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	<title>Schneefernerkopf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schneefernerkopf&amp;diff=268785&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuhni74: EN verbessert</title>
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		<updated>2026-03-11T14:08:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN verbessert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD               = Zugspitze-Schneefernerkpf1.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Schneefernerkopf (von li.: Zugspitzeck, Zugspitze, Schneefernerkopf, Wetterspitzen, Wetterwandeck),&amp;lt;br /&amp;gt; gesehen vom [[Fernpass]] aus Südwesten&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2875&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = DE-NHN&lt;br /&gt;
|LAGE               = Auf der Grenze zwischen [[Bayern]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] bzw. [[Deutschland]] und [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Wettersteingebirge]], [[Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/24/36/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/58/13/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = DE-BY/AT-7&lt;br /&gt;
|POSKARTE           = Wettersteingebirge und Mieminger Kette&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 1.7&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Zugspitze]]&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 176&lt;br /&gt;
|GESTEIN            = Wettersteinkalk&amp;lt;ref name=&amp;quot;UAB&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/apps/lfu_geologie_ftz/index.html?lang=de Umweltatlas Bayern] Geologische Karte Bayerns des bayerischen Landesamtes für Umwelt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ALTER              = Trias&amp;lt;ref name=&amp;quot;UAB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = Vom Zugspitzplatt über Schneefernerscharte&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
|BILD1              = Schneefernerkopf 01.jpg&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Der Schneefernerkopf von Nordosten, rechts die Nordschulter mit Kreuz und Wetterstation&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schneefernerkopf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2875|DE-NHN|link=true}} hoher Gipfel im [[Zugspitzmassiv]]. Er liegt am westlichen Ende des [[Wettersteingebirge]]s in den [[Alpen]] auf der Grenze zwischen [[Bayern]] und [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] bzw. [[Deutschland]] und [[Österreich]]. Besonders von [[Ehrwald]] aus gesehen erscheint er als dominierender Berg des Wettersteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zur Zugspitze ==&lt;br /&gt;
Ob der Schneefernerkopf nach der [[Zugspitze]] als „zweithöchster Berg Deutschlands“ betrachtet werden kann, hängt stark von der Definition des Begriffes &amp;#039;&amp;#039;Berg&amp;#039;&amp;#039; ab. Wegen seiner Nähe zur Zugspitze ([[Dominanz (Geographie)|Dominanz]] 1,7&amp;amp;nbsp;km) ist es fraglich, ob er als eigenständiger Berg gezählt werden kann, oder nur als Nebengipfel der Zugspitze. Seine [[Schartenhöhe]] beträgt immerhin 176&amp;amp;nbsp;m. Wertet man ihn nicht als eigenständigen Berg, dann fällt der zweite Rang unter Deutschlands höchsten Bergen dem [[Hochwanner]] ({{Höhe|2746}}) zu, welcher vom Zugspitzmassiv durch [[Reintal (Wetterstein)|Reintal]], [[Gatterl]] und [[Feldernjöchl]] deutlich getrennt ist. Dritthöchster Berg ist mit {{Höhe|2713}} der [[Watzmann]] in den [[Berchtesgadener Alpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stützpunkt und leichteste Besteigung ==&lt;br /&gt;
Der Schneefernerkopf wird in der leichtesten Variante vom [[Zugspitzplatt]] aus bestiegen. Der Weg führt über die Reste des [[Schneeferner]]s oder an ihm vorbei zur Schneefernerscharte. Hier befindet sich das „Windloch“, eine Verwitterungsformation mit Tiefblick nach Ehrwald. Zum Gipfel geht es über die Nordschulter (Kreuz) auf Stufen und über einen mit Drahtseilen versicherten Steig, der den Anlagen des 2003 geschlossenen, aber nicht abgebauten Schneefernerkopf-Lifts folgt. Die gesamte Gehzeit beträgt knapp eine Stunde, [[Trittsicherheit]] und Schwindelfreiheit sind unbedingt erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Abschluss einer [[Skitour]] führt vom Schneefernerkopf eine äußerst anspruchsvolle [[skifahren| Skiabfahrt]], die &amp;#039;&amp;#039;Neue Welt&amp;#039;&amp;#039;, über fast 2000 Höhenmeter nach Ehrwald. Sie ist sehr exponiert, bis 45 Grad steil und enthält eine [[Abseilen|Abseilstelle]], die im Aufstieg mit [[UIAA]] III bewertet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schneefernerkopflift ==&lt;br /&gt;
Nachdem ab 1949 die ersten Liftanlagen auf das [[Zugspitze#Zugspitzplatt|Zugspitzplatt]] entstanden, wurde im Jahr 1956 der erste [[Skilift|Schlepplift]] auf den Schneefernerkopf errichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meilensteine&amp;quot;&amp;gt;[https://www.vonbleichert.eu/wp-content/uploads/2015/11/Zugspitze_Meilensteine.pdf Meilensteine – Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG – 1820 bis 2013] (pdf 0,4 MB auf &amp;#039;&amp;#039;vonbleichert.eu&amp;#039;&amp;#039;, 27. Januar 2014), abgerufen am 10. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde bereits im Jahr 1967 durch einen neuen Lift ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meilensteine&amp;quot;/&amp;gt; Die von [[Doppelmayr-Gruppe|Doppelmayr]] errichtete Parallelschleppliftanlage mit T-Bügeln (Ankern) namens &amp;#039;&amp;#039;Schneefernerkopf I + II&amp;#039;&amp;#039; überwand eine 790 m lange Strecke mit einem Höhenunterschied von 160 m in rund sieben Minuten und zehn Sekunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneefernerkopf I&amp;quot;&amp;gt;[https://www.skiresort.at/skigebiet/zugspitze/liftebahnen/l46215/ Schneefernerkopf I (Baujahr 1967)] auf skiresort.at, abgerufen am 10. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneefernerkopf II&amp;quot;&amp;gt;[https://www.skiresort.at/skigebiet/zugspitze/liftebahnen/l46216/ Schneefernerkopf II (Baujahr 1967)] auf skiresort.at, abgerufen am 10. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Geschwindigkeit von etwa zwei Metern pro Sekunde betrug die Förderleistung rund 2000 Personen pro Stunde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneefernerkopf I&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schneefernerkopf II&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des starken Rückgangs des Nördlichen Schneeferners, der das Gelände im Bereich der Anlage deutlich verändert hat, wurde der Liftbetrieb nach der Saison 2023/24 eingestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Bromberger: [https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/der-schneefernerkopflift-wird-gesprengt-ein-opfer-des-klimawandels-94205702.html Der Schneefernerkopflift wird gesprengt – ein Opfer des Klimawandels.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;merkur.de&amp;#039;&amp;#039;, 7. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Rückgang des Gletschers führte zu einer zunehmenden Steilheit im oberen Hangbereich, wobei der Ausstieg der Anlage sich zuletzt in einem Gelände befand, das den technischen Anforderungen für den Betrieb eines Schlepplifts nicht mehr entsprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alpin.de&amp;quot;&amp;gt;Robert Scheitzeneder: [https://www.alpin.de/home/news/63493/artikel_klimakrise_am_hoechsten_berg_deutschlands__zugspitze_entfernt_gletscherlift.html Klimakrise am höchsten Berg Deutschlands: Zugspitze entfernt Gletscherlift.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;alpin.de&amp;#039;&amp;#039;, 9. März 2026, abgerufen am 10. März 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; In weiterer Folge beschloss der Betreiber, die [[Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn]], den Abriss der Liftanlage mit 20. März 2026. Um 17 Uhr, unmittelbar nach Betriebsschluss, sollen dabei die sogenannten Gletscherhalteseile mittels [[Schneidladung]] gesprengt und durchtrennt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alpin.de&amp;quot;/&amp;gt; Die durch die Seile stabilisierten Stützen sollen daraufhin zu Boden fallen und anschließend demontiert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;alpin.de&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpen Schneefernerkopf 1.jpg|Die Schneefernerkopf-Nordschulter von Nordwesten gesehen&lt;br /&gt;
Zugspitze-Schneefernerkpf2.jpg|Tiefblick von der Schneefernerscharte nach [[Ehrwald]]&lt;br /&gt;
Zugspitze-Schneefernerkpf3.jpg|„Windloch“ an der Schneefernerscharte&lt;br /&gt;
Schneefernerkopf 02.jpg|Der Gipfelbereich des Schneefernerkopfs von der Nordschulter&lt;br /&gt;
Schneefernerkopf 03.jpg|Kreuz auf der Nordschulter des Schneefernerkopfs&lt;br /&gt;
Forschungsstation auf dem Schneefernerkopf (N13217565885).jpg|Wetterstation beim Kreuz rund 250 Meter nördlich des Gipfels&lt;br /&gt;
Blick vom Schneefernerhaus auf den nördlichen Schneeferner 05.jpg|Der Schneefernerkopflift kurz vor seiner letzten Saison (2023/24).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Karte ==&lt;br /&gt;
* Stephan Beulke: &amp;#039;&amp;#039;Wetterstein. Ein Führer für Täler, Hütten und Berge&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]].&amp;#039;&amp;#039; Reihe: &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Kalkalpen.&amp;#039;&amp;#039;). Verfasst nach den Richtlinien der UIAA. 4., unveränderte Auflage. [[Bergverlag Rother]], München 1996, ISBN 3-7633-1119-X.&lt;br /&gt;
* [[Alpenvereinskarte]] 1:25.000, Blatt 4/2, &amp;#039;&amp;#039;Wetterstein- und Mieminger Gebirge.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der höchsten Berge in Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Garmisch-Partenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Wettersteingebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Deutschland und Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Garmisch-Partenkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ehrwald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuhni74</name></author>
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