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	<title>Schnippenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-14T12:42:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; wl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name= Schnippenburg&lt;br /&gt;
|Bild= Schnippenburg_von_Sueden.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= Blick auf den Geländesporn mit den Resten der Schnippenburg von Süden (2009)&lt;br /&gt;
|Alternativname= [[Bodendenkmal]] Schnippenburg&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit= um 268 v. Chr.&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage= [[Höhenburg]]&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand= Wall bis 1 m hoch erhalten, teils Reste der Trockensteinmauer in situ&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung= keine Zuordnung&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= [[Pfostenschlitzmauer]] mit Pfostenbohlenwand&lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname= Krebsburger Wald / Venner Egge [[Wiehengebirge]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 52/21/07/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/11/00/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-NI&lt;br /&gt;
|Höhenordinate= 125&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug= DE-NHN&lt;br /&gt;
|Poskarte = none&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit 1,4&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] Fläche eine kleinere [[Wallburg|Ringwallanlage]], die in der vorrömischen [[Eisenzeit]] entstand. Ihre Reste liegen unter Wald westlich der Krebsburg im Ortsteil [[Schwagstorf (Ostercappeln)|Schwagstorf]] von [[Ostercappeln]] im [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Landkreis Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Die Schnippenburg befindet sich im nordwestlichen Teil des [[Wiehengebirge]]s innerhalb des [[Naturpark]]s [[Natur- und Geopark TERRA.vita|Nördlicher Teutoburger Wald]]. Sie liegt auf einer Höhe von 115 bis 125 Meter über [[Normalnull|NN]] auf einem [[Felssporn|Sporn]] der 160&amp;amp;nbsp;Meter hohen Erhebung Venner Egge. Diese Stelle ermöglicht keinen weiträumigen Überblick, da sie von nördlich und südlich verlaufenen Bergkämmen des Wiehengebirges um 30 Meter überragt wird. Ein wichtiger Faktor zur Beurteilung der Schnippenburg ist ihre verkehrsgeographische Lage nahe einer Stelle, an der sich zwei überregionale Verkehrswege kreuzen. In etwa 500&amp;amp;nbsp;Meter Entfernung verläuft eine alte Trasse der von [[Osnabrück]] ausgehenden Bremer [[Militärstraße|Heerstraße]], die sich etwa einen Kilometer von der Schnippenburg entfernt mit dem [[Hellweg vor dem Santforde]] kreuzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:Schnippenburg 1889 von Hermann Hartmann.jpg|Erste Lageskizze durch den Heimatforscher Hermann Hartmann von 1889&lt;br /&gt;
Datei:Schnippenburg Schuchhardt 1900.jpg|Lageskizze von [[Carl Schuchhardt]] Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnippenburg Steine von Trockenmauerwerk.jpg|mini|Steine der Frontmauer aus Trockenmauerwerk [[in situ]] (2014)]]&lt;br /&gt;
Die Innenfläche der Schnippenburg hat eine Ausdehnung von 170&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;110 Meter, was eine Fläche von rund 1,46&amp;amp;nbsp;Hektar ergibt. Die stellenweise stark erodierten Wälle der Anlage haben noch eine Höhe von rund einem Meter und eine Breite von 6 bis 8&amp;amp;nbsp;Meter. Der einzige Zugang lag an der Ostseite. In Verbindung mit der Wegeführung zum Eingang stehen vermutlich künstliche Terrassierungen am nördlichen Hang des Sporns. Die Außenmauer der Schnippenburg war eine rund 3&amp;amp;nbsp;Meter hohe Pfostenschlitzmauer, deren Front als [[Trockenmauerwerk]] aus zwei Reihen aufgeschichteten [[Lesestein (Geomorphologie)|Lesesteinen]] bestand. Das Mauerwerk war rund 1,5&amp;amp;nbsp;Meter hoch und wurde durch Spaltbohlen aus Eiche gestützt, die das Mauerwerk überragten. Durch Verblendungen mit Spaltbohlen ergab sich ein [[Wehrgang]] auf der Mauer. Nach innen wurde die Mauer durch Holzpakete abgestützt. Stellenweise haben sich Überreste der Frontmauer aus Trockenmauerwerk [[in situ]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Literatur: Sebastian Möllers: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039;, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es führen 1,5&amp;amp;nbsp;Meter breite [[Hohlweg]]e durch die Anlage, die aus der eisenzeitlichen Nutzung des Areals stammen. Störungen erfuhr die Wallanlage in den letzten Jahrhunderten durch den Wegebau für die Forstwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der erste Beleg für die Existenz der Wallanlage findet auf einem Kartenblatt von [[Johann Wilhelm du Plat]] im Jahr 1786, wo der Geländesporn als &amp;#039;&amp;#039;Auf der Schnippen-Burg&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Ein Nennung als [[Flurname|Flurstück]] &amp;#039;&amp;#039;Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039; erfolgte auf einer 1805 erstellten Karte von [[Karl Ludwig von Le Coq]]. 1889 erstellte und publizierte der [[Heimatforscher]] Hermann Hartmann die erste Karte der Schnippenburg, die er mit Hilfe eines Vermessungsrevisors erstellt hatte. Sein Plan wurde in den 1890 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Atlas vorgeschichtlicher Befestigungen in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039; der Prähistoriker [[Carl Schuchhardt]] und August von Oppermann aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgrabungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnippenburg Grabungsstelle im Wall.jpg|miniatur|Frühere Ausgrabungsstelle im Wall]]&lt;br /&gt;
Erste archäologische Maßnahmen an der Schnippenburg gab es 1983 bei Sicherungsmaßnahmen am Wall. Eine erste [[Prospektion (Archäologie)|Prospektion]] mit einem [[Metalldetektor]] erfolgte 1989, weitere folgten im Jahr 1999. Dies förderte eine Reihe von Metallgegenständen zutage, darunter Eisengeräte und Waffen sowie Bronzeschmuck aus der [[Latènezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2000 bis 2005 wurde die Anlage intensiv archäologisch erforscht. 2001 kam es zu einer sechs Monate andauernden Prospektion und ab 2002 zu großflächigen [[Ausgrabung]]en, bei denen 1.500 Fundstücke aus dem Innenraum geborgen wurden. Zu den gefundenen Gegenständen aus Eisen zählen Pfeilspitzen, Sensen, Messer, Sicheln, Beile, Lanzenspitzen, Kettenfragmente sowie Beschläge. Es wurden zahlreiche Schmuckgegenstände aus Bronze gefunden, die als [[Depotfund|Depot]] zu werten sind. Dazu zählen Armringe, ein Hohlwulstring, Fibeln, Ohrringe, Perlen und Ringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutiger Zustand ==&lt;br /&gt;
Die Schnippenburg ist mittlerweile ausgeschildert, und an ihrem Standort steht eine Informationstafel. Ihre Reste sind im Gelände kaum auszumachen. Die beiden Abschnittswälle sind anhand leichter Bodenerhöhungen wahrnehmbar und die seitlichen Bereiche sind als scharfe Geländekante am steil abfallenden Hang erkennbar. Im Innenraum der Anlage und im Bereich der Wälle sind im Boden großflächige Eintiefungen vorhanden, die von früheren Ausgrabungen stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutung und Datierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnippenburg Walldurchschnitt Weg.jpg|mini|Von einem Waldweg durchschnittener Wall]]&lt;br /&gt;
Die Schnippenburg entstand in der vorrömischen Eisenzeit. Ihre Erbauung ließ sich anhand verkohlter Eichenhölzer aus der Frontbefestigung der Anlage [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] auf die Zeit 268 ±10&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. datieren. Bei den 1983 durchgeführten Grabungen am Wall wurde Holzkohlematerial entnommen für eine [[Radiokarbonmethode|C14-Datierung]] entnommen. Demzufolge brannte die Anlage nach lediglich 30–50 Jahren der Benutzung ab. Ob dem Brand ein kriegerisches Ereignis zugrunde lag oder sie von ihren Nutzern angesteckt wurde, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Schnippenburg handelte es sich um einen multifunktionalen Zentralort innerhalb eines größeren Siedlungsareals. Neben einer Nutzung als Siedlung gibt es Hinweise auf [[Fernhandel]] mit dem [[Kelten|keltischen]] Raum und dem benachbarten Nordostwestfalen. Die Anlage ist einphasig. Im Gegensatz zu anderen frühgeschichtlichen Befestigungsanlagen, die in späteren Zeiten erneut genutzt wurden, wurde die Schnippenburg nach ihrer Zerstörung nicht wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfergruben im Innenbereich der Wallanlage weisen auf einen Ort kultischer Handlungen hin. Weiter lassen Funde von [[Schlacke (Metallurgie)|Schlacke]] und eine große Anzahl an Eisenfunden eine lokale [[Eisenverhüttung]] in der unmittelbaren Umgebung der Anlage vermuten. Als [[Befestigung|Wehranlage]] hat diese Siedlung vermutlich nicht gedient, zumal sie – obwohl auf dem Sporn einer Anhöhe stehend – zwischen zwei Höhenzügen errichtet wurde. Die Schnippenburg lässt sich einer Gruppe kleiner leicht befestigter westfälischer Ringwälle zuordnen, die während des 3./2. vorchristlichen Jahrhunderts entstanden. Entsprechende Anlagen finden sich in dem gesamten Mittelgebirgszone von [[Schlesien]] über [[Mitteldeutschland]], [[Südniedersachsen]], [[Hessen]] und [[Westfalen]] bis in die Niederländische [[Provinz Drenthe]], wobei die Schnippenburg der nordwestlichste Vertreter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsentation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnippenburg 1.jpg|mini|hochkant|Teil einer Beschreibungstafel zur Schnippenburg]]&lt;br /&gt;
Im Ostercappelner Ortsteil Schwagsdorf wurde mit Mitteln des [[Konjunkturpaket II|Konjunkturpaketes II]] ein Museum eingerichtet und 2010 eröffnet, in dem die Geschichte der Schnippenburg einschließlich der Fundstücke präsentiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationstafeln zur Schnippenburg finden sich in einigen Kilometern Entfernung in Darpvenne im Ostercappelner Ortsteil [[Venne (Ostercappeln)|Venne]]. Dort wurde im Jahre 2008 mit dem [[Eisenzeithaus Darpvenne]] ein [[Wohnstallhaus]] aus der vorrömischen [[Eisenzeit]] auf einem entsprechend gestalteten Gelände rekonstruiert, das zeitlich Bezug auf die Schnippenburg nimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schlüter (Archäologe)|Wolfgang Schlüter]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Denkmäler zwischen Weser und Ems&amp;#039;&amp;#039;, Isensee 2000, ISBN 3-89598-752-2, S. 138–139.&lt;br /&gt;
* Sebastian Möllers: &amp;#039;&amp;#039;Die Schnippenburg bei Ostercappeln&amp;#039;&amp;#039;, S. 15, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Archäologie in Niedersachsen]]&amp;#039;&amp;#039;, 2002&lt;br /&gt;
* Sebastian Möllers: &amp;#039;&amp;#039;Die Schnippenburg bei Ostercappeln, Ldkr. Osnabrück&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mamoun Fansa]], Frank Both, [[Henning Haßmann]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Archäologie|Land|Niedersachsen. 400.000 Jahre Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg 2004. Seite 254–257.&lt;br /&gt;
* Sebastian Möllers, [[Bodo Zehm]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;Rätsel Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039;, Schriftenreihe zur Archäologie des Osnabrücker Landes, Band V, Bonn, 2009&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Wilhelm Wulf]]: &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Denkmale und Fundstellen im Landkreis Osnabrück, Teil 2&amp;#039;&amp;#039; in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens&amp;#039;&amp;#039;, Band 43, Rahden/Westfalen, 2011&lt;br /&gt;
* Sebastian Möllers: &amp;#039;&amp;#039;Im Schatten des großen Nachbarn&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Niedersachsen&amp;#039;&amp;#039;, S. 70–73, 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Schnippenburg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schnippenburg.de/ Internetseite zur Schnippenburg]&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenzeithaus.de/pics/medien/1_1472634258/Heft_Neu.pdf Museum Schnippenburg: Informationsmaterial zur vorrömischen Eisenzeit im westlichen Niedersachsen] (PDF-Datei; 824 kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.abenteuer-archaeologie.de/artikel/869260&amp;amp;_z=798890 Kurzdarstellung über eine Museumsausstellung zur Schnippenburg, 2007]&lt;br /&gt;
* [https://www.archaeologie-online.de/magazin/fundpunkt/ausgrabungen/2006/neues-von-der-schnippenburg/seite-1/ Umfangreich Darstellung zu Lage, Forschungsgeschichte, Ausgrabungen, Resümee]&lt;br /&gt;
* [https://www.archaeologie-online.de/magazin/thema/am_rand_der_keltischen_welt/ Kurzbericht bei archaeologie-online.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.verein-keltenwelten.de/keltische-staetten/ostercappeln-die-schnippenburg/ Schnippenburg auf Keltenwelten]&lt;br /&gt;
* Kora Blanken: {{Webarchiv | url=http://www.ndr.de/kultur/geschichte/schauplaetze/Das-Geheimnis-der-Schnippenburg,schnippenburg100.html | wayback=20150822180521 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis der Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039;}} bei ndr.de vom 18. August 2015&lt;br /&gt;
* [https://denkmalatlas.niedersachsen.de/viewer/metadata/28935549 &amp;#039;&amp;#039;Schnippenburg&amp;#039;&amp;#039;] im [[Denkmalatlas Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wallburgen (Latènezeit) in Westfalen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz (Latènezeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Siedlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostercappeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistorische Befestigung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgwall in Niedersachsen|Schnippenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Landkreis Osnabrück)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ostercappeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltische Wallanlage]]&lt;/div&gt;</summary>
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