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	<title>Schmochtitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T12:40:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmochtitz&amp;diff=566879&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T13:19:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Smochćicy&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Bautzen&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/12/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/21/41/E&lt;br /&gt;
| Höhe-von              = 180&lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = 200&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 4.936&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141610 |titel=Gemarkung Schmochtitz, Stadt Bautzen |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Bautzen|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/statistik_wahlen/Bautzen-in-Zahlen-2025.pdf |titel=Bautzen in Zahlen 2025 |werk=www.bautzen.de |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1948-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Salzenforst]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02625&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03591&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Smochćicy – Locator map Budyšin (2020).png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Schmochtitz in Bautzen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Album der Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen III b 020.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Das Schmochtitzer Rittergut im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bautzen Schmochtitz Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmochtitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Smochćicy|Audio=Smochćicy.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gehört seit 1999 zur Großen Kreisstadt [[Bautzen]]. Seit 2007 zählt es offiziell als Stadtteil und bildet mit den Stadtteilen [[Bloaschütz]], [[Bolbritz]], [[Döberkitz]], [[Löschau (Bautzen)|Löschau]], [[Oberuhna]], [[Niederuhna]], [[Salzenforst]] und [[Temritz]] die [[Ortschaft]] Salzenforst/Bolbritz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.bautzen.de/fileadmin/media/ortsrecht/allgemeine-verwaltung/hauptsatzung2024-12-21.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;16 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Bautzen |format=PDF;&amp;amp;nbsp;227&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmochtitz liegt in der [[Oberlausitz]] und befindet sich im [[Sorbisches Siedlungsgebiet|Siedlungsgebiet]] der [[Sorben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0200023 Bautzen-Schmochtitz. Meßtischblatt, Sekt. Luttowitz, 1884.jpg|mini|Schmochtitz auf dem Messtischblatt von 1884]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich in der feuchten Niederung eines Bachlaufes zwischen den Erhebungen der &amp;#039;&amp;#039;Wiewalze&amp;#039;&amp;#039; (249&amp;amp;nbsp;m) im Südwesten und des &amp;#039;&amp;#039;Roten Berges&amp;#039;&amp;#039; (203&amp;amp;nbsp;m) im Nordosten, etwa sechs Kilometer nordwestlich des Bautzener Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siedlungsgeschichtlich handelt es sich bei Schmochtitz um eine Gutssiedlung, die sich südwestlich des ehemaligen [[Rittergut]]es (heutiges [[Bildungsgut Schmochtitz Sankt Benno]]) entwickelte. Das Gut verfügte über eine relativ große Parkanlage, deren größter Teil bis heute am westlichen Ortsausgang zu erkennen ist. Kurz vor Großbrösern befindet sich mitten im Wald der sogenannte „Sonnentempel“, der ursprünglich ebenfalls zum Gutspark gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind [[Großbrösern]] (Gemeinde [[Radibor]]) im Norden, [[Großwelka]] im Osten, [[Oberuhna]] im Süden und [[Strohschütz]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde auf dem Gelände des Schmochtitzer Rittergutes ein Münzschatz aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entdeckt, der darauf hindeutet, dass Schmochtitz in dieser Zeit eine Zollstation an der überregionalen Handelsstraße [[Via Regia]] war, die hier von Bautzen nach [[Kamenz]] führte. Die frühest bekannte urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1391 als &amp;#039;&amp;#039;Smochticz&amp;#039;&amp;#039;. Das Rittergut existierte vermutlich bereits vor dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, wurde erstmals 1568 erwähnt und bestand bis ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert selbstständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1763 erwarb der sächsische Hofmarschall [[Peter August von Schönberg]] das Schmochtitzer Gut und ließ es großzügig ausbauen. Im Zusammenhang mit der [[Schlacht bei Bautzen]] wurde das Anwesen im Mai 1813 zerstört und danach wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde das Gut vom katholischen [[Bistum Dresden-Meißen|Bistum Meißen]] erworben und zu dessen [[Katholisches Priesterseminar|Priesterseminar]] umgebaut. Im Mai 1927 begann die Ausbildung; so erhielt hier unter anderem der sorbische Märtyrer [[Alois Andritzki]] seine geistliche Ausbildung. Im April 1945 wurde das Herrenhaus durch das Kriegsgeschehen schwer beschädigt und erst ab 1986 wiedererrichtet. Seit 1992 dient das ehemalige Gut als &amp;#039;&amp;#039;Bischof-Benno-Haus&amp;#039;&amp;#039; (benannt nach dem hl. [[Benno von Meißen]]) dem Bistum Dresden-Meißen als Bildungs- und Tagungsstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.benno-haus.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=52&amp;amp;Itemid=84&amp;amp;lang=de Geschichte des Gutes auf www.benno-haus.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1948 war Schmochtitz eine eigenständige Landgemeinde, seit 1936 mit den Ortsteilen [[Löschau (Bautzen)|Löschau]], [[Oberuhna]] und [[Niederuhna]]. Von 1948 bis 1969 war der Ort Gemeindeteil von [[Salzenforst]] und seit 1969 von [[Salzenforst-Bolbritz]]. Gemeinsam mit diesem wurde es 1994 nach [[Kleinwelka]] und schließlich 1999 nach Bautzen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Für seine Statistik der sorbischen Bevölkerung ermittelte [[Arnošt Muka]] eine Einwohnerzahl von 135, davon waren 119 [[Sorben]] (88 %) und 16 Deutsche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 hatte die Gemeinde Schmochtitz mit Ortsteilen insgesamt 347 Einwohner, davon etwa 130 im Hauptort. Nach einem kurzen Bevölkerungsanstieg bedingt durch die Ankunft von [[Umsiedler]]n nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] sank die Einwohnerzahl in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konstant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 hatte Schmochtitz noch 88 Einwohner, 2012 waren es nur mehr 51; das entspricht einem Rückgang von mehr als 40 Prozent in nur zwölf Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionen ===&lt;br /&gt;
2010 waren von 78 Einwohnern 54 evangelisch (69,2 %), neun katholisch (11,5 %) und 15 gehörten keiner oder einer anderen Religionsgemeinschaft an (19,2 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-01 |url=http://www.bautzen.de/dokumente/2010_stadtteile_bericht.pdf |text=Stadtverwaltung Bautzen: &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht nach Stadtteilen.&amp;#039;&amp;#039; Februar 2011. |archivebot=2023-01-07 09:29:16 InternetArchiveBot}} (PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die evangelische Bevölkerung ist seit der Reformation nach [[Göda]] gepfarrt, die katholische Kapelle des Bischof-Benno-Hauses ist seit 2002 Filialkirche von [[Storcha]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Cyrill und Method bei Bautzen.JPG|mini|Millenniumsdenkmal unweit des Ortes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist heute insbesondere bekannt für das im ehemaligen Rittergut ansässige [[Bischof-Benno-Haus]], welches heute dem [[Bistum Dresden-Meißen]] als katholische Bildungsstätte und Tagungshaus dient und Schauplatz zahlreicher kultureller Veranstaltungen (z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Schmochtitzer Musiknächte&amp;#039;&amp;#039;, jährliche Benefizkonzerte von [[Silbermond]] etc.), Konferenzen, aber auch von Gottesdiensten ist. Die Anlage des Rittergutes gehört zu den größten und repräsentativsten ihrer Art in der gesamten Oberlausitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich von Schmochtitz befindet sich auf dem [[Roter Berg (Strohschütz)|&amp;#039;&amp;#039;Roten Berg&amp;#039;&amp;#039;]] das sogenannte „Millenniumsdenkmal“ mit den beiden „Slawenaposteln“ [[Kyrill und Method]], welches vom sorbisch-katholischen [[Cyrill-Methodius-Verein]] im Jahr 2000 zum Gedenken an die Christianisierung der Sorben errichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schmochtitz/Smochćicy}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Rittergüter und Schlösser im Königreiche Sachsen: Schmochtitz}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Bautzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10123502-1|VIAF=128831350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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