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	<title>Schnottwil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Funck77: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-05T15:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schnottwil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schnottwil 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Schnottwil-blason.png&lt;br /&gt;
| BILD = Schnottwil.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Das Gemeindehaus und ein Dorfladen im Zentrum Schnottwils&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-SO&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Bucheggberg|Bucheggberg]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Bucheggberg&lt;br /&gt;
| BFS = 2461&lt;br /&gt;
| PLZ = 3253&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.111111&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.390284&lt;br /&gt;
| HÖHE = 502&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.16&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schnottwil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnottwil und Jura.JPG|mini|Das Dorf Schnottwil und im Hintergrund der Jura]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnottwil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] sowie [[Bürgergemeinde]] im  [[Schweiz]]er Kanton [[Kanton Solothurn|Solothurn]]. Sie liegt im [[Bezirk Bucheggberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schnottwil liegt auf {{Höhe|502|CH}}, 16&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Kantonshauptortes [[Solothurn]] (Luftlinie). Das Haufendorf erstreckt sich an aussichtsreicher Lage am Westabhang des [[Bucheggberg]]es, beidseits des Illigrabenbachs, eines Quellbachs des Eichibachs, im äussersten Südwesten des Solothurner [[Mittelland (Schweiz)|Mittellandes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 7,2&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der [[Molasse]]höhen des Bucheggberges. Im Nordwesten hat das Gebiet Anteil an der breiten Talsenke des &amp;#039;&amp;#039;Eichibachs&amp;#039;&amp;#039; (Zufluss der Alten [[Aare]]), die sich gegen Westen zum Berner Seeland hin öffnet. Von dieser Talebene mit den Fluren &amp;#039;&amp;#039;Rütenen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Eimatten&amp;#039;&amp;#039; am Südfuss des &amp;#039;&amp;#039;Städtibergs&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich der Gemeindeboden nach Südosten über den sanft ansteigenden Hang von Schnottwil bis auf die Hochfläche des Bucheggberges mit dem Quellgebiet des Eichibachs. Dieses Hochland mit dem &amp;#039;&amp;#039;Spishubel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|557|CH}}) und der Höhe von &amp;#039;&amp;#039;Schoren&amp;#039;&amp;#039; (bis {{Höhe|590|CH}}) fällt gegen Süden mit einem dicht bewaldeten Steilhang (&amp;#039;&amp;#039;Oberwald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kriegacher&amp;#039;&amp;#039;) zur Ebene des [[Limpachtal]]s ab und ist durch das [[Erosion (Geologie)|Erosionstälchen]] eines Seitenbachs des Limpachs untergliedert. Die südliche Gemeindegrenze bildet die Strasse, welche entlang des Nordrandes der Limpachebene verläuft. Mit {{Höhe|597|CH}} wird oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Aspiwäldchens&amp;#039;&amp;#039; östlich von Schnottwil die höchste Erhebung der Gemeinde erreicht. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 32 % auf Wald und Gehölze und 60 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schnottwil gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Chappeli&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|507|CH}}) am Hang nordöstlich des Dorfes sowie einige Einzelhöfe. Nachbargemeinden von Schnottwil im Uhrzeigersinn begonnen im Osten sind [[Biezwil]] und [[Messen SO|Messen]] im Kanton Solothurn sowie [[Wengi]], [[Diessbach bei Büren]], [[Büren an der Aare]] und [[Oberwil bei Büren]] im [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-SO|2461}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-SO|TIMESTAMP}}) gehört Schnottwil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Solothurn. Von den Bewohnern sind 95,7 % deutschsprachig, 1,3 % französischsprachig und 0,9 % sprechen Albanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Schnottwil belief sich 1850 auf 660 Einwohner, 1900 auf 633 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts blieb die Bevölkerungszahl relativ konstant im Bereich zwischen 600 und 660 Einwohnern. Erst seit 1985 (686 Einwohner) wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Behörden ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht aus sieben Mitgliedern und einem Suppleanten. Der Gemeindepräsident Jürg Willi wurde am 25. März 2025 in stiller Wahl für die Amtsperiode 2025–2029 gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Schnottwil war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Die Wasserkraft des Dorfbachs wurde früher für den Betrieb von Mühlen und einer Ölmühle genutzt. Noch heute haben der [[Ackerbau]] und der [[Obstbau]] sowie die [[Viehzucht]] einen gewissen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Zahlreiche weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden. In Schnottwil sind Betriebe des Bau- und Transportgewerbes, der Präzisionsmechanik, des Maschinenbaus, der Holzverarbeitung, der Informatik und der Elektrobranche sowie weitere feinmechanische Werkstätten vertreten. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage auch zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den Regionen [[Biel/Bienne|Biel]], [[Lyss]] und Solothurn arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde ist verkehrsmässig recht gut erschlossen. Sie liegt am Kreuzungspunkt der Hauptstrassen von [[Zollikofen]] nach [[Büren an der Aare]] und von [[Lyss]] nach [[Lohn-Ammannsegg]]. Die nächsten Anschlüsse an die Autobahnen [[A5 (Schweiz)|A5]] (Solothurn-Biel) und [[A6 (Schweiz)|A6]] (Bern-Biel) befinden sich jeweils rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch die [[Postauto]]kurse, welche die Strecken von Lyss nach Schnottwil, vom Bahnhof Lohn-Lüterkofen nach Schnottwil und von Solothurn via Büren an der Aare nach Zollikofen bedienen, sowie durch den [[ÖPNV-Sonderformen|Rufbus]] Bucheggberg ist das Dorf an das Netz des öffentlichen Verkehrs angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1261 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Snotwile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Schreibungen &amp;#039;&amp;#039;Snotenwiler&amp;#039;&amp;#039; (1264), &amp;#039;&amp;#039;Snottwil&amp;#039;&amp;#039; (1377) und &amp;#039;&amp;#039;Schnottwil&amp;#039;&amp;#039; (1398). Der Ortsname geht auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Snoto&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet mit der Ortsnamensendung &amp;#039;&amp;#039;-wil&amp;#039;&amp;#039; so viel wie «bei den Höfen des Snoto».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] unterstand Schnottwil der Herrschaft Buchegg, die Teil der [[Landgrafschaft Burgund]] war. Auch die Klöster Frienisberg und Fraubrunnen hatten reichen Grundbesitz auf dem Gemeindegebiet. Die Herrschaft wurde 1391 von Solothurn erworben und zur Vogtei Bucheggberg umgewandelt, womit Schnottwil solothurnisch wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1798 lag die hohe Gerichtsbarkeit beim bernischen [[Landgericht Zollikofen]], während Schnottwil die Funktion als einer der vier Gerichtsorte in der Vogtei ausübte. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte das Dorf während der [[Helvetik]] zum Distrikt Biberist und ab 1803 zum Bezirk Bucheggberg. Infolge mehrerer trockener Jahre, welche zu einer Nahrungsmittelknappheit führten, wanderten um die Mitte des 19. Jahrhunderts viele Dorfbewohner nach Amerika aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schnottwil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Ortskern sind einige charakteristische Bauernhäuser (Fachwerkbauten) aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten. Das ehemalige Schulhaus mit seinem Glockentürmchen am Dorfplatz stammt von 1820 und wurde 1975 restauriert. Die alte Ölmühle wurde ebenfalls restauriert und mit einem neuen Wasserrad ausgestattet. Schnottwil besitzt keine eigene Kirche; es gehört zur Pfarrei Oberwil bei Büren. Von der früher existierenden Kapelle sind noch einige Mauerreste beim Gasthof Krone sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Dorfrand befindet sich das Naturschutzgebiet Steigrüebli. Dieser Steinbruch diente ab dem 15. Jahrhundert zum Abbau von Muschelkalkstein, wobei hauptsächlich Mühlsteine hergestellt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;so.ch: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.so.ch/verwaltung/bau-und-justizdepartement/amt-fuer-umwelt/boden-untergrund-geologie/geologie/geologische-sehenswuerdigkeiten/durchblicke-in-die-urzeit/steigrueebli-schnottwil/ Kanton Solothurn: Schnottwil – Delphine im Steigrüebli]&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 6. Mai 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ramser]] (1894–1963), Kulturingenieur, Bodenkundler und Hochschulprofessor&lt;br /&gt;
* [[Marc Reist]] (* 1960), Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
* [[Tony Rominger]] (* 1961), Radrennfahrer, Sieger Giro d’Italia, Stundenweltrekord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;In Rot gelber, aufrecht stehender Dreispiess, als Hinweis auf die frühere Abhängigkeit vom Spital in Bern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1093|Autor=Beat Hodler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schnottwil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schnottwil]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|3199|Schnottwil|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Bucheggberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7516105-9|VIAF=248306982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Solothurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Solothurn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funck77</name></author>
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