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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schochenspitze</id>
	<title>Schochenspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:42:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schochenspitze&amp;diff=1968987&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Beckmesser14: Höhenangabe Landsberger Hütte angepasst (Angabe auf Hüttenschild)</title>
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		<updated>2025-06-16T14:21:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Höhenangabe Landsberger Hütte angepasst (Angabe auf Hüttenschild)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Schochenspitze Landsberger Huette.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = [[Landsberger Hütte]] vor der Schochenspitze&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 2069&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Vilsalpseeberge]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 1.3&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 154&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Lachenspitze]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Östliches Lachenjoch&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/27/08/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/31/27/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-7&lt;br /&gt;
| TYP              = &lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Aptychenkalk]]&lt;br /&gt;
| ALTER            = &lt;br /&gt;
| ERSTBESTEIGUNG   = &lt;br /&gt;
| NORMALWEG        = Landsberger Hütte – Östliches Lachenjoch&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schochenspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2069&amp;amp;nbsp;Meter hoher [[Berg]] in den [[Allgäuer Alpen]], der sich in [[Österreich]] erhebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Schochenspitze liegt im österreichischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und auf dem Gemeindegebiet von [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gipfel der Schochenspitze ragt östlich des [[Traualpsee]]s (1630&amp;amp;nbsp;m) und zwischen der [[Sulzspitze (Allgäuer Alpen)|Sulzspitze]] (2084&amp;amp;nbsp;m) im Nordosten sowie der [[Lachenspitze]] (2126&amp;amp;nbsp;m) im Südwesten empor. Getrennt wird sie von diesen beiden Bergen durch die &amp;#039;&amp;#039;Gappenfeldscharte&amp;#039;&amp;#039; (1860&amp;amp;nbsp;m) und das &amp;#039;&amp;#039;Östliche Lachenjoch&amp;#039;&amp;#039; (1915&amp;amp;nbsp;m). Letzteres geht zur Lachenspitze über und ist Referenzpunkt für die [[Schartenhöhe]] von 154&amp;amp;nbsp;Metern. Auch die [[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] wird von der Lachenspitze bestimmt und beträgt 1,3&amp;amp;nbsp;Kilometer. Nach Osten hin liegt das hinterste Tal des [[Weißenbach (Lech)|Weißenbachs]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gappenfelder Notländ&amp;#039;&amp;#039; zwischen Schochenspitze und [[Leilachspitze]] (2274&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Schochenspitze zieht ein Rücken nach Norden, der die kleine Erhebung der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blässe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1961&amp;amp;nbsp;m) trägt, bevor die Flanken zum [[Vilsalpsee]] (1165&amp;amp;nbsp;m) hinabziehen. Dieser Nebengipfel ist unbedeutend, er wird allerdings aus dem Tal um den Vilsalpsee wahrgenommen, da der Hauptgipfel verdeckt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kompass&amp;quot;&amp;gt;[[Kompass Karten|Kompass]] Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 04 Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039; (1:35.000). ISBN 978-3-85491-644-4 (Stand: Februar 2007).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://data.bev.gv.at/geonetwork/srv/ger/catalog.search#/map |titel=Österreichische Karte 1:50.000 | abruf=2024-10-03 | hrsg=[[Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen]] Österreich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Im Gipfelbereich besteht die Schochenspitze aus [[Aptychenkalk]] der [[Malm]]-Zeit mit eingelagerten [[Raibler Schichten]]. Darunter lagern Schichten von [[Lias-Fleckenmergel]]n und [[Radiolarit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groth&amp;quot;&amp;gt;Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer - Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. [[Bergverlag Rudolf Rother]], München 1985, ISBN 3-7633-1111-4 (S.&amp;amp;nbsp;462ff).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Aptychenschichten sind ein [[Kalkstein|kalkig]]-[[mergel]]iges [[Gestein]]. Sie sind hauptsächlich aus [[Coccolith]]en aufgebaut und haben als [[Leitfossil]]ien [[Aptychen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Herbert Scholz: &amp;#039;&amp;#039;Bau und Werden der Allgäuer Landschaft&amp;#039;&amp;#039;. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 1995, ISBN 3-510-65165-0 (S.&amp;amp;nbsp;55ff).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wird ein &amp;#039;&amp;#039;Schochen&amp;#039;&amp;#039; im Jagdbuch des Kaisers [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian]] im Jahr 1500. 1557 erfolgt die Erwähnung bei einer Grenzbeschreibung mit &amp;#039;&amp;#039;Sulzspitze, so neben dem Schochen&amp;#039;&amp;#039;. „Schochen“ ist die mittelalterliche Bezeichnung eines kegelförmig aufgebauten [[Heu]]haufens, der zur Trocknung des Heus über Nacht aufgeschichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thaddäus Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-89870-389-5 (S.&amp;amp;nbsp;186).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der [[Normalweg]] auf die Schochenspitze führt vom Vilsalpsee auf &amp;#039;&amp;#039;Weg 425&amp;#039;&amp;#039; hinauf zur [[Landsberger Hütte]] (1810&amp;amp;nbsp;m) und von dort auf &amp;#039;&amp;#039;Weg 421&amp;#039;&amp;#039; nach Nordosten ins Östliche Lachenjoch und zum Gipfel. Ein alternativer Normalweg ist der Aufstieg vom [[Neunerköpfle]]. Dieses kann mit einer [[Seilbahn]] erreicht werden. Von dort verläuft ein [[Höhenweg]] zur &amp;#039;&amp;#039;Strindenscharte&amp;#039;&amp;#039; (1870&amp;amp;nbsp;m) und auf dem [[Saalfelder Höhenweg]] unter der Sulzspitze zur Gappenfeldscharte und weiter bis zum Gipfel. Ein längerer Zustieg ist auch von [[Nesselwängle|Rauth]] durch das Weißenbach-Tal hinauf zum Gappenfelder Notländ möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kompass&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] alpin - Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;270).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben existieren weglose und nicht markierte Besteigungsmöglichkeiten, bei denen teilweise auch geklettert werden muss. Der direkte Aufstieg vom Traualpsee hat die Schwierigkeit&amp;amp;nbsp;[[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|III]]. Die Kletterei über den Nordgrat bewegt sich im IV.&amp;amp;nbsp;Grad.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Groth&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter ist die Schochenspitze ein [[Skitour]]enziel, das von der Landsberger Hütte und von der Sulzspitze her begangen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Kristian Rath: &amp;#039;&amp;#039;Skitourenführer Allgäu mit Kleinwalsertal und Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Panico Alpinverlag, Köngen 2009, ISBN 978-3-936740-10-3 (S.&amp;amp;nbsp;191,&amp;amp;nbsp;193).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Datei:Schochenspitze Sulzspitze03.JPG|Über dem Gappenfelder Notländ&lt;br /&gt;
 Datei:Schochenspitze03.JPG|Aus Südwesten&lt;br /&gt;
 Datei:Schochenspitze04.JPG|Aus Nordosten&lt;br /&gt;
 Datei:Lache Traualpsee Vilsalpsee Schochenspitze.JPG|Südansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tannheim, Tirol)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Beckmesser14</name></author>
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