<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schnalstaler_Gletscherbahn</id>
	<title>Schnalstaler Gletscherbahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schnalstaler_Gletscherbahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnalstaler_Gletscherbahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T23:09:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnalstaler_Gletscherbahn&amp;diff=810027&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnalstaler_Gletscherbahn&amp;diff=810027&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T06:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Bergbahn&lt;br /&gt;
|Name= Schnalstaler Gletscherbahn&lt;br /&gt;
|Bild= Talstation Schnalstaler Gletscherbahn.jpg&lt;br /&gt;
|Bildtext= Talstation der Gletscherbahn (2010)&lt;br /&gt;
|Standort= [[Kurzras]], {{ITA}}&lt;br /&gt;
|Bauart= 80er-Kabinen-Seilbahn&lt;br /&gt;
|Baujahr= 1975&lt;br /&gt;
|Talstation= Kurzras&amp;lt;br /&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=46.75742|EW=10.78272|type=landmark|region=IT-BZ|name=Kurzras}}&lt;br /&gt;
|Bergstation= Grawand&amp;lt;br /&amp;gt;{{Coordinate|text=/|NS=46.76996|EW=10.79743|type=landmark|region=IT-BZ|name=Grawand}}&lt;br /&gt;
|HöheTal= 2000&lt;br /&gt;
|HöheBerg= 3212&lt;br /&gt;
|Länge= 2141&lt;br /&gt;
|Fahrzeit= 240&lt;br /&gt;
|Gondeln= &lt;br /&gt;
|Wagen= &lt;br /&gt;
|Kapazität= &lt;br /&gt;
|Webseite= &lt;br /&gt;
|Anmerkungen= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnalstaler Gletscher, Kurzras.jpg|mini|Schnalstaler Gletscherbahn auf die Grawand, Hochjochferner, rechts im Tal Kurzras]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnalstaler Gletscherbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die höchste [[Seilbahn]] in [[Südtirol]]. Die Seilbahn erschließt den [[Hochjochferner]] in den [[Ötztaler Alpen]] und führt von [[Kurzras]] ({{Höhe|2011|IT|link=true}}) hinauf zur Bergstation ({{Höhe|3212|IT}}) knapp unter der [[Grawand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.201 Meter Höhenunterschied werden in sechs Minuten [[Fahrzeit]] bewältigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schnalstal.com/de/unternehmen/technische-daten.html |titel=Technische Daten der Schnalstaler Gletscherbahn in Südtirol |hrsg=Schnalstaler Gletscherbahnen |abruf=2020-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hersteller war [[Hölzl Seilbahnbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Skigebiet-Pionier [[Leo Gurschler]] hatte Anfang der 1970er den Plan, eine Seilbahn auf den Gletscher zu bauen. Zwischen Mai und Juni 1972 wurden die Vermessungsarbeiten an der Grawand durchgeführt, und im Juni gab eine Kommission aus Fachleuten aus Süd- und Nordtirol ein positives Gutachten ab. Im Juli wurde die &amp;#039;&amp;#039;Gletscherbahn AG Schnalstal&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Um die Bauarbeiten der künftigen Bergstation durchzuführen, musste ein Schaufelbagger auf die Grawand gebracht werden. Dies geschah nicht mit einem Hubschrauber, wie heutzutage bei solchen Bauvorhaben üblich, sondern Leo Gurschler fuhr im August 1972 mit dem vom Bauunternehmen gestellten Bagger über eine Lifttrasse den Berg hinauf. Im Frühjahr 1973 wurde eine Materialseilbahn gebaut, mit deren Hilfe ab 1974 die Personenseilbahn errichtet wurde. Am 12.&amp;amp;nbsp;Juli 1975 konnte die Seilbahn eröffnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gletscherbahn hat wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung des [[Schnalstal]]es beigetragen. Heute ist das Schnalstal ein touristisches Reiseziel, wobei Kultur und Natur weitgehend erhalten geblieben sind. Bekannt auch durch den Fund der &amp;#039;&amp;#039;[[Ötzi|Mumie vom Tisenjoch]]&amp;#039;&amp;#039;, gibt es an der Bergstation der Seilbahn eine &amp;#039;&amp;#039;[[Ötzi]]-Showgalerie&amp;#039;&amp;#039;. Die Seilbahn ist auch heute noch das Herzstück des [[Skigebiet]]s im Schnalstal. Der Sommerskilauf am [[Gletscher]] hatte während der 1970er und 1980er Jahre seine Blüte erreicht, war in den letzten Jahren durch den [[Gletscherschmelze|Gletscherschwund]] und die Konkurrenz anderer Freizeitangebote stark rückläufig geworden und fand im Jahre 2012 letztmals statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dervinschger.it/de/thema/mehr-gaestebetten-sind-das-um-und-auf-18035 |titel=Kurzras wohin? |hrsg=Der Vinschger |datum=2013-06-05 |abruf=2021-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 erwarb der [[Athesia]]-Konzern im Verbund mit der Innsbrucker Unternehmerfamilie Schröcksnadel die Aktienmehrheit an der Gletscherbahn. In der Folge wurde der Sommerbetrieb für Wanderer wieder aufgenommen. 2018 übernahm die Athesia die Anteile der Familie Schröcksnadel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge eines Neubaus wurde die Gletscherbahn im April 2023 gesperrt und abgebaut. Im Dezember 2023 wurde die neue Pendelbahn in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenmag.de/schnalstal-spektakulaere-seilbahn-eroeffnet/ |titel=Schnalstal: Spektakuläre Seilbahn eröffnet |hrsg=Alpenmag |datum=2023-12-22 |abruf=2023-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In weniger als sechs Minuten überwindet die Gondel, in der bis zu 80 Personen Platz haben, bei bis zu 100 Prozent Steigung einen Höhenunterschied von 1180 Metern von Schnals zur Bergstation auf 3212 Metern Höhe. Das Projekt wurde durch das weltweit tätige Seilbahn-Unternehmen [[Doppelmayr/Garaventa-Gruppe|Doppelmayr]] umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Baukosten in Höhe von etwa 16,5 Millionen Euro wurden mit 10,6 Millionen Euro Steuergeld subventioniert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SALTO |url=https://salto.bz/de/article/24012025/das-ist-viel-geld-aber |titel=„Das ist viel Geld, aber...“ {{!}} SALTO |datum=2025-01-24 |sprache=de |abruf=2026-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Kritiker behaupteten bei der Senkung der Fördergelder für Seilbahnen im Jahr 2024, sei eine &amp;quot;ad hoc&amp;quot; Ausnahme eingefügt worden, damit die Schnalser Gletschbahn weiterhin mit 75 % der zur Förderung zugelassenen Kosten bezuschusst werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SALTO |url=https://salto.bz/it/article/22012025/la-norma-pro-senales |titel=La norma pro-Senales {{!}} SALTO |datum=2025-01-22 |sprache=de |abruf=2026-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SALTO |url=https://salto.bz/it/article/05092024/tiro-alla-fune |titel=Tiro alla fune {{!}} SALTO |datum=2024-09-05 |sprache=de |abruf=2026-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
Daten nach dem Neubau von 2023: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fassungsvermögen der Seilbahngondeln: je 80 Personen auf 2 Ebenen (obere Ebene ohne Dach)&lt;br /&gt;
* Antriebsleistung: ca. 700 kW&lt;br /&gt;
* Höhe der Stütze: 64 Meter&lt;br /&gt;
* Tragsystem: Doppelseilsystem&lt;br /&gt;
* Tragseillänge: 2.141 Meter&lt;br /&gt;
* Tragseildurchmesser: 54 mm&lt;br /&gt;
* Tragseilgewicht: 16 kg pro Meter&lt;br /&gt;
* Zugseil Festigkeit: ca. 100 t&lt;br /&gt;
* Maximale Gesamtlast (Brutto): ca. 13,8 t&lt;br /&gt;
* Anzahl Rollen pro Laufwerk: 16&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schnalstal.com/de/schnalstal-suedtirol/technische-daten |titel=Technische Daten |sprache=de-DE |abruf=2026-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schöne-Aussicht-Hütte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Seilbahnen in Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schnalstal.com/de/schnalstal-suedtirol/live/lifte Lifte Skigebiet Schnalstal]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schnalstal.it/de/skigebiet/schnalstaler-gletscherbahnen/geschichte/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Historie eines Skigebietes in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20160124102326}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.piccolohotelgurschler.com/files/content/14530_15049_1_1529/memorandum-d-1-.pdf |titel=Leo Gurschler und das Sportdorf Kurzras |titelerg=Memorandum |format=PDF |archiv-url=http://web.archive.org/web/20151207043550/http://www.piccolohotelgurschler.com/files/content/14530_15049_1_1529/memorandum-d-1-.pdf |archiv-datum=2014-12-07 |abruf=2023-12-23 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Denkmal in Erinnerung an Leo Gurschler |Sammelwerk=Der Vinschger |Nummer=30 |Datum=2007-09-05 |Online=https://www.dervinschger.it/de/lokales/denkmal-in-erinnerung-an-leo-gurschler-8557}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Isolde von Mersi |Titel=Südtirol: Warten auf den Aufschwung |Sammelwerk=Die Zeit |Nummer=8 |Datum=1984 |Online={{Webarchiv |url=https://www.zeit.de/1984/08/warten-auf-den-aufschwung |text=online |wayback=20191211084052 |()=[]}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftseilbahn in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Athesia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seilbahn in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1970er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
	</entry>
</feed>