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	<title>Schneehase - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneehase&amp;diff=28608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-04-05T17:53:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Hasenart &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneehase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, zum Vereinsorgan des  Schweizerischer Akademischer Skiclub (SAS) siehe [[Der Schneehase]].}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Schneehase&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lepus timidus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Lepus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Hasen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Leporidae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hasenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Lagomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Euarchontoglires&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Höhere Säugetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Eutheria&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Mountain hare-Lepus timidus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Schneehase (&amp;#039;&amp;#039;Lepus timidus&amp;#039;&amp;#039;) im Sommerfell&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneehase&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepus timidus&amp;#039;&amp;#039;) ist eine zur [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hasen]] (Leporidae) gehörige [[Art (Biologie)|Art]]. In Europa gehört er zur Wirbeltierfauna der [[Alpen]] und ist gemeinsam mit dem [[Alpenschneehuhn]] eine der wenigen Tierarten, die an den [[Boreale Zone|boreo-alpinen]] Lebensraum gut angepasst sind. Die [[Deutsche Wildtier Stiftung]] wählte den Alpenschneehasen zum [[Tier des Jahres]] 2025.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschewildtierstiftung.de/aktuelles/artikel/der-alpenschneehase-ist-das-tier-des-jahres-2025 &amp;#039;&amp;#039;Der Alpenschneehase ist Tier des Jahres 2025&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Wildtier Stiftung, aufgerufen am 2. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mit etwa drei Kilogramm Durchschnittsgewicht und knapp 40 bis 60&amp;amp;nbsp;Zentimetern Länge ist er etwas kleiner als der [[Feldhase]]. Bekannt ist sein [[Fellwechsel]] von einem graubraunen Sommerkleid zu einem weißen Winterkleid. Dieser hängt allerdings von der Region ab: In [[Irland]] legt er niemals ein weißes Winterkleid an, trägt es dagegen fünf Monate im europäischen Teil von [[Russland]] und sieben Monate in einigen nordasiatischen Gebieten. Der Alpenschneehase (&amp;#039;&amp;#039;Lepus timidus varronis&amp;#039;&amp;#039;) ist nur im Winter weiß. Vom weißen Winterfell zeigt er ein Übergangsfell, das deutlich gescheckter ist. Im Sommer ist er graubraun, etwa im November wird das Fell weiß und nur an den äußeren Spitzen der Ohren weist er weiterhin schwarze Haare auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutschewildtierstiftung.de/wildtiere/schneehase &amp;#039;&amp;#039;Alpenschneehase, Gestaltwandler der Gebirge&amp;#039;&amp;#039;] Deutsche Wildtier Stiftung, aufgerufen am 3. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Nordische Schneehase (&amp;#039;&amp;#039;Lepus timidus timidus&amp;#039;&amp;#039;) ist meist das ganze Jahr hindurch weiß. Das Fell dient ihnen zur Tarnung in der weißen, schneereichen Umgebung. Von Bedeutung ist die Anpassung der Ohrlänge an die unterschiedlichen [[klima]]tischen Bedingungen. Da die Hasen die Blutzirkulation mit Hilfe ihrer Ohren regeln und damit Wärmeverluste ausgleichen, sind entsprechend der [[Allensche Regel|Allenschen Regel]] ihre Ohren umso kürzer, je kälter ihr Lebensraum ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schneehase zählt zu den mittelgroßen Hasenartigen. Im Winter erinnert er mit seiner Körperform an ein gut genährtes [[Kaninchen]]. Auch im Sommer wirkt er im Vergleich zum [[Feldhase]]n fülliger und die Ohren sind auffallend kürzer. Während des Winters sind die Pfoten stark behaart, wodurch sich die Auflagefläche erhöht und er Schneedecken überqueren kann, ohne allzu tief einzusinken.&amp;lt;ref&amp;gt;Gilliéron et al. &amp;#039;&amp;#039;Tiere der Alpen. Die Wirbeltiere&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;49&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitungsgebiet und Lebensraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepus timidus - wystepowanie.PNG|mini|Ursprüngliche und eingeführte Verbreitungsgebiete des Schneehasen.]]&lt;br /&gt;
Schneehasen kommen in großen Teilen des nördlichen [[Eurasien]]s vor. Ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom [[Pazifischer Ozean|Pazifischen Ozean]] nach Osten über [[Sibirien]], Nord-[[China]] und die [[Mongolei]] bis nach [[Polen]] und [[Skandinavien]]. Dagegen gibt es natürlich vorkommende aber isolierte Populationen in [[Irland]], [[Schottland]], im [[Alpen]]raum (von [[Frankreich]], der [[Schweiz]], [[Österreich]], [[Deutschland]], [[Italien]] und der [[Slowakei]]), auf der japanischen Insel [[Hokkaidō]] sowie auf den russischen [[Kurilen]] und der ebenfalls russischen Insel [[Sachalin]]. Eingeführte Population gibt es auf einigen schottischen Inseln, in [[England]] und auf den dänischen [[Färöer|Faröer-Inseln]]. Auch auf [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] wurden Schneehasen eingeführt, es konnte sich jedoch keine Population etablieren und sie starben dort wieder aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=A. T. Smith, C. H. Johnston |Hrsg=IUCN |Titel=Mountain Hare (Lepus timidus) |Sammelwerk=The IUCN Red List of Threatened Species 2019 |Verlag=International Union for Conservation of Nature |Datum=2018-05-01 |Sprache=en |Online=[https://www.iucnredlist.org/species/11791/45177198 Online] |Abruf=2026-04-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Øystein Overrein |url=https://cruise-handbook.npolar.no/en/svalbard/wildlife.html |titel=Svalbard&amp;#039;s wildlife - The Cruise Handbook for Svalbard |sprache=en |abruf=2026-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die isolierte Population in den Alpen lebt in Höhen von {{Höhe|1300}} bis {{Höhe|3800}}, gelegentlich wurden Tiere im Winter auch in tieferen Lagen bis zu {{Höhe|700}} gesichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Rehnus: &amp;#039;&amp;#039;Der Schneehase in den Alpen. Ein Überlebenskünstler mit ungewisser Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;21&amp;lt;/ref&amp;gt; Lebensraum der Schneehasen sind [[Tundra]]gebiete, Wälder und Moore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:A Mountain Hare - geograph.org.uk - 1218066.jpg|mini|Schneehase im Fellwechsel]]&lt;br /&gt;
Schneehasen sind vorwiegend nachtaktiv und verbringen den Tag in einer Grube im Schnee oder im Erdboden verborgen. Im Gegensatz zu den meisten anderen [[Echte Hasen|Echten Hasen]] leben Schneehasen oft gesellig. Sie können bis zu 12&amp;amp;nbsp;Jahre alt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Macdonald, D.W.; Barrett, P |Titel=Mammals of Europe |Verlag=Princeton University Press |Ort=New Jersey |Datum=1993 |ISBN=0-691-09160-9 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrung ===&lt;br /&gt;
Die Nahrung der Schneehasen hängt von Lebensraum und Jahreszeit ab und setzt sich aus Gräsern, Kräutern, Heidekraut, Zweigen, Rinde und anderem zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Zwei- oder dreimal im Jahr bringt das Weibchen zwei bis fünf Jungtiere zur Welt, die Tragzeit ist mit sieben bis acht Wochen für Hasen relativ lang. Die Neugeborenen sind behaart und wachsen relativ schnell, schon nach vier Wochen werden sie entwöhnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mountain hare - Lepus timidus.jpg|mini|Schneehase im Winterfell, Norwegen]]&lt;br /&gt;
Die Populationen des Schneehasen sind starken Fluktuationen unterworfen. Gründe dafür liegen im Nahrungsmangel in den Wintermonaten, aber auch in der Verfolgung durch Räuber wie [[Greifvogel|Greifvögel]] und seit einiger Zeit auch [[Eurasischer Luchs|Luchse]], außerdem im Befall von Parasiten. Global gesehen zählen sie nicht zu den bedrohten Arten, lediglich die Population im Alpenraum gilt als bedroht, zumal ihr als isolierter Population Einwanderungsquellen fehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Häufig wird der Klimawandel als Hauptgrund gesehen. Alpenschneehasen sind ans Leben im Hochgebirge angepasste Tiere. Bei einer Verlagerung der [[Höhenstufe (Ökologie)#Verschiebung durch Klimaveränderungen|Höhenstufen]] nach oben können sie nur noch begrenzt in höhergelegene, kühlere Gebirgsräume ausweichen. Nach einer Berechnung kann sich der geeignete Lebensraum bis zum Jahr 2100 um ein Drittel verkleinern. Dabei käme es zur Isolierung mancher ihrer Biotope, die derzeit noch verbunden sind. Das bedeutet für die dann voneinander getrennten Bestände die Gefahr der [[Inzuchtdepression]]. Zudem könnte es bei einer früheren Schneeschmelze sein, dass der Fellwechsel vom weißen Winterfell zum braunen Sommerfell zeitlich gleich bleibt, so dass sie im Frühjahr keine Tarnung mehr haben und für Greifvögel leichter zu erspähen sind. Wenn [[Feldhase]]n aus den unteren Bereichen nach oben vordringen, entsteht eine [[interspezifische Konkurrenz]] um Nahrung, außerdem kann es zur Hybridisierung kommen, wodurch die genetische bedingte Fähigkeit, die winterliche Tarnfarbe anzunehmen, verloren ginge. Zunehmender Bergtourismus ([[Wintersportgebiet|Skitourismus]]) kann auch einen ungünstigen Effekt auf den Schneehasen haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Maik Rehnus: &amp;#039;&amp;#039;Der Schneehase in den Alpen. Ein Überlebenskünstler mit ungewisser Zukunft&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;13–81.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jagd ==&lt;br /&gt;
In Deutschland und Liechtenstein werden Schneehasen nicht bejagt. In Österreich gibt es eine Besonderheit, dort gibt die Jagdstatistik keine Auskunft über die erlegten Individuen, da eine Unterscheidung zwischen Schnee- und [[Feldhase]]n unterbleibt. In der gesamten Schweiz wurden zwischen 2014 und 2023 jährlich etwa 900&amp;amp;nbsp;Schneehasen abgeschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jagdstatistik.ch/de/statistics?tt=0&amp;amp;dt=0&amp;amp;at=0&amp;amp;st=0&amp;amp;dp=0&amp;amp;ar=CH&amp;amp;th=1&amp;amp;yr%5Bfrom%5D=2014&amp;amp;yr%5Bto%5D=2023&amp;amp;sp=31 Eidgenössische Jagdstatistik 2014–2023], abgerufen am 3. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Schonzeit in der Schweiz ist vom 1. Januar bis zum 30. September.&amp;lt;ref&amp;gt;Schweizer Eidgenossenschaft: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1988/506_506_506/de Bundesgesetz über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Für [[Schweden]] werden für die Jagdsaison 2012/13 18.600 erlegte Exemplare genannt. Damit liegt die Zahl deutlich unter den 30.100&amp;amp;nbsp;Feldhasen, obwohl dessen auf den Süden beschränktes Verbreitungsgebiet nur einen Bruchteil so groß ist. In [[Finnland]] werden jedes Jahr um die 200.000&amp;amp;nbsp;Schneehasen geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Arten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Arctic Hare.jpg|mini|Alaskahase]]&lt;br /&gt;
Zwei in [[Nordamerika]] lebende Arten haben eine ähnliche Lebensweise und wurden früher als Unterarten des Schneehasen betrachtet, gelten heute aber meist als eigene, eng mit ihm verwandte Arten: Der &amp;#039;&amp;#039;[[Polarhase]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepus arcticus&amp;#039;&amp;#039;) bewohnt [[Grönland]] und das nördliche [[Kanada]] ([[Nunavut]], [[Québec|Nord-Québec]] und [[Neufundland]]). Er lebt in Gruppen von bis zu 300&amp;amp;nbsp;Tieren zusammen. Der &amp;#039;&amp;#039;[[Alaskahase]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lepus othus&amp;#039;&amp;#039;) kommt im westlichen und südlichen [[Alaska]] sowie an der Ostspitze [[Sibirien]]s vor. Er ist auffallend groß und kurzohrig und bringt im Gegensatz zu den meisten anderen Hasen nur einmal im Jahr Nachwuchs zur Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Maik Rehnus&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Schneehase in den Alpen. Ein Überlebenskünstler mit ungewisser Zukunft.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Haupt Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=2013&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-258-07846-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacques Gilliéron, Claude Morerod (Photograph)&lt;br /&gt;
   |Titel=Tiere der Alpen. Die Wirbeltiere.&lt;br /&gt;
   |Verlag=SAC Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Bern&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-85902-238-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Lepus timidus|Schneehase}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN |Year=2008 |ID=11791 |ScientificName=Lepus timidus |YearAssessed=2008| Assessor=A. T. Smith, C.&amp;amp;nbsp;H. Johnston |Download=1. Januar 2009}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Tier des Jahres&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Echte Hasen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang V)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
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