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	<title>Schnaitheim - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T05:28:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnaitheim&amp;diff=390254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Persönlichkeiten */</title>
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		<updated>2025-06-11T14:54:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schnaitheim&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heidenheim an der Brenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Schnaitheim.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.7065&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.1617&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 492 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 32.40&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 10873&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1910&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 89520&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07321&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnaitheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (schwäbisch: „Schnoida“), die 1910 nach [[Heidenheim an der Brenz]] [[Eingemeindung|eingemeindet]] wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.computer-abc.info/kreder/german/public.htm Publikationen von Martin Kreder]. Abgerufen am 16. Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; ist dessen größter Stadtteil. Er grenzt im Süden direkt an den Stadtkern von Heidenheim an. Mit seinen Gewerbe- und Einkaufsgebieten ist er ein wichtiger Bestandteil der Infrastruktur Heidenheims.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Als ältester Nachweis für die Anwesenheit von Menschen auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde gilt der 1999 gefundene [[Faustkeil von Schnaitheim]]. Der Fundort des knapp 16&amp;amp;nbsp;cm langen [[Steingerät]]s aus der Endphase des [[Neandertaler]]s liegt an einem Sumpfgebiet im [[Gewann]] Winterhalde auf dem Moldenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteile ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wehrenfeld ===&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Wehrenfeld liegt auf dem &amp;#039;&amp;#039;Moldenberg&amp;#039;&amp;#039; und grenzt im Osten direkt an den Stadtkern von Schnaitheim an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Moldenberg&amp;#039;&amp;#039; weist neben einem Naherholungsgebiet auch viele Sportmöglichkeiten im sogenannten Sportpark auf. Neben Tennis- und Fußballfeldern ist der Wehrenfelder Moldenberg der Hauptsitz des Sportvereins Schnaitheim (TSG Schnaitheim).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufhausen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufhausen ist ein kleiner Ort mit ungefähr 450 Einwohnern. Neben der Kunstmühle Benz ist der Reit- und Fahrverein Aufhausen dort beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelrain ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wohngebiet Mittelrain ist auf einer Anhöhe südwestlich vom Ortskern Schnaitheim gelegen und entstand zwischen den späten 1960er und frühen 1980er Jahren. Es ist verkehrstechnisch durch die Mittelrainstraße erschlossen, die das Gebiet nordöstlich umschließt und mit Schnaitheim im Osten und der Zanger Straße (K 3035) im Westen verbindet. Von dieser Erschließungsstraße gehen die als Sackgassen gestalteten Wohnstraßen ab.&lt;br /&gt;
Im Kernbereich des Wohngebietes gibt es eine Grundschule und ein Zentrum mit Kindergarten, Jugendhaus, Spielplatz, ökumenischem Gemeindezentrum und Einkaufsmöglichkeiten. Einzige industrielle Anlage ist das Heizkraftwerk, das das Gebiet mit Fernwärme versorgt.&lt;br /&gt;
Das Gebiet ist geprägt durch eine Mischung von Mehrfamilien-Geschossbauten, Hochhäusern im Nordwesten und Einfamilien-Bungalows, vorwiegend im Flachdach-Stil der 70er Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hagen ===&lt;br /&gt;
Da Schnaitheim durch die [[Brenzbahn|Bahnlinie]] mit eigenem Halt quasi geteilt wird, sprechen die Bürger Schnaitheims gern vom &amp;#039;&amp;#039;dunklen Hagen&amp;#039;&amp;#039;, da er am Hang eines Berges liegt und aufgrund der Lage nur relativ wenig Sonnenlicht abbekommt. Hauptsächlich dominieren im Hagen ältere Einfamilienhäuser aus den 1900er – 1950er Jahren.&lt;br /&gt;
Die Steigstraße mündet in die K3036, die links zum Mittelrain und rechts zum [[Königsbronn]]er Teilort [[Zang]] führt. Links der Steigstraße Richtung Mittelrain/Zang befindet sich am Waldrand das Baugebiet &amp;#039;&amp;#039;Steigstraße&amp;#039;&amp;#039; mit Einfamilienhäusern aus den frühen 1990er Jahren und kleinen Reihenhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Direkt am &amp;#039;&amp;#039;Hagenberg&amp;#039;&amp;#039; liegt  ein mittlerweile nicht mehr in Betrieb befindlicher [[Steinbruch]] mit Grillplätzen inmitten von Wiesen, Feldern und Wald. Angrenzend ist im Winter der Skihang Schnaitheim mit Liftbetrieb und eine der größten [[Langlauf]]-[[Loipen]] im Heidenheimer Raum angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schnaitheim Jagdschlössle.jpg|mini|Schnaitheim Jagdschlössle]]&lt;br /&gt;
Direkt an der [[Brenz (Fluss)|Brenz]] liegt das „Jagdschlössle“, oft auch nur „Schlössle“ genannt, ein ehemals von adligen Jägern bewohntes Gebäude,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schubbi.org/cfd/lebenslauf.html |wayback=20200128055450 |text=Informationen des DFV Ostwürttemberg (Nachdruck)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das derzeit vom Sängerbund Schnaitheim 1864 und der ökumenischen Sozialstation genutzt wird. Nur wenige hundert Meter entfernt liegt die Schnaitheimer [[Mühle]] mit ihrem [[Wasserrad|Mühlrad]], deren Betrieb jedoch schon seit einigen Jahren eingestellt ist. Die 1954 erbaute Betonbrücke über die Brenz schmücken zwei bronzene Figuren, die der Künstler Horst Solf „Begegnung“ nannte, gestiftet anlässlich der 75-jährigen Eingemeindung des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Schritte weiter findet sich dann der sogenannte „Sonnenpfad“ inklusive einer großen Sonnenuhr, direkt am Fluss gelegen. Nördlich, an der Aalener Straße Richtung Aufhausen, liegt eine evangelische Kirche des Kreises Heidenheim, die im Jahr 1470 erbaute [[Michaelskirche (Schnaitheim)|Michaelskirche]]. Eine andere Kirche ist die Kirche im Wichernhaus.&lt;br /&gt;
[[Datei:Heidenheim-Elser-Gedenkstein.jpg|mini|Georg-Elser-Gedenkstein]]&lt;br /&gt;
[[Georg Elser]] wohnte vom Mai bis Anfang August 1939 in der Benzstraße in Schnaitheim und bereitete dort sein Attentat auf [[Adolf Hitler]] am 8. November 1939 vor.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/gevideo26.htm Ruth Schmitt (* Schmauder): Georg Elser in Schnaitheim] auf georg-elser-arbeitskreis.de. Abgerufen am 9. November 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; 1971 wurde ein Park neben der Bundesstraße als &amp;#039;&amp;#039;Georg-Elser-Anlage&amp;#039;&amp;#039; benannt. 1972 wurde dort zum ersten Mal in Deutschland ein Denkmal für Elser errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://georg-elser-arbeitskreis.de/texts/denkmal-schnaitheim.htm Georg-Elser-Gedenkstein in Heidenheim-Schnaitheim] auf georg-elser-arbeitskreis.de. Abgerufen am 9. November 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Turn- und Sportgemeinde Schnaitheim 1874 e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; bietet in 14 Abteilungen und einzelnen Gruppen ihren ca. 2500 Mitgliedern ein differenziertes breiten- und wettkampforientiertes Angebot. Folgende Sportarten werden angeboten: American Football, Boule, Fußball, Handball, Leichtathletik, Rasenkraftsport, Schwimmen, Skifahren, Sportkegeln, Taekwondo, Tennis, Tischtennis, Turnen, Volleyball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Fachkreisen international bekannt ist Schnaitheim für seine Motocross-Veranstaltungen. Auf der Rennstrecke des MSC-Schnaitheim werden regelmäßig Läufe zur Deutschen Meisterschaft abgehalten. In der Vergangenheit fanden dort auch schon Rennen im Rahmen von Europameisterschaften und auch Weltmeisterschaften statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Grund- und Werkrealschule Hirscheck&amp;#039;&amp;#039; befindet sich am Sportplatz und an der [[Brenz (Fluss)|Brenz]] in Schnaitheim. Die Schule ist eine der ersten Werkrealschulen, die die [[Montessoripädagogik]] anbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Wohngebiet Mittelrain werden etwa 80 Schüler an der &amp;#039;&amp;#039;Grundschule Mittelrain&amp;#039;&amp;#039; unterrichtet. Sie besitzt vier Montessori-Klassen. Rektorin ist Lea Gnosa. Es besteht eine Kooperation mit der Westschule Heidenheim und dem Grünewald-Kindergarten. Unterrichtet werden die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch, Religion sowie die Fächerverbünde Mensch, Natur, Kultur (MNK), Heimat- und Sachkunde (HuS) sowie Bewegung, Sport, Spiel (BSS). Außerdem existiert ein Angebot an Arbeitsgemeinschaften wie z. B. Robotik und eine allgemeine Hausaufgabenbetreuung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[August Mayer (Verwaltungsbeamter)|August Meyer]] (1832–unbekannt), württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Benz]] (1868–1954), Politiker, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Karl Birkhold]] (* 1921), Vertriebsdirektor, Vorstandsmitglied bei der [[Bundesverband Medizintechnologie|Bundesvereinigung Verbandmittel und Medicalprodukte]] und bei [[Hartmann Gruppe|Paul Hartmann]]&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Pommerenke]] (1933–2016), Politiker (SPD) und Gewerkschafter. Er lebte unter anderem in Schnaitheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Schnaitheim war Ausgangspunkt des [[Mordfall Maria Bögerl|Mordfalls Maria Bögerl]] im Mai 2010, der bisher nicht aufgeklärt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/4086/Schnaitheim+-+Wohnplatz Schnaitheim] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile Heidenheim an der Brenz}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4513826-6|LCCN=n2004144636|VIAF=123361490}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heidenheim an der Brenz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heidenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidenheim)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Brenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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