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	<title>Schoppershof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T21:45:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schoppershof&amp;diff=262270&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung HONB in BKS</title>
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		<updated>2026-01-11T10:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix nach Umwandlung Weiterleitung &lt;a href=&quot;/index.php?title=HONB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;HONB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HONB&lt;/a&gt; in BKS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &amp;lt;small&amp;gt;Statistischer Bezirk 81&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Kreisfreie Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Nürnberg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/28/10/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/06/35/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 327&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.91&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 8026&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_einw&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Datum=2015-12 |ISSN=0944-1514 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=244-245 |Fundstelle=S. 245 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf#page=245 |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1899-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 90409&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = 90491&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0911&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Nürnberg Statistischer Bezirk 81.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage des Statistischen Bezirks 81 &amp;#039;&amp;#039;Schoppershof&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg&lt;br /&gt;
| Bild                   = Nuremberg Nordostbahnhof U-Bahn f n keichwa.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Leipziger Platz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nürnberg Gemarkung 3464.svg|mini|Lage der Gemarkung 3464 &amp;#039;&amp;#039;Schoppershof&amp;#039;&amp;#039; in Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nuremberg Allerheiligen Christophorus f w.jpg|mini|Christophorus an der Allerheiligenkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schoppershof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[nürnbergisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Schobbashuf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 373. Dort nach den Regeln des [[Historisches Ortsnamenbuch von Bayern|HONB]] folgendermaßen transkribiert: &amp;#039;&amp;#039;šǫbɐshūv&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;)  ist ein Stadtteil der [[Kreisfreie Stadt|kreisfreien Stadt]] [[Nürnberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;jb_2016_eing&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Stadt Nürnberg, Amt für Stadtforschung und Statistik für Nürnberg und Fürth |Titel=Statistisches Jahrbuch der Stadt Nürnberg 2016 |Datum=2015-12 |ISSN=0944-1514 |Kapitel=18 Statistische Stadtteile und Bezirke |Seiten=19-20 |Fundstelle=S. 19 |Online=https://dokumente.nuernberg.de/statistik/jahrbuch_nuernberg/2004_2025/jahrbuch_2016.pdf#page=19 |Format=PDF |KBytes=6221 |Abruf=2017-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Statistische Gliederung von Nürnberg#8|Statistische Bezirk&amp;amp;nbsp;81]] wird ebenfalls Schoppershof genannt, ebenso gibt es eine [[Gemarkung]] Schoppershof, die in der Fläche der ehemaligen, am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1898 aufgelösten Gemeinde Schoppershof entspricht. Etliche ehemalige Herrensitze haben sich in Schoppershof erhalten ([[Burgen, Schlösser und Herrensitze im Stadtgebiet Nürnberg#Schoppershof|Schoppershof mit Schlösschen]], Schübelsberg, Weigelshof). In der Substanz weitgehend erhalten ist die strahlenförmig vom Leipziger Platz ausgehende Wohnsiedlung aus den 1920er Jahren. Die Allerheiligenkirche wurde 1955 errichtet (Weihe 1956).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemarkung ===&lt;br /&gt;
Die Gemarkung Schoppershof hat eine Fläche von 2,349&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 2147 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 1093,85&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/093464 |titel= Gemarkung Schoppershof (093464) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegen die Stadtteile [[Klingenhof (Nürnberg)|Klingenhof]], [[Maxfeld (Nürnberg)|Maxfeld]] (zum Teil), [[Rechenberg (Nürnberg)|Rechenberg]], Schoppershof und [[Weigelshof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/vPycS |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil liegt an der Äußeren Bayreuther Straße ([[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;2]]), südlich des Nordostbahnhofs. Auch das [[Siedlung Nordostbahnhof|Quartier Nordostbahnhof]] gehört heute zum statistischen Bezirk 81 &amp;#039;&amp;#039;Schoppershof&amp;#039;&amp;#039;. Östlich liegt [[Erlenstegen]], nordwestlich Marienberg und Flughafen, nördlich unter anderem [[Ziegelstein (Nürnberg)|Ziegelstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/py3Fp |titel=Ortskarte 1:10.000 |titelerg= Darstellung mit [[Schummerung]] |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Statistische Nachbarbezirke&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Schafhof (Nürnberg)|Schafhof]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Erlenstegen]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[St. Jobst]]&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Veilhof]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=[[Maxfeld (Nürnberg)|Maxfeld]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Schleifweg (Nürnberg)|Schleifweg]]&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Marienberg (Nürnberg)|Marienberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im Jahr 1351 als „Schoppers hof“ erstmals schriftlich erwähnt. 1353 wurde das Anwesen „Durrenhof“ genannt. 1370 ist vom „haws [...] zuͤ dem Duͤrrenhof, genant ʒuͤ dem Schübelspuͤhel“ die Rede. Alle drei Bezeichnungen waren bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein im Gebrauch, erst dann setzte sich die heutige Form durch.&lt;br /&gt;
Dürr bezieht sich auf die Bodenqualität, Schopper war der Familienname des Besitzers. Das Anwesen lag vor dem [[Laufer Tor]] auf dem Schübelsberg.&amp;lt;ref&amp;gt;D. Fastnacht: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 369ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gutsherrschaft gehörte nacheinander den [[Ebner von Eschenbach]], ab 1308 den [[Schopper (Patrizier)|Schopper von Schoppershof]], dann Berthold Deichsler, ab 1468 den [[Kreß von Kressenstein]], ab 1531 den Furtenbach auf [[Schloss Reichenschwand|Reichenschwand]], ab 1561 Jacob Hofmann, ab 1569 Georg Gößwein und ab 1589 dem aus Venedig stammenden Großkaufmann [[Bartholomäus Viatis]], dessen Schwiegersohn Martin [[Peller von Schoppershof|Peller]] 1624 das Schloss (und die Handelsgesellschaft) erbte. 1642 trat der Sohn Tobias Peller das Erbe an, der auch die Anteile seiner Brüder übernahm. Weil seine Söhne keine männlichen Nachkommen hatten, verkauften sie Schoppershof 1710 an ihre Vettern von der Christoph Pellerschen Linie. Diese bestimmten den Besitz 1723 zu einem Fideikommiss, dessen Nutzung jeweils dem Familienältesten zustand. Die [[Peller von Schoppershof]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe zu diesen {{NDB|20|164||Peller von Schoppershof|Michael Diefenbacher|118592564}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden 1818 geadelt; 1870 fiel mit Christoph Peller der letzte männliche Namensträger im Deutsch-Französischen Krieg. Von den Erben erwarben 1875 die Freiherren [[Tucher von Simmelsdorf]] den Besitz, der ihnen bis heute gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Schoppershof auf herrensitze.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Bau war ein [[Wohnturm]] von 1370, der 1449 im [[Erster Markgrafenkrieg|Ersten Markgrafenkrieg]] zerstört und danach wieder aufgebaut wurde. 1552 wurde er im [[Zweiter Markgrafenkrieg|Zweiten Markgrafenkrieg]] erneut zerstört und als [[Festes Haus#Weiherhaus|Weiherhaus]] 1575 unter Georg Gößwein neu erbaut. Heute haben die &amp;#039;&amp;#039;Dr. Lorenz Tucher’sche Stiftung&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Tucher’sche Kulturstiftung&amp;#039;&amp;#039; ihren Sitz im Herrenhaus, das auch über Gästezimmer für auswärtige Familienmitglieder verfügt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nuernberg.de/imperia/md/presse/dokumente/internet/publikationen/nh-archiv/nh_94/08-13_nh94-schloesschen.pdf Fast wie im Märchen]; Patrizierschlösschen werden heutzutage ganz unterschiedlich genutzt (auf www.nuernberg.de)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts bestand Schoppershof aus 7 Anwesen (1&amp;amp;nbsp;Schloss, 2&amp;amp;nbsp;Höfe, 2&amp;amp;nbsp;Halbhöfe, 1&amp;amp;nbsp;Gut, 1&amp;amp;nbsp;Ziegelei, 1&amp;amp;nbsp;Brauerei). Das [[Blutgerichtsbarkeit|Hochgericht]] übte die [[Reichsstadt Nürnberg]] aus, was aber vom [[Fürstentum Bayreuth|brandenburg-bayreuthischen]] [[Oberamt Baiersdorf]] bestritten wurde. Der Nürnberger Eigenherr [[Peller von Schoppershof|von Peller]] war [[Grundherr]] über sämtliche Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H130&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1797 bis 1810 unterstand Schoppershof dem [[Justiz- und Kammeramt Erlangen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H242&amp;quot; /&amp;gt; 1810 kam der Ort zum [[Königreich Bayern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;R949&amp;quot;&amp;gt;H. Rusam: &amp;#039;&amp;#039;Schoppershof&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Nürnberg&amp;#039;&amp;#039;, S. 949.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des [[Gemeindeedikt]]s wurde Schoppershof dem 1813 gebildeten [[Steuerdistrikt]] [[Erlenstegen]] und der im selben Jahr gebildeten [[Ruralgemeinde]] Erlenstegen zugewiesen. Mit dem [[Zweites Gemeindeedikt|Zweiten Gemeindeedikt]] (1818) entstand die Ruralgemeinde [[Rennweg (Nürnberg)|Rennweg]] gebildet, in die Schoppershof umgemeindet wurde. In der freiwilligen Gerichtsbarkeit unterstand der gesamte Ort bis 1835 dem [[Patrimonialgericht]] Schoppershof. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1865 wurde Rennweg in die [[Eingemeindungen in die Stadt Nürnberg|Stadt Nürnberg eingemeindet]] und die Ruralgemeinde Schoppershof gebildet. Zu dieser gehörten [[Bretzengarten]], [[Deumentenhof]], [[Rechenberg (Nürnberg)|Rechenberg]], [[Schallershof (Nürnberg)|Schallershof]], [[Schübelsberg]], [[Veilhof]], [[Weigelshof]] und [[Winzelbürg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;H242&amp;quot;&amp;gt;H. H. Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Nürnberg-Fürth&amp;#039;&amp;#039;, S. 242f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde hatte 1888 eine Gebietsfläche von 2,481&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1899 wurde die Gemeinde Schoppershof nach Nürnberg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;H242&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=602}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Nürnberg#Politische_Einteilung |titel=Nürnberg &amp;gt; Politische Einteilung |werk=wiki.genealogy.net |hrsg= [[Verein für Computergenealogie]] |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Herrensitz Schoppershof - Südost.jpg|mini|hochkant|Herrensitz Schoppershof]]&lt;br /&gt;
In Schoppershof gibt es 19 [[Baudenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayLADenkm|564000|Nürnberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Äußere Bayreuther Straße 41, 43, 71, 99, 103: Mietshäuser&lt;br /&gt;
* Carl-von-Linde-Straße 10–24 (gerade Nummern): Wohnanlage Münchener Verein Lebens- und Altersversicherungsanstalt aG München&lt;br /&gt;
* Elbinger Straße 11: Freiherrlich von Tuchersches Stiftshaus am Herrensitz&lt;br /&gt;
* Elbinger Straße 16, 18, 20, 22b: Herrensitz Schoppershof mit Verwaltungsbau, Wirtschaftsgebäude, Gartenpavillons und Parkmauer&lt;br /&gt;
* Elbinger Straße 24 und 28: Taglöhnerhäuser&lt;br /&gt;
* Kasseler Straße 34: Pfarrhaus&lt;br /&gt;
* Kieslingstraße: Steinkreuz&lt;br /&gt;
* Längenstraße 4 und 10 Bauernhäuser&lt;br /&gt;
* Längenstraße 12/12b: Ehemaliges Beständnerhaus&lt;br /&gt;
* Oedenberger Straße 135: Konrad-Groß-Schule mit Schulbrunnen&lt;br /&gt;
* Senefelderstraße 2 und 4: Mietshäuser&lt;br /&gt;
* Willibaldstraße 42: Einfamilienhaus&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche Allerheiligen&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Nürnberg/Nordöstliche Außenstadt#Schoppershof}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Schoppershof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| 1867 || 1871 || 1875 || 1880 || 1885 || 1890 || 1895 || 1900&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 705 || 877 || 1267 || 1737 || 1948 || 2186 || 2271 || 2603&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot;&amp;gt;Es sind nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als &amp;#039;&amp;#039;Feuerstellen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, 1840 als &amp;#039;&amp;#039;Häuser&amp;#039;&amp;#039;, 1836 und von 1871 bis 1900 als &amp;#039;&amp;#039;Wohngebäude.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|  || 81 ||  || || 155 || 168 || || 208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1867 |SEITE=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1875 |SPALTE=1231 |SPALTE_BIS=1232}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1879|SEITE = 67}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1882|SEITE = 192}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1885 |SPALTE=1165 |SPALTE_BIS=1166}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Gemeindeverzeichnis Bayern 1892|SEITE = 194}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;HGV&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953 |SEITE=181}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1900&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1900 |SPALTE=1146}} Die Gemeinde Schoppershof war zu diesem Zeitpunkt bereits aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ort Schoppershof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#F2F2F2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
| {{0|00}}1818 || {{0|00}}1824 || {{0|00}}1836 || {{0|00}}1840 || {{0|00}}1861 || {{0|00}}1871 || {{0|00}}1885 || {{0|00}}1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Einwohner&lt;br /&gt;
| 119 || 114 || 132 || 119 || 126 || 340 || 1386 || 6464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Häuser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 24 || 14 || 20 || 19 || || || 95 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Quelle&lt;br /&gt;
| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Rezatkreis 1818|SEITE = 83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ||  &amp;lt;ref name=&amp;quot;H242&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyer Rezatkreis 1837|SEITE = 197}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Mittelfranken 1846 | SEITE = 212}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1864 |SPALTE=1066}}&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1875&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref name=&amp;quot;OV 1885&amp;quot; /&amp;gt; || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wiki.genealogy.net/Meyers_Orts-_und_Verkehrslexikon_des_Deutschen_Reiches/1912 |titel=Meyers Orts- und Verkehrslexikon des Deutschen Reiches/1912 |werk=wiki.genealogy.net |abruf=2025-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Schoppershof ist seit der [[Reformation]] evangelisch-lutherisch geprägt und war ursprünglich nach [[St. Jobst (Nürnberg)|St. Jobst]] gepfarrt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;H130&amp;quot; /&amp;gt; gegenwärtig ist die Pfarrei [[St. Lukas (Nürnberg)|St. Lukas]] zuständig. Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach [[Allerheiligen (Nürnberg)|Allerheiligen]] gepfarrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;R949&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Erreichbar ist Schoppershof über die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;[[U-Bahnhof Schoppershof|Schoppershof]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U-Bahnhof Nordostbahnhof|Nordostbahnhof]]&amp;#039;&amp;#039; der [[U-Bahn Nürnberg#Linie U2|U-Bahn-Linie U2]] sowie mit den [[Stadtbus Nürnberg|Buslinien]] &amp;#039;&amp;#039;30,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;45, 46, 49, 95&amp;#039;&amp;#039; sowie seit Dezember 2016 der Ringbuslinie &amp;#039;&amp;#039;65&amp;#039;&amp;#039;. Diese wechselt am Nordostbahnhof in die Linie &amp;#039;&amp;#039;35&amp;#039;&amp;#039; bis Röthenbach.  Am [[Bahnhof Nürnberg Nordost|Nordostbahnhof]] beginnt die [[Gräfenbergbahn]] ([[Liste der SPNV-Linien in Bayern#Linien 2, 20–29 (Nordwest)|Regionalbahnlinie &amp;#039;&amp;#039;RB21&amp;#039;&amp;#039;]]), die durch die [[Fränkische Schweiz]] nach [[Gräfenberg]] fährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Das Nordostbad ist ein Hallenbad mit 25&amp;amp;nbsp;m-Becken, Nichtschwimmerbecken und einem Außenbecken. Unweit davon ist auch das Einkaufszentrum [[Mercado Nürnberg|Mercado]] zu finden, das auf dem Areal des ehemaligen [[Linde-Stadion]]s steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-422-03051-4|Seiten=777f}} &amp;lt;!--Breuer--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken|Band=5 |Sp=180}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|978-3-7696-6594-9|Seiten=369–376}} &amp;lt;!--Fastnacht--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-422-00550-1| Seiten= 400–405}} &amp;lt;!--Fehring--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954|SEITE = 170}} {{Hofmann Nürnberg-Fürth 1954 Zusätzliche Quelle|SEITE = 242 |SEITE_BIS = 243}}&lt;br /&gt;
* {{Hönn Lexicon Topographicum|SEITE = 529}}&lt;br /&gt;
* {{Stadtlexikon Nürnberg|id=4848|lemma=Schoppershof|autor=HRu|seite=949}}&lt;br /&gt;
* Hermann Rusam: &amp;#039;&amp;#039;Schoppershof – das prächtigste Renaissance-Schlößchen vor den Mauern Nürnbergs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Frankenland – Zeitschrift für fränkische Landeskunde und Kulturpflege.&amp;#039;&amp;#039; 50, 1998, S. 333–337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schoppershof.com/ Seite von Schoppershof]&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID= ODB_S00046735 |objekt= Schoppershof |abruf=2021-08-19}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Schoppershof |val=SCHHOF_W8500|abruf=2025-07-27}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.herrensitze.com/schoppershof.html |titel=Schoppershof |werk=herrensitze.com |abruf=2025-07-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Stadtteil von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemarkung von Nürnberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1351]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1898]]&lt;/div&gt;</summary>
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