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	<title>Schmitsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T03:58:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmitsch&amp;diff=2492944&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: typografische Anführungszeichen korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-17T13:09:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typografische Anführungszeichen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Schmitsch &amp;lt;br /&amp;gt; Śmicz&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Opole&lt;br /&gt;
| Powiat          = Prudnik&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Prudnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Zülz&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Gemeinde Zülz&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 25&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 37&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 36&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 47&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 469&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 31. Dez. 2018&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bip.biala.gmina.pl/download/attachment/19975/raport-o-stanie-gminy-biala-za-rok-2018.pdf Graport o stanie Gminy Biała za 2018 rok], abgerufen am 8. Juni 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = 12,14&lt;br /&gt;
| Höhe            = 230–250&lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 48-210&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 77&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = OPR&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmitsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{plS|Śmicz}} (1936–1945: &amp;#039;&amp;#039;Lößtal O.S.&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ort in der [[Gemeinde Zülz|Stadt- und Landgemeinde Zülz]] (&amp;#039;&amp;#039;Biała&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Prudnicki]] der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
Zu Schmitsch gehört der [[Weiler]] Podlesie (Umgangssprachlich &amp;#039;&amp;#039;Waldeka&amp;#039;&amp;#039;, bzw. &amp;#039;&amp;#039;Waldeck&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Straßendorf]] Schmitsch liegt im Süden [[Oberschlesien]]s, fünf Kilometer nordwestlich von [[Zülz]], elf Kilometer nördlich von [[Prudnik]] und 36 Kilometer südwestlich von [[Opole]], 10 Kilometer von der Landesgrenze zu [[Tschechien]] und gehört zur [[Euroregion Praděd]] an den Bächen &amp;#039;&amp;#039;Pleśna Woda&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Śmicki Potok&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Schmitsch sind im Westen [[Ścinawa Mała]] (&amp;#039;&amp;#039;Steinau&amp;#039;&amp;#039;), im Norden [[Pleśnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Plieschnitz&amp;#039;&amp;#039;), im Nordosten [[Grabine]] (&amp;#039;&amp;#039;Grabina&amp;#039;&amp;#039;) und [[Ottok]] (&amp;#039;&amp;#039;Otoki&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Waschelwitz]] (&amp;#039;&amp;#039;Wasiłowice&amp;#039;&amp;#039;) und Zülz und im Süden [[Mühlsdorf (Zülz)|Mühlsdorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Miłowice&amp;#039;&amp;#039;) und [[Kohlsdorf (Zülz)|Kohlsdorf]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolnowice&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-09 Śmicz 12.jpg|mini|Pfarrkirche St. Katharina]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-07 Śmicz 09.jpg|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2011-07 Śmicz 08.jpg|mini|Gefallenendenkmal]]&lt;br /&gt;
„Smogez“ wurde im Jahre 1223 erstmals urkundlich erwähnt. 1333 wurde eine [[Pfarrkirche]] im Ort erstmals erwähnt. 1379 ist es in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Schmotsch&amp;#039;&amp;#039; belegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 gelangte Schmitsch mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. 1760 wurde eine Kirche im Ort erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugliederung der [[Provinz Schlesien]] gehörte die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Schmitsch ab 1816 zum [[Landkreis Neustadt O.S.]] im [[Regierungsbezirk Oppeln]]. Zwischen 1838 und 1841 wurde die Kirche um einen Turm erweitert. 1845 bestanden im Dorf eine katholische Pfarrkirche, eine katholische Schule und weitere 126 Häuser. Die Einwohnerzahl lag damals bei 730, allesamt katholisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knie&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Georg Knie]]: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Breslau 1845, S. 597.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1855 wurden 444 Einwohner gezählt. 1865 bestanden im Ort 61 Bauern-, 17 [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner-]] und 57 [[Häusler]]stellen. Die katholische Schule wurde damals von 958 Schülern besucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Triest&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Triest]]: [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;], Breslau 1865, S. 1092&amp;lt;/ref&amp;gt; 1874 wurde der [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] &amp;#039;&amp;#039;Schmitsch&amp;#039;&amp;#039; gebildet, dem die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Kohlsdorf, Mühlsdorf, Schmitsch und die [[Gutsbezirk]]e Hahnvorwerk und Haselvorwerk eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.territorial.de/obschles/neustadt/loesstal.htm Amtsbezirk Schmitsch/Lößtal]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1885 zählte Schmitsch 1106 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://agoff.de/?p=25595 AGOFF Kreis Neustadt O.S.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um die Jahrhundertwende vom 19. auf das 20. Jahrhundert wurde die Schreibweise von Schmitsch in „Schmietsch“ geändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung 1910 hatte Schmietsch 1055 Einwohner, davon 256 deutscher und 750 polnischer [[Muttersprache]], weitere 49 gaben Deutsch und eine weitere Sprachen an, die in der Regel das Polnische war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Heft VI Regierungsbezirk Oppeln |Hrsg=Königlich Preussisches Statistisches Landesamt |Sammelwerk=Gemeindelexikon für die Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom. 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen bearbeitet vom Königlich Preussischen Statistischen Landesamte. |Verlag=Verlag des Königlichen Statistischen Landesamtes |Ort=Berlin |Datum=1912 |Seiten=54 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Trotz der [[Schlesisch (polnischer Dialekt)|polnischsprachigen]] Bevölkerungsmehrheit lag Schmietsch außerhalb des Abstimmungsgebietes bei der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 über die weitere staatliche Zugehörigkeit. Die Nachbarorte, die an der Abstimmung teilnehmen konnten, stimmten jedoch wie auch der gesamte Stimmkreis Neustadt O.S. mit großer Mehrheit für einen Verbleib bei Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Dziewulski |Titel=Wyniki plebiscytu na Górnym Śląsku |Verlag=Drukarnia i Litografia p. f. &amp;quot;Jan Cotty&amp;quot; |Datum=1922 |Online=https://pbc.gda.pl/dlibra/doccontent?id=694 |Abruf=2021-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1933 wurden 247 Einwohner gezählt. Am 2. Juli 1936 wurde der Ort in &amp;#039;&amp;#039;Lößtal&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] arbeiteten [[Zwangsarbeiter]] aus Polen in Śmicz, darunter aus den Städten [[Strzemieszyce]], [[Sławków]], [[Ślemień]], [[Sosnowiec]], [[Katowice]], [[Myszków]], [[Zawiercie]] und [[Trzebinia]]. Bis 1945 befand sich der Ort im [[Landkreis Neustadt O.S.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vwg&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=neustadt_os.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Mai 1945 übernahm die polnische Verwaltung die Zivilgewalt im Bezirk [[Prudnik]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dereń A., Polska Ziemia Prudnicka, „Tygodnik Prudnicki“, 19 (754), Prudnik: Spółka Wydawnicza „Aneks“, 11 maja 2005, S. 8, ISSN 1231-904X (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Einwohner von Śmicz, die den schlesischen Dialekt oder Polnisch beherrschten, durften – nach Erhalt der polnischen Staatsbürgerschaft – im Dorf bleiben. Die deutschen Einwohner wurden [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|weitgehend vertrieben]]. Das Dorf wurde in &amp;#039;&amp;#039;Śmicz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und der [[Woiwodschaft Schlesien (1945–1950)|Woiwodschaft Schlesien]] angeschlossen. 1950 wurde es der [[Woiwodschaft Opole]] eingegliedert. Seit 1999 gehört es zum [[Powiat Prudnicki]]. Am 6. März 2006 wurde in der [[Gemeinde Zülz]], der Schmitsch angehört, &amp;#039;&amp;#039;Deutsch als Zweite Amtssprache&amp;#039;&amp;#039; eingeführt. Am 24. November 2008 erhielt der Ort zusätzlich den amtlichen deutschen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Schmitsch&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Denkmale ==&lt;br /&gt;
Als denkmalgeschützter Bau ist bei der Woiwodschaft eingetragen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Quelle Denkmalliste Polen|OPO}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] [[Pfarrkirche]] mit dem [[Patrozinium]] der hl. [[Katharina von Alexandrien]] (&amp;#039;&amp;#039;Kościół św. Katarzyny Aleksandryjskiej&amp;#039;&amp;#039;) wurde 1750 nach Entwurf des Baumeisters Johann Innozenz Töpper errichtet. Zuvor bestand an gleicher Stelle ein Kirchenbau, welcher 1333 erstmals erwähnt wurde. Zwischen 1839 und 1840 wurde die Kirche renoviert. Die Kirche besitzt einen viergeschossigen Glockenturm an der Westseite. Die [[Joch (Architektur)|dreijochige]] Emporenhalle im Inneren besitzt Pfeilerarkaden mit Rund- und Segmentbögen. Der zweijochige Chor besitzt einen halbrunden Schluss. Das Hauptaltargemälde &amp;#039;&amp;#039;Martyrium der hl. Katharina&amp;#039;&amp;#039; stammt von [[Franz Anton Sebastini]] und wurde 1778 geschaffen. Die Deckenfresken aus dem Jahr 1750 werden ebenfalls Sebastini zugeschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien. Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 919.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde 1948 unter Denkmalschutz gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmal&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nid.pl/pl/Informacje_ogolne/Zabytki_w_Polsce/rejestr-zabytkow/zestawienia-zabytkow-nieruchomych/stan%20na%2031.12.2017%20KOREKTA/OPO-rej.pdf Denkmalregister der Woiwodschaft Oppeln]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Gemeinde sind als Denkmäler registriert:&lt;br /&gt;
* Kapelle am Haus Nr. 21&lt;br /&gt;
* Kapelle im Haus Nr. 64&lt;br /&gt;
* Kapelle an der Hauptstraße des Dorfes&lt;br /&gt;
* Kirchfriedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Denkmal der Gefallenen ==&lt;br /&gt;
Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs wurde in den 1920er Jahren  an der Hauptstraße zum Gedenken an die im Ersten Weltkrieg gefallenen Dorfbewohner errichtet. Später wurden hier zwei Tafeln mit den Namen der im Zweiten Weltkrieg gefallenen Männer angebracht. Auf dem Denkmal befindet sich eine figurale Darstellung des Heiligen Georg im Kampf mit dem Drachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Schmitsch ist ein typisches Bauerndorf; auf einem Hof wird Honig produziert. Im Jahr 2023 gab es ein Geschäft, eine Bäckerei mit Postamt, eine Tischlerei sowie einen Baubetrieb (Maurer und Stuckateur), welcher der Handwerker- und Unternehmergilde in [[Prudnik]] angeschlossen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Im Haus Nummer 106 gibt es eine Zweigschule der öffentlichen Grundschule Jarosław Iwaszkiewicz in Biała.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* In Schmitsch  gibt es eine Ortsgruppe des [[Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien|Deutschen Freundschaftskreis]]&lt;br /&gt;
* den Verein der Freunde von Śmicz&lt;br /&gt;
* die Jugendblaskapelle.&lt;br /&gt;
Angrenzend an das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr steht das Dorfgemeinschaftshaus mit Terrasse und Pavillon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Joseph Cytronowski]] (1839–1908), deutscher Geistlicher und Politiker (Zentrum), MdR, verstarb in Schmitsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Śmicz|Schmitsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Zülz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Zülz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Opole]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1233]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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