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	<title>Schnalstal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:06:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnalstal&amp;diff=267665&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Whgler: Bild mit optimiertem Bildausschnitt: weniger Wald, mehr Schnalstal</title>
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		<updated>2025-11-06T07:10:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild mit optimiertem Bildausschnitt: weniger Wald, mehr Schnalstal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schnalstal 2025-04.jpg|mini|Unterster Teil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hinteres Schnalstal Kurzras.jpg|mini|Der Talschluss des Schnalstals mit Kurzras]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnalstal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch einfach &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnals&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Val Senales&amp;#039;&amp;#039;}}), ist ein [[Orographisch links und rechts|linkes]] Seitental des oberen [[Etschtal]]s bzw. [[Vinschgau]]s in [[Südtirol]]. Es wird vom [[Schnalser Bach]] entwässert und zieht sich über 20 Kilometer lang grob Richtung Nordwesten in die [[Ötztaler Alpen]] hinein, wo es am [[Alpenhauptkamm]] beginnt. Größtenteils gehört es administrativ zur Gemeinde [[Schnals]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick nach Tschars und Naturns.jpg|mini|Blick auf den [[Vinschgau]] bei Naturns von Süden: etwa in der Bildmitte der Eingang ins Schnalstal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Südtirol - Vernagt-Stausee - Panorama.JPG|mini|Vernagt-Stausee, Panorama]]&lt;br /&gt;
=== Verlauf und Siedlungen ===&lt;br /&gt;
Das Schnalstal erreicht den Vinschgau von Nordwesten; über dem schmalen, schluchtartigen Talausgang steht in exponierter Lage das [[Schloss Juval]]. Im unteren Abschnitt bietet die Talsohle nur wenigen Gehöften Platz, die Dörfer [[Katharinaberg (Schnals)|Katharinaberg]] und [[Karthaus (Schnals)|Karthaus]] liegen dementsprechend auf erhöhten Hangterrassen. Erst bei [[Unser Frau]] weitet sich das Tal etwas auf. Die nächste Ortschaft ist [[Vernagt]] am [[Vernagt-Stausee]], in dem der [[Schnalser Bach]] aufgestaut wird. Die höchstgelegene Siedlung ist schließlich [[Kurzras]], ehe das Schnalstal beim [[Hochjoch (Schnalskamm)|Hochjoch]], einem Übergang ins [[Rofenhöfe#Das Rofental|Rofen-]] und [[Venter Tal]], ans [[Ötztal]] grenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berge und Gebirge ===&lt;br /&gt;
Das Schnalstal ist von mehreren Untergruppen der [[Ötztaler Alpen]] umgeben. Der westseitige Gebirgszug wird dem [[Saldurkamm]] zugerechnet, in dem unter anderem die [[Schwemser Spitze]] ({{Höhe|3459}}), die [[Lagaunspitze]] ({{Höhe|3438}}) und die [[Mastaunspitze]] ({{Höhe|3200}}) aufragen. Nordseitig wird das Tal vom [[Alpenhauptkamm]] begrenzt, der hier als [[Schnalskamm]] bezeichnet wird und auch die [[Grenze zwischen Italien und Österreich|italienisch-österreichische Staatsgrenze]] zum Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] trägt. Zu den vergletscherten Hochgipfeln, die diesen Abschnitt dominieren, gehören etwa die [[Hintere Schwärze]] ({{Höhe|3624}}), der [[Similaun]] ({{Höhe|3597}}) und die [[Fineilspitze]] ({{Höhe|3514}}). Die Berge im Osten gehören zur [[Texelgruppe]], wo das [[Roteck (Ötztaler Alpen)|Roteck]] ({{Höhe|3337}}) und die [[Texelspitze]] ({{Höhe|3318}}) die bedeutendsten Gipfelpunkte sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seitentäler ===&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite befindet sich das [[Pfossental]], das mit Abstand längste Schnalser Seitental. Dieses beginnt am Eisjöchl, einem {{Höhe|2895}} hohen Übergang ins [[Pfelderer Tal]], führt zuerst westwärts und dann zwischen Texelgruppe und Schnalskamm nach Süden, bis es zwischen Katharinaberg und Karthaus ins Schnalstal einmündet. Etwas höher gelegene Seitentäler sind das Tisental und das Fineiltal (auch Finailtal geschrieben), die beide vom Alpenhauptkamm nach Süden führen und beim Vernagt-Stausee am [[Tisenhof]] bzw. am [[Finailhof]] einmünden. Nördlich des Tisentals befinden sich zwei bekannte Übergänge Richtung Ötztal: das [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]] ({{Höhe|3017}}), Standort der [[Similaunhütte]], sowie das Tisenjoch ({{Höhe|3188}}), der Fundort der rund 5300 Jahre alten Gletschermumie „[[Ötzi]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andreas Lippert]], P. Gostner, [[Eduard Egarter Vigl|E. Egarter Vigl]], P. Perntner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Leben und Sterben des Ötztaler Gletschermannes. Neue medizinische und archäologische Erkenntnisse.&amp;#039;&amp;#039; In: Germania 85/1, 2007, S. 1–21, [[doi:10.11588/ger.2007.95436]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der [[Orographisch links und rechts|rechten]] Seite sind insbesondere das Penaudtal, das Mastauntal und das Lagauntal zu nennen, die Richtung Südwesten den Saldurkamm gliedern. Das Penaudtal mündet bei Karthaus, das Mastauntal bei Unser Frau und das Lagauntal zwischen dem Vernagt-Stausee und Kurzras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Humangeographie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Unser-Frau-im-Schnalstal - Blick von oben.JPG|mini|Das Dorf [[Unser Frau]], rechts unten die [[Wallfahrtskirche Unser Frau in Schnals|Wallfahrtskirche Unser Frau]]]]&lt;br /&gt;
Der Großteil des Tals mit allen Ortschaften ([[Katharinaberg (Schnals)|Katharinaberg]], [[Karthaus (Schnals)|Karthaus]], [[Unser Frau]], [[Vernagt]], [[Kurzras]]) gehört zur Gemeinde [[Schnals]]. Der enge, nur wenigen Gehöften Platz bietende Taleingangsbereich ist auf die Gemeinden [[Naturns]] und [[Kastelbell-Tschars]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Norden und Osten sind große Teile der Talflanken im [[Naturpark Texelgruppe]] unter Schutz gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kirchlich gehört das äußere Schnalstal zur Pfarre [[Naturns]], eigene Pfarrstellen bestehen hingegen in Karthaus, Katharinaberg und Unser Frau. Bereits im Jahr 1491 ist in einer urkundlichen Lagebestimmung von „Schnalls inn Naturner pfarr“ die Rede.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500 |Band=2 |Verlag=Stadtgemeinde Bozen |Ort= Bozen |Datum=2008 |Seiten=211 |Nummer=1272 |ISBN=978-88-901870-1-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karthaus Schnalstal.jpg|mini|Das Dorf [[Karthaus (Schnals)|Karthaus]] mit der alten Klostermauer der [[Kartause Allerengelberg]], August 2010]]&lt;br /&gt;
Das Tal weist ur- und frühgeschichtliche Funde auf, ist aber vor allem dank der Auffindung des [[Ötzi|Mannes aus dem Eis („Ötzi“)]] in den Fokus weitergehender archäologischer Untersuchungen geraten. Zur Thematik gibt es ein Aktiv- und Freilichtmuseum, den [[ArcheoParc Schnals]] im Ort [[Unser Frau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begründung dauerhafter Siedlungen ist Ergebnis der hochmittelalterlichen [[Binnenkolonisation]], die sich im Schnalstal insbesondere der Initiative der Edelfreien von Wangen, der Vinschgauer Herren von Montalban ([[Welfen|welfischen]] [[Ministerialen]]) und der im 14. Jahrhundert begründeten [[Kartause Allerengelberg]] verdankt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Schnalstal und die umliegenden Berge sind durch zahlreiche Steige für Bergwanderer erschlossen. An alpinen Stützpunkten sind insbesondere die [[Similaunhütte]] ({{Höhe|3019}}) am [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]], die [[Schöne-Aussicht-Hütte]] ({{Höhe|2842}}) am [[Hochjoch (Schnalskamm)|Hochjoch]] und der [[Eishof]] ({{Höhe|2076}}) im [[Pfossental]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Talende im Wintersportort [[Kurzras]] befindet sich eine der größten [[Luftseilbahn|Seilbahnanlagen]] [[Südtirol]]s, die [[Schnalstaler Gletscherbahn]]en. Das &amp;#039;&amp;#039;[[Skigebiet]] Schnalstal&amp;#039;&amp;#039; hat über 35&amp;amp;nbsp;km Pisten und reicht von {{Höhe|2011}} bis {{Höhe|3212}} Höhe und ist Mitglied der [[Ortler Skiarena]]. Es ist teilweise ein Gletscher-Skigebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schnalstaler Gletscherbahn wurde Anfang der 1970er Jahre auf Betreiben und persönlichen Einsatz des Skigebiet-Pioniers Leo Gurschler (1947–1983) erbaut. Im Juli 1975 eröffnete die höchste Seilbahn Südtirols (Bergstation auf {{Höhe|3212}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schnalstal.com/de/skigebiet/schnalstaler-gletscherbahnen/geschichte/ |wayback=20110106133840 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Historie eines Skigebietes in Südtirol.&amp;#039;&amp;#039;}} Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;memorandum&amp;quot;&amp;gt;[http://www.piccolohotelgurschler.com/files/content/14530_15049_1_1529/memorandum-d-1-.pdf &amp;#039;&amp;#039;Leo Gurschler und das Sportdorf Kurzras.&amp;#039;&amp;#039;] Memorandum (PDF; 6&amp;amp;nbsp;S., ohne Datum; 87&amp;amp;nbsp;kB). Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mai 1982 musste Gurschler mit seinem ebenfalls in den späten 1970er-Jahren aufgebauten Hotel- und Ferienwohnungsgewerbe Konkurs anmelden. Die genauen Umstände, die zur Insolvenz geführt haben, sind nie ganz aufgeklärt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;memorandum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/1982/28/schnalstal-pleitegeier-ueber-dem-gletscher &amp;#039;&amp;#039;Schnalstal: Pleitegeier über dem Gletscher.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Zeit Online]]/[[Die Zeit]], 9.&amp;amp;nbsp;Juli 1982. Abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Juni 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 1983 nahm sich der 36-jährige das Leben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;memorandum&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Dieter Schmoll: &amp;#039;&amp;#039;Weltseilbahngeschichte. 1945–2000.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Steidl-Verlag, Eugendorf bei Salzburg 2000, ISBN 3-9501344-0-9, S. 84–85: „Schnalstal – oder der Gletscherkönig, der zu jung war.“ (Zitiert in alpinforum.com: [http://www.alpinforum.com/forum/viewtopic.php?p=75825&amp;amp;sid=6095dee3bfa54c6ce9b1cf9b49281a9e#p75825 &amp;#039;&amp;#039;Leo Gurschler und der Schnalstaler Gletscher.&amp;#039;&amp;#039;] 15.&amp;amp;nbsp;März 2004. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Gurschler zu Ehren wurde im September 2007 in seinem Heimatort Kurzras ein Denkmal an ihn errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dervinschger.it/artikel.phtml?id_artikel=8991&amp;amp;q=&amp;amp;a=358&amp;amp;r=&amp;amp;re= &amp;#039;&amp;#039;Denkmal in Erinnerung an Leo Gurschler.&amp;#039;&amp;#039;] In: Der Vinschger, 30/07, 5.&amp;amp;nbsp;September 2007. Abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Mai 1995 endete die 14. Etappe des [[Giro d’Italia 1995|Giro d’Italia]] im Schnalstal mit dem Sieg des Kolumbianers [[Oliverio Rincón]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick von Schöne Aussicht Hütte Schaftrieb ins Schnalstal.jpg|mini|Der [[Schaftrieb über den Ötztaler Alpenhauptkamm|alljährliche Schaftrieb]] über den Alpenhauptkamm, hier die Rückkehr im September vom [[Hochjoch (Schnalskamm)|Hochjoch]] ins Schnalstal hinunter]]&lt;br /&gt;
Im oberen Abschnitt des Schnalstals werden Höchstgrenzen der [[Bergbauer|bergbäuerlichen]] Siedlungen erreicht, die [[Finailhof|Finailhöfe]] ({{Höhe|1953}}) zähl(t)en zu den höchsten &amp;#039;&amp;#039;Kornhöfen&amp;#039;&amp;#039; der Alpen. Von der einstigen Bedeutung der [[Transhumanz]] zeugt immer noch der jährlich stattfindende [[Schaftrieb über den Ötztaler Alpenhauptkamm]]. Dieser ermöglicht es den Schafbauern aus dem Schnalstal sowie dem [[Vinschgau]], ihre Weiderechte im hinteren [[Ötztal]] oberhalb von [[Vent (Gemeinde Sölden)|Vent]] zu nutzen. Dabei werden im Juni über zwei Routen ([[Hochjoch (Schnalskamm)|Hochjoch]] und [[Niederjoch (Schnalskamm)|Niederjoch]]) Tausende von Schafen bis zu 44&amp;amp;nbsp;km Strecke mit 3.200&amp;amp;nbsp;m Höhenanstieg und 1.800&amp;amp;nbsp;m Abstieg über den Ötztaler Hauptkamm zu den Sommerweidegebieten getrieben, ehe sie im September auf denselben Wegen zurückkehren. Die Passage ist nicht ungefährlich für Tiere und Hirten.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Rochlitz: &amp;#039;&amp;#039;Schnalstal.&amp;#039;&amp;#039; Tappeiner Verlag.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Tradition wurde 2011 von der österreichischen UNESCO-Kommission unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Transhumanz – Schaftriebe in den Ötztaler Alpen&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;[[Immaterielles Kulturerbe in Österreich|nationales Immaterielles Kulturerbe]]&amp;#039;&amp;#039; anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren hielt der Feuilletonist [[Hellmut von Cube]] seine Eindrücke einer noch weitgehend archaischen Lebenswelt der Schnalstaler Bauern in satirischen Prosaskizzen fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Das finstere Tal]]&amp;#039;&amp;#039;, ein österreichisch-deutscher Spielfilm aus dem Jahr 2014, der auf dem Roman von Thomas Willmann basiert, wurde im Winter 2012/2013 in wesentlichen Sequenzen in [[Kurzras]], auf den Höfen [[Marchegghof|Marchegg]] und Kofel, gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Wasmund: {{Webarchiv | url=http://www.schnalstal.com/smartedit/documents/download/kinospielfim_suedtirol_vinschger_wind.pdf | wayback=20160105202210 | text=&amp;#039;&amp;#039;Django Alpinus&amp;#039;&amp;#039;}} In: Der Vinschger Wind, Heft 5, 2013, 7. März 2013, S. 18 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hellmut von Cube: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben bei den Trollen. Eine Südtirol-Satire aus den Sechzigerjahren.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Herbert Rosendorfer]]. Bozen: Raetia 2008. ISBN 978-88-7283-321-6&lt;br /&gt;
* Josef Hendricks, Ursula Hendricks, Karl Josef Rainer: &amp;#039;&amp;#039;Schnals: aus Gegenwart und Geschichte eines Südtiroler Hochgebirgstales&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 1990.&lt;br /&gt;
* [[Franz Huter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Tal Schnals in den Ötztaler Alpen. Geschichte und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Aufsätze zur Geschichte Tirols&amp;#039;&amp;#039; ([[Schlern-Schriften]] 300). Innsbruck: Wagner 1997, S. 220–224.&lt;br /&gt;
* Andreas Putzer: &amp;#039;&amp;#039;The role of high alpine landscape for prehistoric communities – The case study Schnals&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Incontri annuali di preistoria e protostoria&amp;#039;&amp;#039; 7 (2019), S. 38–40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schnalstal}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Schnalstal}}&lt;br /&gt;
* [http://www.archeoparc.it/ Archeoparc Schnalstal] („Ötzi“)&lt;br /&gt;
* Johannes Ortner: [https://www.kulturverein-schnals.it/daten/userfiles/files/downloads/Vortrag%20Johannes%20Ortner%20-%20Flurnamen%20im%20Schnalstal.pdf &amp;#039;&amp;#039;Lazaun, Vernagt und Gerstgras. Zu den Orts-, Hof-und Flurnamen von Schnals&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.707029|EW=10.91011|type=landmark|region=IT-BZ|dim=10000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106559-1|VIAF=235064123}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ötztaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schnals]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturns]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kastelbell-Tschars]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Texelgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Whgler</name></author>
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