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	<title>Schmarbeck - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmarbeck&amp;diff=767922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-13T08:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort Schmarbeck. Zum namengebenden Bach siehe [[Schmarbeck (Fluss)]]. Zum deutschen Widerstandskämpfer siehe [[Hermann Schmarbeck]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schmarbeck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Faßberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/53/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/12/9/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 72 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 71&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 76&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 129&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Faßberg |url=https://www.fassberg.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000073-29550.html |titel=Zahlen Daten Fakten |sprache=de |abruf=2024-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Poitzen]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 29328&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05055&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernhof Ba Schmarbeck.jpg|miniatur|Bauernhaus („Niedersachsenhaus“)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmarbeck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Faßberg|Gemeinde Faßberg]] im [[Landkreis Celle]]. Er liegt im Norden des [[Naturpark Südheide|Naturparks Südheide]] in der [[Lüneburger Heide]]. Hierzu gehören auch die Wohnplätze &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberohe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niederohe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer aus dem Jahr 1004 stammenden Urkunde wird der Heide-Bach [[Schmarbeck (Fluss)|Schmarbeck]] als &amp;#039;&amp;#039;Marcbik&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. [[Bernhard I. (Sachsen)|Herzog Bernhard von Sachsen]] überließ dem [[St. Michaelis (Lüneburg)|Kloster St. Michael]] zu [[Lüneburg]] für silbernes Kirchengerät im Gewicht von 513 Pfund, das sein Vater [[Hermann Billung|Hermann]] geschenkt hatte und das er mit Zustimmung des [[Abt]]es Rigdag (von [[Kloster Berge]] bei [[Magdeburg]]) wieder an sich nahm, einen Landkomplex, die &amp;#039;&amp;#039;curtis Gerdau(ge)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde vom 25. Juli 1004. [[Wilhelm von Hodenberg]], &amp;#039;&amp;#039;Verdener Geschichtsquellen&amp;#039;&amp;#039;, 2. Heft, Celle 1857, Capaun-Karlowa’sche Buchhandlung, S. 211.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schmarbeck war ein wichtiger Grenzpunkt zur Klärung von Besitzrechten. &amp;#039;&amp;#039;Schmar-Beck&amp;#039;&amp;#039; ist demnach die Wortbedeutung für &amp;#039;&amp;#039;Grenz-Bach&amp;#039;&amp;#039;. Eine zweite Bedeutung des Namens kann auch &amp;#039;&amp;#039;Schmar(len)-Beck&amp;#039;&amp;#039; sein, der &amp;#039;&amp;#039;Bach&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Erlen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1060 erfuhr die Schmarbeck wiederum urkundliche Erwähnung. Es ging um die Neuordnung der so genannten Holzmarkgrenze der Verdener Kirche. Nach einer Urkunde aus dem Jahre 1197 verkaufte die Kirche [[St. Stephani (Bremen)|St. Willehadi]] zu [[Bremen]] dem [[Kloster Walsrode]] die Güter zu Wardböhmen, Bleckmar, Hasselhorst und Schmarbeck (&amp;#039;&amp;#039;Smerebike&amp;#039;&amp;#039;), da diese Güter wegen ihrer Entlegenheit wenig Nutzen brachten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich: Blazek, Matthias: „Ahnsbeck im Hoch- und Spätmittelalter“, in: Ahnsbeck, Ahnsbeck 2003, S. 73–80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor der ältesten Erwähnung des Diershofes in Schmarbeck um 1450 ist nichts über eine bäuerliche Ansiedlung verzeichnet. Der Meyerhof gehörte 1563 einem Laurenz Meiger. Der Wichtendahlshof gehörte 1563 Meinecke Wichtendahl. Der Solenhof gehörte 1563 einem Helmcke Soele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1852 bis 1973 war Schmarbeck selbstständige Gemeinde. Ernst Günther Kuhlmann war der letzte Bürgermeister der Gemeinde Schmarbeck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1973 wurde Schmarbeck im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] nach Poitzen eingemeindet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 224}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und hörte auf, als selbstständige Gemeinde zu bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde die vormals selbstständige Gemeinde Poitzen nach Faßberg eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Schmarbeck und Gerdehaus liegt der kleine Ort Schmarbeck-Grube. Vor einigen Jahren wurde in der großen Grube, die dort zu finden ist, Kies abgebaut. Seit langer Zeit gibt es jedoch keine Arbeiten mehr dort. Der Ort zählt zehn Häuser und geschätzte 20–25 Einwohner.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Schmarbeck Dorfstraße 20240905 (2b).jpg|Dorfstraße in Kopfsteinpflasterung&lt;br /&gt;
 SchmarbeckHofB.jpg|Der „&amp;#039;&amp;#039;Sohlenhof&amp;#039;&amp;#039;“ mit Niedersachsenhaus und Heidschnuckenstall&lt;br /&gt;
 SchmarbeckHofK.jpg|Bauernhof mit Pferdewiese und Niedersachsenhaus&lt;br /&gt;
 HeidschnuckenSchmarbeck.jpg|Heidschnuckenherde mit Schäferin und Hund  auf einem Feld bei Schmarbeck&lt;br /&gt;
 Schmarbeck Eiche.JPG|Vermutlich 350 Jahre alte, landschaftsprägende Eiche nahe Schmarbeck&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Ortsvorsteher von Schmarbeck ist seit 2016 Carsten Bubke.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fassberg.de/politik-gremien/ausschuesse-und-gremien/ Ortsvorsteher der Gemeinde Faßberg].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis dahin war Carl-Wilhelm Kuhlmann (SPD) in diesem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Der alte bäuerliche Charakter des Ortes ist in großen Teilen erhalten geblieben. Es finden sich noch [[Fachhallenhaus|Niedersachsenhäuser]], [[Treppenspeicher]] und [[Reetdach|mit Reet gedeckte]] Heidschnuckenställe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmale in Faßberg#Schmarbeck|Baudenkmale in Schmarbeck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph M. Glombek: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Faßberg mit den Ortschaften Müden/Örtze, Poitzen und Schmarbeck&amp;#039;&amp;#039;. Faßberg 2002.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Die geheime Großbaustelle in der Heide – Faßberg und sein Fliegerhorst 1933–2013&amp;#039;&amp;#039;. Ibidem, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-95538-017-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Faßberg – Luft- und Raumfahrt in der Heide&amp;#039;&amp;#039;, Broschüre zum AeroSpaceDay Faßberg, Eigenverlag der Gemeinde Faßberg, Faßberg 2013, ISBN 978-3-00-042877-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.fassberg.de/buerger/unsere-gemeinde/die-ortschaften/schmarbeck.html Geschichte von Schmarbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Faßberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4196695-8|LCCN=|NDL=|VIAF=240862841}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Faßberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Lüneburger Heide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Celle)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Südheide]]&lt;/div&gt;</summary>
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