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	<title>Schnait - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schnait&amp;diff=162303&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Links optimiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-05T17:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Links optimiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Teil von Weinstadt in Baden-Württemberg. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Schnait (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schnait&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Weinstadt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Schnait COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.790623&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.403881&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 270&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.47&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3267&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.weinstadt.de/de/Stadt-Service/Weinstadt-im-Portrait/Zahlen,Daten,Fakten |titel=Zahlen, Daten, Fakten {{!}} Stadt Weinstadt - Kultur trifft Natur |sprache=de-DE |abruf=2024-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 71384&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07151&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Weinstadt Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Panorama Schnait.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortsmitte Schnait (2016)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schnait&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] und seit 1975 ein Stadtteil der [[Große Kreisstadt|Großen Kreisstadt]] [[Weinstadt]] im [[Rems-Murr-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schnaits Ursprünge sind eng mit dem [[Kloster Adelberg]] verbunden, das im Jahr 1178 gegründet wurde. Dem Kloster gehörten große Teile des [[Schurwald]]es. In unmittelbarer Nachbarschaft von [[Burg Beutelsbach|Burg]] und Stift Beutelsbach wurde der Wald gerodet, 1238 wurde ein Klosterhof als &amp;#039;&amp;#039;Snait&amp;#039;&amp;#039; zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Die gesamte Rodungsfläche war zu dieser Zeit in zwei [[Lehnswesen|Lehen]] geteilt; das des Beutelsbachers Arnold Grener und das des Reinhart von Kusterdingen. Grundherr war das Kloster Adelberg. Die Schnaiter Bewohner blieben der [[Stiftskirche Beutelsbach|Pfarrkirche in Beutelsbach]] zugeordnet. Ab 1437 bestand eine [[Kaplan]]ei in Schnait, ab 1558 erhielt Schnait einen eigenen Pfarrer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Thomas Holub |Titel=500 Jahre Schnaiter Hochaltarretabel |Hrsg=Evangelische Kirchengemeinde Schnait |Ort=Schnait |Datum=1997-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitteilungen von einer [[Burg Schnait|Burg in Schnait]] haben sich aus den Jahren 1535, 1580 und 1623 erhalten, allerdings war die Burg schon 1535 gänzlich verfallen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Gerhard Fritz (Historiker)|Gerhard Fritz]] |Titel=Die Burgen im Rems-Murr-Kreis |Hrsg=Gerhard Fritz, Roland Schurig |Auflage=1 |Verlag=Verlag Manfred Hennecke |Ort=Remshalden |Datum=1994 |ISBN=3-927981-42-7 |Seiten=121}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Reste wurden überbaut. Auch in der heutigen Tobelstraße befand sich eine Befestigungsanlage, die [[Burg am Kostdobelgraben]], deren Reste jedoch ebenfalls überbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnait wurde im 16. Jahrhundert Stammsitz des Adelsgeschlechts [[Gaisberg (Adelsgeschlecht)|Gaisberg]]. 1555 kam das Dorf in den Besitz der [[Schenken von Limpurg]]. Am 10. Juli 1596 wurde Schnait von [[Württemberg]] in Besitz genommen. Die Schenken von Limpurg erhielten Schnait am 18. November 1602 zurück. 1607 ging Schnait durch einen Tausch endgültig an Württemberg über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehörte dem [[Oberamt Schorndorf]] an. Nach der Auflösung des Schorndorfer Oberamts wurde Schnait 1938 dem [[Landkreis Waiblingen]] zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde im traditionell [[Protestantismus|protestantisch]] dominierten Schnait die [[katholische Kirche]] Heilig Kreuz eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde Schnait zusammen mit anderen Gemeinden ein Teil der neuen Gemeinde [[Weinstadt]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=464}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Seit alters her wird in Schnait Weinbau betrieben. 1938 wurde eine [[Winzergenossenschaft]] gegründet. Bedeutende Weinlagen sind die Fluren &amp;#039;&amp;#039;Altenberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1980 waren 25 % der Flächen mit [[Rotwein]]- und 75 % mit [[Weißwein]]sorten bepflanzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Nißler: &amp;#039;&amp;#039;Der Weinbau im Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Horst Lässing]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Rems-Murr-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Konrad-Theiss-Verlag, Aalen 1980, ISBN 3-8062-0243-5, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Altes Schloss Schnait|Altes Schloss]] (im 16. Jahrhundert erbauter Sitz derer von Gaisberg; 1779 an die Gemeinde verkauft)&lt;br /&gt;
* [[Burg am Kostdobelgraben]] (Erbauer unbekannt; überbaut mit dem Haus Tobelstraße 7)&lt;br /&gt;
* [[Neues Schloss Schnait|Neues Schloss]] (im 17. Jahrhundert von den Gaisberg erbaut; 1779 ebenfalls verkauft)&lt;br /&gt;
* [[Schenkenhaus Schnait|Schenkenhaus]] (Sitz der Schenken von Limpurg; später als [[Amtshaus]] genutzt; 1976 abgebrochen)&lt;br /&gt;
* [[Burg Schnait]] (ehemals Sitz der Dürner von Dürnau, später gaisbergisch; 1535 verfallen, später abgebrochen)&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche [[St. Wendelin (Schnait)|St. Wendelin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder aus Schnait ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schnait.jpg|Schnait von oben&lt;br /&gt;
Datei:Silcher-Museum Schnait.jpg|Silcher-Museum&lt;br /&gt;
Datei:Silcher-Denkmal Schnait2.jpg|Silcher-Denkmal&lt;br /&gt;
Datei:Silcherstraße10 Weinstadt-Schnait.jpg|Altes Schloss&lt;br /&gt;
Datei:Haldenstraße25 Weinstadt-Schnait.jpg|Neues Schloss&lt;br /&gt;
Datei:Schnait, Weinstadt, Andreas Kieser.png|Schnait im 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
Datei:Schnait um 1900.jpg|Alte Postkarte (um 1900)&lt;br /&gt;
Datei:Schnait ev ansichtsuedwest900x755 guntherseibold.jpg|Evangelische Dorfkirche St. Wendelin&lt;br /&gt;
Datei:Schnait ev marienaltarbild1024x610 guntherseibold.jpg|Marienaltar&lt;br /&gt;
Datei:Landappbw 405293 1822 Backhaus Weinstadt-Schnait.jpg|Backhäuschen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Silcher]] (1789–1860), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Emilie Sauer]] (1874–1959), Wirtin in Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Lenz (Bauunternehmer)|Ludwig Lenz]] (1888–1969), Bauunternehmer&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Stilz]] (* 1940), Hochschullehrer und Anglist&lt;br /&gt;
* [[Bernd Wahler]] (* 1958), Manager und ehemaliger Fußballfunktionär (VfB Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lydia Stilz: &amp;#039;&amp;#039;Am Abend gab es Brotsupp. Alltag im schwäbischen Weindorf 1940.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2013, ISBN 978-3-8425-1228-3 (2. Aufl. 2017).&lt;br /&gt;
* Lydia Stilz: &amp;#039;&amp;#039;Im Dörfle. Geschichten von früher.&amp;#039;&amp;#039; Silberburg-Verlag, Tübingen 2015, ISBN 978-3-8425-1423-2.&lt;br /&gt;
* Heinz Erich Walter: &amp;#039;&amp;#039;750 Jahre Schnait im Remstal.&amp;#039;&amp;#039; Leingarten 1988.&lt;br /&gt;
* Eugen Bellon: &amp;#039;&amp;#039;Zur Siedlungs- und Weinbaugeschichte im Raum Waiblingen-Winterbach&amp;#039;&amp;#039;. Natur-Rems-Murr-Verlag, Remshalden 1992, ISBN 3-927981-26-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schnait}}&lt;br /&gt;
* [https://www.weinstadt.de Homepage der Stadt Weinstadt]&lt;br /&gt;
* [https://www.weinstadt.de/de/Freizeit-Kultur/Stadtfuehrungen/Weinstadt-zu-Fuss/Weinstadt-zu-Fuss-Schnait Stadtrundgang Schnait] im Webauftritt der Stadt Weinstadt&lt;br /&gt;
* [https://www.silcher-museum.de/ Silcher-Museum]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/en/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/1757/Schnait+-+Altgemeinde%7ETeilort Schnait bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem für Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Weinstadt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4106557-8|VIAF=238394756}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weinstadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rems-Murr-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rems-Murr-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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