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	<title>Schmidhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T07:44:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmidhofen&amp;diff=2390083&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bergmusiker: Link zum Orgelbeschrieb eingesetzt</title>
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		<updated>2022-02-16T20:12:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Orgelbeschrieb eingesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Positionskarte ISO 3166-2|DE-BW|label=Schmidhofen|position=right|background=white|lat=47/53/26/N|long=07/41/35/E|mark=|marksize=5|float=right|width=250|region=DE-BW|type=city|caption=Lage von Schmidhofen in {{Info ISO-3166-2|code=DE-BW|1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmidhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf mit etwa 400 Einwohnern im [[Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]] in [[Baden-Württemberg]]. Es gehört zur Gemarkung von [[Tunsel]], einer bis 1974 selbständigen Gemeinde und heutigem Ortsteil der Stadt [[Bad Krozingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Schmidhofen liegt im [[Breisgau]], etwa 21 Kilometer (Fahrtstrecke) südwestlich von [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] auf einer Höhe von ca. 225&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;ü.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;M. Das flachwellige Gebiet um Schmidhofen fällt allmählich in Richtung Nordwesten zum [[Rhein]] hin ab und ist von Gräben durchzogen, die von den aus dem [[Schwarzwald]] kommenden Bächen &amp;#039;&amp;#039;Kropbach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Sahlenbach&amp;#039;&amp;#039; gespeist werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Neben einigen Landwirtschaftsbetrieben (unter anderem Tabakanbau) ist in Schmidhofen ein Zweigbetrieb des Unternehmens [[Glas Trösch]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schmidhofen wurde 1295 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Smiedhoven&amp;#039;&amp;#039; genannt und hatte um 1350 bereits einen eigenen [[Bann (Gebiet)|Bann]]. Der Ort mit zwei Siedlungskernen entstand vermutlich als Ausbau auf dem Weg von Tunsel zum Benediktinerkloster [[St. Trudpert]] im [[Münstertal/Schwarzwald|Münstertal]]; Tunsel gehörte, mit Schmidhofen, bis zur [[Säkularisation]] 1803 diesem Kloster. Landwirtschaftliche Produkte und insbesondere Wein für das Kloster kamen aus Tunsel, Schmidhofen lieferte vor allem Honig und Wachs an die Mönche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Bereits im 14. Jahrhundert wurde eine den Heiligen [[Felix von Afrika|Felix]] und [[Nabor]], die unter anderem bei Ohrenleiden angerufen werden, geweihte Kapelle erwähnt. Dazu gehörte ein eigenes [[Wittum#Bezeichnung für einen Pfarrhof oder Pfarrpfründe|Widumgut]] und ein Friedhof. In den Jahren 1716 und 1726 sollen in der Kapelle zwei Männer von Gehörlosigkeit geheilt worden sein. Die daraufhin einsetzenden Wallfahrten erforderten eine größere Kapelle, die 1759 errichtet wurde. Die Schnitzarbeiten der Altäre werden [[Johann Michael Hartmann]] zugeschrieben. Fünf Jahre später ließ der Abt von St. Trudpert, Paul Ehrhard (1757–1780), zur Betreuung der Wallfahrer das gegenüberliegende Wirtshaus „Zum Storchen“ erbauen; das darin betriebene Restaurant ist seit 2001 mit einem [[Guide Michelin|Michelin-Stern]] ausgezeichnet. 1959 wurde die Felix und Nabor Kapelle renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Winterhalter: &amp;#039;&amp;#039;Das Kirchle Felix und Nabor&amp;#039;&amp;#039;. Tunsel, 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der Empore befindet sich neben einem Harmonium ein kleines Orgelpositiv.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/bad-krozingen-schmidhofen-st-felix-und-nabor/ |titel=Bad Krozingen / Schmidhofen – St. Felix und Nabor – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2022-02-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schmidhofen, St.-Felix- und Nabor-Kapelle.jpg|mini|hochkant=1.1|St.-Felix und Nabor-Kapelle]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schmidhofen, Innenansicht St.-Felix- und Nabor-Kapelle 2.jpg|mini|hochkant=1.1|Innenansicht]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Schmidhofen, Innenansicht St.-Felix- und Nabor-Kapelle 1.jpg|mini|hochkant=0.6|Hauptaltar]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Restaurant_Storchen_Schmidhofen_IMGP0085.jpg|mini|hochkant=1.1|Restaurant Storchen]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.890536|EW=7.692897|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bad Krozingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7833346-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bad Krozingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bergmusiker</name></author>
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