<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schneisingen</id>
	<title>Schneisingen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schneisingen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneisingen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-13T00:33:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneisingen&amp;diff=308554&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Schneisingen.svg durch CHE_Schneisingen_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file se</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneisingen&amp;diff=308554&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-18T22:03:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Schneisingen.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Schneisingen_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Schneisingen COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Schneisingen_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file se&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Schneisingen preghejo 116.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kirche in Oberschneisingen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schneisingen 2022.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schneisingen COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zurzach|Zurzach]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zurzach&lt;br /&gt;
| BFS = 4318&lt;br /&gt;
| PLZ = 5425&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.51993&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.36159&lt;br /&gt;
| HÖHE = 493&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 8.26&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Adrian Baumgartner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.schneisingen.ch/exekutive/4374 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.schneisingen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneisingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˈʃnæisigə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=184–187 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zurzach]] und liegt an der Grenze zum [[Kanton Zürich]] sowie rund fünf Kilometer südlich der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zu Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt in einem zwei Kilometer langen Seitental der [[Surb]], das von [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] [[Schotterterrasse]]n umgeben ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.strati.ch/swisstopo.strati/frontend/show?stratigraphicUnit%5B__identity%5D=8a183580-6e4c-7ecc-8573-171272956294 |titel=Höhere Deckenschotter nördlich der Lägern |werk=strati.ch |hrsg= |datum= |abruf=2020-07-18 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200718032827/https://www.strati.ch/swisstopo.strati/frontend/show?stratigraphicUnit%5B__identity%5D=8a183580-6e4c-7ecc-8573-171272956294 |archiv-datum=2020-07-18 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-07 10:43:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerhart Wagner |Titel=Eiszeitliche Mittelmoränen im Aargau |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2005 |ISBN= |DOI=10.5169/SEALS-173105 |Seiten=20–21 |Online= |Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneisingen besteht aus mehreren Ortsteilen, die locker zusammengewachsen sind und der Gemeinde eher den Charakter einer Streusiedlung verleihen. Von der südöstlichen Ecke des Gemeindegebiets in Richtung Nordwesten sind dies Hüniken ({{Höhe|445|CH|link=true}}), Unterschneisingen ({{Höhe|460|CH}}), Mittelschneisingen ({{Höhe|493|CH}}) und Oberschneisingen ({{Höhe|531|CH}}). Nicht mit diesen Ortsteilen verbunden ist der Weiler Widen ({{Höhe|475|CH}}), der rund einen Kilometer von Oberschneisingen entfernt unmittelbar an der Gemeindegrenze zu [[Lengnau AG|Lengnau]] liegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot;&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände westlich des Seitentals besteht aus dem sanften Abhang der Egg ({{Höhe|600|CH}}) zwischen Oberschneisingen und Widen. Daran schliesst sich die weitläufige Hochebene des Bowalds an, die eine Höhe von 607 Metern erreicht. Ganz im Norden besitzt Schneisingen einen kleinen Anteil am Tal des Chrüzlibachs, der bei [[Rekingen]] in den [[Hochrhein]] mündet. Das Gelände östlich des Seitentals ist wesentlich steiler und steigt zum 596 Meter hohen Schüliberg an, der ebenfalls eine Hochebene aufweist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;swisstopo&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 826 [[Hektar]]en, davon sind 348 Hektaren bewaldet und 85 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt liegt auf 611 Metern beim Schüliberg im Gebiet Platten, der tiefste auf 440 Metern an der Surb. Nachbargemeinden sind [[Zurzach]] im Norden, [[Siglistorf]] im Nordosten, [[Niederweningen]] im Osten, [[Ehrendingen]] im Süden, [[Lengnau AG|Lengnau]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Fundgegenstände deuten darauf hin, dass die Gegend schon während der [[Römisches Reich|Römerzeit]] besiedelt war. Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Sneisanch&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 1113. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;Sneisunwang&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «Abhang bei der Schneise».&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Die Edlen von [[Ruine Waldhausen|Waldhausen]] stifteten damals die [[Propstei Wislikofen]] und schenkten dem [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St.&amp;amp;nbsp;Blasien]] zu diesem Zweck umfangreichen Grundbesitz in der Region. Nachdem die [[Regensberg (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Regensberg]] und später das [[Bistum Konstanz]] für einige Jahrzehnte die [[niedere Gerichtsbarkeit]] ausgeübt hatten, kam diese schliesslich ebenfalls zum Kloster. Die [[Blutgerichtsbarkeit]] und die Landeshoheit lagen zunächst bei den [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]], ab 1273 bei den [[Habsburg]]ern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schneisingen-LBS H1-029473.tif|mini|links|Luftansicht (1971)]]&lt;br /&gt;
Die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] eroberten 1415 den Aargau. Schneisingen gehörte fortan zum Amt Ehrendingen der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|Gemeinen Herrschaft]]. 1681 verpfändete das Kloster die niedere Gerichtsbarkeit an die Familie Schnorf aus [[Baden AG|Baden]], die ein repräsentatives Wohnhaus errichten liess und bis 1798 sämtliche Untervögte stellte. Vier grosse Brände in den Jahren 1771, 1773, 1780 und 1785 richteten erheblichen Sachschaden an. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Schneisingen war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Zeit der Helvetik befindet sich im Bowald nördlich von Oberschneisingen ein Alpenrosengarten, was im [[Tafeljura]] einmalig ist. Der Sage nach sollen die Samen von Flüchtlingen aus [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]] hierher gebracht worden sein, als sie vor [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] Truppen flohen. Seit 1874 steht der Alpenrosengarten unter [[Naturschutz]]. Noch heute wird Schneisingen oft auch als «Alpenrosendorf» bezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.schneisingen.ch/de/portrait/geschichte/welcome.php?action=showinfo&amp;amp;info_id=3870 Die Sage der Schneisinger Alpenrosen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 erhielt Schneisingen einen Anschluss ans [[Eisenbahn]]netz, als die [[Wehntalbahn]] von [[Dielsdorf ZH|Dielsdorf]] nach [[Niederweningen]] eröffnet wurde; der Bahnhof steht exakt an der Gemeindegrenze. Der Weiterbau als [[Surbtalbahn]] durch das Surbtal nach [[Döttingen]] kam nie zustande und musste 1937 endgültig zu den Akten gelegt werden. Die [[Industrialisierung]] Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts stoppte den Bevölkerungsrückgang. Neben dem Bahnhof entstand ein Teil der Niederweninger Maschinenfabrik Bucher. Allein seit 1970 hat die Bevölkerungszahl um mehr als zwei Drittel zugenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneisingen 112.jpg|mini|Landgasthof Alpenrösli]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneisingen shafoj 120.jpg|mini|Schafe in Oberschneisingen]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schneisingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr wird in Schneisingen zwischen Ende Mai und Mitte Juni das Alpenrosenfest gefeiert. Dabei lebt die Sage der Alpenrosen wieder ein bisschen auf. Dies findet rund um das Naturschutzgebiet der Alpenrosen statt. Organisiert wird es von der Musikgesellschaft Schneisingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Blau über hohem grünen Dreiberg zwei sechsstrahlige gelbe Sterne.» Das Wappen war erstmals 1872 auf dem Gemeindesiegel abgebildet. Mit Grün und Blau herrschen zwei dunkle Farben vor, die sich gegenseitig neutralisieren. 2002 schlug die kantonale Wappenkommission vor, entsprechend den [[Heraldik|heraldischen]] Farbregeln den [[Dreiberg]] gelb oder weiss zu färben, was der Gemeinderat jedoch ablehnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=270 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-15 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1799 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 442 || 623 || 536 || 602 || 778 || 878 || 874 || 1037 || 1135 || 1232 || 1339 || 1345 || 1491&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4318}} Menschen in Schneisingen, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4318}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 43,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 26,3 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 30,1 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-15 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-07 10:43:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 94,5 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an und 1,1 % [[Albanische Sprache|Albanisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-15 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zurzach zuständig. Schneisingen gehört zum Friedensrichterkreis XVII (Zurzach).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Schneisingen gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 320 Arbeitsplätze, davon 20 % in der Landwirtschaft, 27 % in der Industrie und 53 % im Dienstleistungssektor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-15 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-07 10:43:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wichtigste Firma ist das Maschinen- und Fahrzeugbau-Unternehmen [[Bucher Industries]], dessen Fabrikgelände sich teilweise auf Schneisinger Gebiet befindet. Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in der Region [[Baden AG|Baden]] oder in der Agglomeration [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Schneisingen liegt an der [[Hauptstrasse 17]], die von [[Döttingen]] durch das Surbtal und das [[Wehntal]] nach [[Zürich]] führt. Von dieser zweigt die Kantonsstrasse 431 nach [[Siglistorf]] und [[Mellikon]] ab. Der Bahnhof [[Niederweningen]], die Endstation einer Linie der [[S-Bahn Zürich]], liegt exakt an der Kantonsgrenze. Von dort aus führt eine [[Postauto]]linie über [[Endingen AG|Endingen]] nach Döttingen, ebenso wird sie von der Postautolinie vom [[Bahnhof Baden]] nach [[Kaiserstuhl AG|Kaiserstuhl]] erschlossen. An Wochenenden verkehrt ein Nachtbus von Baden über das [[Surbtal]] und [[Klingnau]] nach [[Bahnhof Bad Zurzach|Bad Zurzach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] können in [[Lengnau AG|Lengnau]] besucht werden, die [[Bezirksschule]] in [[Endingen AG|Endingen]]. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Max Knecht (Politiker)|Max Knecht]] (1929–2016), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schneisingen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schneisingen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1846|Autor=[[Bruno Meier]]}}&lt;br /&gt;
* [http://www.aargauerkapellen.ch/kapellen/AntoniuskapelleSchneisigen/kath-ag_flyer-kapellen_Antoniuskapelle-Schneisingen_2014-05.pdf Aargauer Kapellen: Antoniuskapelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sarah Brian Scherer]], [[Bruno Meier]], [[Andreas Steigmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Schneisingen. Von der Frühgeschichte bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. hier+jetzt 2003, ohne ISBN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zurzach Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4226946-5|VIAF=242171034}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1113]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
	</entry>
</feed>