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	<title>Schollene - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;BigBullfrog am 21. April 2026 um 22:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-21T22:24:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Gemeinde Schollene.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/40/38/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/13/08/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schollene in SDL.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Stendal&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Elbe-Havel-Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 20&lt;br /&gt;
|PLZ               = 14715&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039389&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 15090485&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bismarckstraße 12&amp;lt;br /&amp;gt;39524 Schönhausen (Elbe)&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.schollene.de/ www.schollene.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jörg Wartke&lt;br /&gt;
|Partei            = Parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheSchollene.JPG|mini|Kirche in Schollene]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schollene Molkenberg church.jpg|mini|Kirche in Molkenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schollene Ferchels church.jpg|mini|Kirche in Ferchels]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schollene&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ʃɔˈleːnə}}] ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter [[Erholungsort]] im Osten des [[Landkreis Stendal|Landkreises Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland). Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Schönhausen (Elbe)]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Schollene, ein stadtartiger Ort mit Kirche, liegt 11 Kilometer nordwestlich der [[brandenburg]]ischen Stadt [[Rathenow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Schollene liegt zwischen [[Elbe]] und [[Havel]] im [[Land Schollene]], einem waldreichen [[Endmoräne]]nbogen in den benachbarten Landkreisen Stendal und [[Landkreis Havelland|Havelland]]. Die Havel ändert nahe Schollene ihre Fließrichtung von Osten kommend nach Norden. Unweit dieses Havelknies befindet sich der rund 70&amp;amp;nbsp;Hektar große [[Schollener See|Nierower oder Schollener See]], ein Naturschutzgebiet. Der Südteil des waldreichen Gemeindegebietes wird als [[Truppenübungsplatz Klietz|Truppenübungsplatz]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Schollene von den Nachbargemeinden [[Kamern]] und [[Havelberg]] im Norden, [[Havelaue]] im Nordosten, [[Rathenow]] im Osten, [[Milower Land]] im Süden, [[Schönhausen (Elbe)]] im Südwesten sowie [[Klietz]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Schollene gehören die Ortsteile:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ferchels]] mit dem Wohnplatz [[Karlstal (Schollene)|Karlsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Mahlitz (Schollene)|Mahlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Molkenberg (Schollene)|Molkenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Neu-Schollene]]&lt;br /&gt;
* [[Neuwartensleben]]&lt;br /&gt;
* [[Nierow]] mit dem Wohnplatz [[Elshof]]&lt;br /&gt;
* Schollene mit dem Wohnplatz [[Neumolkenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Einige früher [[Wenden|wendisch]] besiedelte Orte der Gemeinde tauchten erstmals im Jahre 948 in der [[Stiftungsurkunde des Bistums Havelberg]] auf: Nierow als &amp;#039;&amp;#039;Niecerim&amp;#039;&amp;#039; und Mahlitz als &amp;#039;&amp;#039;Malici&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schollehne selbst wird 1146 als &amp;#039;&amp;#039;ad prouinciam Schollene&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-81&amp;quot; /&amp;gt; also als &amp;#039;&amp;#039;Provinz&amp;#039;&amp;#039;, erstmals erwähnt. Die Markgrafen [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto]] und [[Albrecht II. (Brandenburg)|Albrecht]] von Brandenburg und übereigneten im Jahre 1195 den Ort &amp;#039;&amp;#039;Zolene&amp;#039;&amp;#039; dem [[Erzstift Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-1&amp;quot; /&amp;gt; Endgültig kam Schollene im Jahre 1354 an das Erzstift Magdeburg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2-2&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1276 &amp;#039;&amp;#039;Scolene&amp;#039;&amp;#039;, 1351 &amp;#039;&amp;#039;Scholehen&amp;#039;&amp;#039;, 1541 &amp;#039;&amp;#039;Schalen&amp;#039;&amp;#039;, 1562 &amp;#039;&amp;#039;Schkolene&amp;#039;&amp;#039;, im 18. und 19. Jahrhundert auch &amp;#039;&amp;#039;Schollehne&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Scholläne&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostufer des Schollener Sees entwickelte sich aus einer wendischen Fischersiedlung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen-III&amp;quot; /&amp;gt; ein Flecken Schollene mit Marktrecht und einem Kietz, der 1394 an die von Predöhlen und von Treskow verlehnt wurde. Zwischen 1723 und 1724 erwarb [[Marquard Ludwig von Printzen]] das Gut, auf dem sein Sohn 1752 das [[Schloss Schollene]] errichtete. 1844 brannte der Ort nieder und erhielt danach seine heutige Form der Bebauung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen-III&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai 2004 trägt die Stadt das Prädikat als „staatlich anerkannter [[Erholungsort]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://lvwa.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/LVWA/LVwA/Dokumente/3_wirtschaft_kultur_verbrschutz_bau/301/Kur_Erholung/2023_Erholungsorte.pdf |titel=Erholungsorte |werk=lvwa.sachsen-anhalt.de |hrsg=Landesportal Sachsen-Anhalt |datum=2023-01 |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Erwähnungen ===&lt;br /&gt;
Die Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Scolene&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Scoleve&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahre 964&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDA-1&amp;quot; /&amp;gt; im [[Codex diplomaticus Anhaltinus]] bezieht sich auf eine heute unbekannte Wüstung, die wohl an der [[Bode]] lag.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raumer-1836&amp;quot; /&amp;gt; Die Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Scolin&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1097 bezieht sich auf [[Schkölen]] in Sachsen, 1172 &amp;#039;&amp;#039;Schollene iuxta fluuium Bodam&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-338&amp;quot; /&amp;gt; bezieht sich offenbar auch auf die Wüstung an der Bode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur-1848&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Burg Schollene ===&lt;br /&gt;
1655 stand noch ein doppelter Wall mit Graben und Mauerresten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben-1655&amp;quot; /&amp;gt; etwa 60 Meter breit und 6 Meter hoch in der alten Havelschlinge (Grützer Vorfluter) nördlich der Dorflage. Dabei handelte es sich um eine slawische, später deutsche Burganlage, von der heute keine Reste erhalten sind. Später wurden die Feldsteine abgetragen und dort eine Ziegelei errichtet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Jerichow&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt; an deren Stelle heute noch ein kleines Gebäude steht. Auf dem Messtischblatt Schollene von 1955 ist die Bezeichnung „Der Wall“ eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Burg wurde 1195 als &amp;#039;&amp;#039;castrum&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, 1302 waren die [[Plotho|von Plotho]] hier ansässig. Im Vertrag von Treuenbrietzen (Brissen) von 1354&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2-2&amp;quot; /&amp;gt; wurde daran erinnert, das „Hus to Scholene“ abzubrechen. 1356 wurde nochmals über den Abbruch der Burg verhandelt. Danach wird sie nicht mehr erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1818 wird von einem Münzfund berichtet. In der Gegend wurden slawische und deutsche Scherben geborgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Schollene}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Der Name wird aus dem slawischen Wort „Koleno“ oder „Zcolena“ abgeleitet, was so viel wie „Knie eines Flusses“ bedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen-III&amp;quot; /&amp;gt; Die Havel hat um die „Burginsel“ herum die Form eines Knies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Schollene gehörte früher zum zweiten Distrikt im [[Jerichowscher Kreis|Jerichowschen Kreis]] im Norden des [[Herzogtum Magdeburg|Herzogtums Magdeburg]]. 1816 kam es zum Kreis Jerichow II, dem späteren [[Landkreis Jerichow II]] in der preußischen Provinz Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Schollene mit der Landgemeinde Schollene vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden [[Ferchels]], [[Molkenberg (Schollene)|Molkenberg]] und [[Neuwartensleben]] nach Schollene eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juni 1952 wurde die Gemeinde Schollene dem [[Kreis Havelberg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1957 wurde der Ortsteil Molkenberg wieder aus der Gemeinde Schollene ausgegliedert und entstand als politisch selbstständige Gemeinde neu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Februar 1974 wurde die Gemeinde Molkenberg erneut nach Schollene eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1994 kam die Gemeinde Schollene zum heutigen Landkreis Stendal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
==== Landgemeinde/Gemeinde ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1782||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}358&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heineccius-1785&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}563&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hermes-Weigelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1840||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}956&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hermes-Weigelt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1864||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1139&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bühling-1864&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1867||1186&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|2006||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1396&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2011||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1276&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2015||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}1220&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2020||1124&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||1113&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen: 1867 bis 1971 Unterlagen der Volkszählung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gut/Gutsbezirk ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|1905||89&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||86&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quellen: Unterlagen der Volkszählung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsteil ====&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|2014||897&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2017||861&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||868&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||818&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2020||820&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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!Jahr&lt;br /&gt;
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|2021||825&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|2022||820&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Die [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011]] zeigte, dass von den 1304 Einwohnern der Gemeinde Schollene rund 17 % der evangelischen und rund 2 % der katholischen Kirche angehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:150905052485,BEK_1_2_5,m,table Datenbank Zensus 2011, Schollene, Religion]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen der Kirchengemeinden Molkenberg und Schollene gehören zum Kirchspiel Schollene-Molkenberg im Pfarrbereich Schönhausen im [[Propstsprengel Stendal-Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]]. Die evangelische Kirchengemeinde Ferchels ist am 1. Januar 2006 innerhalb des Kirchspiels Schollene-Molkenberg in die evangelische Kirchengemeinde Schollene eingegliedert worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-EKM&amp;quot; /&amp;gt; Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Schollene stammen aus dem Jahre 1638.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt; Zur evangelischen Pfarrei Schollene gehörten im Jahre 1903 folgende Kirchengemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Schollene, eingepfarrt waren Neuschollene mit Vorwerk Caput, Vorwerk Nierow, Gut Elshof&lt;br /&gt;
* Ferchels, eingepfarrt waren Gut Carlsthal, Colonie Neuwartensleben&lt;br /&gt;
* Molkenberg, eingepfarrt war Neu-Molkenberg&lt;br /&gt;
* Parey an der Havel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[Dreifaltigkeitskirche (Tangermünde)|St. Elisabeth]] in Tangermünde im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2019 gab es folgendes Ergebnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dorfgemeinschaft Schollene (DGS): 35,9 %&lt;br /&gt;
* Initiative Schollene: 31,0 %&lt;br /&gt;
* Pro Schollene: 26,5 %&lt;br /&gt;
* Bengsch (Einzelbewerberin): 6,5 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt wurden 12 Gemeinderatssitze vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/ac0bfdba5fb1f97273dbcc5039c665c417167/gemeinderat-schollene_2019_vorl-ergebnis_sitzverteilung.pdf |titel=Sitzverteilung Gemeinderat Schollene 2019 |format=PDF |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahlbeteiligung lag bei 58,1 %.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahlergebnisse&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.elbe-havel-land.de/seite/99494/wahlen.html |titel=Wahlergebnisse in der Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land |abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
In der Bürgermeisterwahl vom 19. April 2015 wurde die Parteilose Steffi Friedebold zur Bürgermeisterin gewählt, es gab keine weiteren Bewerber für das Bürgermeisteramt. Bei der Bürgermeisterwahl am 26. Februar 2017 mit anschließender Stichwahl am 19. März 2017 mit 55,6 % setzte sich Jörg Wartke für das Bürgermeisteramt durch. Die vorzeitige Wahl wurde nötig da Steffi Friedebold in der Stichwahl am 6. November 2016 zur Verbandsgemeindebürgermeisterin gewählt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wahlergebnisse&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Gemeinde Schollene.svg|mini]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Blau - Weiß (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Gemeindewappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 13. November 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Silber und Blau; vorn ein roter golden bewehrter Adler am Spalt mit goldenem Kleestengel auf dem Flügel, hinten pfahlweise schräg versetzt drei silberne Möwen in Form eines ‚M‘.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundfarben der Gemeinde Schollene waren von jeher Blau - Weiß, deshalb auch die Wahl dieser Tinkturen im gespaltenen Schild. Der halbe rote Adler dokumentiert die historische Zugehörigkeit zum Kurfürstentum Brandenburg. Schollene war seit der Christianisierung im 10. Jahrhundert immer Grenzbereich und durch seine starke Burg Zankapfel zwischen dem Bistum Magdeburg und dem Brandenburgischen. Die Möwen symbolisieren den See und die nahe gelegene Havel, also den Wasserreichtum des Landes Schollene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historisches Wappenbild ====&lt;br /&gt;
Die ehemaligen Gemeinden Ferchels, Molkenberg, Neuwartensleben und Schollene führten in ihrem Gemeindesiegel schon einmal ein wappenähnliches Siegelbild. Dieses wurde im Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg bis ca. der Einführung der Bezirke und Kreise in der DDR (1945–1952) benutzt.&lt;br /&gt;
Eine weitere Quelle ist das Kreisheimatmuseum in Genthin.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Siegel Ferchels.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Ferchels&lt;br /&gt;
   Siegel Molkenberg.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Molkenberg&lt;br /&gt;
   Siegel Neuwartensleben.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Neuwartensleben&lt;br /&gt;
   Siegel Schollene.jpg|Altes Siegel der Gemeinde Schollene&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss in Schollene, Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt.2.jpg|mini|Schloss Schollene]]&lt;br /&gt;
[[Datei:August-Bebel-Straße 5 in Schollene.jpg|mini|Denkmalgeschütztes Bauernhaus in Schollene]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Schollene}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Bodendenkmale in Schollene}}&lt;br /&gt;
* Die evangelische Dorfkirche Schollene, ein neugotischer verputzter Backsteinbau von 1849, wurde von Karl Bretting anstelle des am 14. Juni 1844 abgebrannten Vorgängerbaus errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen-III&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Rittergut]] [[Schloss Schollene]] wurde 1752 erbaut und wechselte des Öfteren den Besitzer, so besaßen es u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Werder (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|von Werder]], von [[Wartensleben]] und [[von der Hagen]]. Bis zur [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] 1945 gehörte es der [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|Familie von Alvensleben]].&lt;br /&gt;
* Das [[Kriegerdenkmal Schollene]] zur Erinnerung an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs wurde 1924 errichtet.&lt;br /&gt;
* Mehrere Bauernhäuser stehen unter Denkmalschutz.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Schollene gehört zu den &amp;#039;&amp;#039;Altmärkischen Wandernestern&amp;#039;&amp;#039;, die im Altmärkischen Wanderverein organisiert sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wanderverband.de/conpresso/_data/Altmaerkischer.pdf |text=Altmärkischer Wanderverein e.&amp;amp;nbsp;V. |format=PDF |wayback=20180922101612}} wanderverband.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Neben der Landwirtschaft spielt die in Deutschland einmalige Förderung von [[Pelose]] vom Grund des Nierower oder Schollener Sees eine Rolle. Der Heilschlamm Pelose wird in Krankenhäusern und Kurkliniken bei rheumatischen Erkrankungen, Sportverletzungen sowie in der Kosmetik eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der 2002 wiedergegründeten Mühlenbergbrauerei, seit 2017 Elbe-Havel-Brauerei, wurde die Brautradition der 1841 gegründeten Zotzmannschen Brauerei neu belebt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Schollene liegt an der Landstraße von [[Havelberg]] nach [[Rathenow]]. Im 10&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Klietz]] besteht Anschluss an die [[Bundesstraße 107]] von der B&amp;amp;nbsp;107 zweigt in Wulkau die Landstraße nach Rathenow ab. Der nächste Bahnhof befindet sich im zehn Kilometer entfernten [[Milower Land|Großwudicke]] in [[Brandenburg]] an der Eisenbahnstrecke [[Berlin]]–[[Stendal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendalbus.de/de/fahrplaene_strecken/linie/913 |titel=Fahrplan der Linie 913 |werk=Stendalbus |abruf=2021-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Havelbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen von der Burg Schollene ==&lt;br /&gt;
W. Lahn erzählte 1868 nach mündlichen Mitteilungen die Sage „Der Burghof bei Scholläne“. Beim Dorf Schollene liegt eine Insel, die durch mehrere Gräben gebildet wird, die die Havel mit dem Schollener See verbinden. Die Insel ist durch eine Brücke mit dem Dorf verbunden. Auf der Insel stand die Burg, auf der ein [[Raubritter]] wohnte, der die Gegend unsicher machte. Bei der Zerstörung der Burg waren große Schätze verschüttet worden. Hiervon hörte ein geldgieriger [[Barbier]]. Er traf am Ende eines verborgenen Ganges auf eine Frauengestalt „von himmlischer Schönheit“ die ihn am Eintritt durch eine schwere eiserne Tür hinderte, indem sie ihn mitleidig anblickte. Sie schenkte ihm Gold und Kostbarkeiten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksmund-1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lehrer Schmidt schilderte im Jahre 1908 zwei Sagen. Als einst Fischer zwischen [[Marienfest|Marien]] und [[Walpurgisnacht|Walpurgis]] Streu, Dung und die „Sickelpflanze“ als Futter für das Vieh holten, beobachteten in der Tiefe des Nierower Sees die Türme der Burg und hörten eine herrliche Musik, wie von Pauken und Trompeten. Als sie aber der Stelle näher fahren, ist alles wieder verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine verschleierte weiße Frauengestalt zeigt sich mitternachts an der „weißen Brücke“ über die Havellanke. Sie wandert vorbei an der Stelle, wo die alte Burg gestanden, bis zur „schwarzen Brücke“, um nach einiger Zeit wieder in der Nähe der „weißen Brücke“ zu verschwinden. Wer sie trifft, so erzählt man, muss sterben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter ==&lt;br /&gt;
* [[Karl von Pritzelwitz]] (1794–1870), preußischer Militär und Hofmarschall&lt;br /&gt;
* [[Udo III. von Alvensleben]] (1823–1910), erwarb 1860 das Gut Schollene&lt;br /&gt;
* [[Rosa Petzel]] (1831–1912), Malerin und Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Alkmar von Alvensleben]] (1874–1946), Obermedizinalrat und Direktor der Landesfrauenklinik in Magdeburg&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Gramm (Pfarrer)|Reinhard Gramm]] (1929–2019), Pfarrer und Militärseelsorger&lt;br /&gt;
* [[Holger John]] (* 1960), Maler, Grafiker, Eventmanager und Galerist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Sebastian Kinder, Haik Thomas Porada&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Havelland um Rathenow und Premnitz: eine landeskundliche Bestandsaufnahme.&lt;br /&gt;
   |Datum=2016&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-412-22297-0}}&lt;br /&gt;
* [[Heinzgeorg Oette]], Ludwig Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;. Trescher Verlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-89794-325-4, S. 342.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=W. Schmidt&lt;br /&gt;
   |Titel=Heimatkunde der Kreise Jerichow I und II für Schule und Haus&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag des Verfassers&lt;br /&gt;
   |Ort=Ferchels&lt;br /&gt;
   |Datum=1894&lt;br /&gt;
   |Seiten=182–188}} (Nachdruck: SelbstVerlag Eugen &amp;amp; Constanze Gliege)&lt;br /&gt;
*  {{BibOCLC|1071081004 |Seite=328 |Seiten=188 |Fundstelle=90. Schollehne}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.schollene-land.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Erholungsort Schollene an der Havel&lt;br /&gt;
   |werk=schollene-land.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-05-23&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.elbe-havel-land.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=68458&lt;br /&gt;
   |titel=Verbandsgemeinde Elbe-Havel-Land – Gemeinde Schollene&lt;br /&gt;
   |werk=elbe-havel-land.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2021-05-23&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Schollene|val=object_376546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161)&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Nummer=18&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=1950-08-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=274–281&lt;br /&gt;
 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]&lt;br /&gt;
 |ZDB=511105-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1928&lt;br /&gt;
 |Seiten=224&lt;br /&gt;
 |ZDB=3766-7}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-EKM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Amtsblatt der Föderation evangelischer Kirchen in Mitteldeutschland&lt;br /&gt;
 |Datum=2006&lt;br /&gt;
 |ISSN=0014-326X&lt;br /&gt;
 |Seiten=39&lt;br /&gt;
 |Online=http://www.kirchenrecht-ekm.de/list/kirchliches_amtsblatt}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 |Seite=104}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|978-3-9814039-5-4|Seiten=429}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Alvensleben-1655&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
zitiert nach Wernicke: {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gebhard von Alvensleben&lt;br /&gt;
 |Titel=Topographia oder General-Beschreibung des Primats und Erzstifts Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1655}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/&lt;br /&gt;
 |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte&lt;br /&gt;
 |datum=2013&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bühling-1864&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=A. Bühling&lt;br /&gt;
 |Titel=Geographisch-statistisch-topographisches Handbuch des Regierungsbezirks&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Ortschafts-Verzeichniß des Regierungs-Bezirkes Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Ort=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |Datum=1864&lt;br /&gt;
 |Seiten=36–37&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=VI. 153&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10136781 |SZ=00146}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;CDA-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Otto von Heinemann]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Codex diplomaticus Anhaltinus]]&lt;br /&gt;
 |Band=Erster Teil&lt;br /&gt;
 |Ort=Dessau&lt;br /&gt;
 |Datum=1867&lt;br /&gt;
 |Seiten=319–320&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10002581 |SZ=00060}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Anke Schleusner-Reinfeldt&lt;br /&gt;
 |Titel=Zahl der Einwohner sinkt nur leicht&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2015-01-30&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/zahl-der-einwohner-sinkt-nur-leicht-648844&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Anke Schleusner-Reinfeldt&lt;br /&gt;
 |Titel=33 Einwohner weniger im Elbe-Havel-Land&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2019-01-15&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/33-einwohner-weniger-im-elbe-havel-land-949746&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Anke Schleusner-Reinfeldt&lt;br /&gt;
 |Titel=Einwohnerzahl sinkt&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2020-01-17&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/einwohnerzahl-sinkt-1028578&lt;br /&gt;
 |Abruf=2021-08-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Ingo Freihorst&lt;br /&gt;
 |Titel=Klietz und Kamern legen 2021 zu&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Havelberger Volksstimme, Elb-Havel-Echo&lt;br /&gt;
 |Datum=2022-02-19&lt;br /&gt;
 |Seiten=18&lt;br /&gt;
 |DNB=1047268663}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yulian Ide |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder! |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |DNB=1047269554 |Datum=2023-01-21 |Seiten=19–20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-LSA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Bevölkerung der Gemeinden nach Landkreisen&lt;br /&gt;
 |Reihe=Statistische Berichte / A / I / A / II / A / III / 102&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/receive/STSerie_serie_00000001?list=all destatis.de]&lt;br /&gt;
 |ZDB=2921504-3}} (Jahr anklicken)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Berent Schwineköper]]&lt;br /&gt;
 |Hrsg=[[Berent Schwineköper]]&lt;br /&gt;
 |Titel=[[Handbuch der historischen Stätten]]. Provinz Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |Reihe=[[Kröners Taschenausgabe]]&lt;br /&gt;
 |BandReihe=314&lt;br /&gt;
 |Band=11&lt;br /&gt;
 |Auflage=2., überarbeitete und ergänzte Auflage&lt;br /&gt;
 |Verlag=Alfred Kröner Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Stuttgart&lt;br /&gt;
 |Datum=1987&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-520-31402-9&lt;br /&gt;
 |Seiten=426–427&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Schollene}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heineccius-1785&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Johann Ludwig Heineccius&lt;br /&gt;
 |Titel=Ausführliche topographische Beschreibung des Herzogthums Magdeburg und der Grafschaft Mansfeld, Magdeburgischen Antheils&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1785&lt;br /&gt;
 |Seiten=254&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10709863 |SZ=00260}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hermes-Weigelt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|1071081004|Seite=328 |Seiten=188 |Fundstelle=90. Schollehne}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.schollene-land.de/historie.php?id=1&amp;amp;idu=3&lt;br /&gt;
 |titel=Erholungsort Schollene an der Havel – Historie&lt;br /&gt;
 |werk=schollene-land.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-05-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchen-III&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Gudrun Walinda&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Landkreis Stendal, Amt für Wirtschaftsförderung&lt;br /&gt;
 |Titel=Kirchen in der Altmark einschließlich Elb-Havel-Winkel. Ausflüge zu steinernen Zeugen der Geschichte&lt;br /&gt;
 |Band=III. Region Elbe, Hohenberg-Krusemark&lt;br /&gt;
 |Datum=1996&lt;br /&gt;
 |Seiten=29–30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Jerichow&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Erst Wernicke&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Kreis Jerichow&lt;br /&gt;
 |Reihe=Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen&lt;br /&gt;
 |BandReihe=Heft 21&lt;br /&gt;
 |Verlag=Otto Hendel&lt;br /&gt;
 |Datum=1898&lt;br /&gt;
 |Seiten=378–379&lt;br /&gt;
 |DNB=1161357564}} (Reprint 2018, Verlag Rockstuhl)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ledebur-1848&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Landschaften des Havelberger Sprengels&lt;br /&gt;
 |Reihe=Märkische Forschungen&lt;br /&gt;
 |BandReihe=1&lt;br /&gt;
 |Datum=1848&lt;br /&gt;
 |Seiten=218&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Land Scholläne&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=11682582 |SZ=00230}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-8246-0321-7|Seiten=344, 346}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013&lt;br /&gt;
 |Reihe=Verzeichnisse / 003&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=2013&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=2013-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=116&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de] &lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1584&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Raumer-1836&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Georg Wilhelm von Raumer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ungedruckte Brandenburgische Urkunden aus der Zeit Markgraf Albrecht des Bären&lt;br /&gt;
 |Reihe=Neues allgemeines Archiv für die Geschichtskunde des Preußischen Staates&lt;br /&gt;
 |BandReihe=1&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold von Ledebur]]&lt;br /&gt;
 |Datum=1836&lt;br /&gt;
 |Seiten=368&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10013517 |SZ=00382}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-2-2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilB |Band=2 |Seite=357}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-81&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=3 |Seite=81}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-338&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{CodexDiplBrandenbgTeilA |Band=3 |Seite=338}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Riedel-3-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Adolph Friedrich Riedel&lt;br /&gt;
 |Titel=Codex diplomaticus Brandenburgensis: Sammlung der Urkunden, Chroniken und sonstigen Quellschriften&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Hauptteil 3&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1859&lt;br /&gt;
 |Seiten=1&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10001047 |SZ=00007}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Lehrer Schmidt&lt;br /&gt;
 |Titel=Altmärkischer Sagenschatz&lt;br /&gt;
 |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark&lt;br /&gt;
 |BandReihe=2&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark&lt;br /&gt;
 |Verlag=Klinkhardt&lt;br /&gt;
 |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
 |Datum=1908&lt;br /&gt;
 |Seiten=79–81&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Die Burg Schollene&lt;br /&gt;
 |ZDB=1198714-5}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Volksmund-1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=W. Lahn&lt;br /&gt;
 |Hrsg=A. Engelien, W. Lahn&lt;br /&gt;
 |Titel=Der Volksmund in der Mark Brandenburg. Sagen, Märchen, Spiele, Sprichwörter und Gebräuche.&lt;br /&gt;
 |Band=1&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
 |Datum=1868&lt;br /&gt;
 |Seiten=65 66&lt;br /&gt;
 |Fundstelle=Der Burghof bei Scholläne&lt;br /&gt;
 |Online={{Digitalisat |MDZ=10107722 |SZ=00079}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Schleusner-Reinfeldt&lt;br /&gt;
 |Titel=Schaubrauen in der Elbe-Havel-Brauerei&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=[[Volksstimme]] Magdeburg, Lokalausgabe Havelberg&lt;br /&gt;
 |Datum=2018-07-20&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/havelberg/schaubrauen-in-der-elbe-havel-brauerei-912088&lt;br /&gt;
 |Abruf=2022-09-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Schollene&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Stendal&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7731975-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Havel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BigBullfrog</name></author>
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