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	<title>Schmerikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-01-17T23:34:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Schmerikon&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Schmerikon 2013.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = Wappen Schmerikon.svg&lt;br /&gt;
|BILD = Schmerikon 2008 Zentrum.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Dorfzentrum&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-SG&lt;br /&gt;
|BEZIRK = [[Wahlkreis See-Gaster|See-Gaster]]&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Wahlkreis See-Gaster&lt;br /&gt;
|BFS = 3338&lt;br /&gt;
|PLZ = 8716&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH SMK&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 47.225545&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 8.950002&lt;br /&gt;
|HÖHE = 408&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 5.98&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEMEINDEPRÄSIDENT = Félix Brunschwiler (parteilos)&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.schmerikon.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmerikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auf [[Schweizerdeutsch]] «Schmerike» oder «Schmärike») ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis See-Gaster]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton St. Gallen|St. Gallen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Das Wappen von Schmerikon zeigt zwei abgekehrte goldene Halbmonde, überhöht von einem weissen Kreuz, auf rotem Grund. Die älteste bekannte Darstellung eines Wappens stammt von 1592 und zeigte eine Rose, flankiert von zwei abgekehrten Halbmonden. Die Rose verwies auf die Zugehörigkeit zur [[Grafschaft Uznach]]. Weitere frühe Darstellungen des Wappens finden sich auf einem Grenzstein beim Schloss [[Grynau]] (1656) und am Hauptportal der Kirche [[Jodok|St. Jodokus]] (1780). Diese zeigen ebenfalls die zwei Halbmonde, jedoch überhöht von einem Kreuz. Dieses könnte auf die ehemalige Zugehörigkeit zum [[Kloster Schänis]] hinweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schmerikon liegt am Hang des Goldberges am Ufer des [[Zürichsee]] (&amp;#039;&amp;#039;Obersee&amp;#039;&amp;#039;), am unteren Ende der [[Linthebene]] auf 408&amp;amp;nbsp;m ü.&amp;amp;nbsp;M. Bedeutende Gewässer innerhalb der Gemeinde sind der [[Aabach (Obersee)|Aabach]], der [[Linthkanal]] und der Zürichsee. Schmerikon hat eine Fläche von 5,98&amp;amp;nbsp;km², von dem ein grosser Teil aus Wald (14,2 %) und Gewässern (33,6 %) besteht. Das Kulturland und die Riedgebiete machen 39,7 %, das Siedlungsgebiet 3,2 % der Gemeindefläche aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ufer des Zürichsees und zwischen dem Aabach und dem Linthkanal liegen grössere Naturschutzgebiete.&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;     || 1740 || 1850 || 1900 || 1950 || 2000 || 2010 || 2019&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 388 ||  988 || 1120 || 1671 || 3182 || 3508 || 3971&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=right| &amp;lt;small&amp;gt;Quelle&amp;lt;/small&amp;gt; || colspan=&amp;quot;5&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;|| colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerikon hat eine ständige Wohnbevölkerung von 3722 Einwohnern (Stand 2019). Der Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung beträgt 24,9 % (Stand 2019).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmerikon.ch/gemeindeinzahlen |titel=Gemeinde Schmerikon Online: Gemeinde in Zahlen |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmerikon ist traditionell katholisch geprägt. Seit dem 19. Jahrhundert sind auch Reformierte ansässig. Durch die Migrationswellen seit den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts kamen Angehörige anderer christlicher Konfessionen sowie des Islam, Buddhismus und Hinduismus in die Gemeinde. Die Pfarrkirche St. Jodokus gehört der katholischen Kirchgemeinde. Die reformierte Kirchgemeinde betreibt ein Gemeindezentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schmerikon v. S. aus 150 m-Inlandflüge-LBS MH01-001671.tif|mini|Schmerikon, historisches Luftbild von 1919, aufgenommen aus 150 Metern Höhe von [[Walter Mittelholzer]]|links]][[Datei:Schmerikon 1825.jpg|mini|links|Schmerikon und der Obersee 1825 vor dem Bau der Bahnlinie zwischen Rapperswil und Uznach, die den alten Hafen zerstörte und das Dorf vom See abschnitt]]Das Gebiet um Schmerikon war schon seit dem 8. Jahrhundert v. Chr. besiedelt, wie Funde auf dem Balmenrain (und der Flurname [[Balm (Toponym)|Balm]] selbst) nahelegen. Zur Römerzeit befand sich in Schmerikon vermutlich eine Station des Land- bzw. Seeweges von [[Zürich]] nach [[Maienfeld]]. Um 600 n. Chr. zur Zeit der Einwanderung der [[Alamannen]] in die Linthebene wurde Schmerikon gegründet. Der alte Name «Smarinchova» bedeutet «Hof des Smaro» oder «Hof der Smaringer». Er verweist wohl auf eine alemannische Sippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wird Schmerikon 741 im Zuge einer Schenkung der alamannischen Adligen Beata Landoald an das Kloster [[Lützelau]]. 744 kam Schmerikon in den Besitz des [[Fürstabtei St. Gallen|Klosters St. Gallen]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stiftsarchiv St. Gallen|StiASG]], Urk. Bremen 2. [https://www.e-chartae.ch/de/charters/view/146 Online auf e-chartae], abgerufen am 12. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1045 des [[Kloster Schänis|Klosters Schänis]]. Seit dem 12. Jahrhundert bestand in Schmerikon eine [[Genossame]], die als Körperschaft über Land und Fischereirechte verfügte. Diese besteht bis heute als [[Genossengemeinde]] weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert dehnten die Grafen von [[Toggenburger|Toggenburg]] ihre Herrschaft über das Gebiet des oberen Zürichsees aus. Schmerikon wurde so Teil der [[Grafschaft Uznach]], und die Verbindung zum Kloster Schänis riss ab. Nach dem Aussterben der Grafen von Toggenburg gelangte Schmerikon mit der Grafschaft Uznach an die Herren von [[Raron]]. Mit dem Freiheitsbrief von 1442 bestätigten diese dem Dorf eine gewisse Autonomie innerhalb der Grafschaft Uznach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkrieg]] wurde Schmerikon 1444 von den Zürchern zerstört, obwohl es eigentlich ein [[Burgrecht]] mit [[Zürich]] gewünscht hatte. Als Teil der Grafschaft Uznach gelangte Schmerikon 1449/1469 unter die [[Gemeine Herrschaft|gemeinsame Herrschaft]] der beiden Kantone [[Kanton Glarus|Glarus]] und [[Kanton Schwyz|Schwyz]] und wurde so Teil der [[Alte Eidgenossenschaft|Schweizerischen Eidgenossenschaft]]. Von 1400 bis 1450 bildete Schmerikon innerhalb der Grafschaft Uznach einen eigenen Gerichtsbezirk mit Ammann. Dann bis 1798 eine der 7 [[Tagwen]] der Grafschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter und bis in die frühe Neuzeit lebte das Dorf vor allem vom Fischfang, dem Schiffsverkehr, dem [[Pilger]]verkehr nach [[Einsiedeln]], dem Weinbau und von den [[Sandstein]]brüchen. Seit dem Verlanden des [[Tuggenersee]]s am Ende des [[Frühmittelalter]]s lag Schmerikon am oberen Ende des Zürichsees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der alten Eidgenossenschaft 1798 gelangte Schmerikon zuerst zum [[Kanton Linth]] und nach dessen Auflösung 1803 zum neu geschaffenen [[Kanton St. Gallen]]. Innerhalb des Kantons war es zuerst Teil des Bezirkes [[Uznach]], seit 1831 des [[Seebezirk (St. Gallen)|Seebezirkes]] und seit 2001 des Wahlkreises [[See-Gaster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Schmerikon wurde wiederholt durch Grossbrände zerstört, so 1706 und 1865. Im 19. Jahrhundert wurde am See eine Mineralquelle entdeckt, die dem Ort kurzzeitig den Ruf eines Badekurorts einbrachte. Durch die Anlage der Bahnlinie von [[Rapperswil SG|Rapperswil]] nach [[Weesen SG|Weesen]] im Jahre 1859 wurde die idyllische Lage am See zerstört. Die grossen Aufschüttungen und der Bahnverkehr bedeuteten auch das Ende des Hafens Schmerikon. Zu Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich in Schmerikon insbesondere die Textil- und die Maschinenindustrie. Deren Niedergang in den 1990er Jahren wurde grösstenteils durch die Ansiedlung neuer Industriezweige kompensiert. Dennoch arbeitet ein immer grösserer Teil der Einwohner der Gemeinde nicht mehr in Schmerikon, sondern in Rapperswil-Jona oder im Grossraum Zürich. Seit der Erstellung der S-Bahn im Grossraum Zürich und durch die Fertigstellung der Umfahrung Schmerikon und der damit verbundenen besseren Anbindung an das Nationalstrassennetz erhöhte sich die Attraktivität Schmerikons als Wohnsitz für Pendler erheblich. Dadurch konnte Schmerikon seine Einwohnerzahl in den letzten zehn Jahren ausbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Cölestin Müller]] (1772–1846), der 49. Abt der Benediktinerabtei Einsiedeln&lt;br /&gt;
* Fritz Büsser (1845–1878), Vater von [[Henri Büsser]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Müller (Bibliothekar)|Josef Müller]] (1872–1947), Bibliothekar und Autor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Schmerikon}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;120&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lageplan Grynau 1820.png|Lageplan von Schmerikon am oberen Zürichsee um 1820&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon 2008 Haus Hirzen.jpg|Haus zum Hirzen mit Dorfbrunnen im Zentrum von Schmerikon&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon StJodokus 2013.jpg|Katholische Pfarrkirche St. Jodokus&lt;br /&gt;
Datei:Portal St Jodokus Schmerikon.JPG|Portal von St. Jodokus mit alter Darstellung des Gemeindewappens (1780)&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon StJodokus Kaplanei2013.jpg|St. Jodokus, gotischer Chor&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon Goldberg Bätzimatt.JPG|Blick aufs Dorf und das Naturschutzgebiet Schmerkner Allmeind vom Goldberg&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon7.JPG|Blick aufs Dorf von der Mündung des Aabachs aus&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon4.JPG|Kirchgasse&lt;br /&gt;
Datei:Schmerikon1.JPG|Der alte Hafen&lt;br /&gt;
Datei:Panorama Schmerikon.jpg|Panorama&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bernhard Anderes: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons St. Gallen. Bd. IV. Der Seebezirk&amp;#039;&amp;#039;. (Die Kunstdenkmäler der Schweiz). Birkhäuser Verlag: Basel 1966. S. 518–538.&lt;br /&gt;
* Stefan Blarer-Ziegler: &amp;#039;&amp;#039;Melchior Blarer von Schmerikon (1729–1796): ein bescheidener Priester von europäischem Format&amp;#039;&amp;#039;. Ostermundigen: 1992.&lt;br /&gt;
* Albin Büsser: &amp;#039;&amp;#039;Schmerikon in Wort und Bild – einst und jetzt&amp;#039;&amp;#039;. Uznach 1913.&lt;br /&gt;
* [[Laurenz Kilger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Dorfes Schmerikon&amp;#039;&amp;#039;. Schmerikon 1953.&lt;br /&gt;
* Alois Stadler / Hanspeter Keller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Gemeinde Schmerikon&amp;#039;&amp;#039;. Verkehrsverein Schmerikon: Schmerikon 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schmerikon}}&lt;br /&gt;
* [https://www.schmerikon.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Schmerikon]&lt;br /&gt;
* [https://www.ortsgemeinde-schmerikon.ch/ Website der Ortsgemeinde Schmerikon]&lt;br /&gt;
* {{HLS|1373|Schmerikon|Autor=Alois Stadler}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2933|Schmerikon|Abruf=|Sprache=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1373|Schmerikon|Autor=Alois Stadler}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;ref name=&amp;quot;BFS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pxweb.bfs.admin.ch/pxweb/de/px-x-0102010000_101/-/px-x-0102010000_101.px/ |titel=Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton (-) / Bezirk (&amp;gt;&amp;gt;) / Gemeinde (......), Bevölkerungstyp, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter |abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis See-Gaster}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4687626-1|VIAF=245848210}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton St. Gallen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmerikon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Linthgebiet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AnBuKu</name></author>
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