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	<title>Schneekopf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:12:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneekopf&amp;diff=163356&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;McBerti: Stark verschachtelte Einleitung etwas vereinfacht</title>
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		<updated>2026-03-07T13:18:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Stark verschachtelte Einleitung etwas vereinfacht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| BILD= SchneekopfLuft.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Blick auf den Schneekopf mit Aussichts- und Fernmeldeturm sowie der Neuen Gehlberger Hütte&lt;br /&gt;
| HÖHE= 978.0&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
| LAGE= bei [[Gehlberg]]; kreisfreie Stadt [[Suhl]], [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE= [[Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD= 50/39/57/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD= 10/45/52/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
| DOMINANZ= 1.6&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE= 59.4&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG= [[Großer Beerberg]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE= Adler&lt;br /&gt;
| GESTEIN= [[Rhyolith]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN= Schneekopfturm ([[Aussichtsturm|AT]]), Fernmeldeturm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneekopf Karte.png|mini|Karte des Gipfelbereiches]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schneekopf blick oberhof d schmidt 12 2008 commons.jpg|mini|hochkant=1.5|Nordblick vom Schneekopf auf Oberhof]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneekopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bei [[Gehlberg]], einem Ortsteil der [[Thüringen|thüringischen]] Stadt [[Suhl]], ist mit {{Höhe|978.0|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} nach dem westlich benachbarten [[Großer Beerberg|Großen Beerberg]] ({{Höhe|983|DE}}) die zweithöchste Erhebung des [[Thüringer Wald]]es. Der Sattel &amp;#039;&amp;#039;Adler&amp;#039;&amp;#039; zwischen beiden Erhebungen ist nur um 59,4&amp;amp;nbsp;m niedriger als der Schneekopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Gestein des Schneekopfs ist vulkanischen Ursprungs, es ist ein [[Rhyolith]] (früher Quarzporphyr genannt) aus dem [[Perm (Geologie)|Perm]]. Er ist bekannt für die hier vorkommenden [[Schneekopfkugel]]n, diese sind in [[Druse (Mineralogie)|Drusen]] genannten ehemaligen Gasblasenhohlräumen des Porphyrgesteins gebildete Ausfällungen von [[Achat]] und anderen Varietäten von [[Quarz]], aus dem sie aufgrund ihrer größeren Härte durch Verwitterung freigelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordhang des Berges entspringt die [[Wilde Gera]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebengipfel ==&lt;br /&gt;
Neben dem Schneekopf selbst werden namentlich vier Nebengipfel unterschieden. Diese sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geoproxy&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.geoproxy.geoportal-th.de/geoclient/start_geoproxy.jsp |titel=Geoproxy Thüringen |abruf=2019-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! Höhe !! Lage !! Dominanz !! Schartenhöhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teufelskreise || {{Höhe|967.0|DE}} || südlich, nahe der [[Schmücke]] || 0,9&amp;amp;nbsp;km&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;Schneekopf || 15,4&amp;amp;nbsp;m &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fichtenkopf || {{Höhe|944.0|DE}} || südlich, zwischen Schmücke und Borstenplatz || 0,6&amp;amp;nbsp;km&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;Teufelskreise || 11,6&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;↓&amp;amp;nbsp;Schmücke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Brand || {{Höhe|885.3|DE}} || östlich, in Richtung Gehlberg || 0,6&amp;amp;nbsp;km&amp;amp;nbsp;→&amp;amp;nbsp;Schneekopf || 21,8&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;↓&amp;amp;nbsp;Goldene&amp;amp;nbsp;Brücke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Goldlauterberg || {{Höhe|874.0|DE}} || südlich, zwischen Borstenplatz und [[Mordfleck]] ||||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zuweilen als Nebengipfel des Schneekopfs betrachtet wird der {{Höhe|915.3|DE}} hohe [[Sachsenstein (Thüringer Wald)|Sachsenstein]], der jedoch mit einer Schartenhöhe von 37,8 Metern bereits einen eigenständigen Gipfel darstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geoproxy&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
Vom Gipfelplateau besteht eine gute Rundumsicht auf weitere Gipfel des Thüringer Waldes und der [[Rhön]], über das [[Thüringer Becken]] hinweg bis zum [[Ettersberg]] bei Weimar und auf den Wintersportort [[Oberhof]]. Bei sehr guten Sichtverhältnissen, etwa bei winterlichen Inversionswetterlagen, reicht der Blick bis zum [[Brocken]] im [[Harz (Mittelgebirge)|Harz]], zum [[Schneeberg (Fichtelgebirge)]] sowie zum westlichen [[Erzgebirge]]. Außerdem ist die [[Talbrücke Wilde Gera|Autobahnbrücke „Wilde Gera“]] ([[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]]), die mit 252&amp;amp;nbsp;m Spannweite  größte Bogenbrücke Deutschlands, sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Berges ==&lt;br /&gt;
Herzog [[Ernst II. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Ernst&amp;amp;nbsp;II.]] von Sachsen-Gotha-Altenburg ließ 1772 auf dem Gipfel eine kleine Station für astronomische Beobachtungen errichten, die 1796 niederbrannte. 1852 wurde ein steinerner Aussichtsturm gebaut, der jedoch nicht erhalten ist. Im Zweiten Weltkrieg hatte der Schneekopf eine Funktion in der Luftaufklärung im mitteldeutschen Raum. 1945 wurde er zunächst von US-Truppen, dann von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. 1946 führte ein Orkan zu so starken Windbruchschäden, dass der Gipfel seitdem baumfrei ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte der 1950er Jahre wurde auf dem Schneekopf ein rechteckiger Fernmeldeturm errichtet, ein Typenbau, rechteckig, grüner Anstrich, 25&amp;amp;nbsp;m hoch, als [[A-Turm]] bezeichnet. Sein Aussehen entsprach dem Fernmeldeturm auf dem [[Totenstein#Funkturm|Totenstein]] bei [[Chemnitz]]. Die [[SED]] hatte damit begonnen, ein flächendeckendes eigenständiges [[Richtfunknetz der Partei| Schmalbandrichtfunknetz]] zu errichten. Vom Turm aus wurden unter anderem Richtfunkverbindungen zu allen Kreisleitungen der SED im Bezirk Suhl sowie zur Bezirksleitung der Partei und der Bezirkseinsatzleitung Suhl betrieben. Infolge fehlender quasioptischer Sicht zu letztgenannter Bezirksleitung wurde in etwa 800&amp;amp;nbsp;m Entfernung vom Schneekopf eine [[passive Richtfunkumlenkung]] auf dem Herleshügel installiert. Der Turm und sein Umfeld wurden zum [[Militärisches Sperrgebiet|militärischen Sperrgebiet]] erklärt und von bewaffneten Angehörigen der Deutschen Volkspolizei bewacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Turmnachbarschaft stand von 1852 bis zu seiner Sprengung am 18.&amp;amp;nbsp;August 1970 ein achteckiger steinerner Aussichtsturm, dessen Aussichtskanzel die 1000-Meter-Marke erreichte. Ebenso gab es bis zur Sperrung eine bewirtschaftete Berghütte, die vom Gehlberger Original „Schneiders Ernst“ betreute Gehlberger Hütte, die auch als Starterhaus für alpine Skiwettbewerbe in der „Hölle“ diente. Unterhalb des Gipfels, der 1996/1997 renaturiert wurde, liegt das 38,5&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] große [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Schneekopfmoore am Teufelskreis&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa in einem Kilometer Entfernung vom Gipfel und unmittelbar südlich der „Teufelskreise“ liegt im Bereich der Gemarkung [[Gehlberg]] und ebenfalls am [[Rennsteig]] die [[Schmücke]]. Der bekannte Waldgasthof ist für viele Wanderer Ausgangspunkt einer Besichtigung des Schneekopfgipfels. Für die Autofahrer gibt es einen großen Parkplatz an der Straße in Richtung Oberhof, von dort aus sind noch etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km zu Fuß bis zum Gipfel zurückzulegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gehlberg, vier Kilometer und 250 Höhenmeter vom Gipfel entfernt, besteht der 1990 gegründete Schneekopfverein e.&amp;amp;nbsp;V. Dessen Mitglieder haben sich nach Abzug der russischen Streitkräfte 1994 für die Renaturierung des Geländes eingesetzt, befürworten eine sanfte touristische Erschließung ihres Hausberges und halten mit ihrem jährlich Mitte September am Berg stattfindenden Jägersteinfest die Erinnerung an die Sage vom Wildunfall an den Teufelskreisen wach. Seit 1999 veranstaltet die [[Thüringer Allgemeine]] mit Hilfe der örtlichen Vereine jedes Jahr am ersten Wochenende im Juli das Schneekopf-„Gipfeltreffen“. Dabei handelt es sich um ein Volksfest direkt auf dem Schneekopf, dessen Auftakt eine organisierte Sternwanderung zum Gipfel bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren gab es die Idee, den Berg im Zuge der Renaturierung auf 1000 Meter über NN zu erhöhen (beispielsweise mit Aushub vom Autobahnbau der [[Bundesautobahn 71|A&amp;amp;nbsp;71]]). Damit wäre es der einzige Tausender in Thüringen gewesen und der Thüringer Wald wäre, wenn auch auf unnatürlichem Wege, zur Reihe der deutschen Mittelgebirge über 1000 Meter (siehe [[Liste der Mittelgebirge in Deutschland#Liste|hier]]) hinzugefügt worden. Nach langen Diskussionen begann im September 2007 der Bau eines neuen Turms, dessen Spitze seit der Fertigstellung im Juni 2008 auf 1004,15&amp;amp;nbsp;m liegt. Die [[Aussichtsplattform]] erreicht man über 126 Stufen und befindet sich dann auf 1001,1&amp;amp;nbsp;m.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://schneekopf.tv/schneekopfturm_sommervariante.htm |wayback=20150416003043 |text=Aussichtsturm auf dem Schneekopf |archiv-bot=2023-01-07 10:22:02 InternetArchiveBot }} auf www.schneekopf.tv&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterhalb des Gipfels befindet sich ein Anfang Dezember 2009 eröffnetes Berggasthaus, die Neue Gehlberger Hütte, in der seit 2010 auch Übernachtungen möglich sind.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,707034 | wayback=20100106200912 | text=Schneekopf wird zum Tausender}}&amp;#039;&amp;#039;. In: Freies Wort, 14.&amp;amp;nbsp;September 2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/ilmenau/ilmenaulokal/art2447,939768 | wayback=20100822185025 | text=Poststempel auf dem Berg der Superlative}}&amp;#039;&amp;#039;. In Freies Wort, 3.&amp;amp;nbsp;März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. Juni 2018 wurde von einer Gehlberger Firma auf dem Berg ein [[Gipfelkreuz]] aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url= https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/arnstadt-ilmkreis/berg-schneekopf-hat-jetzt-ein-gipfelkreuz-100.html| titel= Schneekopf im Ilm-Kreis trägt jetzt ein Gipfelkreuz|hrsg= [[Mitteldeutscher Rundfunk]]| datum=2018-06-27| zugriff=2018-07-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schneekopf WildeGera.jpg|Blick vom Schneekopf auf die [[Talbrücke Wilde Gera]] (A&amp;amp;nbsp;71)&lt;br /&gt;
Schneekopfkugel.jpg|[[Schneekopfkugel]]&lt;br /&gt;
Fernmeldeturm auf dem Schneekopf im Winter.jpg|Fernmeldeturm auf dem Schneekopf im Winter – ehemalige Bezirksrichtfunkzentrale der Partei/SED in Suhl&lt;br /&gt;
Schneekopfturm.JPG|Der Aussichtsturm auf dem Schneekopf&lt;br /&gt;
Neue Gehlberger Hütte 121023.jpeg|Die Neue Gehlberger Hütte&lt;br /&gt;
Schneekopf, Thüringer Wald im Winter.JPG|Blick vom Schneekopf im Winter&lt;br /&gt;
SchneekopfWinter.jpg | Luftbild vom schneebedeckten Gipfel&lt;br /&gt;
Schneekopf sw o.jpg|Panorama&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Pless-Adlersberg-Beerberg-Eisenberg-Schneekopf-Finsterberg-Hundskopf.jpg|900|Blick vom [[Simmersberg]] (781&amp;amp;nbsp;m) auf den &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneekopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und andere (benachbarte) der höchsten Berge des Thüringer Waldes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Bechstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagenbuch des Schneekopfs und des Thüringischen Henneberger Landes&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichung 1837; [[Verlag Rockstuhl]], Bad Langensalza, Reprint 2009, ISBN 978-3-86777-063-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://schneekopf.panomax.com/rv-thueringerwald1 360° Panoramakamera vom Schneekopf] (Aktualisierung alle 10 Minuten von kurz vor Sonnenauf- bis kurz nach Sonnenuntergang mit Archiv)&lt;br /&gt;
* [http://schneekopf.eu/schneekopf/historie.html Historie des Schneekopfes] (Neue Gehlberger Hütte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7558916-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Naturpark Thüringer Wald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Suhl)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Richtfunknetz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vulkanismus in Deutschland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;McBerti</name></author>
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