<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schmerach</id>
	<title>Schmerach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Schmerach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmerach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T00:26:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmerach&amp;diff=1225430&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Monow: Rechtschreibung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmerach&amp;diff=1225430&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-13T22:44:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rechtschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Schmerach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME=&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Schmerach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]]&lt;br /&gt;
* [[Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht]]&lt;br /&gt;
[[Hohenloher und Haller Ebene]]&lt;br /&gt;
* [[Haller Ebene]]&lt;br /&gt;
[[Kocher-Jagst-Ebenen]]&lt;br /&gt;
* [[Mittleres Kocher- und Unteres Bühlertal]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Ilshofen]]&lt;br /&gt;
** Stadt [[Crailsheim]]&lt;br /&gt;
** Gemeinde [[Wolpertshausen]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/238668&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Bühler (Fluss)/Bühler/Kocher (Fluss)/Kocher/Neckar//Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX=&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
  10.71  &amp;lt;!--Quellbereich---&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  2.317 &amp;lt;!--Eckertshauser Bach--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  4.893&lt;br /&gt;
+  4.859 &amp;lt;!--Urtelbach--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  3.7&lt;br /&gt;
+  6.082 &amp;lt;!--Hohteichbach--&amp;gt;&lt;br /&gt;
+  3.093 &amp;lt;!--Mündungsbereich---&amp;gt;&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-Summe-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 14.031&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| PEGEL1 = &amp;lt;!--NAME:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--LoM:--&amp;gt; 0 / &amp;lt;!--EZG:--&amp;gt; 35.654 / &amp;lt;!--NNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--NNQ-DATUM:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MNQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--MQ:--&amp;gt;  0.388 / &amp;lt;!--MHQ:--&amp;gt;  / &amp;lt;!--HHQ:--&amp;gt; / &amp;lt;!--HHQ-DATUM:--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &amp;lt;ref&amp;gt;[http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/projekte/q/ixPVS Modellierte Werte nach Abfluss-BW Gewässerknoten MQ/MNQ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLE= im nordwestlichen Zipfel des [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgbergwaldes]] in der &amp;#039;&amp;#039;Wolfsklinge&amp;#039;&amp;#039;, ca. 1,2&amp;amp;nbsp;km südöstlich des Bahnhofs von [[Eckartshausen (Ilshofen)|Eckartshausen]].&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 449&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD=  49/08/38.38/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 09/56/49.72/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= nach Ilshofen-[[Oberscheffach]] in die [[Bühler (Fluss)|Bühler]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 288.7&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= DE-NHN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Grau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX=&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD=  49/07/46.74/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 09/51/40.71/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| EINWOHNER IM EINZUGSGEBIET=&lt;br /&gt;
| GROSSSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| MITTELSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| KLEINSTÄDTE=&lt;br /&gt;
| GEMEINDEN=&lt;br /&gt;
| KARTE= Buehler Karte.jpg&lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= Die Schmerach ist der letzte größere Nebenfluss der Bühler&lt;br /&gt;
| BILD= Schmerach_120507.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Die Schmerach rund einen Kilometer vor der Mündung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--LUBW: STAT=8.738 von 48.545--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmerachklinge 050108.jpg|mini|hochkant|Die Schmerachklinge unterhalb der [[Burgruine Klingenfels]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmerach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der mit 14 Kilometern längste und auch mit Abstand einzugsgebietsreichste rechte Zufluss der [[Bühler (Fluss)|Bühler]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im nordöstlichen [[Baden-Württemberg]]. Er mündet am Ende seines nach links gebogenen Laufs in insgesamt etwa südwestlicher Richtung unmittelbar nach dem Weiler [[Oberscheffach]] der Kleinstadt [[Ilshofen]] aus der Waldschlucht &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmerachklinge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; seiner zweiten Laufhälfte in den Unterlauf des Flusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Das Gewässer wird zwischen 1554 und 1561 erstmals schriftlich erwähnt. Der Name ist ein [[Kompositum]] mit dem [[Hydronym]] [[-aha]] und mittelhochdeutsch &amp;#039;&amp;#039;smero&amp;#039;&amp;#039; „Fett, Schmiere“. Das Bestimmungswort nimmt wahrscheinlich Bezug auf den schmierigen Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Greule-DGNB|475|Schmer-}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Verlauf ===&lt;br /&gt;
Die Quelle der Schmerach liegt im [[Keuper]], im nordwestlichen Ausläufer des [[Burgberg (Frankenhardt)|Burgbergwaldes]], etwa einen Kilometer südöstlich von [[Eckartshausen (Ilshofen)|Eckartshausen]]. Anfangs nach Osten fließend, kehrt die Schmerach sich nach und nach in einem Halbkreisbogen nach links. Schon wenige hundert Meter nach ihrem Ursprung verlässt sie den Wald und läuft dann zunächst in einer begradigten Entwässerungsrinne am Rande von Wiesen durch eine breite, feuchte Niederung. Nach der vollendeten Kehre ihrer ersten vier Kilometer behält sie für drei Kilometer ihre nun westliche Richtung bei, passiert dabei im Süden dicht die Kleinstadt [[Ilshofen]] und speist dann den etwa 2&amp;amp;nbsp;ha großen Stausee [[Lerchensee]] vor der Lerchenmühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach ändert sich die Gestalt des Tales. Nachdem sie bisher in breiter Wiesenaue im Gips- oder Lettenkeuper mit gemächlichen 5&amp;amp;nbsp;‰ Gefälle dahingezogen ist, schneidet sie sich ab hier bis zur Mündung mit 18&amp;amp;nbsp;‰ merklich steiler in den harten Oberen Muschelkalk ein. Ihr Tal, nunmehr eine enge, schlingenreiche Waldschlucht mit steilen Hängen, die Schmerachklinge, erlaubt anfangs neben dem aus großen Kalkbänken und gelegentlichen kleinen Wasserfällen gebildeten Bachbett kaum ein Durchkommen. Sie wendet sich bald gegen Südsüdwest und nimmt die Zuflüsse einiger Seitenklingen auf. Im Mündungswinkel zu einer liegt oben auf dem Bergsporn die [[Burgruine Klingenfels|Ruine der Burg Klingenfels]], von der jedoch wenig mehr als zwei Halsgräben noch vorhanden sind, deren größerer 100&amp;amp;nbsp;m Länge erreicht. Inzwischen folgt schon ein Wanderpfad dem Wasserlauf, bald am Ufer, bald auf oft gelegten und ebenso oft weggeschwemmten Steinen ihn querend, der an seinen Prallhängen Felsabhänge freilegt und unterspült, in seinem Bett Schotterbänke aufschüttet und damit kleine Nebenarme verlegt. Nach 14&amp;amp;nbsp;km Laufs mündet die Schmerach dann kurz nach ihrem Austritt aus ihrem Taleinschnitt, der zuletzt dem der Bühler fast gegenläufig ist, in der Flussaue am Nordrand von [[Unterscheffach]] von rechts und Nordosten in die [[Bühler (Fluss)|Bühler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzugsgebiet ===&lt;br /&gt;
Die Schmerach hat ein Einzugsgebiet von etwa 35,7&amp;amp;nbsp;km², dessen größerer Teil links ihres Laufes liegt, vor allem wohl wegen der tieferen [[Erosionsbasis]] der im Norden kräftig konkurrierenden [[Jagst]]. [[Naturraum|Naturräumlich]] gesehen entsteht sie in einem nordwestlichen Zipfel des Unterraums [[Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht]] der  [[Schwäbisch-Fränkische Waldberge]], aus denen sie, noch auf Ostlauf, bald in den Unterraum [[Haller Ebene]] der [[Hohenloher und Haller Ebene]] hinaustritt. Ihr Abschnitt in der unteren Schmerachklinge wird zuletzt zum Unterraum [[Mittleres Kocher- und Unteres Bühlertal]] der [[Kocher-Jagst-Ebenen]] gerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmerach liegt zum größten Teil auf dem Gebiet der Gemeinde Ilshofen oder begrenzt es gegen&lt;br /&gt;
das der Stadt [[Crailsheim]] (am Oberlauf) oder der Gemeinde [[Wolpertshausen]] (auf dem längsten Teil der Schmerachklinge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse und Seen ===&lt;br /&gt;
Liste der Zuflüsse und [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|10px]] Seen von der Quelle zur Mündung. Gewässerlänge&amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;, Seefläche&amp;lt;ref name=&amp;quot;SG-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;, Einzugsgebiet&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; und Höhe&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt; nach den entsprechenden Layern auf der Onlinekarte der LUBW. Andere Quellen für die Angaben sind vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Erlenseegraben]], von rechts und Osten auf knapp {{Höhe|430|DE-NHN}} westlich von Ilshofen-Saurach, 0,6&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 0.629--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Sauerbach (Schmerach)|Sauerbach]], von rechts und Osten auf etwa {{Höhe|429|DE-NHN}} westlich von Saurach, 0,9&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 0.935--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Seebeetgraben]], von links und Süden auf etwa {{Höhe|424|DE-NHN}} wenig unterhalb von Ilshofen-Ober- wie Unterschmerach, ca. 1,5&amp;amp;nbsp;km und ca. 1,4&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Tiefenbach (Schmerach)|Tiefenbach]], von rechts und Osten auf etwa {{Höhe|422|DE-NHN}} nahe der [[Arena Hohenlohe]] gegenüber dem Abzweig der L&amp;amp;nbsp;1040 nach [[Kirchberg an der Jagst|Kirchberg]] von der L&amp;amp;nbsp;2218 Crailsheim–Ilshofen, 1,8&amp;amp;nbsp;km und ca. 1,5&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweis siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Brühlbächle (Schmerach)|Brühlbächle]], von rechts und Nordosten auf etwa {{Höhe|418|DE-NHN}} wenig unterhalb der Schmerachbrücke der K&amp;amp;nbsp;2605 Großallmerspann–[[Eckartshausen (Ilshofen)|Eckartshausen]], 1,9&amp;amp;nbsp;km und ca. 2,3&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Nixbrunnenbach]], von rechts und Nordwesten zuletzt entlang der Landesstraße auf etwa {{Höhe|423|DE-NHN}} am Abgang der Kreisstraße, 0,7&amp;amp;nbsp;km und ca. 0,4&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweis siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|10px]] Der [[Rosslaufsee]] liegt auf {{Höhe|415.0|DE-NHN}} dicht im aufwärtigen Mündungsdreieck des folgenden im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Roßlauf&amp;#039;&amp;#039; gegenüber von Ilshofen, 1,7&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eckartshauser Bach]]&amp;lt;!--GeNe/GeNa mit Schreibfehler: &amp;quot;Eckertshauser Bach&amp;quot;--&amp;gt;, von links und Südosten auf etwa {{Höhe|413|DE-NHN}} oberhalb der Ilshofener Kläranlage, ca. 2,3&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.733--&amp;gt; und 2,3&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Dorfbach (Schmerach)|Dorfbach]], von rechts und Nordnordosten aus Ilshofen auf etwa {{Höhe|413|DE-NHN}} wenige Schritte weiter, 0,7&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 0.652--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Datei:RiverIcon-SmallLake.svg|10px]] Passiert auf etwa {{Höhe|409|DE-NHN}} den [[Lerchensee]] am rechten Ufer vor der Talmuldenquerung der K&amp;amp;nbsp;2668 Oberaspach-Ilshofen, 1,6&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;!--SG: 1.6249--&amp;gt; Es ist der ehemalige Mühlteich der Lerchenmühle. Dieses Anwesen liegt jenseits der Straße links vom Bach.&lt;br /&gt;
* [[Sommerbach (Schmerach)|Sommerbach]], von links und Südsüdosten gegenüber dem Lerchensee, 1,1&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.062--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Kirchwegbach]], von rechts und Ostsüdosten&lt;br /&gt;
** [[Grauwiesenbach]], von links und Süden&lt;br /&gt;
* (Teichabfluss vom Galgenweg), von rechts und Nordnordosten durch den Lerchensee, 0,8&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 0.815--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** (Quellteich des Teichabflusses), am &amp;#039;&amp;#039;Galgenweg&amp;#039;&amp;#039;, 0,2&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;!--SG: 0.2342--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Buchluckenbach]], von rechts und Norden auf etwa {{Höhe|400|DE-NHN}} wenig unterhalb von Ilshofen-Klingenhof entlang dem Rand des auf die Hochebene auskragenden Waldzipfels &amp;#039;&amp;#039;Buchlucke&amp;#039;&amp;#039;, 1,0&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 0.979--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Urtelbach (Schmerach)|Urtelbach]], von rechts und Norden auf etwa {{Höhe|381|DE-NHN}} gegenüber dem aufgelassenen Muschelkalkbruch nördlich von Ilshofen-Steinbächle, 1,2&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 1.236--&amp;gt; und 4,9&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--BEZG: 4.859--&amp;gt; Der außer an der Mündung selbst oft trockene &amp;#039;&amp;#039;Urtelbach&amp;#039;&amp;#039; verläuft in der Fortsetzung der Talmulde des selbst 1,8&amp;amp;nbsp;km langen&amp;lt;!--GeNe: 1.844--&amp;gt; [[Hegenbach (Urtelbach)|Hegenbachs]], der etwa einen halben Kilometer östlich des Weilers Wolpertshausen-Rudelsdorf in einer [[Ponor|Bachschwinde]] versinkt. Der Urtelbach entsteht südlich von Rudelsdorf und längs der Mulde gerechnet knapp einen Kilometer unterhalb der Schwinde.&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Schmerach)|Steinbach]], von links und Nordosten auf etwa {{Höhe|347|DE-NHN}} etwa 1&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Steinbächle zu Füßen des Sporns der [[Burgruine Klingenfels|Ruine Klingenfels]], 1,9&amp;amp;nbsp;km und ca. 1,2&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweis siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* (Klingenbach durch das &amp;#039;&amp;#039;Eichholz&amp;#039;&amp;#039;), von rechts und Nordwesten auf etwa {{Höhe|333|DE-NHN}}, 0,6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;!--GeNe: 0.572--&amp;gt;, davon die erste Hälfte auf der Hochebene anscheinend heute unter einem Feld drainiert, sowie ca. 0,2&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--TK-abgemessen: 0,21--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hohteichbach]], von links und Ostnordosten auf etwa {{Höhe|317|DE-NHN}} nach Durchlaufen der am Ortsende von Ilshofen-Unteraspach beginnenden &amp;#039;&amp;#039;Hoheteichklinge&amp;#039;&amp;#039; etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km westlich des Orts, 5,6&amp;amp;nbsp;km und 6,1&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Lindlesbach]], von rechts und Nordosten auf etwa {{Höhe|405|DE-NHN}} in Unteraspach, 1,9&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!--GeNe: 1.856--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Finsterbach (Schmerach)|Finsterbach]], von links auf etwa {{Höhe|303|DE-NHN}} wenig aufwärts des Grillplatzes in der Schmerachklinge, ca. 2,2&amp;amp;nbsp;km und ca. 2,1&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;!--Nachweise siehe Artikel--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Die Schmerach entspringt in einem nordwestlichen Ausläufer der Burgberghöhen, wo Gipskeuper ([[Grabfeld-Formation]]) ansteht. Nach dem Waldaustritt liegt ihre Mulde im Lettenkeuper ([[Erfurt-Formation]]). Nach ihrer Oberlaufkehre erreicht die Schmerach zwischen dem Zulauf des Eckertshauser Bachs und dem Lerchensee den [[Oberer Muschelkalk|Oberen Muschelkalk]]. In diesen tieft sie sich in der Folge zur Schmerachklinge steil ein. Gegenüber dem Talzulauf des Urtelbachs liegt im Laufknick zur unteren Klinge ein nicht mehr betriebener Steinbruch in dieser Schicht mit hoher offener Felswand. Schon etwas vor dem Zulauf des Hohteichbachs liegen immer wieder vom Hang abgerutschte Schollen im Tal. Etwa ab dem Zufluss des letzten bedeutenden Nebenflusses Finsterbach streicht am Unterhang der [[Mittlerer Muschelkalk|Mittlere Muschelkalk]] aus, in dem die Schmerach auch mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Einzugsgebiet überwiegende Oberflächenschicht ist der Lettenkeuper, in dem auch die meisten Zuflüsse oberhalb der Muschelkalkklingen am Eintritt in die Schmerachklinge laufen. Zwischen diesen bestehen die Hügelkappen oft aus [[Lösssediment]] aus [[Quartär (Geologie)|quartärer]] Ablagerung.  Vereinzelt gibt es auch außerhalb des Burgbergausläufers winzige Schichtinseln aus Gipskeuper.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB-GK50&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beidseits der Schmerachklinge gibt es, meist an der Ausstrichgrenze des Lettenkeupers zum Oberen Muschelkalks, zahlreiche Dolinen, manche recht großen Durchmessers, andere ordnen sich zu einer Dolinenreihe. In manchen verschwinden Rinnsale. Am auffälligsten von diesen ist die Doline östlich von Rudelsdorf, in welcher der recht beständig wasserführende Hegenbach versinkt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotope&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Natur und Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Die obere Schmerach läuft vor ihrem Bogen nach Westen bei Saurach durch einige feuchte Wiesen und Auwaldstücke, die unter Biotopschutz stehen.&amp;lt;!-- Noch mehr, Server streikt.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich und in der Umgebung der Schmerachklinge ist der Obere [[Muschelkalk]] stark verkarstet. So fällt die Schmerach im Hochsommer auf dem oberen, unwegsamen Teil der Klinge regelmäßig trocken, ihr Bett selbst bietet dem hier seltenen Besucher dann den einzigen Weg durch die enge Schlucht. Es finden sich in der Umgebung unzählige Erdfälle und ein paar Bachschwinden, eine ist etwa 500&amp;amp;nbsp;m westlich der Lerchenmühle unfern der südlichen Talschulter im Wald gelegen, dort versickert ein kleiner Bach in einer größeren Einbruchsdoline; in gerader Linie von fast einem Kilometer nach Westen folgt ab hier dem Lauf der Schlucht eine Reihe teils verfüllter, teils offener Dolinen, deren Felswände sich dunkel im Abgrund verlieren. Die Dolinen sind oft als Geotope und zum Teil auch als Naturdenkmale ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmerachklinge und der Umkreis des &amp;#039;&amp;#039;Lerchensees&amp;#039;&amp;#039; kurz zuvor sind Teil des Landschaftsschutzgebietes &amp;#039;&amp;#039;Bühlertal zwischen Vellberg und Geislingen mit Nebentälern und angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schutzgebiete&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit ==&lt;br /&gt;
Der untere Abschnitt der Schmerachklinge, trockenen Fußes auf einem guten Forstweg erreichbar, wird sommers oft von Besuchern aufgesucht; ein Parkplatz an der Talmündung bietet die gern genutzte Gelegenheit, in wenigen Schritten einen Grillplatz auf einer sonnigen Wiese am Ufer aufzusuchen, wo es die Kinder zum dort flach und breit über Steingeröll fließenden Bach zieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Zuflüsse der Bühler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr.&amp;amp;nbsp;6825 Ilshofen&lt;br /&gt;
* Bernd Kunz: &amp;#039;&amp;#039;Die Bühler von der Quelle bis zur Mündung&amp;#039;&amp;#039;. Swiridoff Verlag, Künzelsau 2003, ISBN 3-89929-007-0 (über die Schmerach S. 90)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
=== LUBW ===&lt;br /&gt;
Amtliche Online-Gewässerkarte mit passendem Ausschnitt und den hier benutzten Layern: [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/k7ueb Lauf und Einzugsgebiet der Schmerach]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Allgemeiner Einstieg ohne Voreinstellungen und Layer: {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Höhe:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Grau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach grauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Länge:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;GeNe-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Länge nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Gewässernetz ([[Amtliches Digitales Wasserwirtschaftliches Gewässernetz|AWGN]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
EZG:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Basiseinzugsgebiet (AWGN)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BEZG-Summe-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet aufsummiert aus den Teileinzugsgebieten nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Basiseinzugsgebiet (AWGN)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seefläche:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;SG-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Seefläche nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Stehende Gewässer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonstige:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;Schutzgebiete&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Schutzgebiete nach den einschlägigen Layern, Natur teilweise nach dem Layer &amp;#039;&amp;#039;Biotop&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;Geotope&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Geotope, meist Dolinen, nach dem einschlägigen Layer. Im Gelände, vor allem im Wald, findet man noch viele mehr als dort ausgewiesen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--ZUM AUSBAU:&lt;br /&gt;
Höhe:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-HLB-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach dem Höhenlinienbild auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-Blau-Höhe&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Höhe nach blauer Beschriftung auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Länge:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-Länge&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Länge abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
EZG:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-EZG&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Einzugsgebiet abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Seefläche:&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;TK-abgemessen-Seefläche&amp;quot; group=&amp;quot;LUBW&amp;quot;&amp;gt;Seefläche abgemessen auf dem Hintergrundlayer &amp;#039;&amp;#039;Topographische Karte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-162|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- Blatt Rothenburg ob der Tauber --&amp;gt;&lt;br /&gt;
    &amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB-GK50&amp;quot;&amp;gt;Geologie nach den Layern zu &amp;#039;&amp;#039;Geologische Karte 1:50.000&amp;#039;&amp;#039; auf: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/k7ueb Karte von Lauf und Einzugsgebiet der Schmerach]&lt;br /&gt;
* Meßtischblatt [https://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/df_dk_0010001_6825 6825 Ilshofen] von 1937 in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Ilshofen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Crailsheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Wolpertshausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgberg-Vorhöhen und Speltachbucht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haller Ebene]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Monow</name></author>
	</entry>
</feed>