<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schongau</id>
	<title>Schongau - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schongau"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schongau&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T21:29:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schongau&amp;diff=132216&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: /* Bürgermeister */ K</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schongau&amp;diff=132216&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-20T09:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; K&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Stadt Schongau in Oberbayern, Deutschland. Für den gleichnamigen Ort im Schweizer Kanton Luzern siehe [[Schongau LU]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schongau COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/49//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/54//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schongau in WM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Oberbayern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Weilheim-Schongau&lt;br /&gt;
|Höhe              = 710&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86956&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 08861&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09190148&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE SGU&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Münzstraße 1–3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schongau.de/ www.schongau.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Falk Sluyterman van Langeweyde&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = [[SPD Bayern|SPD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schongau 02.jpg|mini|hochkant=1.2|Blick auf Schongau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schongau v N 03.JPG|mini|hochkant=1.2|Schongau von Norden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schongau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Allgäuerisch|mundartlich]] &amp;#039;&amp;#039;Schoa’ga&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Stadt]] im [[Oberbayern|oberbayerischen]] [[Landkreis Weilheim-Schongau]]. Der Hauptanteil der Stadt liegt am Westufer des [[Lech]]s im [[Pfaffenwinkel]]. Die [[Altstadt Schongau|gut erhaltene Altstadt]] wurde auf einem Lechberg errichtet und verfügt über eine fast vollständig erhaltene [[Stadtmauer]]. Östlich des Lechs beginnt ein dialektaler Übergangsraum zwischen dem [[Bairische Dialekte|bairischen]] und [[Schwäbische Dialekte|schwäbischen]] Sprachgebiet, in dem der [[Lechrainer Dialekt]] gesprochen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der ovale Hügel, der von der alten Stadtmauer umringt wird, wurde in früherer Zeit von beiden Seiten vom Lech umflossen und wird deswegen Lechumlaufberg genannt. Auf diesem Berg befindet sich der Kern der Altstadt. Ein neueres Bebauungsgebiet ist Schongau-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt ist Station an der [[Romantische Straße|Romantischen Straße]] zwischen [[Augsburg]] und [[Füssen]] und liegt somit auf dem Weg vieler Touristen, die zu den Königsschlössern nach Schwangau oder zur [[Wieskirche]] fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat zwei [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Bavarikon Ort |objekt=Stadt Schongau |ID=ODB_A00000858 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=26108945467 |objekt=Stadt Schongau |abruf=2021-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dornau (Schongau)|Dornau]] ([[Weiler]])&lt;br /&gt;
* Schongau (Hauptort)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der Stadt befindet sich die Marktgemeinde [[Peiting]] auf der Ostseite des Lechs. Die Kreisstadt [[Weilheim in Oberbayern]] liegt ca.&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;km östlich. Lechabwärts, ebenfalls ca. 25&amp;amp;nbsp;km entfernt, liegt die [[Große Kreisstadt]] [[Landsberg am Lech]] des benachbarten Landkreises. In näherer Umgebung findet man nördlich der Stadt die Dörfer [[Hohenfurch]], [[Kinsau]], [[Apfeldorf]] und [[Birkland]]. Eher westlich liegen die Dörfer [[Altenstadt (Oberbayern)|Altenstadt]] (mit Ortsteil [[Schwabniederhofen]]), Schwabbruck, [[Schwabsoien]] (mit Ortsteil Sachsenried) und [[Ingenried]]. In Richtung [[Füssen]] (ca. 35&amp;amp;nbsp;km entfernt) liegen die Dörfer [[Burggen]] und [[Bernbeuren]]. Ca. 25&amp;amp;nbsp;km westlich von Schongau liegen [[Marktoberdorf]], die Kreisstadt des [[Landkreis Ostallgäu|Landkreises Ostallgäu]], sowie die kreisfreie Stadt [[Kaufbeuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ursprung Schongaus ist das jetzige [[Altenstadt (Oberbayern)|Altenstadt]], ein großer Teil der Bewohner zog im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert nur wenige Kilometer weiter in die auf dem Lechumlaufberg gegründete Siedlung am Lech und nahm den Ortsnamen mit. Die Hügellage war bei weitem besser zu verteidigen. Die [[Stadt]] Schongau liegt ganz in der Nähe der ehemaligen [[Römerstraße]] nach Augsburg, der &amp;#039;&amp;#039;[[Via Claudia Augusta]]&amp;#039;&amp;#039; (47 nach Christus) und verdankt damit ihren Ursprung den [[Römisches Reich|Römern]]. Im [[Mittelalter]] war sie ein bedeutsamer Knotenpunkt und wichtiger Handelsplatz auf der Verkehrslinie [[Verona]]–Augsburg–Nürnberg und auf der [[Salzstraße#Bayerische Salzstraßen|Salzstraße]] vom Berchtesgadener Land ins Allgäu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Alamannen|alamannisch]] besiedelte [[Lechrain]] stand bis ins 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert unter der Herrschaft der [[Welfen#Die schwäbischen Welfen|schwäbischen Welfen]]. Nach dem Tode [[Welf VI.|Welfs VI.]] im Jahre 1191 fielen die welfischen Hausgüter in Schwaben durch Erbvertrag an die [[Staufer]]. [[Friedrich I. (HRR)|Kaiser Friedrich Barbarossa]] schlug diese den staufischen Hausgütern zu. Als der letzte Stauferherrscher [[Konradin]] im Jahr 1267 nach Italien gezogen war, um seine Machtansprüche gegen [[Karl I. (Neapel)|Karl von Anjou]] zu verteidigen, entzog ihm sein Verbündeter Herzog [[Ludwig der Strenge|Ludwig II. von Bayern]] unerwartet seine Hilfe und verlangte die Begleichung von Schulden, weshalb Konradin einen Großteil seiner Besitzansprüche als Herzog von Schwaben verpfänden musste (sogenannte Konradinische Schenkung).&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Puhl: [http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelgeschichte/d-72327430.html &amp;#039;&amp;#039;Tod durch das Schwert.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039;. Spiegel Geschichte, 27. August 2010, abgerufen am 19. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf diesem Weg gelangten die bayerischen Herzöge aus dem Hause [[Wittelsbach]], die bestrebt waren, ihren Machtbereich in den alamannischen Siedlungsbereich hinein&amp;amp;nbsp;– bis an den Lech&amp;amp;nbsp;– zu verschieben, im Jahre 1268 in den Besitz des Großteils des Lechrains.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schongau - östl Stadtmauer v NO, Karmeliterkloster 041123.jpg|mini|Östliche Stadtmauer und [[Zum Heiligen Geist (Schongau)|Spitalkirche Hl. Geist in Schongau]]]]&lt;br /&gt;
Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] hatte Schongau 1331 ein eigenes [[Rechtsbuch]] mit [[Münzrecht]] verliehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmäler&amp;quot;&amp;gt;Georg Paula, Stefanie Berg-Hobohm: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Weilheim-Schongau: Denkmäler in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Lipp Verlag, München 2003, ISBN 3-87490-585-3, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzog [[Christoph der Starke]] hielt sich gerne in der Stadt auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HofmannS46&amp;quot;&amp;gt;Sigfrid Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Schongau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schongau Herzstück des Pfaffenwinkels.&amp;#039;&amp;#039; S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm ist die Christophstraße in der Altstadt benannt. Am 22. Mai 1493 vernichtete ein verheerender Brand weite Teile der Oberstadt und das herzogliche Pflegeschloss; erst 1514 war der Wiederaufbau größtenteils abgeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmäler&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HofmannS46&amp;quot; /&amp;gt; Schongau war mehrfach in kriegerische Auseinandersetzungen verwickelt und war öfter Durchgangs- bzw. Aufenthaltsort von freundlichen und feindlichen Truppen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ertl Schongau.png|mini|links|Schongau 1687&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Wilhelm Ertl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurbayerischer Atlas|Chur-Bayerischer Atlas]].&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1687, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Durch Handel und den regen Fleiß seiner Bürger erlebte Schongau eine Blütezeit bis zur Zeit um die [[Entdeckung Amerikas 1492|Entdeckung Amerikas]] 1492, die eine Verlegung der großen [[Handelsweg|Handelsstraßen]] zur Folge hatte. In der Folge wurde die Stadt so arm, dass bedeutende Gebäude wie das Schloss oder das Ballenhaus teilweise einfielen oder rückgebaut wurden, weil das Geld für die Dachsanierung fehlte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Michel de Montaigne]] ritt 1580 mit Gefolge von Bordeaux......... nach Wangen, Isny, Kempten, Pfronten, Füssen, floßte über den Lech nach Schongau, Landsberg, Augsburg – ritt dann über München, Innsbruck, Richtung Rom. Er schreibt im Tagebuch zu Schongau, Seite 57: „Nach Tisch brachen wir auf und kamen die einen wie die anderen zur Nacht nach Schongau, vier Meilen davon, einer kleinen, dem Herzog von Bayern gehörenden und infolgedessen ganz katholischen Stadt: Dieser Fürst hat mehr als jeder andere deutsche sein Gebiet von der Ansteckung reingehalten und bleibt unentwegt beim alten Glauben. Der Stern ist ein gutes Gasthaus. Wir fanden hier eine neue Anordnung der Tafel: die Salzständer wurden auf einem quadratischen Tisch von einer Ecke zur gegenüberliegenden aufgestellt, so daß ein St. Andreaskreuz gebildet wurde. ; wir bekamen ferner neuen Wein, der dort meist nach Beendigung des Gärens getrunken wird....“&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Michel de Montaigne Italienreise.png]]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Hexenverfolgung|Hexenwahns]] kam es in Schongau zu einem Hexenprozess (1589–1592), der mit 63 Opfern einer der größten im süddeutschen Raum war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gewannen Stadt und Umland durch [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flüchtlinge]] deutlich an Einwohnern und entwickelten sich durch den prosperierenden Mittelstand zu einem Bezirk mit verhältnismäßig geringer Arbeitslosigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ersten Eisenbahnanschluss hatte die Stadt am 16. November 1886 durch die [[Bahnstrecke Landsberg am Lech–Schongau]]. Der Bahnanschluss in Richtung Weilheim wurde am 12.&amp;amp;nbsp;Januar 1917 durch die [[Bahnstrecke Schongau–Peißenberg]] eröffnet. Ursprünglich wegen des [[Bergwerk Peiting|Bergbaus in Peiting]] gab es von 1923 bis 1977 die [[Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schongau war früher Kreisstadt eines [[Landkreis Schongau|gleichnamigen Landkreises]]. Durch die [[Gebietsreform in Bayern|bayerische Landkreisreform]] 1972 verschmolz dieser mit dem [[Landkreis Weilheim in Oberbayern|Landkreis Weilheim]] zum heutigen Landkreis Weilheim-Schongau. In der Stadt gibt es noch einige Institutionen der Kreisbehörde, auch die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Altlandkreis Schongau&amp;#039;&amp;#039; wird noch gelegentlich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung === &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1840  || 1900 || 1939 || 1950 || 1961 || 1970 || 1987 || 1991 || 1995&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;statKommual&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistik.bayern.de/mam/produkte/statistik_kommunal/2021/09190148.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kommunalstatistik von Schongau.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 2,3&amp;amp;nbsp;MB). Abgerufen am 10. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1.555 || 2.472 || 3.647 || 6.599 || 8.832 || 11.006 || 10.182 || 11.109 || 11.731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 1995 || 2005 || 2010 || 2010 || 2015 || 2016 || 2017 || 2018 || 2019&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 12.168 || 12.449 || 12.082 || 11.643 || 12.291 || 12.252 || 12.298 || 12.396 || 12.377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=16 class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || 2020 || 2022 ||   ||   ||  ||   ||   ||   ||&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 12.350  || 12.648 ||  ||   ||   ||   ||   ||   ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* Jahr &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; einmal mit Zensuserhebung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;11.643&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Einwohner&lt;br /&gt;
* Von 1988 bis 2018 wuchs Schongau von 10.351 auf 12.396 um 2045 Einwohner bzw. um 19,8 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Mit Stand 2014 waren 51,25 % der Schongauer römisch-katholischen Glaubens, 12,89 % evangelisch, 35,86 % gehören einer anderen bzw. keiner Konfession an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/schongau/einwohnerzahl-schongau-knapp-13000er-marke-4642281.html &amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahlen&amp;#039;&amp;#039;] merkur.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| TITEL        = Stadtratswahl Schongau 2020&lt;br /&gt;
| TITEL2       = Wahlbeteiligung: 53,6 %&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CSUE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 36.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 33.9&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 25.3&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 29.4&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = UWV&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 15.5&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 18.3&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = ALS&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 11.9&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 0.0&lt;br /&gt;
| FARBE4       = FFB6C1&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG4   = Alternative Liste Schongau&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 11.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.0&lt;br /&gt;
| PARTEI6      = ALS/Grüne&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS6    = 0.0&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT6 = 18.4&lt;br /&gt;
| FARBE6       = 3CB371&lt;br /&gt;
| ANMERKUNG6   = Alternative Liste Schongau/Grüne&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat Schongau 2020&lt;br /&gt;
|SPD|ALS|Grüne|UWV|CSUE&lt;br /&gt;
|| SPD               = 6&lt;br /&gt;
| ALS               = 3&lt;br /&gt;
| ALS Farbe         = FFB6C1&lt;br /&gt;
| Grüne             = 3&lt;br /&gt;
| UWV               = 4&lt;br /&gt;
| CSUE              = 8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Wahlergebnisse der Kommunalwahlen in Schongau seit 2002&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E8E8E8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;text-align:left; background:#AABBEE;&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Partei / Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#AABBEE&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Wahl 2020]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schongau.de/de/Unser-Rathaus/Wahlen Stadtratswahl 2020, Stadt Schongau, Amtliches Endergebnis], abgerufen am 8. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;10&amp;quot;|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Wahl 2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/thema/kommunalwahl-2014-ere73047/ &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Kommunalwahl 2014.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;merkur.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 18. März 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Weilheimer Tagblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 18. März 2014, Lokalteil S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Kommunalwahlen in Bayern 2008|Wahl 2008]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g2008.php?g=s&amp;amp;schluessel=190148&amp;amp;suchbegriff=s &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Kommunalwahl 2008.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wahlen.bayern.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 23. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Wahl 2002&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.bayern.de/biz/kowa_g.php?g=a&amp;amp;schluessel=190148&amp;amp;suchbegriff=s &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Kommunalwahl 2002.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;wahlen.bayern.de&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 23. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E8E8E8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AABBEE&amp;quot;| %&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AABBEE&amp;quot;| Sitze&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| Sitze&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| Sitze&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
| Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]] || 36,3 || 8 || 33,9 || 8 || 38,6 || 9 || 39,7 || 10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[SPD Bayern|SPD]] || 25,3 || 6 || 29,4 || 7 || 33,0 || 8 || 33,6 || 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Unabh. [[Wählergruppe|Wählervereinigung]] Schongau || 15,5 || 4 || 18,3 || 4 || 20,8 || 5 || 21,3 || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Alternative Liste Schongau || 11,9 || 3 || – || – || – ||– || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Grüne Bayern|Grüne]] || 11,0 || 3 || – || – || – ||– || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Alternative Liste Schongau/[[Grüne Bayern|Grüne]] || – || – || 18,4 || 5 || 7,6 || 2 || 5,4 || 1&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 100 || 24 || 100 || 24 || 100 || 24 || 100 || 24&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;53,6 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;57,3 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;61,1 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;64,2 %&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Mai 2014 ist der damals 44-jährige Verwaltungsjurist Falk Sluyterman van Langeweyde Erster Bürgermeister. Bei den [[Kommunalwahlen in Bayern 2014|Kommunalwahlen 2014]] gewann er als Kandidat der [[SPD Bayern|SPD]] die Stichwahl am 30. März 2014 äußerst knapp mit 50,3 % bzw. 32 Stimmen Vorsprung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schongau.de/wahl2014/bw2014st.html |titel=Bürgermeisterwahl 2014 – Endergebnis |werk=schongau.de |hrsg=Stadt Schongau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140502032827/http://www.schongau.de/wahl2014/bw2014st.html |archiv-datum=2014-05-02 |abruf=2014-05-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenkandidat war der 27-jährige Heilerziehungspfleger Tobias Kalbitzer,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://als-schongau.de/unsere-kandidaten/tobias-kalbitzer/ |titel=Tobias Kalbitzer |werk=als-schongau.de |hrsg=Alternative Liste Schongau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140402212957/http://als-schongau.de/unsere-kandidaten/tobias-kalbitzer/ |archiv-datum=2014-04-02 |abruf=2014-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; der für eine „Unorganisierte Wählergruppe Karl-Heinz Rumgedisse“ antrat. Die Kandidaten der CSU und der Unabhängigen Wählervereinigung Schongau waren schon im ersten Wahlgang am 16.&amp;amp;nbsp;März ausgeschieden.&lt;br /&gt;
Kalbitzers Erfolg im ersten Wahlgang war&amp;amp;nbsp;– vor dem Hintergrund seines unkonventionellen Auftretens im Vorfeld der Wahl&amp;amp;nbsp;– Gegenstand einer bundesweiten Berichterstattung.&amp;lt;ref&amp;gt;Beispielsweise: {{Internetquelle |autor=Jochen Stahnke |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/buergermeister-mit-rastalocken-tobias-kalbitzer-kandidiert-in-schongau-12868335.html |titel=Politik ohne Hose |werk=faz.net |hrsg=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2014-03-28 |abruf=2014-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kalbitzer erzielte auch bei der Stadtratswahl am 16. März 2014 mit der höchsten jemals für einen Schongauer Stadtratskandidaten abgegebenen [[Kumulieren|kumulierten]] Stimmenzahl von 5656 für die Alternative Liste Schongau (die örtliche mit den [[Bündnis 90/Die Grünen|Grünen]] assoziierte Gruppe) einen Sitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schongau.de/wahl2014/gw2014.html |titel=Stadtratswahl 2014 |werk=schongau.de |hrsg=Stadt Schongau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140330072100/http://www.schongau.de/wahl2014/gw2014.html |archiv-datum=2014-03-30 |abruf=2014-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2014 wählte der Stadtrat mit 15:9 Stimmen Kalbitzer zum Zweiten Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.merkur.de/lokales/schongau/schongau/tobias-kalbitzer-vize-buergermeister-schongau-3535587.html |titel=Tobias Kalbitzer ist Vize-Bürgermeister |werk=merkur.de |hrsg=Schongauer Nachrichten |datum=2014-05-07 |abruf=2014-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Stichwahl am [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|29. März 2020]] wurde Falk Sluyterman van Langeweyde mit 51,3 % wiedergewählt; im ersten Wahlgang hatte er unter drei Bewerbern 48,7 % der Stimmen erhalten. Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2026|Wahl am 8. März 2026]] erreichten unter vier Bewerbern Thomas Schleich (UWV, 39,7 %) und Daniela Puzzovio (ALS, 24,6 %) die Stichwahl, bei der am 22. März 2026 Schleich mit 66,8 % zum Bürgermeister gewählt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amtsvorgänger des Ersten Bürgermeisters war Karl-Heinz Gerbl (SPD), der vom 1. Mai 2008 bis zum 30. April 2014 amtierte. Dieser folgte auf den seit 1996 amtierenden [[Friedrich Zeller (Politiker)|Friedrich Zeller]] (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung=&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold ein schwarzer [[Adler (Wappentier)|Adler]] mit roter Zunge, im [[Brustschild (Heraldik)|Brustschild]] die [[Bayerische Raute|bayerischen Rauten]].&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde der Stadt 1331 von Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig dem Bayern]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schongau.de/Stadtgeschichte-Wappenbeschr.44.0.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Stadtgeschichte &amp;amp; Wappenbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20100119190752}} In: &amp;#039;&amp;#039;schongau.de&amp;#039;&amp;#039;. Stadt Schongau, abgerufen am 1. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Schongau gehört zu einem Kreis von vier Städten, die seit 1962 durch eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] miteinander verbunden sind. Die drei anderen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:9em&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:8em&amp;quot;|Staat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Image-Blason Colmar 68.svg|rand|20px|alt=]] [[Colmar]] || {{FRA}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Lucca-Stemma.png|rand|20px|alt=]] [[Lucca]] || {{ITA}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Blason ville be Sint-Niklaas.svg|rand|20px|alt=]] [[Sint-Niklaas]] || {{BEL}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Partnerschaften unterhält Schongau mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12em&amp;quot;|Stadt&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:12em&amp;quot;|Staat&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:1em&amp;quot;|Seit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Blason ville uk Abingdon (Oxfordshire).svg|rand|20px|alt=]] [[Abingdon-on-Thames]] || {{GBR}} || 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:POL Gogolin COA.svg|rand|20px|alt=]] [[Gogolin]] || {{POL}} || 1996&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Altstadt Schongau]] ist auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 ein Ensemble.&lt;br /&gt;
* Das Erdgeschoss des [[Ballenhaus Schongau|Ballenhauses]] war früher Lagerraum und [[Schranne]] für die Warenströme der Handelsstraßen. In den Obergeschossen war die Stadtverwaltung untergebracht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PörnbacherS20&amp;quot;&amp;gt;Hans und Karl Pörnbacher: &amp;#039;&amp;#039;Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 bis 1860 wurde wegen Schäden fast ein Drittel des Gebäudes abgetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PörnbacherS20&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HofmannLIL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[St. Mariä Himmelfahrt (Schongau)|Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt]] besitzt eine [[Rokoko]]ausstattung mit Fresken von [[Matthäus Günther]] und Stuck der [[Wessobrunner Schule]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans und Karl Pörnbacher: &amp;#039;&amp;#039;Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 15&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Stadtmauer stammt aus dem 14. Jahrhundert. Sie hatte früher fünf Tore und sechzehn Türme.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans und Karl Pörnbacher: &amp;#039;&amp;#039;Schongau – Tor zum Pfaffenwinkel.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-516-5, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Polizeidienerturm ist ein Torturm des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Er wurde aus Tuffquadern als Schalenturm errichtet. Nachdem er seine Funktion als Stadttor eingebüßt hatte, wurde die offene Rückseite zur Stadt hin geschlossen und der Turm als bewohnter Einlass umgebaut. Im Jahre 1787 wurde das Oktogon mit Zeltdach aufgesetzt. Im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Wohnnutzung durch den Polizeidiener.&amp;lt;ref&amp;gt;Schild mit Inschrift am Turm.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im Münzgebäude an der nördlichen Stadtmauer gelegen wurde bis Mitte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts das Münzrecht ausgeübt. Im Jahre 1771 wurde es neu erbaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HofmannLIL&amp;quot;&amp;gt;Sigfrid Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;Kurze Stadtgeschichte von Schongau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lech-Isar-Land.&amp;#039;&amp;#039; 1974, S. 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Stadtmuseum Schongau]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Schongau|Liste der Bodendenkmäler in Schongau}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schongau Mariae Himmelfahrt.jpg|Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt&lt;br /&gt;
 Schongau-ballenhaus.jpg|Ballenhaus&lt;br /&gt;
 Polizeidienerturm Schongau im Schein der morgendlichen Junisonne.jpg|Polizeidienerturm&lt;br /&gt;
 Schongau Stadtmauer.jpg|Teil der historischen Stadtmauer&lt;br /&gt;
 MaxtorSchongauOct2010.JPG|Stadtmauer mit Maxtor&lt;br /&gt;
 MuenztorSchongauOct2010.JPG|Münzhaus mit Münztor&lt;br /&gt;
 Schongau Kirche Verklärung Christi von Westen.jpg|[[Verklärung Christi (Schongau)|Stadtpfarrkirche Verklärung Christi]] in Schongau-West&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesstraße 17 bei Schongau von der Köllenweg-Brücke Richtung Süden.jpg|mini|[[Bundesstraße 17]] im westlichen Gemeindegebiet]]&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
In Schongau kreuzten sich zwei Bundesstraßen, die [[Bundesstraße 472|B 472]] kommt aus Richtung [[Bad Tölz]] und führt weiter nach [[Marktoberdorf]], die [[Bundesstraße 17|B&amp;amp;nbsp;17]] erreicht Schongau auf ihrem Weg von [[Augsburg]] nach [[Füssen]]. Seit 1997 werden diese gemeinsam auf einer großteils auf Schongauer [[Gemeindegebiet|Flur]] gelegenen gut ausgebauten [[Umgehungsstraße]] westlich und südlich über die [[Lechtalbrücke Schongau]] um Schongau und [[Peiting]] herumgeführt. Die B&amp;amp;nbsp;17 ist zwischen [[Landsberg am Lech]] und Schongau zu einer größtenteils [[2+1-System|dreispurigen Schnellstraße]], d.&amp;amp;nbsp;h. mit abwechselnder Überholmöglichkeit, ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Busverkehr wird im Rahmen des [[Regionalverkehr Oberbayern|Regionalverkehrs Oberbayern]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnhof Schongau}}&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Schongau]] ist Endpunkt der [[Bahnstrecke Schongau–Peißenberg|Pfaffenwinkelbahn]], die von [[Bahnhof Weilheim (Oberbay)|Weilheim]] über [[Peißenberg]] und [[Peiting]] nach Schongau führt. Auf dieser Strecke verkehren stündlich Dieseltriebwagen der [[Bayerische Regiobahn|Bayerischen Regiobahn]]. Eine weitere funktionstüchtige Schienenverbindung, die [[Bahnstrecke Landsberg am Lech–Schongau|Fuchstalbahn]], existiert in Richtung [[Bahnhof Landsberg (Lech)|Landsberg am Lech]] (über [[Denklingen]] und [[Fuchstal]]), auf ihr findet nur noch [[Güterverkehr]] statt. Diverse Initiativen machen sich für eine Reaktivierung des Personenverkehrs auf dieser Strecke stark. Bis in die 1970er Jahre existierte zudem noch eine Nebenstrecke nach Kaufbeuren ([[Bahnstrecke Kaufbeuren–Schongau]]). Heute verlaufen auf einem großen Abschnitt der ehemaligen Trasse Teile der Radwanderwege &amp;#039;&amp;#039;[[Sachsenrieder Bähnle]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dampflokrunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Früher hatte Schongau ein eigenes Bahnbetriebswerk, das Gebäude stand noch bis ins Jahr 1997.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Rasch: &amp;#039;&amp;#039;Die Nebenbahnen zwischen Ammersee, Lech und Wertach. Mit Ammerseebahn, Pfaffenwinkelbahn &amp;amp; Co rund um den Bayerischen Rigi&amp;#039;&amp;#039;. EOS Verlag, St. Ottilien 2011, ISBN 978-3-8306-7455-9, S. 212–215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Bw Schongau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahn Journal.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 6/1985 vom September, {{ISSN|0720-051X}}, H. Merker, S. 36&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fahrradverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verlaufen regionale Radwege wie das [[Sachsenrieder Bähnle]] und [[Fernradweg]]e wie der [[D-Route|D]]-9 [[Weser]]-[[Romantische Straße]], die [[Via Claudia Augusta]], der [[Lechradweg]] oder der [[Allgäu-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Papierfabrik der UPM-Kymmene in Schongau.jpg|mini|Papierfabrik der UPM-Kymmene]]&lt;br /&gt;
Schongau war bis ins 19. Jahrhundert das Handels- und Verwaltungszentrum der Region. Das Schloss (heute Teil des Landratsamtes) und das noch vorhandene Amtsgericht zeugen davon. Danach entwickelte es sich zu einer Industriestadt im Grünen.&lt;br /&gt;
Das umsatzstärkste Unternehmen ist der Papierhersteller &amp;#039;&amp;#039;[[UPM-Kymmene]]&amp;#039;&amp;#039; (vormals [[Haindl Papier|Haindl]]), der mit dem Rohstoff [[Altpapier]] einen überregionalen Einzugsbereich (Süddeutschland und angrenzende Staaten) hat. Der größte Arbeitgeber im Ort ist die Firma [[Hoerbiger]] (Industrie- und Fahrzeugkomponenten).&lt;br /&gt;
Relativ stark vertreten sind auch die Transportunternehmen.&lt;br /&gt;
Des Weiteren finden sich hier Zuliefererbetriebe für die Automobilindustrie (Hirschvogel Komponenten GmbH, ein Tochterunternehmen der [[Hirschvogel Automotive Group]]), Textilproduktion und Dienstleistungen u.&amp;amp;nbsp;a. auch für den Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Zwischen dem Lechsportstadion und der Altstadt sind die folgenden Schulen in direkter Nachbarschaft zueinander angesiedelt:&lt;br /&gt;
* Staufer-Grundschule Schongau&lt;br /&gt;
* Mittelschule Schongau&lt;br /&gt;
* [[Pfaffenwinkel-Realschule Schongau]]&lt;br /&gt;
* Welfen-Gymnasium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem besteht am nördlichen Stadtrand eine Berufsschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes Schlitpacher]] (1403–1482), Mönch, Theologe, Mitbegründer der [[Melker Reform]]&lt;br /&gt;
* [[Christoph Jakob Lidl]] (* ca. 1540; † ca. 1597), Tiroler Adliger, österreichischer Feld- und Hauszeugmeister sowie schwäbischer Landvogt&lt;br /&gt;
* [[Hans Reichle]] (* ca. 1565–70; † 1642), Bildhauer und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Klara Staiger]] (1588–1656), [[Augustiner-Chorfrauen B.M.V.|Augustiner-Chorfrau]], Priorin des [[Kloster Marienstein|Klosters Marienstein]] 1632–1656&lt;br /&gt;
* [[Placidus Buechauer]] (~1611–1669), [[Benediktiner]], Abt des [[Stift Kremsmünster|Stiftes Kremsmünster]] 1644–1669&lt;br /&gt;
* [[Erenbert Schrevogl]] (1634–1703), Benediktiner, Abt des Stiftes Kremsmünster 1669–1703&lt;br /&gt;
* [[Ignaz Krenauer]] (1735–1799), Benediktiner, Abt des [[Abtei Niederaltaich|Klosters Niederaltaich]] 1775–1799&lt;br /&gt;
* [[Franz Rupp (Pianist)|Franz Rupp]] (1901–1992), Pianist&lt;br /&gt;
* [[Norbert Kugler]] (1906–1982), deutscher Résistance-Kämpfer&lt;br /&gt;
* [[Uwe Dick]] (* 1942), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Bocklet]] (1943–2025), CSU-Politiker&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Schilcher]] (* 1947), Geoinformatiker, Geodät und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Günther Sigl]] (* 1947), Gründungsmitglied, Sänger und Bassist der [[Spider Murphy Gang]]&lt;br /&gt;
* [[Luitpold Braun]] (* 1950), Kommunalpolitiker und Autor&lt;br /&gt;
* [[Franz Dobler]] (* 1959), Journalist und DJ&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schleich]] (* 1967), Kabarettist&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brantl]] (* 1968), Theologe&lt;br /&gt;
* [[Christian Pfeiffer (Motorsportler)|Christian Pfeiffer]] (1970–2022), Stunt-, Trial- und Endurofahrer&lt;br /&gt;
* [[Micha Acher]] (* 1971), Musiker und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Andreas Loth]] (* 1972), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Markus Aspelmeyer]] (* 1974), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Michael Kreitl]] (* 1975), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Ulu Braun]] (* 1976), bildender Künstler und Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Steffi Volke]] (* 1976), Langstreckenläuferin&lt;br /&gt;
* [[Steffen Bilger]] (* 1979), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Stefan Schauer]] (* 1983), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Christoph Melischko]] (* 1983), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Christian Zippel]] (* 1984), Philosoph, Trainingstheoretiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Reßle]] (* 1986), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Anton Saal]] (* 1986), Eishockeyspieler und -trainer&lt;br /&gt;
* [[Simon Maier]] (* 1987), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Ebner (Eishockeyspieler)|Bernhard Ebner]] (* 1990), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Christian Hacker (Eishockeyspieler)|Christian Hacker]] (* 1992), Eishockeytorwart&lt;br /&gt;
* [[Alex Roach]] (* 1993), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Simon Jocher]] (* 1996), Skirennläufer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten, die in der Stadt gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Huber]] (1879–1916), Kirchenkomponist&lt;br /&gt;
* [[Fritz Dopfer]] (* 1987), Alpiner Skilauf&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Strauß]] (1915–1988), Politiker (u.&amp;amp;nbsp;a. Landrat von Schongau 1946–1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Schonga |Band=4 |Seite=100}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Denkwürdigkeiten der Stadt Schongau.&amp;#039;&amp;#039; Erstauflage von 1852, Nachdruck von 1969 durch den Verlag der Schongauer Nachrichten.&lt;br /&gt;
* Jahrbücher des &amp;#039;&amp;#039;Historischen Vereins Schongau&amp;#039;&amp;#039; mit den Namen „Der Welf“, seit 1993.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Joseph Friedrich Lentner&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Stadt Schongau&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Venezianer in Schongau&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Erzählung von Joseph Friedrich Lentner (1814–1852)&lt;br /&gt;
   |Reihe=Historische Reihe&lt;br /&gt;
   |BandReihe=6&lt;br /&gt;
   |Ort=Schongau&lt;br /&gt;
   |Datum=1993}}&lt;br /&gt;
* M. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bibliographie für Schongau und Umgebung&amp;#039;&amp;#039; ([https://historischer-verein-schongau.de/wp-content/uploads/2022/04/Bibliographie-fuer-Schongau-2015.pdf historischer-verein-schongau.de] PDF)&lt;br /&gt;
* [[Edmund Kammel]]: Radfahrer-Touren-Buch für Weilheim unter Berücksichtigung der Nachbarorte Landsberg, München, Murnau, Schöngau und Tölz, Weilheim 1892 ([http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00109279/image_1 BSB München digital]).&lt;br /&gt;
* Historische Romane der Henkerstochter-Saga von [[Oliver Pötzsch]] (2008 – 2017 bei [[Ullstein Verlag|Ullstein]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|09190148}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
* {{GOV |objekt=Schongau |val=SCHGAUJN57KT}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Weilheim-Schongau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4053192-2|LCCN=n82090487|VIAF=126692155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weilheim-Schongau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Kreisstadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
	</entry>
</feed>