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	<title>Schnauderhainichen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnauderhainichen&amp;diff=2648874&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2026-02-28T06:31:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Meuselwitz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/3/20/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/19/25/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 168 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 168&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 181&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 5.25&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/161179 |titel=Gemarkung Schnauderhainichen, Stadt Meuselwitz |werk=GEOindex |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 234&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1922-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04610&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03448&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Schnauderhainichen im Ort.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Straße der Einheit in Schnauderhainichen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnauderhainichen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Meuselwitz]] im [[Landkreis Altenburger Land]] in [[Thüringen]]. Für den Ortsteil gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.ratsinfo-online.de/meuselwitz-bi/download/satzungen/Hauptsatzung%20vom%2027.11.2024.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Meuselwitz |abruf=2026-01 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;238&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ortsteil liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 2000|Landesstraße 2174]] und in der Nähe der [[Bundesstraße 180]] im Lösshügelland und am Rand der [[Leipziger Tieflandbucht]] nordwestlich von Meuselwitz. Das ländliche Gebiet ist durch den ehemaligen Bergbau gestört. Südlich des Orts verläuft die namensgebende [[Schnauder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 18. Juni 1413 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 253&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1529 war der Ort in das zum [[Bistum Zeitz]] gehörige [[Zipsendorf]] eingepfarrt. Zu dieser Zeit gehörte der Ort einem Herren von [[Bünau]]. 1578 erwarb Heinrich von Clauspruch das Dorf, welches in der Folgezeit noch mehrmals den Besitzer wechselte. Schnauderhainichen gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA80&amp;amp;lpg=PA80&amp;amp;dq=amt+gerstungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=f-SgULurg6&amp;amp;sig=3Ms_ZEMDt-A2G7RgJG3I1PvLqc4&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=MMngUqK0DI_Vsga9x4DgAQ&amp;amp;ved=0CCsQ6AEwADgK#v=onepage&amp;amp;q=amt%20gerstungen&amp;amp;f=false Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA79&amp;amp;lpg=PA79&amp;amp;dq=%C3%A4mter+altenburg+und+ronneburg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=xU41yut0bb&amp;amp;sig=3cGSJCbO6-6PVcEaYqG-kGra3uY&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAzgKahUKEwiRxtfhuYvJAhUGkCwKHaNpBC8#v=onepage&amp;amp;q=%C3%A4mter%20altenburg%20und%20ronneburg&amp;amp;f=false Die Orte des Amts Altenburg ab S.&amp;amp;nbsp;83]&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg. Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Schnauderhainichen bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm  |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm | archiv-datum=2023-04-09 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Altenburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm  |titel=Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220701170527if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm | archiv-datum=2022-07-01 | abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gerichtlich war der Ort seit 1879 dem [[Amtsgericht Altenburg]] und seit 1906 dem [[Amtsgericht Meuselwitz]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann um Schnauderhainichen im Norden des [[Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier]]s der Braunkohleabbau. Durch die aufkommende Textilindustrie in Meuselwitz und den Braunkohleabbau vergrößerte sich Schnauderhainichen. Südlich des Orts eröffnete im Jahr 1858 die [[Liste der Tiefbaugruben im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tiefbaugrube]] „Zum Fortschritt Nr. 1“ (1858 bis 1949). Im Westen des Orts war zwischen 1901 und 1924 die Tiefbaugrube „Heureka“ in Betrieb. Seit 1910 wurde um Schnauderhainichen auch im [[Liste der Braunkohletagebaue im Meuselwitz-Altenburger Braunkohlerevier|Tagebau]] die Kohle abgebaut. Zunächst waren dies die kleineren Tagebaue „Heureka“ (1910 bis 1924) im Westen und „Zum Fortschritt II“ (1922 bis 1933) im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch gehörte Schnauderhainichen ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam das Dorf zum [[Landkreis Altenburg]]. Am 1. Oktober des gleichen Jahres erfolgte die Eingemeindung nach Meuselwitz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Schnauderhainichen |val=SCHHEN_O7401 |abruf=2025-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich von Schnauderhainichen war zwischen 1940 und 1963 der „[[Tagebau Phönix|Tagebau Phönix-Ost]]“ in Betrieb. In den Jahren 1959 und 1960 mussten deshalb 110 Einwohner von Schnauderhainichen umgesiedelt werden, danach wurde ein Teil des Orts abgebrochen. Geplant war in den 1980er Jahren die Wiederaufnahme des Braunkohleabbaus, welche aber nicht zur Ausführung kam. Dem vorgesehenen „Tagebau Meuselwitz“ zwischen Meuselwitz und Rositz hätte auch die verbliebene Ortslage Schnauderhainichen weichen müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-16_Altenburg-Meuselwitz.pdf Das Braunkohlerevier Altenburg/Meuselwitz, Publikation des LMBV]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2012 lebten 216 Einwohner in dem Ortsteil.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://meuselwitz.de/cms/index.php/ortsteile-hauptmenue-456/247-ortsteil-schnauderhainichen.html Schnauderhainichen auf der Website der Stadt Meuselwitz], abgerufen am 20. Juli 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1998 hat der Ort mit dem Haltepunkt „Schnaudertal“ im Süden Anschluss an die als Museumsbahn betriebene [[Bahnstrecke Regis-Breitingen–Meuselwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Leander Kröber]] (1902–1980), sozialdemokratischer Bergmann und kommunistischer Parteifunktionär, Thüringer Landtagsabgeordneter, Verfolgter des NS-Regimes, Häftling im [[KZ Nohra]], [[KZ Bad Sulza]] und [[KZ Buchenwald]], Thüringer Polizeichef, Oberst des MfS und Kommandeur einer Grenzbrigade der DDR-Grenztruppen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.meuselwitz.de/ortsteile-hauptmenue-456/247-ortsteil-schnauderhainichen Schnauderhainichen auf der Website der Stadt Meuselwitz]&lt;br /&gt;
* [http://www.schnaudertal.de/meuselwitz/schnauderhainichen.htm Schnauderhainichen auf www.schnaudertal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Meuselwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7657693-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Meuselwitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1413]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Altenburger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1922]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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