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	<title>Schneppenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneppenbach&amp;diff=223290&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sharp111: s. Gemeindehomepage</title>
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		<updated>2024-11-30T17:18:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;s. Gemeindehomepage&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Schneppenbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/50/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/24/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Schneppenbach in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirner Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 424&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55608&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06544&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133204&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 31&amp;lt;br /&amp;gt;55606 Kirn&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.schneppenbach.eu/ www.schneppenbach.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Markus Fey&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnep-ro-ortsansicht.jpg|mini|Ortsansicht von Schneppenbach]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Teufelsfels-2007.jpg|mini|Der [[Lützelsoon#Teufelsfels mit Aussichtsturm|Teufelsfels]] (568 m)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnep-ro-kapelle.jpg|mini|Katholische Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidtburg Castle Panorama 2.jpg|mini|Ruine [[Schmidtburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnep-ro-hahnenbachtal.jpg|mini|[[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbachtal]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneppenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirner Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schneppenbach liegt im südlichen [[Hunsrück]], am Westrand des [[Lützelsoon]]s und östlich (oberhalb) des [[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbachtals]]. Im Süden befindet sich [[Bruschied]], im Westen [[Bundenbach]] und nördlich liegt [[Woppenroth]]. Die nächsten größeren Städte sind [[Idar-Oberstein]] und [[Simmern/Hunsrück|Simmern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit dem Mittelalter gehörte Schneppenbach, 1044 erstmals urkundlich erwähnt, zu einer größeren Grundherrschaft der [[Reichsabtei St. Maximin]] vor [[Trier]]. Die Grundherrschaft umfasste –&amp;amp;nbsp;außer den später [[Wüstung|wüst]] gewordenen Siedlungen Blickersau und Kaffeld&amp;amp;nbsp;– die Dörfer [[Woppenroth]], [[Bundenbach]], Schneppenbach, [[Bruschied]] und den Haupthof und Pfarrort [[Hausen (Hunsrück)|Hausen]] bei [[Rhaunen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schicksal des Ortes war jahrhundertelang eng verbunden mit der auf seiner Gemarkung errichteten [[Schmidtburg]]. Die Burg, deren Entstehungsgeschichte auf das Jahr 926 zurückgehen dürfte, ist eine der ältesten Burgen im Nahe- und Hunsrückraum und war vermutlich Stammsitz der Grafen im [[Nahegau (Grafschaft)|Nahegau]], der [[Emichonen]]. Als deren Teilerben und Rechtsnachfolger übernahmen die [[Wildgrafen]] die Burg. Interne Familienstreitigkeiten der Wildgrafen führten jedoch dazu, dass die Burg um 1330 in den Besitz des Trierer Erzbischofs und Kurfürsten [[Balduin von Luxemburg]] überging. Unter Balduin erfolgte der Ausbau der Schmidtburg, die in der Folgezeit Sitz des [[kurtrier]]ischen [[Amt Schmidtburg|Amtes Schmidtburg]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während [[Bundenbach]] der einzige Ort des Amtes war, der unter alleiniger Landeshoheit von [[Kurtrier]] stand, bildeten [[Bruschied]] und Schneppenbach ein [[Kondominium]] und gehörten gemeinschaftlich zu Kurtrier und den Rittern von Wildberg. Um 1650 erscheint als Ortsherr von Schneppenbach der Ritter Cratz von Scharffenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1563 gab es in Schneppenbach neun, im Jahre 1684 fünf und im Jahre 1715 elf Haushaltungen. Die Einwohner von Bruschied und Schneppenbach besaßen zwar eine Kapelle, besuchten jedoch den Hauptgottesdienst in Bundenbach. Als das Amt Schmidtburg vor 1554 an den kurtrierischen [[Amtmann]] Nikolaus von Schmidtburg verpfändet wurde, führte dieser nach 1561 vorübergehend das reformierte Bekenntnis ein. Schon 1626 sind die Orte aber wieder katholisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|Linke Rheinufer]] während des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] besetzt, 1798 wurde das Gebiet von der französischen [[Direktorium (Frankreich)|Direktorialregierung]] nach französischem Vorbild reorganisiert. Das Dorf Schneppenbach wurde der neu gebildeten [[Mairie]] [[Kirn]] im [[Arrondissement de Simmern|Arrondissement Simmern]] zugeordnet, das zum [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Département]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort verblieb die Gemeinde bis zum Ende der französischen Herrschaft (1814) und kam aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Beschlüsse 1815 zum [[Königreich Preußen]]. Unter der preußischen Verwaltung gehörte Schneppenbach von 1816 an zur [[Bürgermeisterei Gemünden]] im preußischen [[Kreis Simmern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge einer rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Schneppenbach zum 1. Januar 1969 der [[Verbandsgemeinde Kirn-Land]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mappe&amp;quot; /&amp;gt; 2020 kam der Ort zur [[Verbandsgemeinde Kirner Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung für Schneppenbach hat der [[Johannes Bückler|Räuberhauptmann Schinderhannes]]. So stürmte am 25. Februar 1799 um fünf Uhr morgens die [[Gendarmerie]] das Haus der rustikalen Schönheit „Budzliese-Amie“ in Schneppenbach und konnte dort den Schinderhannes verhaften. Der Müller von der Römermühle hatte den heißen Tipp gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Im Schneppenbacher Forste, da geht der Teufel rumdibum …“, so heißt es in [[Carl Zuckmayer]]s Schinderhanneslied aus dem Schauspiel [[Schinderhannes (Schauspiel)|Schinderhannes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;mappe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Schneppenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:{{EWR|DE-RP}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=2047&amp;amp;ID=3537&amp;amp;key=0713303204&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 293&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 278&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 280&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 285&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 294&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 284&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 288&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 261&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07133204}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- noch zu aktualisieren&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Schneppenbach besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|Kommunalwahl am 26. Mai 2019]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1330320400.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Schneppenbach |abruf=2019-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister ist Markus Fey. Bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, seine Wahl erfolgte daher am 2. Juli 2019 durch den Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kirn-Land, Verbandsgemeinde, 21. Ergebniszeile |abruf=2019-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mitteilungsblatt Kirn-Land für den Bereich der Verbandsgemeinde |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/29/2019/artikel/00000000000016329568-OL-464-2019-29-29 |titel=Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates Schneppenbach vom 02.07.2019 |titelerg=Ausgabe 29/2019, Amtliche Bekanntmachungen und Mitteilungen der Ortsgemeinden |abruf=2019-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde im Juni 2024 wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Unter silbernem Schildhaupt belegt mit einem roten Kreuz, in Grün eine goldene Gewandschließe belegt mit vier roten und vier blauen Punkten im Wechsel, begleitet von zwei silbernen Rauten.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Statistische Mappen, Verbandsgemeinde Kirn-Land, 2009&lt;br /&gt;
|ref         = mappe&lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Schildhaupt verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit zu [[Kurtrier]]. Die Gewandschließe nimmt Bezug auf die Familie Schenk von [[Schmidtburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;gemaltes Wappen: Staatsarchiv Koblenz Abt. 54 S Nr. 226&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Rauten deuten auf die ehemalige [[Schiefer]]industrie in der Gemeinde. Die grüne Farbe symbolisiert den Waldreichtum. Der Gemeinderat beauftragte den Grafiker Brust, Kinrsulzbach, einen Entwurf für ein Gemeindewappen zu erarbeiten.&lt;br /&gt;
In der Sitzung am 13. August 1971 nahm der Rat den vorgelegten Entwurf an. Nach Zustimmung durch das Staatsarchiv erteilte das [[Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz|Ministerium des Innern]] in Mainz am 8. Oktober 1981 die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* die mittelalterliche Burgruine [[Schmidtburg]] (Wahrzeichen des Ortes und größte rheinische Burganlage)&lt;br /&gt;
* der Aussichtsturm „[[Lützelsoon#Teufelsfels mit Aussichtsturm|Teufelsfels]]“ ({{Höhe|568|DE-NHN|link=true}}), direkt neben dem gleichnamigen sagenhaften Quarzithärtling im Lützelsoon oberhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
* die denkmalgeschützte katholische Kapelle von 1768, zu Ehren [[Johannes der Täufer|St. Johannes des Täufers]]&lt;br /&gt;
* das wildromantische unberührte [[Hahnenbach (Nahe)|Hahnenbachtal]] mit Wassererlebnispfad&lt;br /&gt;
* die Schiefergrube Herrenberg (seit 1976 Besucherbergwerk) mit [[Fossilien]]museum bei [[Bundenbach]]&lt;br /&gt;
* die [[La-Tène-Zeit|La-Tène-zeitliche]] [[Kelten|keltische]] Höhensiedlung [[Altburg (Burg)|Altburg]] bei Bundenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Schneppenbach]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprache ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht einen [[Moselfränkische Dialekte|moselfränkischen Dialekt]] in [[Hunsrückisch|Hunsrücker Mundart]]. Der Ort befindet sich zusammen mit den Nachbargemeinden unmittelbar nördlich der sogenannten [[das-dat-Linie]], einer germanischen Sprachgrenze. Südlich davon spricht man [[Rheinfränkische Dialekte|Rheinfränkisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere hochmittelalterliche Hinterlassenschaft stellen sprachliche Eigentümlichkeiten dar, die etwa im Falle von „die Bach“ oder „der Butter“ den [[mittelhochdeutsch]]en Sprachstand der Zeit [[Walther von der Vogelweide|Walthers von der Vogelweide]] bewahrt haben. Aus der Zeit der französischen Herrschaft stammen außerdem die Worte  „Scheeslong“ (Sofa), „Canape“, „Trottwa“ (Bürgersteig) und „Portmonnee“, außerdem „Bobbeschees“ (Puppenwagen) und „Kinnerschees“ (Kinderwagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Thomas Petry]], auch &amp;#039;&amp;#039;Johann Thomas Petri&amp;#039;&amp;#039;; († 1799 in Schneppenbach), deutscher Baumeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirner-land.de/ortsgemeinden/schneppenbach Ortsgemeinde Schneppenbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirner Land]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13303204}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4690821-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1044]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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