepage         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schott Solar AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis August 2008 &amp;#039;&amp;#039;SCHOTT Solar GmbH&amp;#039;&amp;#039;) mit Firmensitz in [[Mainz]] (Deutschland) ist ein ehemalig internationales Solarunternehmen, welches inzwischen weitgehend aufgelöst wurde. Bis Juni 2012 wurden kristalline [[Photovoltaik]]-Solarmodule,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sandra Enkhardt |url=https://www.photovoltaik.eu/Archiv/Meldungsarchiv/article-450372-110949/schott-solar-bestaetigt-rueckzug-.html |titel=Schott Solar bestätigt Rückzug |hrsg=Alfons W. Gentner Verlag GmbH &amp;amp; Co. KG |datum=2012-06-29 |abruf=2020-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bis Dezember 2013 [[Solarzelle#Dünnschichtzellen|a-Si-Dünnschichtmodule]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausstieg Dünnschichtgeschäft&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-steigt-auch-aus-dnnschichtgeschft-aus_100013436/ | titel=Schott steigt auch aus Dünnschichtgeschäft aus | hrsg=pv magazine Deutschland | datum=2013-12-11 | zugriff=2016-02-06 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160207141229/http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-steigt-auch-aus-dnnschichtgeschft-aus_100013436/ | archiv-datum=2016-02-07 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie bis 2016 Solar-Receiver, eine der Schlüsselkomponenten für Solarkraftwerke mit [[Sonnenwärmekraftwerk#Parabolrinnenkraftwerke|Parabolrinnentechnologie]], entwickelt, gefertigt und vermarktet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CSP-Verkauf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schott.com/german/news/press.html?NID=com4943 |titel=SCHOTT schließt Verkauf von CSP-Geschäft ab |titelerg=Die SCHOTT AG hat den Verkauf des CSP-Geschäftes (Concentrated Solar Power) an die spanische Rioglass Solar abgeschlossen. |werk=Pressemitteilung |hrsg=SCHOTT AG, |datum=2016-04-14 |abruf=2020-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201001051207/https://www.schott.com/german/news/press.html?NID=com4943 |archiv-datum=2020-10-01 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-06 09:42:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1958 begann bei [[Telefunken|AEG Telefunken]] die Entwicklung von Solarzellen für die Raumfahrt, insbesondere für die Energieversorgung von Satelliten. Danach startete das Unternehmen, das später in der [[DASA (Luft- und Raumfahrtkonzern)|Deutschen Aerospace AG]] (DASA) aufging, mit der Produktion von siliciumbasierten Solarzellen für Anwendungen auf der Erde.&lt;br /&gt;
1979 begann die RWE-Tochter [[Nukem]] mit der Entwicklung von Solarzellen und Modulen aus kristallinem Silicium. Gleichzeitig entwickelte die [[Messerschmitt-Bölkow-Blohm]] (MBB) zusammen mit Total Energy im Rahmen des Joint Ventures Phototronics in München die Grundlage für eine Dünnschichttechnologie auf der Basis von amorphem Silicium. Aus den Photovoltaik-Aktivitäten von DASA, Nukem und Phototronics ging 1994 die Angewandte Solarenergie GmbH (ASE) hervor, eine Tochter der RWE mit Sitz in Alzenau.&lt;br /&gt;
2002 gründeten [[RWE]] und [[Schott AG|Schott]] schließlich das [[Joint Venture]] RWE Schott Solar. Die Schott Solar GmbH entstand 2005 nach der Übernahme aller Anteile der RWE Schott Solar GmbH durch die [[Schott AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem in [[München]] ansässigen Unternehmen [[Wacker Chemie]] wurde im August 2007 ein [[Joint Venture]] gegründet, aus dem sich Wacker im September 2009 wieder zurückzog.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pv-magazine.de/2009/09/30/wacker-chemie-zieht-sich-aus-wafergeschft-zurck/ |titel=Wacker Chemie zieht sich aus Wafergeschäft zurück |hrsg=pv magazine Deutschland |datum=2009-09-30 |abruf=2020-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2008 beschäftigte die Schott Solar AG 2.300 Mitarbeiter, davon rund 100 in Forschung und Entwicklung. Standorte befanden sich in jenem Jahr in Deutschland ([[Alzenau]], [[Jena]] und [[Mitterteich]]) sowie in der [[Tschechische Republik|Tschechischen Republik]] ([[Valašské Meziříčí]]), Spanien ([[Aznalcóllar]]) und den USA ([[Albuquerque]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2008 sollte der Börsengang der Schott Solar AG erfolgen. Für den 9. Oktober 2008 war die Erstnotiz an der [[Börse Frankfurt|Frankfurter Wertpapierbörse]] im Segment Prime Standard geplant. Aufgrund der weltweiten Wirtschaftslage und der Turbulenzen an der Börse wurde der Gang an die Börse allerdings auf unbestimmte Zeit verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/aktien/verschiebung-auf-unbestimmte-zeit-schott-solar-sagt-boersengang-ab/3032902.html |titel=Verschiebung auf unbestimmte Zeit – Schott Solar sagt Börsengang ab |autor= |hrsg= Gabor Steingart |werk= |datum=2008-10-08 |abruf=2016-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2010 wurde der Firmenhauptsitz vom bayrischen Alzenau nach Mainz verlegt. Auf dem Gelände des Schott-Stammwerks war für den Solarableger ein neues Hauptgebäude errichtet worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wind Journal |url=https://www.windjournal.de/alle-artikel/solar_news_schott_solar_mit_neuer_zentrale_in_mainz-31902 |titel=Schott Solar mit neuer Zentrale in Mainz |hrsg=&lt;br /&gt;
Konstantin Wiegandt |datum=2010-08-23 |abruf=2020-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Jendrischik |url=https://www.cleanthinking.de/solar-news-schott-solar-mit-neuer-zentrale-in-mainz/ |titel=Schott Solar mit neuer Zentrale in Mainz |hrsg=Cleanthinking.de |datum=2010-08-23 |abruf=2020-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Valašské Meziříčí, SCHOTT Solar (01).jpg|mini|Firmengebäude in Valašské Meziříčí]]&lt;br /&gt;
Der aus wirtschaftlichen Gründen einsetzende Niedergang der deutschen [[Photovoltaik in Deutschland#Situation der deutschen Solarindustrie|Solarindustrie]] betraf auch die Schott Solar AG. Im Juni 2012 wurde der Rückzug aus der Produktion kristalliner Solarmodule verkündet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-besttigt-rckzug_100008442/ | titel=Schott Solar bestätigt Rückzug | hrsg=pv magazine Deutschland | datum=2012-06-29 | zugriff=2016-02-06 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160207141224/http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-besttigt-rckzug_100008442/ | archiv-datum=2016-02-07 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kurz darauf wurde im August 2012 die Schließung des Werks in Tschechien bekannt gegeben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-schliet-werk-in-tschechien_100008485/ | titel=Schott Solar schließt Werk in Tschechien | hrsg=pv magazine Deutschland | datum=2012-07-04 | zugriff=2016-02-06 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160207141226/http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-schliet-werk-in-tschechien_100008485/ | archiv-datum=2016-02-07 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie im September 2012 Kürzungen in der Entwicklung im Jenaer Technologiezentrum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-krzt-weiter_100009113/ | titel=Schott Solar kürzt weiter | hrsg=pv magazine Deutschland | datum=2012-09-28 | zugriff=2016-02-06 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20160207141228/http://www.pv-magazine.de/archiv/artikel/beitrag/schott-solar-krzt-weiter_100009113/ | archiv-datum=2016-02-07 | offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 2013 wurde der Rückzug aus der Dünnschicht-Produktion verkündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausstieg Dünnschichtgeschäft&amp;quot; /&amp;gt; Im April 2016 wurde schließlich das Engagement in der [[Sonnenwärmekraftwerk|Concentrated Solar Power (CSP)-Technologie]] weitestgehend beendet. Mit der Herstellung von [[Sonnenkollektor|Absorberröhren]] lieferte Schott bis dahin die Schlüsselkomponente zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie in Großkraftwerken. Das Werk im spanischen Aznalcóllar sowie ein Großteil der CSP-Anlagen in Mitterteich wurde an die spanische Rioglass Solar verkauft. Es verblieben After-Sales-Themen wie der Service für die bisher vermarkteten Solar-Receiver.&amp;lt;ref name=&amp;quot;CSP-Verkauf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unternehmensprofil ==&lt;br /&gt;
Die Schott Solar AG ist seit 2005 eine hundertprozentige Tochter des internationalen Technologiekonzerns [[Schott AG]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schott AG |url=https://www.schott.com/media/epaper/annual-report/2019/de/115/ |titel=Geschäftsbericht 2018/19 Schott AG |titelerg=S. 115, Anteilbesitz des Konzerns |hrsg=Schott AG |abruf=2020-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200223122727/https://www.schott.com/media/epaper/annual-report/2019/de/115/ |archiv-datum=2020-02-23 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-06 09:42:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Schließung oder dem Verkauf wesentlicher Betriebsteile erfüllt das Geschäftsfeld „Photovoltaik“ allerdings laut Geschäftsbericht 2018/19 der Schott AG im Wesentlichen die Anforderungen an aufgegebene Geschäftsbereiche und wird daher nach den Bilanzierungsregelungen der [[International Financial Reporting Standard 5|IFRS 5]] ausgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schott AG |url=https://www.schott.com/media/epaper/annual-report/2019/de/115/ |titel=Geschäftsbericht 2018/19 Schott AG |titelerg=S. 74 und 75, Kapitel 12 „Aufgegebene Geschäftsbereiche“ |hrsg=Schott AG |abruf=2020-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200223122727/https://www.schott.com/media/epaper/annual-report/2019/de/115/ |archiv-datum=2020-02-23 |offline=ja |archiv-bot=2024-05-06 09:42:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schott AG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.014096|EW=8.246461|type=landmark|name=Schott Solar AG|region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10153746-3}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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