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	<title>Schmon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmon&amp;diff=735188&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Onkelkoeln: /* Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen */ Bkl entlinkt</title>
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		<updated>2026-02-23T13:28:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen: &lt;/span&gt; Bkl entlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schmon&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Querfurt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/20/39.232&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/34/0.17400&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 329&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2015&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.city-facts.com/querfurt/population |titel=Ober- und Niederschmon |werk=de.city-facts.com |hrsg= |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2004-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Schmon in Querfurt.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:OberschmonKircheBach.JPG|mini|Schmoner Bach und Kirche in Oberschmon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NiederschmonKirche1.JPG|mini|Kirche St. Marcus in Niederschmon]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2004 eine [[Ortschaft]] und ein Stadtteil der Stadt [[Querfurt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt; im [[Sachsen-Anhalt|sachsen-anhaltischen]] [[Saalekreis]]. Es besteht aus den Ortsteilen [[#Ortsteil Hermannseck|Hermannseck]], Oberschmon und Niederschmon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Schmon liegt auf der [[Querfurter Platte]] im [[Naturpark Saale-Unstrut-Triasland]]. Es breitet sich mit seinen Ortsteilen [[#Ortsteil Hermannseck|Hermannseck]], Oberschmon und Niederschmon entlang dem [[Schmoner Bach]] –&amp;amp;nbsp;mit dem zwischen Hermannseck und Oberschmon gelegenen [[Speicher Schmon]]&amp;amp;nbsp;– aus, einem linken Zufluss der [[Unstrut]].&lt;br /&gt;
[[Datei:KLG 4501 Schmon.jpg|mini|Schmon, Luftaufnahme (2018)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen [[Hersfelder Zehntverzeichnis|Verzeichnis des Zehnten des Klosters Hersfeld]] wird Schmon als zehntpflichtiger Ort &amp;#039;&amp;#039;Smean&amp;#039;&amp;#039; im [[Friesenfeld]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr287&amp;quot; /&amp;gt; Die Schmoner Ortsteile Ober- und Niederschmon gehörten bis 1815 zum [[Wettiner|wettinischen]], später [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Freyburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;KBlaschke&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kamen sie zu Preußen und wurden 1816 dem [[Landkreis Querfurt|Kreis Querfurt]] im [[Regierungsbezirk Merseburg]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem sie bis 1944 gehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GVZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. Juli 1950 wurden die Gemeinden Niederschmon und Oberschmon zur neuen Gemeinde Schmon zusammengeschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-2VOkorr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Niederschmon gibt es eine Schule, die bis 2003 eine Sekundarschule war. Die bis 2003 bestehende Grundschule Vitzenburg hat sich mit der Grundschule Ziegelroda zusammengeschlossen und hat nun ihren Sitz in Schmon. Im unteren Teil Niederschmons liegt der Kindergarten, der auch den Hort in der Schule leitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsteil Hermannseck ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schmoner Ortsteil Hermannseck, als [[Exklave]] vom Gebiet der Nachbargemeinde [[Ziegelroda]] umgeben, wurde besonders zur [[DDR]]-Zeit durch seine Freizeiteinrichtungen bekannt. Er geht auf ein [[Forsthaus]] an „Hermanns Ecke“&amp;lt;ref&amp;gt;siehe [[Messtischblatt]] Nr. 4735, alte Nr. 2677, von 1905&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{Coordinate|NS=51.3469813|EW=11.5065401|type=landmark|region=DE-ST|text=Lage|name=Hermanns Ecke}}) zurück. Bereits um 1830 ließ der königliche Ober[[förster]] &amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich Gottlob Köstler&amp;#039;&amp;#039; (1797–1842) die Waldbestände im Revier verbessern. Nach seinem frühen Tode erhielt er 1843 ein Denkmal ({{Coordinate|NS=51.3430475|EW=11.5065723|type=landmark|region=DE-ST|text=Lage|name=Denkmal}}) in der Nähe der Quelle „Klapperborn“, deren Umfeld ausgebaut wurde. Danach nahm der Tourismus im Ziegelrodaer Forst zu. Um 1900 entstand beim Hermannseck ein Ausflugslokal mit Kegelbahn und Schießstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.geocaching.com/geocache/GC3G0KR | titel=Oberförster Köstler | autor=magesi (geocaching.com) |zugriff=2025-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem wurde die Gegend durch die Eisenbahnstation „Leimbacher Gasthof“ besser erreichbar.&lt;br /&gt;
[[Datei:Hermannseck Ziegelroda 1.jpg|mini|Zeittafel zum Hermannseck an der Jägerhütte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1951 regte der Revierförster &amp;#039;&amp;#039;Bausch&amp;#039;&amp;#039; eine umfangreichere Erschließung des Gebiets an. Es entstanden ein Waldschwimmbad, ein Heimat[[tierpark]] und die Gaststätte „Jägerhütte“. Nach 1970 erfolgte ein systematischer Ausbau als &amp;#039;&amp;#039;Naherholungsgebiet&amp;#039;&amp;#039; für die Bewohner des Chemie- und Braunkohlereviers um [[Halle (Saale)|Halle]] und [[Merseburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.reportagereisen.de/forst_01_09.html | titel=Forst Ziegelroda - Ein visueller Einblick | autor=Matthias Ennersch |zugriff=2025-01-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörten der Bau eines Campingplatzes, einer Bungalowsiedlung und später einer großen Ausflugsgaststätte (Eigenbezeichnung „Rastgaststätte“&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ansichtskarte:&amp;#039;&amp;#039; Kühn, Leipzig (Fotograf): &amp;#039;&amp;#039;Konsum-Rastgaststätte Hermannseck bei Ziegelroda (Kr. Querfurt)&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Bild und Heimat, Reichenbach (Vogtl), 1979 (Art.-Nr. des Verlags: 01 08 14 078, Druckgenehm. A 1/B 352/79)&amp;lt;/ref&amp;gt;, von der [[Konsumgenossenschaft]] betrieben). Diese entstand im „Glaskasten“-Baustil auf dem Gelände einer alten [[Ziegelei]] ({{Coordinate|NS=51.3495947|EW=11.5156274|type=landmark|region=DE-ST|text=Lage|name=Gaststätte}})&amp;lt;ref&amp;gt;Übersicht im Luftbild vom 17. April 1996, abrufbar im Geoportal des Landes Thüringen (Downloadbereich: https://geoportal.thueringen.de/gdi-th/download-offene-geodaten/download-luftbilder-und-orthophotos) unter der Nummer 199604&amp;amp;nbsp;0407&amp;lt;/ref&amp;gt; und sollte mit großem Parkplatz an der Landstraße vorrangig Autofahrer ansprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der politischen Wende in der [[DDR]] brachen der Bedarf nach derartigen Freizeitangeboten sowie die meisten Anbieter dafür zunächst zusammen. Die Großgaststätte wurde geschlossen, verfiel nach anfänglichen Modernisierungsversuchen zusehends und konnte beispielsweise im Jahre 2007 als [[Lost Place]] angetroffen werden. Um 2010 wurde sie samt allen Nachbargebäuden abgebrochen und das Grundstück renaturiert. Die übrigen Aktivitäten im Gebiet bestehen weiterhin unter neuer Trägerschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Bildergalerie Hermannseck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Hermannseck Ziegelroda 3.jpg|Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Jägerhütte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
  Hermannseck-Busplatz 01 2019-09-07.jpg|Parkplatz Hermannseck, 2019&lt;br /&gt;
  Hermannseck-Raststätte 02 2007-10-31.jpg|Ruine der Rastgaststätte, 2007&lt;br /&gt;
  Hermannseck-Raststätte 05 2007-10-31.jpg|In der Ruine der Rastgaststätte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die 1904 eröffnete [[Bahnstrecke Röblingen am See–Vitzenburg]] mit Bahnhof in Niederschmon wurde 2003 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Dietrich Marschall von Bieberstein]] (1643–1687), Rittergutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Adam Friedrich Senfft von Pilsach]] (1723–1783), kursächsischer Kreishauptmann des Kurkreises, Oberaufseher der Saalflöße und Besitzer der Rittergüter Zscheiplitz und Oberschmon&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Senfft von Pilsach]] (1774–1853), sächsischer Minister und österreichischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Richard Schott (Autor)|Richard Schott]] (1860–1921), Schriftsteller und Zeitungsredakteur&lt;br /&gt;
* [[Walter Gabriel (Theologe)|Walter Gabriel]] (1887–1983), evangelischer Pfarrer, Mitglied der [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] (BK) und Häftling im [[KZ Dachau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Niederschmon}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Oberschmon}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hermannseck (Ziegelroda)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html &amp;#039;&amp;#039;Namens- und Gebietsänderungen der Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;] (siehe &amp;#039;&amp;#039;2004&amp;#039;&amp;#039;), in &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeverzeichnis-Informationssystem (GV-ISys)&amp;#039;&amp;#039;, auf destatis.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KBlaschke&amp;quot;&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;34&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nr287&amp;quot;&amp;gt;Reg. Thur. Nr.&amp;amp;nbsp;287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GVZ&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |titel=Der Landkreis Querfurt im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-10-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240201051826if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/querfurt.htm |archiv-datum=2024-02-01 |abruf=2025-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;2VO-LSA-1950&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Zweite Verordnung zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen zum 27. April 1950 (GuABl. S. 161) |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Nummer=18 |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-05 |Seiten=274–281 |Online=[[commons:file:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-Nr.18.pdf|PDF]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GuABl-LSA-2VOkorr&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landesregierung Sachsen-Anhalt |Titel=Berichtigung zur Zweiten Verordnung vom 20. Juli 1950 (GuABl. S. 274) zum Gesetz zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen vom 27. April 1950 (GuABl. S 161) vom 25. August 1950 |Sammelwerk=Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |ZDB=511105-5 |Datum=1950-08-25 |Seiten=322 |Online=[[:Datei:Gesetz- und Amtsblatt Land Sachsen-Anhalt-1950-S 322 3VO 2VOKorr.jpg|Digitalisat]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Querfurt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Querfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Onkelkoeln</name></author>
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