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	<title>Schnepke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T22:47:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnepke&amp;diff=1219565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-11T21:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Syke&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/54/21/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/52/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.20&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 452&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/032086 |titel=Gemarkung Schnepke, Stadt Syke |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 28857&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04242&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnepke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Syke]] ([[Landkreis Diepholz]], [[Niedersachsen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flug -Nordholz-Hammelburg 2015 by-RaBoe 0255 - Schnepke.jpg|mini|Luftansicht von Schnepke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:25104100078 Schnepke Schnepker Straße 1 Wohnhaus.jpg|mini|Denkmalgeschützte [[Hofanlage Schnepker Straße 1]] von 1794]]&lt;br /&gt;
Schnepke ist ein Ortsteil der Stadt [[Syke]]. Zusammen mit den Syker Ortsteilen Syke, [[Steimke (Syke)|Steimke]] und [[Osterholz (Syke)|Osterholz]] wird ein mittlerer Bereich gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnepke gehört zusammen mit Syke und Steimke zum [[Kirchspiel]] Syke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Schnepke ist ganz von Syker Ortsteilen umgeben. Nachbarn des im mittleren Bereich von Syke gelegenen Ortes sind die Ortsteile Syke, [[Osterholz (Syke)|Osterholz]], [[Heiligenfelde (Syke)|Heiligenfelde]] und [[Gödestorf]]. Die Dörfer Schnepke, Gödestorf und Osterholz bilden einen gemeinsamen Ortsrat und stellen einen gemeinsamen Ortsbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flüsse/Bäche ===&lt;br /&gt;
Durch Schnepke fließt kein [[Fluss]]. Einige Kleingewässer liegen in einem kleinen Sumpfgebiet am Dorfrand (Renz Busch), so auch ein kleiner Bach (die Schneebeeke, siehe auch [[#Geschichte|Geschichte]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde urkundlich erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt und wird als zur Vogtei Syke gehörig genannt. Die Gemeinde wird auch als &amp;#039;&amp;#039;Snybecke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schnettbecke&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Snebbeke&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Snepke&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Diese Namen werden mit Grenzbach übersetzt, &amp;#039;&amp;#039;Schnede&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Snet&amp;#039;&amp;#039; bedeutete Grenze, &amp;#039;&amp;#039;Beeke&amp;#039;&amp;#039; aber Bach. 1530 gehörte Schnepke zum Amt Syke, die Einwohner waren aber auch gegenüber den Klöstern Bassum und Bücken, später dem Gut Sudweyhe und Gut Hoope abgabepflichtig. Schnepke gehörte zunächst zum Kirchspiel Barrien, später (bis heute) zum Kirchspiel Syke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts hatte Schnepke nur 28 Feuerstellen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Einwohnerzahl erheblich: 209 [[Heimatvertriebener (Bundesvertriebenengesetz)|Heimatvertriebene]] aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten wurden aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kreiszeitung für die Grafschaft Hoya vom 7. Mai 1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. März 1974 wurde die Gemeinde Schnepke in die Stadt Syke eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 191}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1950: 355 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 296 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1966: 278 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1970: 305 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: 387 Einwohner&lt;br /&gt;
* 2006: 450 Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Schnepke hat keine eigene [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] und auch keinen [[Friedhof]]. Ebenso verfügt es nicht über Gaststätten oder Einkaufsmöglichkeiten und hat auch keine eigene Schule. Die Schnepker Kinder besuchen die [[Grundschule]] in Heiligenfelde und später die weiterführenden Schulen in Syke. Das ehemalige Schnepker Schulgebäude, heute als Wohnhaus genutzt, ist noch vorhanden. Zwei ehemalige Gaststätten, eine im Ortskern und eine am Ortsausgang Richtung Syke, wurden in den letzten Jahrzehnten zu Wohnhäusern umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ort sind ein Baustoffhändler und ein auch überregional bekannter Motorradhändler ansässig. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe von landwirtschaftlichen Betrieben, allerdings in den letzten Jahren mit abnehmender Tendenz. Die erwerbstätigen Einwohner arbeiten zu einem großen Teil in Syke oder in anderen größeren Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die 1920er Jahre wurde im Wald „Friedeholz“, in den sog. Buerfuhren (Bauernwald) [[Tonminerale|Ton]] abgebaut. Noch heute kann man dort Spuren der Förderung in Form von großen Gruben erkennen. Der Ton wurde in einer [[Ziegelei]], die im Bereich der heutigen Straßen Heerweg und Fuhrenweg lag, verarbeitet. Das Verwaltungsgebäude dieser Ziegelei ist noch heute als großes Wohnhaus am Heerweg erhalten. Im Ortskern befand sich zudem eine Mühle, die noch erhalten ist und als Wohngebäude genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kriegerdenkmal]] am Ortsausgang Richtung Syke enthält die Namen der [[Gefallener|Gefallenen]] und [[Vermisste]]n aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] und aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr / Straßen ===&lt;br /&gt;
Schnepke liegt fernab des großen Verkehrs. Die nächste Bundesstraße, die [[Bundesstraße 6|B 6]], verläuft 3,5&amp;amp;nbsp;km entfernt westlich durch Syke und schafft gute Verbindungen zum Norden (nach [[Bremen]], zur [[Bundesautobahn 1|A 1]] und zur [[Bundesautobahn 27|A 27]]) und zum Süden (nach [[Hannover]], zur [[Bundesautobahn 2|A 2]]). Eine Buslinie verbindet Schnepke mit Syke; allerdings ist die Frequenz der Busse nicht sehr hoch. Seit 2009 verkehrt auch der Bürgerbus mehrmals täglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gut ausgebaute [[Hauptstraße (allgemein)|Hauptstraße]], die [[Landesstraße]] L 354, durchschneidet den Kernort. Sie verläuft als „Schnepker Straße“ nordwestlich nach Syke und südöstlich nach Gödestorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens im Jahr 1974 bekamen alle Schnepker [[Straße]]n und einige [[Weg]]e Namen. Insgesamt gibt es in Schnepke 13 Straßen und Wege, die Namen haben. Daneben gibt es einige [[Wirtschaftsweg|Feldwege]], die namenlos geblieben sind. Die Namen der Schnepker Straßen sind (in alphabetischer Reihenfolge): Am Damm, Am Forstrand, Bernhard-Dierking-Weg, Brinkweg, Falldorfer Weg, Fuhrenweg, Heerweg, Im Kreuzbusch, Poststraße, Schnepker Straße, [[Schlatt (Gewässer)|Schlattweg]], Traher Weg, Wegsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schiene ====&lt;br /&gt;
Der ca. 6&amp;amp;nbsp;km westlich vom Schnepker Ortskern entfernt gelegene [[Deutsche Bahn|DB]]-[[Bahnhof]] in Syke liegt an der Strecke Bremen-[[Osnabrück]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine, Aktivitäten ===&lt;br /&gt;
In Schnepke wird ein Dorfgemeinschaftshaus unterhalten für Dorffeste, Vereinsanlässe und für private Feste der Bürger. Jährlich werden ein Erntefest und ein Schützenfest veranstaltet. Der Schützenverein Schnepke e.&amp;amp;nbsp;V., der das gemeinschaftliche Leben im Ort prägt, feierte 2025 sein 75-jähriges Vereinsjubiläum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://schuetzenverein-heiligenfelde.de/events/liste/seite/3/?tribe-bar-date=2024-05-10 |titel=Veranstaltungen |datum=2025 |werk=schuetzenverein-heiligenfelde.de |abruf=2025-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten, die vor Ort wirken ==&lt;br /&gt;
In Schnepke haben oder hatten folgende [[Bildhauer]] ihr Domizil mit entsprechender Werkstatt:&lt;br /&gt;
* [[Elsa Töbelmann]] (* 1953 in [[Bassum]])&lt;br /&gt;
* [[Andreas Frömberg]] (* 1954 in Syke; † 2018)&lt;br /&gt;
* [[Henning Greve]] (* 1954 in [[Bonn]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* In der &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Baudenkmale in Syke#Schnepke|Liste der Baudenkmale in Syke]]&amp;#039;&amp;#039; sind für Schnepke zwei [[Baudenkmal]]e aufgeführt.&lt;br /&gt;
* Das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Schnepker Schlatt]]“, das sich mit einer Gesamtgröße von 5,0 ha im Bereich &amp;quot;Heerweg&amp;quot; und &amp;quot;Schlattweg&amp;quot; befindet, wurde bereits 1935 als solches ausgewiesen. Es ist unter Insektenforschern durchaus auch überregional bekannt.&lt;br /&gt;
* Zwischen Schnepke und Syke liegt ein großes Waldgebiet, das Friedeholz, mit einem hohen Naherholungswert. Bei einem [[Orkan]] im Jahre 1972 wurden große Teile des Waldes zerstört, aber seitdem wieder aufgeforstet.&lt;br /&gt;
* Das [[Kriegerdenkmal]] an der Einmündung der Straße &amp;#039;&amp;#039;Heerweg&amp;#039;&amp;#039; in die &amp;#039;&amp;#039;Schnepker Straße&amp;#039;&amp;#039; enthält die Namen von 11 Gefallenen aus dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] sowie von 19 Gefallenen und 5 Vermissten aus dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] – (siehe [[Kriegerdenkmale in Syke#Schnepke]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schnepker Lied ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurde unter Anleitung des damaligen Lehrers von Schnepke, Bernhard Dierking, nach dem eine Straße in Schnepke benannt ist, das &amp;#039;&amp;#039;Schnepker Lied&amp;#039;&amp;#039; von Schulkindern gedichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort wo der Forst in Tannen endet, /&lt;br /&gt;
sich der Heerweg wohl heimwärts wendet, /&lt;br /&gt;
dort liegt ein Dorf im Sonnenschein, /&lt;br /&gt;
jawohl, das kann nur Schnepke sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Do schnakt de Lüüd noch richdich Platt, /&lt;br /&gt;
do rolmt de Kolk dat Schnepker Schlatt, /&lt;br /&gt;
de ole Heerweg ook dorbie, /&lt;br /&gt;
drum Old und Jung vergeeht dat nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ole und in nee Tied /&lt;br /&gt;
givt nur een Schnepke wiet und briet, /&lt;br /&gt;
givt nur een Schnepke wiet und briet!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Übersetzung&amp;#039;&amp;#039; der beiden plattdeutschen Strophen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sprechen die Leute noch richtiges Platt, /&lt;br /&gt;
da säumt der [[Kolk]] das [[Schnepker Schlatt]], /&lt;br /&gt;
der alte Heerweg auch dabei, /&lt;br /&gt;
darum Alt und Jung vergessen das nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alter und in neuer Zeit /&lt;br /&gt;
gibts nur ein Schnepke weit und breit, /&lt;br /&gt;
gibts nur ein Schnepke weit und breit!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßennamen von Syke#Schnepke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnepke.&amp;#039;&amp;#039; In: Heinz-Hermann Böttcher, Heiner Büntemeyer, [[Hermann Greve]], Wilfried Meyer: &amp;#039;&amp;#039;SYKE und umzu.&amp;#039;&amp;#039; Syke 1983, ISBN 3-923965-00-1, S. 78–81.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnepke.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Greve, [[Gabriele Ullrich]]: &amp;#039;&amp;#039;13mal Syke. Eine historische Lesereise.&amp;#039;&amp;#039; Weyhe 1992, S. 96–108.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Storchen-Route.&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;a. Schnepke). In: Hermann Greve, Gabriele Ullrich: &amp;#039;&amp;#039;Unterwegs ... in Syke. Ein Kultur- und Naturreiseführer für Syke und seine Ortsteile. Ein Führer durch die Hachestadt. Natur – Kultur – Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Fischerhude 2002, S. 84–101.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schnepke.&amp;#039;&amp;#039; In: Hermann Greve, [[Klaus Fischer (Fotograf)|Klaus Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbilder aus Syke.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1996, S. 28.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ansichtskarten-syke.de/ortsteile/ortsteil-schnepke/ &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Schnepke&amp;#039;&amp;#039;] auf ansichtskarten-syke.de&lt;br /&gt;
* [https://www.ansichtskarten-syke.de/ansichtskarten/o-schnepke/ &amp;#039;&amp;#039;Schnepke&amp;#039;&amp;#039;] auf ansichtskarten-syke.de – Historische Ansichtskarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Syke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Syke]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Diepholz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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