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	<title>Schneppendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneppendorf&amp;diff=953570&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernd Bergmann: /* Kulturdenkmale */</title>
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		<updated>2026-03-21T13:26:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kulturdenkmale&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schneppendorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Zwickau&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/45/24/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/30/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 284 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 586&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-06-30&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Crossen (Zwickau)|Crossen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08058&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneppendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Oktober 1996 ein Ortsteil von [[Zwickau]], das seit 2008 Kreisstadt des [[Landkreis Zwickau|Landkreises Zwickau]] im Freistaat [[Sachsen]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit dem östlichen Nachbarort &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jüdenhain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, der nach der Eingemeindung am 1. April 1938 in Schneppendorf aufgegangen ist, wurde Schneppendorf am 1. Januar 1994 nach [[Crossen (Zwickau)|Crossen]] und mit diesem am 1. Oktober 1996 nach Zwickau eingemeindet. Schneppendorf liegt im &amp;#039;&amp;#039;Stadtbezirk Zwickau-Nord&amp;#039;&amp;#039; und trägt die amtliche Nummer&amp;amp;nbsp;38.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zwickau.de/media/pdfs/ortsrecht/STB-Mitte-10-50.pdf |wayback=20150610220555 |text=Gliederung des Stadtgebietes von Zwickau in Stadtteile und Stadtbezirke }} (PDF; 5,2&amp;amp;nbsp;MB), abgerufen am 4. November 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Parts of the Town.png|mini|Stadtbezirke und Stadtteile von Zwickau]]&lt;br /&gt;
Schneppendorf liegt im Nordosten der Kernstadt Zwickau, östlich der [[Bundesstraße 93|B93]]. Der heute nahtlos in Schneppendorf übergehende Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Jüdenhain&amp;#039;&amp;#039; bildet den östlichen Teil von Schneppendorf. Im Westen des Orts liegt der Zwickauer Stadtteil [[Crossen (Zwickau)|Crossen]], im Norden und Osten die Ortsteile der Gemeinde [[Mülsen]], im Süden die Zwickauer Stadtteile [[Auerbach (Zwickau)|Auerbach]] und [[Eckersbach (Zwickau)|Eckersbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heutige Zwickauer Stadtteil Schneppendorf entstand aus den beiden einst selbstständigen [[Waldhufendorf|Waldhufendörfern]] Schneppendorf und Jüdenhain. Sie wurden im 14. Jahrhundert von Bauern aus dem [[Franken (Volk)|fränkisch]]-[[Thüringen|thüringischen]] Raum gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneppendorf wurde erstmals im Jahr 1379 in einer Urkunde der Schönburgischen Herrschaften als „Snepphenberg“ erwähnt. Später sind die Ortsnamen „Schnepfendorf“ (um 1460) und „Schneppendorf“ (um 1554) belegt. Etwa zu gleicher Zeit wie Schneppendorf entstand Jüdenhain. Dessen erste Namensform „Judithenhain“ stammt wahrscheinlich von der urkundlich belegten Schenkung eines [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|Herren von Schönburg]] an die mit ihm verwandte Gräfin Juditha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jüdenhain stand bis ins 19. Jahrhundert unter der Verwaltung der [[Schönburgische Herrschaften|Schönburgischen Herrschaften]]. War der Ort zunächst ein [[Lehnswesen#Lehnsverhältnis|Vasallengericht]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; gehörte er ab dem 19. Jahrhundert zur schönburgischen [[Herrschaft Glauchau]]. Die Grundherrschaft über Jüdenhain lag anteilig bei den [[Rittergüter in Mosel (Zwickau)|Rittergütern Ober- und Niedermosel]], von denen das erste wie Jüdenhain schönburgisch war, das andere aber zum sächsischen Amt Zwickau gehörte. Kirchlich war Jüdenhain immer nach [[Thurm (Mülsen)|Thurm]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schneppendorfer Lehen und Zinsen gehörten um 1553 dem Rat der Stadt Zwickau. Um 1590 war der Ort Amtsdorf, das bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Zwickau]] gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;64&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kirchlich war Schneppendorf bis 1529 ebenfalls in das schönburgische Thurm gepfarrt, danach gehörte der Ort kirchlich zu Crossen im sächsischen Amt Zwickau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich wurden Schmiedearbeiten der Dörfer Jüdenhain und Schneppendorf in der 1399 gegründeten Dorfschmiede von Crossen im sächsisch-meißnischen Gebiet ausgeführt. Nachdem Wilhelm [[Markgrafschaft Meißen|Markgraf von Meißen]] um das Jahr 1421 in seinem Gebiet die Ansiedlung von Handwerkern bei strenger Strafe verbot, erteilte die [[Schönburg (Adelsgeschlecht)|schönburgische Herrschaft]] um 1501 die erste Handwerksgenehmigung. Somit entstand im schönburgischen Jüdenhain die „Hammermühle“. Um 1598 entstand die zweite Mahlmühle am heutigen Standort der Feuerwehr. Die erste Jüdenhainer Dorfschmiede ging 1621 in Betrieb. Lange Zeit war der durch Jüdenhain führende „Marktsteig“ der einzige Handelsweg zwischen Zwickau und dem schönburgischen [[Mülsengrund]]. Im Laufe der Zeit siedelten sich so im Ort Häusler, Strumpfwirker, Ziegelbrenner oder Leineweber nieder. Dadurch entstanden neben Mühlen, Schmieden, Bäckereien, Fleischereien und Gastwirtschaften auch kleinere Textilunternehmen, Ziegeleien oder Baugewerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1856 kam Schneppendorf zum [[Gerichtsamt Zwickau]] und 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Zwickau]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Zwickau im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-24 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405130522if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/zwickau.htm | archiv-datum=2023-04-05 | abruf=2025-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem auch auf dem Gebiet der [[Schönburgische Herrschaften|Rezessherrschaften Schönburg]] im Jahr 1878 eine Verwaltungsreform durchgeführt wurde, kam auch Jüdenhain zur Amtshauptmannschaft Zwickau. Jüdenhain war seit jeher der größere der beiden Orte. Während Jüdenhain im Jahr 1806 eine Einwohnerzahl von 221 Personen aufwies, lebten um die Wende zum 20. Jahrhundert 599 Menschen und Anfang der 1920er Jahre bereits 611 Menschen im Ort. Schneppendorf hatte dagegen im Jahr 1806 eine Zahl von 98, um 1900 von 149 und um 1920 von 171 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Jüdenhain deutlich mehr Einwohner als Schneppendorf hatte, erfolgte am 1. April 1938 die Eingemeindung von Jüdenhain nach Schneppendorf,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Jüdenhain |val=JUDAINJO60GS |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wodurch sich der Name Schneppendorf auch auf den nunmehrigen Gemeindeteil Jüdenhain übertrug. 1952 wurde Schneppendorf dem [[Kreis Zwickau-Land]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt) zugeordnet. Seit 1990 gehörte Schneppendorf zum sächsischen Landkreis Zwickau, der 1994 im [[Landkreis Zwickauer Land]] aufging. Nachdem Schneppendorf im Jahr 1992 eine [[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen)|Verwaltungsgemeinschaft]] mit [[Crossen (Zwickau)|Crossen]] eingegangen war,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.zwickau.de/de/politik/medien/insek/INSEK-STB-Nord_131105.pdf |wayback=20140411192523 |text=Schneppendorf auf der Webseite der Stadt Zwickau }}&amp;lt;/ref&amp;gt; erfolgte am 1. Januar 1994 die Eingemeindung nach Crossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Schneppendorf  |val=SCHORFJO60GS |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Oktober 1996 verlor die Gemeinde Crossen ihre Selbstständigkeit und wurde nach Zwickau eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Crossen  |val=CROSENJO60GS |abruf=2025-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde auch Schneppendorf ein Stadtteil Zwickaus. Heute gehört Schneppendorf zum „Stadtbezirk Nord“ und hat die amtliche Nummer 38. Gemeinsam mit dem Stadtteil Crossen bildet Schneppendorf seit der [[Eingemeindung]] die gemeinsame Ortschaft Crossen im Sinne der §§&amp;amp;nbsp;65 bis 69 der [[Sächsische Gemeindeordnung|Sächsischen Gemeindeordnung]] mit einem [[Ortsbeirat #Sachsen |Ortschaftsrat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 plante die „Sandwerke [[Biesern]] GmbH“, nördlich und südlich von Schneppendorf zwei [[Kies]]tagebaue zu eröffnen. Dagegen bildete sich die Bürgerinitiative „Zwickau-Schneppendorf Pro Natur“. Der daraufhin 2012 durch das [[Sächsisches Oberbergamt|Sächsische Oberbergamt]] in [[Freiberg]] erfolgte Entzug der Bergrechte für den geplanten Kiesabbau wurde im Berufungsverfahren durch das [[Oberverwaltungsgericht Bautzen]] am 30. Mai 2018 rückgängig gemacht, wodurch die Sandwerke Biesern die Möglichkeit haben, einen Betriebsplan vorzulegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Radio Zwickau | url=https://www.radiozwickau.de/beitrag/schneppendorfer-kies-gehoert-weiter-sandwerken-biesern-565058 | titel=Schneppendorfer Kies gehört weiter Sandwerken Biesern | werk=www.radiozwickau.de | datum=2018-12-04 | abruf=2020-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2012 plante die Stadt Zwickau, am Rand von Schneppendorf ein Industriegebiet zu errichten, was jedoch im Jahr 2013 wieder aufgegeben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schneppendorf-pro-natur.de/schneppendorf.html Webseite der Bürgerinitiative „Zwickau-Schneppendorf Pro Natur“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1998 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 504&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1999 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2001 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 526&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2002 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 562&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2003 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2004 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 579&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 589&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30. Juni 2006 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 586&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl (Prognose)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 600&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 ||align=&amp;quot;center&amp;quot; | 550&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Städtebauliches Entwicklungskonzept der Stadt Zwickau 2020 (Stand: Dezember 2006) sowie Statistische Informationen der Stadt Zwickau 2006/1.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulturdenkmale ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel |Liste der Kulturdenkmale in Schneppendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://hov.isgv.de/Jüdenhain_(1) Jüdenhain im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen]&lt;br /&gt;
* [https://www.schneppendorf-pro-natur.de/WP/schneppendorf/ Ortsgeschichte auf der Webseite der Bürgerinitiative Schneppendorf]&lt;br /&gt;
* [https://www.zwickau.de/de/politik/medien/insek/INSEK-STB-Nord_131105.pdf Schneppendorf auf der Webseite der Stadt Zwickau]&lt;br /&gt;
* [https://www.zwickau.de/de/politik/verwaltung/aemter/dezernat1/stadtarchiv/Juedenhain.php Jüdenhain auf der Webseite der Stadt Zwickau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zwickauer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtbezirk Nord (Zwickau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernd Bergmann</name></author>
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