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	<title>Schoningen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T22:23:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schoningen&amp;diff=582740&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Linkfix um ICE als Begriffsklärung anlegen zu können</title>
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		<updated>2026-01-31T15:58:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Linkfix um &lt;a href=&quot;/index.php/ICE&quot; title=&quot;ICE&quot;&gt;ICE&lt;/a&gt; als Begriffsklärung anlegen zu können&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                        = Schoningen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Uslar&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename  = &lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen Schoningen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung         = Wappen von Schoningen&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 51/37/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 09/39/37/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                            = 141 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Fläche                          = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 825&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2019-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner_Fortschreibung_Stadt_Uslar&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?menuid=66&amp;amp;topmenu=64&amp;amp;keepmenu=inactive |wayback=20210304123850 |text=Einwohnerdaten Uslar inklusive Ortsteile, veröffentlicht von der Stadt Uslar |archiv-bot=2023-01-07 12:10:14 InternetArchiveBot }} (Stand: 31. Dezember 2019; Abgerufen am 6. April 2020)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 37170&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2                   = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 05571&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                        = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                       = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung          = &lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                            = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schoningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Südniedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Northeim]]. Mit 825 Einwohnern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner_Fortschreibung_Stadt_Uslar&amp;quot; /&amp;gt; ist es nach der [[Kernstadt]] und den [[Ortsteil]]en [[Volpriehausen]] und [[Schönhagen (Uslar)|Schönhagen]] der viertgrößte Ortsteil der Stadt [[Uslar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uslar Allenberg01 1280px.jpg|miniatur|Der [[Allenberg (Schoningen)|Allenberg]] westlich von Schoningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schoningen liegt etwa 4&amp;amp;nbsp;km südsüdöstlich von Uslar und 7&amp;amp;nbsp;km (je [[Luftlinie]]) östlich des an der [[Weser]] gelegenen [[Bodenfelde]]. Das Dorf befindet sich an den Südausläufern des Mittelgebirges [[Solling]] an der Mündung des [[Rehbach (Ahle)|Rehbachs]] in die [[Ahle (Schwülme)|Ahle]], der etwa 1&amp;amp;nbsp;km weiter südlich in die [[Schwülme]] mündet. Schoningen ist auf {{Höhe|140|DE-NN|link=true}} in einem weiten Tal gelegen und von Wiesen und Feldern umgeben. Westlich erhebt sich der [[Allenberg (Schoningen)|Allenberg]] ({{Höhe|249.0|DE-NN}}), im Osten steigt der „Staatsforst Uslar“ am &amp;#039;&amp;#039;Stehbergskopf&amp;#039;&amp;#039; bis auf {{Höhe|432.7}} Höhe an. Die Kreisstadt [[Northeim]] liegt 24&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich, [[Göttingen]] gut 21&amp;amp;nbsp;km südöstlich und [[Kassel]] zirka 40&amp;amp;nbsp;km (je Luftlinie) südsüdwestlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schoningen wurde erstmals im Jahre 1071 als &amp;#039;&amp;#039;Sconungen&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Es wird vermutet, dass der Ort wie auch Uslar von den [[Chatten]] gegründet wurde und deutlich älter ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=64&amp;amp;menuid=106 |wayback=20210116112510 |text=Geschichte |archiv-bot=2023-01-07 12:10:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahr 1784 waren in Schoningen 107 Feuerstellen verzeichnet, es war damit das bei weitem größte Dorf im Amt Uslar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmaltopographie&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Christian Kämmerer, Peter Ferdinand Lufen | Herausgeber=Christiane Segers-Glocke | Titel=Landkreis Northeim, Teil 1. Südlicher Teil mit den Städten Hardegsen, Moringen, Northeim und Uslar, den Flecken Bodenfelde und Nörten-Hardenberg, der Gemeinde Katlenburg-Lindau und dem Gemeindefreien Gebiet Solling | Verlag=CW Niemeyer | Ort=Hameln | Jahr=2002 | Seiten=351f | ISBN=3-8271-8261-1 | Kommentar=Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen, Band=7.1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige selbständige Gemeinde gehört seit der Gebietsreform vom 1. März 1974 zur damals neu gegründeten Großgemeinde Stadt Uslar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 214}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:StVitus Schoningen.jpg|miniatur|Kirche St. Vitus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Schoningen hat einen siebenköpfigen [[Ortsbeirat|Ortsrat]], der seit der [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 2021]] ausschließlich von Mitgliedern der [[Wählergruppe]] &amp;quot;Wir für Schoningen&amp;quot; besetzt ist. Die Wahlbeteiligung lag bei 64,66 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager.kdo.de/20210912/03155012/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=225&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_2015 |titel=Ergebnis Ortsratswahl 2021 |abruf=2022-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Kleiner ehemaliger Adelshof mit Wohnhaus aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, zuletzt bis 1827 im Besitz der Herren [[Hattorf (Adelsgeschlecht)|von Hattorf]]&lt;br /&gt;
* Ev.-luth. Kirche [[St. Vitus (Schoningen)|St. Vitus]] mit mittelalterlichem Turm und barockem, verputztem Langhaus, 1729–1737 errichtet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Durch den Ort führt die von Uslar über [[Adelebsen]] nach Göttingen verlaufende Landesstraße&amp;amp;nbsp;554. Die nächsten [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstellen]] befinden sich an der [[Bundesautobahn 7|A7]] in Northeim, [[Nörten-Hardenberg]] und Göttingen. In Richtung Uslar und Göttingen bestehen regelmäßige Busverbindungen. Die nächstgelegenen Regionalbahnhöfe mit mindestens zweistündigen Zugverbindungen zwischen [[Paderborn]] beziehungsweise [[Ottbergen (Höxter)|Ottbergen]] und Northeim befinden sich in [[Allershausen]] an der Eisenbahnstrecke der [[Sollingbahn]] sowie in [[Vernawahlshausen]] und in [[Offensen (Uslar)|Offensen]] an der [[Oberweserbahn]] von [[Bodenfelde]] nach Göttingen. Göttingen ist der nächste Bahnhof, in dem sowohl [[Intercity (Deutschland)|IC]]- als auch [[Intercity-Express|ICE]]-Züge halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Schoningen gibt es kaum gewerbliche Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
Auch die Land- und Forstwirtschaft spielt für den Arbeitsmarkt keine nennenswerte Rolle mehr, so dass mittlerweile die meisten erwerbstätigen Einwohner in die benachbarten Städte pendeln.&lt;br /&gt;
Der Einzelhandel ist kaum mehr vorhanden. Es gibt derzeit noch zwei Kfz-Werkstätten und eine Tankstelle mit einem kleinen Laden. Nennenswerte Geschäfte befinden sich in der Kernstadt Uslar sowie in den umliegenden Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uslar.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=64&amp;amp;menuid=106 Schoningen.] Beschreibung des Dorfs auf der Website der Stadt Uslar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Uslar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4673851-4|LCCN=|NDL=|VIAF=245420046}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Northeim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Uslar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Northeim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1071]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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