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	<title>Schmalfelden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T07:05:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schmalfelden&amp;diff=917820&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-11T13:14:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Schmalfelden&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schrozberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/19/30.47/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/01/35.52/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 475&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74575&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07935&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Bilderwunsch           = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmalfelden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Schrozberg]] im [[Landkreis Schwäbisch Hall]] im nordöstlichen [[Baden-Württemberg]] mit einem Dorf und drei Weilern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil mit ca. 397 Einwohnern umfasst das Dorf&lt;br /&gt;
Schmalfelden&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/19/30.46/N|EW=10/01/35.55/E|elevation=475|region=DE-BW|type=city|name=Schmalfelden (Dorf)|text=ICON0}}&lt;br /&gt;
mit ca. 180 Einwohner und die zugehörigen Weiler&lt;br /&gt;
[[Großbärenweiler]]&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/19/41.40/N|EW=10/02/32.08/E|elevation=470|region=DE-BW|type=city|name=Großbärenweiler|text=ICON0}},&lt;br /&gt;
[[Speckheim (Schrozberg)|Speckheim]]&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/20/22.65/N|EW=10/02/00.14/E|elevation=472|region=DE-BW|type=city|name=Speckheim|text=ICON0}} und&lt;br /&gt;
[[Lindlein]] {{Coordinate|NS=49/19/12.00/N|EW=10/00/14.46/E|elevation=488|region=DE-BW|type=city|name=Lindlein|text=ICON0}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es noch die fünf [[Wüstung]]en Deutenhofen oder Deutenhof, Flinshof, Konnenweiler, Ringertsweiler und Ruthmannsrot auf der Gemarkung. Flurnamen lassen die ungefähre Lage von drei von ihnen erkennen.&lt;br /&gt;
Deutenhofen/Deutenhof lag demnach etwa 600 Meter südlich der Dorfmitte Schmalfeldens in einer nach Osten offenen Flurbucht des Rötelholzes&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/19/10.87/N|EW=10/01/17.57/E|elevation=476|region=DE-BW|type=city|name=Deutenhofen/Deutenhof (Wüstung)|text=ICON0}},&lt;br /&gt;
Ringertsweiler etwa 700 Meter westlich von Speckheim an der L&amp;amp;nbsp;1022 nach Schrozberg&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/20/24.27/N|EW=10/01/21.20/E|elevation=474|region=DE-BW|type=city|name=Ringertsweiler (Wüstung)|text=ICON0}} und&lt;br /&gt;
Konnenweiler etwa 1500 Meter südsüdwestlich von Lindlein etwas neben der Straße nach Blaufelden&amp;amp;nbsp;{{Coordinate|NS=49/18/29.98/N|EW=09/59/46.96/E|elevation=485|region=DE-BW|type=city|name=Konnenweiler (Wüstung)|text=ICON0}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |section=Gliederung |einzig=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Schmalfelden liegt in Luftlinie etwa vier Kilometer südöstlich der Mitte der Kleinstadt Schrozberg in einem flachen, geschlungen südsüdostwärts ziehenden Trockental und an dessen Rand, aus welchem rund zehn Kilometer weiter abwärts der [[Wiesenbach (Brettach)|Wiesenbach]] der [[Brettach (Jagst)|Brettach]] zufließt. Der Ort ist unmittelbar von Ackerflur umgeben, jeweils ungefähr einen Kilometer von den letzten Häusern entfernt beginnt im Nordwesten der große &amp;#039;&amp;#039;Nonnenwald&amp;#039;&amp;#039;, im Westnordwesten das &amp;#039;&amp;#039;Mittelholz&amp;#039;&amp;#039;, im Westen der &amp;#039;&amp;#039;Herrenschlag&amp;#039;&amp;#039;, während im Südwesten das &amp;#039;&amp;#039;Rötelholz&amp;#039;&amp;#039; schon nach weniger als einem Viertelkilometer einsetzt. In östlicher Richtung steht nur eine sehr kleine Waldinsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Dorf herum liegen die drei Weiler, Lindlein etwa eindreiviertel Kilometer im Westsüdwesten, Speckheim etwa genauso weit im Norden, Großbärenweiler etwa einen Kilometer im Ostnordosten, deren Flur in die Schmalfeldens übergeht. Der nächste Orte im Süden ist der schon zur Gemeinde [[Blaufelden]] gehörende Weiler [[Naicha]], auch er ist nur etwa einen Kilometer entfernt und ohne Waldpassage zu erreichen. Ost- und Nordgrenze der Gemarkung folgen der Trasse der [[Rothenburger Landhege]], die noch heute weithin im Gelände als Gehölzstreifen mit abschnittsweise Grabenresten zu erkennen ist. Stets recht nahe der östlichen und nördlichen Gemeindegrenze verläuft auch die hier wenig prominente Wasserscheide zwischen den Flusssystemen der [[Jagst]] und damit auch des [[Neckar]]s diesseits und der [[Tauber]] und damit des [[Main]]s jenseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum und Geologie ===&lt;br /&gt;
[[Naturraum|Naturräumlich]] gesehen liegt die Stadtteilgemarkung im Unterraum [[Blaufelden-Gerabronner Ebene]] der [[Hohenloher und Haller Ebene]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot; /&amp;gt; Im Untergrund der Hohenloher Ebene liegt der hier ausweislich etlicher Dolinen und der nur periodischen Wasserläufe stark [[Karst|verkarstete]] [[Oberer Muschelkalk|Obere Muschelkalk]], der nördlich des Dorfs in einem Steinbruch abgebaut wurde. Über ihm liegt aber fast überall noch Lettenkeuper ([[Erfurt-Formation]]), ausgenommen das Trockental und die ihm zulaufenden flachen Rinnen, in denen schluffige [[holozän]]e Abschwemmmassen lagern. Auf dem Lettenkeuper liegt großflächig noch Hohenloher Feuersteinschotter, dessen [[Feuerstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;fraktion aus dem schon länger abgetragenen [[Mittlerer Keuper|Mittelkeuper]] herstammt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Schmalfelden befindet sich auch ein Eingang in die Muschelkalkkarsthöhle [[Fuchslabyrinth]], die viertlängste Höhle Deutschlands.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARGE-Höhlenstatistik&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schmalfelden ist die älteste Siedlung im Stadtgebiet von Schrozberg und wurde am 9. August [[1033]] erstmals urkundlich als &amp;#039;&amp;#039;Smalefelden&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Besiedelt war dieses Gebiet allerdings schon im 2. Jahrhundert vor Christus. 1285 hieß Schmalfelden &amp;#039;&amp;#039;Smalvelden&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Smaluelt&amp;#039;&amp;#039;. Diese Namen lassen auf eine Siedlung aus der [[Rodungszeit]] schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1328 bis 1420 besaß Schmalfelden auch einen eigenen Ortsadel, der später allerdings nicht mehr erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde auch zwischen verschiedenen Herrschern aufgeteilt. So hatten im Laufe der Geschichte zum Beispiel die [[Burggrafschaft Nürnberg|Burggrafen von Nürnberg]], die Grafen und Fürsten von [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe-Langenburg und Ingelfingen]], [[Burgruine Werdeck|Werdeck]], die Markgrafen von  [[Fürstentum Ansbach|Ansbach]] und die Reichsstadt [[Rothenburg ob der Tauber|Rothenburg]] wechselnde Anteile in ihrem Besitz. Noch heute findet man an manchen Stellen zwischen Schmalfelden und Lindlein Grenzsteine der Hohenloher Gemarkung und der seit 1791 preußischen Gemarkung ([[Fürstentum Ansbach|Brandenburg-Ansbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] musste das Dorf durch Steuern und Abgaben sowie durch eine Pestepidemie 1634 und 1635 schwer leiden. Zu dieser Zeit sollen sich noch zwei Siedlungen um Schmalfelden befunden haben, die im Krieg zerstört wurden. Der auf Karten eingetragene Gewannname &amp;#039;&amp;#039;Dautenhofen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dautenhof&amp;#039;&amp;#039; an einem Waldstück südlich des Ortes erinnert noch an einen dieser Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Mediatisierung]] kam Schmalfelden 1806 zum [[Königreich Württemberg]] und wurde dort zunächst dem Oberamt Nitzenhausen, ab 1809 dem Oberamt Ingelfingen und ab 1811 dem [[Oberamt Gerabronn]] zugeordnet. Die Verwaltungsreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] führte 1938 zur Zugehörigkeit zum [[Landkreis Crailsheim]]. 1945 wurde der Ort Teil der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis dahin eigenständige Gemeinde Schmalfelden wurde zum 1. Januar 1972 im Zuge einer Gemeindereform der Stadt Schrozberg zugeschlagen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist-Gem-Vz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Dorfes ==&lt;br /&gt;
* [[August Bomhard]] (1787–1869), Dekan in Augsburg, berühmter Prediger der Erlanger Theologie sowie Liederdichter&lt;br /&gt;
* [[Johann Leonhard Sachs]] (22. Dezember 1843 – 23. Juli 1899), war Bürgermeister und Stadtschultheiß in [[Crailsheim]] und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Ernst Sachs (Ingenieur)|Ernst Sachs]] (28. März 1890–1977), erfand den elektrischen Lötkolben und gründete die Firma [[ERSA]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Gerabronn |Titel=Gemeinde Schmalfelden |Seite=205–206 |Wikisource=Kapitel B 28}}&lt;br /&gt;
* Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg, als Einzelblatt Nr.&amp;amp;nbsp;6625 Schrozberg West und Nr.&amp;amp;nbsp;6626 Schrozberg Ost&lt;br /&gt;
* {{LexikonFranken |Stichwort=  |Band=5 |Sp=138 |SpBis= }}&lt;br /&gt;
* {{Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach 1761 |STICHWORT= |SEITE=701 |SEITE_BIS=702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/agkJh Karte des Stadtteils Schmalfelden und seiner Umgebung.] {{GeoQuelle|DE-BW|LUBW|ref=nein}}&amp;lt;!--bessere Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html?WMC=1518047424353608 Touristische Karte des Dorfes Schmalfelden und seiner Umgebung] auf: {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}}&amp;lt;!--besser verfügbare Karte--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Meßtischblätter in der [[Deutsche Fotothek|Deutschen Fotothek]]&lt;br /&gt;
** [http://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/df_dk_0010001_6625 6625 Schrozberg] von 1939&lt;br /&gt;
** [http://www.deutschefotothek.de/gallery/freitext/df_dk_0010001_6626 6626 Gammesfeld] von 1944&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-schrozberg.de/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=71&amp;amp;Itemid=97 Schmalfelden auf der Website von Schrozberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.schmalfelden.de/ Private Website über Schmalfelden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-162&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Naturraum nach: {{GeoQuelle|DE|BfL-162|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LGRB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geologie nach: {{GeoQuelle|DE-BW|LGRB|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;   &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ARGE-Höhlenstatistik&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.arge-grabenstetten.de/www2/forschung/liste-der-langsten-und-tiefsten-hohlen-deutschlands/ Statistik.] Arbeitsgemeinschaft Höhle &amp;amp; Karst Grabenstetten e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
   &lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hist-Gem-Vz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=447}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schrozberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schwäbisch Hall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1033]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Herr Lehrer, ich weiß was!</name></author>
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