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	<title>Schockraum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T01:49:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schockraum&amp;diff=124573&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seth Cohen am 30. November 2025 um 19:06 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-30T19:06:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schockraum im Integrierten Notfallzentrum des Universitätsklinikums Mannheim (2023).jpg|mini|Ein Schockraum ist für die sofortige Behandlung und Stabilisierung schwerstverletzter oder akut erkrankter Patienten konzipiert und mit modernster Technik ausgestattet.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schockraum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Reanimation]]s&amp;lt;nowiki /&amp;gt;raum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tscherne&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Harald Tscherne]], Gerd Regel |Titel=Tscherne Unfallchirurgie: Trauma-Management, Bd.&amp;amp;nbsp;1 |Verlag=Springer |Ort=Heidelberg, Berlin |Datum=1997 |ISBN=3-642-59215-5 |Seiten=68&amp;amp;nbsp;ff. |Online={{Google Buch |BuchID=sJA5EbXH_egC |Seite=68}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist in Europa&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Rolf Rossaint, Christian Werner, Bernhard Zwißler |Titel=Die Anästhesiologie: allgemeine und spezielle Anästhesiologie, Schmerztherapie und Intensivmedizin |Verlag=Springer |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2004 |ISBN=3-540-00077-1 |Seiten=1142 |Online={{Google Buch |BuchID=ef_y8GEZXYkC |Seite=1142}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oft Bestandteil der [[Notaufnahme]] eines [[Krankenhaus]]es. Er dient der [[Erstversorgung]] schwerstkranker, schwerverletzter oder [[polytrauma]]tisierter Patienten. Das Ziel ist die schnellstmögliche Diagnostik und Therapie der lebensbedrohlichsten Erkrankungen oder Verletzungen. Daher wartet das medizinische Fachpersonal zur unverzüglichen Übernahme bereits im Schockraum auf den Patienten, wenn dieser durch den Rettungsdienst vorangemeldet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für kritisch kranke Patienten aus den nicht unfallchirurgischen Bereichen wie der [[Innere Medizin|Inneren Medizin]] oder der [[Neurologie]], aber auch bei nicht-traumatologischer Ursache bei Erkrankungen beispielsweise des Bereichs der [[Neurochirurgie]], [[Viszeralchirurgie]] oder [[Gefäßchirurgie]] gab es lange Zeit kein etabliertes Schockraumkonzept, im Gegensatz zum amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Emergency Room&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ross&amp;quot; /&amp;gt; Und das, obwohl nicht-traumatologisch kritisch kranke Patienten mit einem Verhältnis von 4:1 nicht nur deutlich häufiger sind,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Piagnerelli&amp;quot;&amp;gt;M. Miagnerelli: &amp;#039;&amp;#039;A ’shock room‘ for early management of the acutely ill.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Anaesthesia and Intensive Care.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;37, S.&amp;amp;nbsp;426–431.&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern auch noch deutlich kränker – wie die Mortalitätsraten im Vergleich zeigen: Im nicht-traumatologischen Schockraum liegt die 30-Tage Mortalität bei 34 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBSERvE&amp;quot;&amp;gt;M. Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Resuscitation room management of critically ill nontraumatic patients in a German emergency department (OBSERvE-study).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;European Journal of Emergency Medicine.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;25, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 2018, S. e9–e17.&amp;lt;/ref&amp;gt; während sie im traumatologischen Schockraum bei 10–19 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;TraumaRegistry20&amp;quot;&amp;gt;TraumaRegistry DGU® Committee on Emergency Medicine: &amp;#039;&amp;#039;Intensive Care and Trauma Management of the German Trauma Society (NIS). 20 years of trauma documentation in Germany – actual trends and developments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Injury.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;45, Supplement 3, 2014, S. S14–S19&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im traumatologischen Schockraum zu bewältigenden Aufgaben lassen sich in drei Aspekte gliedern:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tscherne&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Unter Beteiligung von [[Arzt|Ärzten]] und [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Pflegekräften]] verschiedener [[Liste medizinischer Fachgebiete|Fachrichtungen]] werden zum einen die [[Vitalfunktionen]] des Patienten aufrechterhalten bzw. wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* Er wird [[Monitor (Medizin)|apparativ überwacht]], wenn nötig [[Beatmung|beatmet]] und der Kreislauf wird im Rahmen der [[Schock (Medizin)|Schockbekämpfung]] (daher der Name des Raumes) mit [[Infusion]]en und [[Transfusion]]en stabilisiert. Der Patient kann [[Radiologie|radiologisch]] erstuntersucht werden ([[Ultraschall]], [[Röntgen]]) und im benachbarten oder auch integrierten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Arnulf Thiede]], Norbert Roewer, Olaf Elert, Hubertus Riedmiller |Titel=Chronik und Vision. Zentrum Operative Medizin 2004 |Verlag=Universitätsklinikum Würzburg |Ort=Würzburg |Datum=2004 |ISBN=3-00-013537-5 |Seiten=316}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Computertomographie|CT]] einer sogenannten [[Traumaspirale]] zugeführt werden.&lt;br /&gt;
* Außerdem können lebensrettende Soforteingriffe wie etwa die Entlastung eines [[Spannungspneumothorax]] durch eine [[Thoraxdrainage]] durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Diese Maßnahmen müssen in enger zeitlicher Abstimmung erfolgen, was hohe Anforderungen an die Einrichtung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tscherne&amp;quot; /&amp;gt; und das interdisziplinäre Team stellt. Daher sollten regelmäßige Weiterbildungen und Simulationsübungen stattfinden. Nach der Erstversorgung wird der Patient in der Regel auf eine [[Intensivstation]] oder direkt in den [[Operationssaal]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zertifizierten traumatologischen Schockraum wird nach einem bestimmten [[Algorithmus]] behandelt. Dieser orientiert sich am [[Advanced Trauma Life Support#Konzept|ATLS-Konzept]] oder am [[European Trauma Course|ETC-Konzept]], basierend auf der Trauma-[[Medizinische Leitlinie|Leitlinie]], die von der [[Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie]] federführend herausgegeben wird. Ein [[Liste überregionaler Traumazentren in Deutschland|überregionales Traumazentrum]] muss mindestens zwei Schockraumpatienten gleichzeitig versorgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nicht-traumatologischen Schockraum sind die [[Notfallmedizin#Klinische Notfallmedizin|Notfallmediziner]] und [[Gesundheits- und Krankenpfleger|Notfallpflegekräfte]] mit einer deutlich breiteren Variation an Ursachen für die kritisch kranken Patienten konfrontiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OBSERvE&amp;quot; /&amp;gt; Der nicht-traumatologische Schockraum gliedert sich grundsätzlich in vier Phasen&amp;lt;ref name=&amp;quot;(PR_E-)AUD²IT&amp;quot;&amp;gt;I. Gröning: &amp;#039;&amp;#039;Das (PR_E-)AUD2IT-Schema als Rückgrat für eine strukturierte Notfallversorgung und Dokumentation nichttraumatologischer kritisch kranker Schockraumpatienten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notfall + Rettungsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; [[doi:10.1007/s10049-021-00878-w]]&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* Vorbereitungsphase, in der das Team zusammengestellt, Material hergerichtet und Transferstellenpartner informiert werden&lt;br /&gt;
* Erstversorgung, in der der Patient stabilisiert, der Problemfokus und das [[Leitsymptom]] eruiert werden&lt;br /&gt;
* Weitere Versorgungen, in der verschiedene [[Differentialdiagnose]]n durch [[Anamnese]], Untersuchung und Diagnostik ausgeschlossen werden, um zu einer Arbeitsdiagnose zu gelangen&lt;br /&gt;
* Disposition &amp;amp; Debriefing, in der die grundlegende Behandlung durchgeführt und der Patient anschließend verlegt wird. Durch ein Debriefing lernt das Team nach jedem Schockraum und verbessert sich stetig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Weißbuch zur Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weißbuch non-trauma&amp;quot;&amp;gt;M. Bernhard: &amp;#039;&amp;#039;Versorgung kritisch kranker, nicht-traumatologischer Patienten im Schockraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Notfall + Rettungsmedizin.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;25, 2022, S.&amp;amp;nbsp;1–14. [[doi:10.1007/s10049-022-00997-y]]&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[DGINA|Deutschen Gesellschaft interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin]] finden sich Empfehlungen zur Behandlung dieses speziellen Patientenklientels. Für den nicht-traumatologischen Schockraum wurde das (PR_E-)AUD²IT Schema&amp;lt;ref name=&amp;quot;(PR_E-)AUD²IT&amp;quot; /&amp;gt; als Behandlungsalgorithmus entwickelt. Zumindest Teile des Teams im Schockraum müssen nach [[ACiLS|Advanced Critical illness Life Support (ACiLS)]] oder vergleichbarem Konzept geschult sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Fachrichtungen im nicht-traumatologischen Schockraum ==&lt;br /&gt;
Beim Schockraummanagement von kritisch kranken, nicht-traumatologischen Patienten bedarf es – gerade vor dem Hintergrund, dass nach bzw. während der Stabilisierung der Vitalfunktionen eine weiterführende Diagnostik (z.&amp;amp;nbsp;B. Sonographie, Echokardiographie, kraniale Computertomographie (CCT), Thorax- oder Abdomen-CT) bei einer Vielzahl der kritisch kranken Patienten stattfindet – weitreichender Kompetenzen und Kenntnisse der beteiligten Personen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weißbuch non-trauma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisteam des nicht-traumatologischen Schockraums ===&lt;br /&gt;
* ein Fach‑/Oberarzt der Zentralen Notaufnahme bzw. Klinik/Zentrum für Akut- und Notfallmedizin mit der Zusatzbezeichnung „Klinische Akut- und Notfallmedizin“ und mit gültigem Zertifikat&lt;br /&gt;
* ein Assistenzarzt (bis 2025 noch ohne gültiges Zertifikat, ab 2025 mit gültigem Zertifikat)&lt;br /&gt;
* zwei Fachpflegekräfte der Zentralen Notaufnahme bzw. Klinik/Zentrum für Akut- und Notfallmedizin (eine Pflegekraft mit gültigem Zertifikat)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erweitertes Team des nicht-traumatologischen Schockraums ===&lt;br /&gt;
Je nach Struktur und vermutetem Krankheitsbild:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weißbuch non-trauma&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* zusätzliches pflegerisches Personal&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Kardiologie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Gastroenterologie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Neurologie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Neurochirurgie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Chirurgie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Gefäßchirurgie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Gynäkologie&lt;br /&gt;
* Facharztstandard Anästhesie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beteiligte Fachrichtungen im traumatologischen Schockraum ==&lt;br /&gt;
Um ein bestmögliches Behandlungsergebnis zu erzielen, sind viele Fachspezialisten an einer Schockraumversorgung beteiligt. Je nach Krankenhaus und Meldebild variieren diese.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/fileadmin/Anaesthesie/Klinik/Notfallmedizin/srkonzept_2.pdf |titel=Schockraumkonzept |format=PDF |sprache=de |abruf=2019-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Weißbuch Schwerverletztenversorgung |Auflage=3., erweiterte |Datum=2019 |Sprache=de |Online=https://www.traumaregister-dgu.de/fileadmin/user_upload/191007_dgu_weissbuch_schwerverletztenversorgung_3al_2019_web.pdf |Format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basisteam des traumatologischen Schockraums ===&lt;br /&gt;
* Unfallchirurg&lt;br /&gt;
* Allgemeinchirurg&lt;br /&gt;
* zwei Schockraumpflegekräfte&lt;br /&gt;
* Anästhesist&lt;br /&gt;
* Anästhesiepflegekraft&lt;br /&gt;
* Radiologe&lt;br /&gt;
* Medizinisch-technischer Radiologieassistent&lt;br /&gt;
* Transportpersonal (zum Beispiel Transport von Blutkonserven)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erweitertes Team des traumatologischen Schockraums ===&lt;br /&gt;
* Oberarzt Unfallchirurgie&lt;br /&gt;
* Oberarzt Allgemeinchirurgie&lt;br /&gt;
* Oberarzt Anästhesiologie&lt;br /&gt;
* Oberarzt Radiologie&lt;br /&gt;
* Oberarzt Intensivmedizin&lt;br /&gt;
* Gefäßchirurg&lt;br /&gt;
* Herzchirurg&lt;br /&gt;
* Handchirurg&lt;br /&gt;
* Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurg&lt;br /&gt;
* Kinderchirurg oder Pädiater&lt;br /&gt;
* Neurochirurg&lt;br /&gt;
* Neuroradiologe&lt;br /&gt;
* Neurologe&lt;br /&gt;
* Kardiologe / [[Chest Pain Unit|CPU]]-Arzt&lt;br /&gt;
* Internist&lt;br /&gt;
* HNO-Arzt&lt;br /&gt;
* Augenarzt&lt;br /&gt;
* Urologe&lt;br /&gt;
* Gynäkologe&lt;br /&gt;
* zwei OP-Pflegekräfte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Michael Gerstorfer, Ludwig Gutermuth&lt;br /&gt;
   |Titel=Schockraum-Management: Organisation und Patientenversorgung&lt;br /&gt;
   |Auflage=1.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Elsevier, Urban &amp;amp; Fischer&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-437-24800-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/012-019l_S3_Polytrauma_Schwerverletzten-Behandlung_2017-08.pdf Leitlinie Polytrauma] der [[Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie|Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie]]&lt;br /&gt;
* [https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/klinik-fuer-anaesthesiologie/ueber-uns/notfallmedizin/schockraummanagement Schockraummanagement] der [[Universitätsklinikum Heidelberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Typ von Innenräumen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krankenhausbauten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notfallmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Intensivmedizin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seth Cohen</name></author>
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