<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schnuckenack_Reinhardt</id>
	<title>Schnuckenack Reinhardt - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schnuckenack_Reinhardt"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnuckenack_Reinhardt&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T04:35:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnuckenack_Reinhardt&amp;diff=603917&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AF666 am 26. Januar 2026 um 00:17 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnuckenack_Reinhardt&amp;diff=603917&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-26T00:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:schnuckenack-reinhardt 1972.jpg|mini|Schnuckenack Reinhardt 1972 in Mainz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Franz „Schnuckenack“ Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[17. Februar]] [[1921]] in [[Weinsheim (bei Bad Kreuznach)]]; † [[16. April]] [[2006]] in [[Heidelberg]]) war ein [[Jazzmusiker]] ([[Geige]]r), Komponist und Interpret. Er galt als der „große Geigenvirtuose der Sinti-Musik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Anita Awosusi: &amp;#039;&amp;#039;Die Musik der Sinti und Roma. Band 2: Der Sinti-Jazz.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1997, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war ein deutscher [[Sinti|Sinto]]; seine Musik wurde zumeist unter den zeitgenössischen Bezeichnungen „Zigeunerjazz“ oder „[[Gypsy Jazz|Musik deutscher Zigeuner]]“ veröffentlicht und kategorisiert. So hat er „diese Musik einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht“ und entscheidend dazu beigetragen, dass sie sich in Deutschland von einer im Kontext der [[Straßenmusik]] dargebotenen Tanz- und Unterhaltungsmusik zu „einer konzertanten Musikform wandelte“.&amp;lt;ref name=Holl&amp;gt;Ernst Wilhelm Holl: {{Webarchiv |url=http://www.gipsy-jazz.de/erster%20teil.htm |wayback=2009-08-08 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Gitarre im Zigeunerjazz.&amp;#039;&amp;#039; (Diplomarbeit Dresden 1999, S. 19)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Reinhardt, ein Großneffe des französischen Gitarristen [[Django Reinhardt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/118744240 d.nb.info], Django Reinhardt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 10. Februar 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;, den er jedoch nie persönlich kennengelernt hat, studierte am Mainzer [[Peter-Cornelius-Konservatorium der Stadt Mainz|Peter-Cornelius-Konservatorium]] Musik. Sein Spitzname „Schnuckenack“ – der schnell zu seinem offiziellen Rufnamen wurde – rührt her vom [[Romani]]-Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;schnu(c)ker nak&amp;#039;&amp;#039; (dt. so viel wie &amp;#039;&amp;#039;„schöne Nase“&amp;#039;&amp;#039;). Während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde er mit seiner Familie 1938, in der damaligen Terminologie als „Zigeuner“, nach [[Częstochowa]] verschleppt. Dort schlug sich die Familie fünf Jahre lang getarnt als deutsch-ungarische Musiker immer auf der Flucht vor Entdeckung durch. Mehrfach entging Reinhardt nur knapp der Erschießung durch die [[Schutzstaffel|SS]]. Er blieb bis zum Einmarsch der Alliierten im Untergrund. Er kehrte dann nach Deutschland zurück, wo er zunächst mehrere Jahre für die 7. US-Armee Unterhaltungsmusik spielte.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Michael Dregni &amp;#039;&amp;#039;Gypsy Jazz: In Search of Django Reinhardt and the Soul of Gypsy Swing&amp;#039;&amp;#039; Oxford: Oxford University Press 2008, S. 90ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Musikagent [[Siegfried Maeker]] vermittelte den Kontakt zwischen Schnuckenack Reinhardt und dem Gitarristen [[Daweli Reinhardt]] (zu dem trotz desselben Nachnamens keine Verwandtschaft bestand).&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Daweli Reinhardt und Joachim Hennig &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre Musik der Reinhardts – Daweli erzählt sein Leben&amp;#039;&amp;#039; Verlag Dietmar Fölbach, Koblenz 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus einer Gruppe von 10 bis 15 Sinti-Musikern wurde zunächst ein Quartett, dann 1967 das &amp;#039;&amp;#039;Schnuckenack-Reinhardt-Quintett&amp;#039;&amp;#039; formiert, dessen schlagzeuglose Besetzung mit zwei Rhythmusgitarren ein exaktes Abbild von Django Reinhardts &amp;#039;&amp;#039;[[Quintette du Hot Club de France|Hot club de France]]&amp;#039;&amp;#039; darstellt und zum Muster zahlreicher weiterer Sinto-Jazz-Gruppen wurde. Mit dabei war zunächst auch [[Bobby Falta]], der wesentlich zur Entstehung des &amp;#039;&amp;#039;Schnuckenack-Reinhardt-Quintetts&amp;#039;&amp;#039; beigetragen hat. 1967 und 1968 trat die Gruppe bei den [[Burg-Waldeck-Festivals|Internationalen Waldeck-Festivals]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;David Robb &amp;#039;&amp;#039;Protest song in East and West Germany since the 1960s&amp;#039;&amp;#039; Camden House 2007, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardts erstes Quintett spielte 1969 ein erstes Album ein. Bereits 1970 kamen für Bobby Falta und bald auch für Daweli Reinhardt [[Holzmanno Winterstein]] und [[Häns’che Weiss]] in die Gruppe. Das Quintett veröffentlichte zwei weitere Alben, auch ein Live-Album mit der Sängerin Lida Goulesco. Dann löste sich die Band nach Angaben der Plattenfirma &amp;#039;&amp;#039;Da Camera Song&amp;#039;&amp;#039; in Heidelberg im Mai 1972 auf; Sologitarrist Häns’che Weiss beschloss, ein eigenes Quintett zu gründen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=stoche |url=http://www.djangostation.com/Das-neue-Quintett,417.html |titel=Schnuckenack Reinhard: Das neue Quintett |werk=Django Station |sprache=fr |abruf=2024-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine ehemaligen Begleitmusiker schlossen sich dem &amp;#039;&amp;#039;Häns’che-Weiss-Quintett&amp;#039;&amp;#039; an, in dem neben dem Geiger [[Titi Winterstein]] Holzmanno Winterstein (Rhythmusgitarre), Ziroli Winterstein (Rhythmusgitarre) und Hojok Merstein (Kontrabass) mitspielten.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnuckenack Reinhardt ensemble 1973 (Heinrich Klaffs Collection 39).jpg|mini|Schnuckenack Reinhardt Quintett (1973)]]&lt;br /&gt;
Danach gründete Schnuckenack Reinhardt ein neues Quintett. Dessen ursprüngliche Besetzung bestand aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnuckenack Reinhardt, Geige&lt;br /&gt;
* Bobby Falta, Sologitarre&lt;br /&gt;
* [[Schmeling Lehmann]], Rhythmusgitarre&lt;br /&gt;
* Ricardo Reinhardt, Rhythmusgitarre&lt;br /&gt;
* [[Jani Lehmann]], Kontrabass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Drängen Faltas orientierte sich dieses Quintett stärker am Jazz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DS&amp;quot; /&amp;gt; 1981 wurde das Schnuckenack-Reinhardt-Quintett umbesetzt, und Reinhardts Sohn Forello übernahm die Sologitarre;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=stoche |url=http://www.djangostation.com/Jak-Swing,752.html |titel=Schnuckenack Reinhardt JakSwing |werk=Django Station |sprache=fr |abruf=2024-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch wurde der folkloristische Teil des Repertoires wieder stärker betont. Bis 1991 wandelte sich die Formation zu einem aus Familienangehörigen bestehenden Sextett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Projekt &amp;#039;&amp;#039;Talal&amp;#039;&amp;#039; zeichnete Reinhardt die Völkerwanderung der Roma von Indien nach Europa nach.&amp;lt;ref name=Holl/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhardt lebte ab 1982 bis zu seinem Tod in [[St. Leon-Rot]]. Über sein Leben entstand im Jahr 2000 Andreas Öhlers Dokumentarfilm &amp;#039;&amp;#039;Die Ballade von Schnuckenack Reinhardt&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annegret Ehmann |url=http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/4173 |titel=Lernen aus der Geschichte – Die Ballade von Schnuckenack Reinhardt |werk=lernen-aus-der-geschichte.de |datum=2017-05-10 |abruf=2022-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mit Reinhardt befreundete österreichische Künstler [[André Heller]] schrieb zusammen mit [[Ingfried Hoffmann]] das Lied „Mein Freund Schnuckenack“, in dem er Bezug auf die Biografie des Musikers mit einer bitteren Lebensbilanz nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grab von Schnuckenack Reinhardt befindet sich auf dem [[Hauptfriedhof (Neustadt an der Weinstraße)|Hauptfriedhof von Neustadt an der Weinstraße]] (Feldnummer 31).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://knerger.de/html/reingardmusiker_51.html Grabstätte] bei knerger.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Schallplattenpreis]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Peter-Cornelius-Plakette]] des Landes Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner – Schnuckenack-Reinhardt-Quintett&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 1 (Da Camera Song, LP, Erstauflage Februar 1969, aufgenommen: 23./24./25. November 1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner – Schnuckenack-Reinhardt-Quintett&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 2 (Da Camera Song, LP, Erstauflage November 1969, aufgenommen: 10./11. Juni 1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner – Schnuckenack-Reinhardt-Quintett&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 3 (Da Camera Song, LP, Erstauflage September 1970, aufgenommen: 13./14. Mai 1970; Live-Aufnahmen aus Heidelberg,D und Ludwigsburg, D)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner – Schnuckenack-Reinhardt-Quintett&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 4 (Da Camera Song, LP, Erstauflage April 1972, aufgenommen: 29./30. November 1971)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner – Schnuckenack Reinhardt-Das neue Quintett&amp;#039;&amp;#039;, (RBM-Musikproduktion, LP, Erstauflage ca. 1973)&lt;br /&gt;
* Schnuckenack-Reinhardt-Quintet:&amp;lt;!--wirklich mit nur einem t!--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;15. März 1973&amp;#039;&amp;#039; (LP, 1973)&lt;br /&gt;
* Schnuckenack-Reinhardt-Quintet:&amp;lt;!--mit nur einem t, Cover auf englisch!--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Swing Session&amp;#039;&amp;#039; (LP Intercord, 1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Starportrait&amp;#039;&amp;#039; (CD, 1989, Kompilation)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Musik deutscher Zigeuner&amp;#039;&amp;#039;, Vol. 1–8 (CDs, 1996; Kompilation auch mit Werken von Lida Goulesco, Häns&amp;#039;che Weiss Quintett, Prinzo &amp;amp; Betzi Winterstein)&lt;br /&gt;
* Schnuckenack Reinhardt Sextett: &amp;#039;&amp;#039;Schnuckenack Live&amp;#039;&amp;#039; (RPM 2008, rec. 1986, 1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Anita  Awosusi]] (Hrsg.), Die Musik der Sinti und Roma. Schriftenreihe des Dokumentations- und Kulturzentrums Deutscher Sinti und Roma, Band. II – Der Sinti-Jazz, Heidelberg 1997, ISBN 3-929446-09-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123436796|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5075902-4|NAME=Schnuckenack-Reinhardt-Quintett|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1598038}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0375580|Die Ballade von Schnuckenack Reinhardt}} (Dokumentarfilm)&lt;br /&gt;
* wdr.de: [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/zeitzeichen/audio-schnuckenack-reinhardt-geigenvirtuose-geburtstag--100.html Radio-Dokumentation zum 100. Geburtstag von Schnuckenack Reinhardt], [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|WDR ZeitZeichen]], Verfügbar bis zum 18. Februar 2099&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123436796|VIAF=71691972}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinhardt, Schnuckenack}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Geiger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des NS-Völkermords an den Sinti und Roma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Peter-Cornelius-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinhardt, Schnuckenack&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reinhardt, Franz (bürgerlich)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jazzmusiker (Geiger), Komponist und Interpret&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Februar 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weinsheim (bei Bad Kreuznach)|Weinsheim]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. April 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AF666</name></author>
	</entry>
</feed>