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	<title>Schlussstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T04:21:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlussstein&amp;diff=150578&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Literatur */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-07T18:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen sind unter [[Schlussstein (Begriffsklärung)]] aufgeführt.}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bunde Wymeer - Kirchstraße - Glockenturm 07 ies.jpg|mini|Schlussstein von 1788 in einem Torbogen des [[Reformierte Kirche (Wymeer)|Wymeerer Glockenturms]]]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlussstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Scheitelstein) ist im [[Bauwesen]] entweder der Stein im [[Scheitelpunkt]] eines [[Bogen (Architektur)|Bogens]] (falls keine Scheitel[[Fuge (Bauwesen)|fuge]] vorhanden ist) oder der Stein am Hauptknotenpunkt der [[Gewölberippe|Rippen]] eines [[Gewölbe]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 11. Februar 2024), S. 413: &amp;#039;&amp;#039;Schlußstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:0 Soissons - Cathédrale St-Gervais-et-St-Protais - Clef de voûte du transept sud.JPG|mini|10-strahliger Gewölbe-Schlussstein in der [[Kathedrale von Soissons]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktive Unterscheidungen ==&lt;br /&gt;
Der Schlussstein ist an einem Bogen oder Gewölbe der letzte oberste Stein, dessen Eintreibung die anderen Wölbsteine zusammendrückt und dadurch die [[Baustatik|baustatisch]] wirksame Spannung der Wölbung hervorbringt. Dabei trägt der Schlussstein nicht mehr als jeder anderer Stein der Wölbung zur Erhaltung der Spannung bei, zumindest bei Tor- und Fensterbögen sowie geradlinigen Tonnengewölben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Oskar Mothes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Bau-Lexikon, Band 4: Q bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1884, S. 144: &amp;#039;&amp;#039;Schlußstein&amp;#039;&amp;#039;. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mothes1884bd4/0154/image,info Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 11. Februar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kreuz- und Sterngewölben allerdings ist der Schlussstein statisch sehr wichtig, doch braucht er bei diesen Gewölbeformen nicht aus einem Stück zu bestehen, sondern er kann – was allerdings selten ist – aus mehreren [[Werkstein]]en gefertigt werden, so dass ein &amp;#039;&amp;#039;Schlussring&amp;#039;&amp;#039; entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst wenn der Schlussstein eingesetzt ist, wird die Konstruktion selbsttragend, und das beim Bau errichtete hölzerne [[Lehrgerüst]] kann entfernt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Kuppel]]n, wo jede Steinschicht als Ring wirkt, kann der Schlussstein entfallen und ein Loch offen bleiben (vgl. [[Opaion]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; caption=&amp;quot;Schlussstein-Positionen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Keystone.svg|Schlussstein eines [[Korbbogen]]s&lt;br /&gt;
Datei:Schlussstein in einem Kreuzgewölbe (2024).jpg|Schlussstein in einem [[Kreuzgewölbe]]&lt;br /&gt;
Datei:Schlusssteine in einen Netzgewölbe (2024).jpg|Schlusssteine in einem [[Netzgewölbe]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen und Dekor ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bogen-Schlusssteine ===&lt;br /&gt;
Im Bogen oder im [[Bogen (Architektur)#Scheitrechter Bogen|scheitrechten Sturz]] ist der Schlussstein keilförmig ausgebildet. Mitte und/oder Höhe des Bogenscheitels waren in der Architekturgeschichte stets Anlass zu besonderer Ausformung (auch in anderen Materialien) oder zur Verzierung der Schlusssteine.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Georg Sulzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039;, 1771: &amp;#039;&amp;#039;Schlussstein&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.textlog.de/2953.html Abschrift auf textlog.de], abgerufen am 11. Februar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. beispielsweise auch [https://kgv-calw.de/themenportal/schlusssteine/schlusssteine-zunftzeichen-und-inschriften Karl–Heinz Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Schlußsteine, Zunftzeichen und Inschriften&amp;#039;&amp;#039;], auf kgv-calw.de, abgerufen am 11. Februar 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Agraffen ====&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner besonderen Bedeutung und seiner zentralen Position wurde der Schlussstein von Bögen häufig bauplastisch verziert; schon der Schlussstein der &amp;#039;&amp;#039;Porta all’Arco&amp;#039;&amp;#039;, einziges gut erhaltenes Tor der Stadtmauer von [[Volterra]] aus der Zeit der [[Etrusker]], trägt eine Kopf-Plastik zur Schau. Häufig trägt der Schlussstein das Wappen oder die [[Initiale]]n des Erbauers, manchmal auch das Baujahr des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn in einem Bogen der gestalterisch besonders hervorgehobene Schlussstein als Überleitung und ‚tragende‘ Verbindung zu einem darüberlaufenden Gesims dient, wird diese Zierform &amp;#039;&amp;#039;Agraffe&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Koepf]], [[Günther Binding]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildwörterbuch der Architektur. Mit englischem, französischem, italienischem und spanischem Fachglossar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 194). 4., überarbeitete Auflage. Kröner, Stuttgart 2005, ISBN 3-520-19404-X ([https://moodle.unifr.ch/pluginfile.php/975203/mod_resource/content/0/KOEPF%2C%20BINDING%2C%202005%2C%20Bildwoerterbuch%20der%20Architektur.pdf Digitalisat auf moodle.unifr.ch], abgerufen am 16. Februar 2024), S. 8: &amp;#039;&amp;#039;Agraffe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; → Hauptartikel: [[Agraffe (Ornament)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewölbe-Schlusssteine ===&lt;br /&gt;
In Gewölben sind Schlusssteine rund ausgebildet, meist mit am Werkstein angesetzten Gewölberippen. Der Schlussstein kann auch als Knauf ausgebildet sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiche Verzierungen am Schlussstein von Gewölben waren besonders in der [[Gotik|gotischen Baukunst]] üblich. In Kirchen dienten Gewölbeschlusssteine sehr häufig als Bildträger für Reliefs zur Darstellung von Heiligen, Stifterwappen usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegentlich findet man an gotischen Gewölben Schlusssteine, die als in der Mitte offener Ring geformt sind. Sie dienten bei mittelalterlichen [[Passionsspiel]]en u.&amp;amp;nbsp;a. dazu, dass durch diese Öffnungen Christusstatuen an einem Seil hinaufgezogen werden konnten, um die [[Himmelfahrt Christi]] szenisch darzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gottfried Kiesow]]: &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte sehen lernen.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Monumente]], Heft 1/2001, S. 70 (Beispiele: [[Freiburger Münster]], [[Predigerkirche Erfurt]]).&amp;lt;/ref&amp;gt; (Vgl. auch → [[Heiliggeistloch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sonderform des Schlusssteins findet man in einigen [[Spätgotik|spätgotischen]] Gewölben den [[Abhängling]] als „hängenden Schlussstein“ bzw. Hängeknauf. Diese Sonderform lässt sich teilweise schon in romanischen Kirchen finden, wie etwa in den Seitenschiffen von [[St. Peter (Bacharach)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
Bögen und Gewölbe können als ihren oberen Abschluss in [[Baustatik|baustatischer]] Hinsicht auch eine Scheitel[[Fuge (Bauwesen)|fuge]] aufweisen, was jedoch sehr selten ist. In der Regel wurde ein Schlussstein eingesetzt, was vor allem symbolische Bedeutung hatte: Schlusssteine wurden symbolisch für einen wesentlichen Teil verwendet, von dem das Ganze abhängt, oder als Höhepunkt des Ganzen und werden deswegen gerne – vor allem in den USA – auch heute noch als Wappen und Logo verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Wappen des Bundesstaates [[Pennsylvania]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.pa.gov/guides/state-symbols/#StateEmblems The Keystone State]&amp;#039;&amp;#039;, auf pa.gov, abgerufen am 12. Februar 2024 (amerikanisches englisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Christentum bezieht sich [[Psalm 118]] (Vers 22) auf den [[Eckstein]], der in symbolischer Übertragung auch als Schlussstein gedeutet wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kardinal Christoph Schönborn |url=https://www.erzdioezese-wien.at/site/glaubenfeiern/christ/bibel/gedankenzumevangelium/article/115030.html |titel=Schlussstein, Eckstein, Stolperstein |werk=erzdioezese-wien.at |datum=2023-10-08 |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Monika Rafalski |url=https://symbolonline.eu/index.php?title=Eckstein |titel=Eckstein |werk=symbolonline.eu |abruf=2024-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem sah man im Schlussstein den Erlöser Jesus Christus, weil der Schlussstein das ganze Kirchengebäude bekrönte und vollende, so wie die Auferstehung Christi dessen Lehre, seine Sendung und seine Kirche vollende.&amp;lt;ref&amp;gt;Joseph J. M. Timmers: &amp;#039;&amp;#039;Eckstein&amp;#039;&amp;#039;. In. [[Reallexikon zur Deutschen Kunstgeschichte]], Bd. IV, 1956, Sp. 708–712. ([[Abschrift auf rdklabor.de]], abgerufen am 11. Februar 2023.)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Memleben, Klosterkirche, Scheidbogen mit Schlussstein und Scheitelfuge (2024).jpg|Oben: Scheitelfuge, unten Schlussstein (Scheidbogen im Langhaus der frühgotischen Kirche von [[Kloster Memleben]])&lt;br /&gt;
Datei:Hogebeintum, Fries, Hegebeintum (actm) 10.jpg|Im Scheitel schlichter, keilförmiger Ziegelbogen-Schlussstein ohne Schmuck (Kirchenfenster in [[Hegebeintum]])&lt;br /&gt;
Datei:Schlussstein, Göttingen, Prinzenstraße 1 2024 02 17.jpg|Hervorgehobener Schlussstein eines Segmentbogens (Altbau der [[Universitätsbibliothek Göttingen]], Prinzenstraße 1, erbaut 1878–1880)&lt;br /&gt;
Datei:Schlussstein, Göttingen, Theaterstraße 16, 2024 02 17.jpg|Stilisierter Schlussstein eines Wohn- und Geschäftshauses, erbaut um 1905 (Göttingen, Theaterstraße 16)&lt;br /&gt;
Datei:Saarburg Schlussstein 1761.jpg|Stilisierter Schlussstein mit Symbolen und Initialen an einem Segmentbogen-Barockportal ([[Saarburg]], Staden 20)&lt;br /&gt;
Datei:Arches for entrance to courtyard from Boylston Street entrance, construction of the McKim Building - DPLA - 2abeac62ff62d46bc27402b4ab698e0b.jpg|Rechts: Zwei Steinmetze nach dem Einsetzen eines Bogenschlusssteins, unter den Bögen befinden sich noch die [[Lehrgerüst]]e, 1889 (McKim Building, [[Boston]])&lt;br /&gt;
Datei:Maastricht, Waalse Kerk, Roman Numbers.jpg|Schmucklose Agraffe als stilisierter Torbogenschlussstein, 1732 (Waalse Kerk, [[Maastricht]])&lt;br /&gt;
Datei:Agraffe, GÖ, Bürgerstr.38, 2024 02 17.jpg|Agraffe an einem Segmentbogenportal, erbaut ([[Göttingen]], Bürgerstraße 38, Turnhalle)&lt;br /&gt;
Datei:Agraffe, GÖ, Hanssenstr.6, 2024 02 17.jpg|Drei Rundbogenfenster mit stilisierten Agraffen, ohne aufsitzendes Gesims (Göttingen, Hanssenstraße 6)&lt;br /&gt;
Datei:Europäisches_Patentamt_Berlin_Athene.jpg|Schlusssteinkopf „Athene“, gestaltet von [[Heinrich Günther-Gera]] (Europäisches Patentamt Berlin)&lt;br /&gt;
Datei:Schlusssteine (Ungewitter, Got. Konstruktionen, 1890, S. 76).jpg|Gewölbeschlusssteine, Konstruktionsstudien von [[Georg Gottlob Ungewitter]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Gottlob Ungewitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der gotischen Konstruktionen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Bd. 1, bearbeitet von [[Karl Mohrmann]]. T. O. Weigel Nachfolger, Leipzig 1890, S. 74&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Schlusssteine (Opderbecke, Wittenbecher, Der Steinmetz, 1912, S. 242).png|Konstruktionsstudien für Gewölbeschlusssteine (1912&amp;lt;ref&amp;gt;A. Opderbecke, H. Wittenbecher: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinmetz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Bernh. Friedr. Voigt, Leipzig 1912, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
Datei:Bab al-Nasr Cairo DSCF0044.jpg|Kreuzgratgewölbe mit Schlussstein (Stadttor [[Bab an-Nasr]], [[Kairo]])&lt;br /&gt;
Datei:Justinuskirche Taufkapelle Deckengewölbe Schlussstein 07112009.JPG|Zier-Gewölbeschlussstein eines Rippengewölbes ([[Justinuskirche (Höchst)|Justinuskirche, Frankfurt-Höchst]])&lt;br /&gt;
Datei:Middle keystone in the Chapel of St. Anne in Malbork showing Jesus Christ.jpg|Zier-Gewölbeschlussstein aus Sandstein mit anschließenden Ziegelrippen ([[Marienburg (Ordensburg)|Marienburg]], 14. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Datei:Boedingen Schlussstein Querschiff.jpg|Zier-Gewölbeschlussstein eines Rippengewölbes über einem Polygonalchor ([[Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes (Bödingen)|Wallfahrtskirche Zur schmerzhaften Mutter Gottes, Bödingen]])&lt;br /&gt;
Datei:Wiener Neustadt Stadtmuseum - Dom Schlussstein.jpg|Ausgebauter Schlussstein mit vier Rippenansätzen ([[Dom von Wiener Neustadt]], 13. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
Datei:Frankfurt Am Main-Leonhardskirche-Haengdes Gewoelbe-Detail.jpg|Prächtig verzierter [[Abhängling]] eines hängenden Rippengewölbes ([[Leonhardskirche (Frankfurt am Main)|Leonhardskirche, Frankfurt am Main]])&lt;br /&gt;
Datei:Schlussstein (Cluny III).JPG|Romanischer Gewölbeschlussstein ([[Cluny III]], 1088)&lt;br /&gt;
Datei:Boss York 3.jpg|Ausgebauter Schlussstein eines Kreuzgewölbes (Yorkshire Museum, [[York]])&lt;br /&gt;
Datei:Fragment of vault, monastery Hradiště nad Jizerou, 1260 AD, Lapidary of NM Prague, 175800.jpg|Ausgebauter Schlussstein eines Kreuzgewölbes ([[Nationalmuseum (Prag)|Nationalmuseum Prag]])&lt;br /&gt;
Datei:Heidelberg - Altstadt - Heiliggeistkirche - Gewölbe mit Himmelsloch und Engelskonzert (2).jpg|Schlussring als [[Heiliggeistloch]] ([[Heiliggeistkirche (Heidelberg)|Heiliggeistkirche, Heidelberg]])&lt;br /&gt;
Datei:Vnejsiklenutisacrecoeur.jpg|Schlussstein in einem Kuppelgewölbe ([[Sacré-Cœur de Montmartre|Sacré-Coeur, Paris]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Agraffe (Ornament)]]&lt;br /&gt;
* [[Heiliggeistloch]]&lt;br /&gt;
* [[Eckstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meyers Enzyklopädisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Bibliographisches Institut, Mannheim/Wien/Zürich 1973, Band 21, S. 152: &amp;#039;&amp;#039;Schlußstein.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Baustilkunde&amp;#039;&amp;#039;; Band 2 – Burg und Palast. Sonderausgabe für Bassermann Verlag; Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh/München 1998, ISBN 3-8094-5007-3, S. 482.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Mothes]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Illustrirtes Bau-Lexikon, Band 4: Q bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1884, S. 144: &amp;#039;&amp;#039;Schlußstein&amp;#039;&amp;#039;. ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/mothes1884bd4/0154/image,info Digitalisat auf digi.ub.uni-heidelberg.de], abgerufen am 11. Februar 2024)&lt;br /&gt;
* [[Adolf Opderbecke]], H. Wittenbecher: &amp;#039;&amp;#039;Der Steinmetz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag von Bernh. Friedr. Voigt, Leipzig 1912, S. 242.&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Sulzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Theorie der Schönen Künste&amp;#039;&amp;#039;, 1771: &amp;#039;&amp;#039;Schlussstein&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.textlog.de/2953.html Abschrift auf textlog.de], abgerufen am 11. Februar 2024)&lt;br /&gt;
* [[Georg Gottlob Ungewitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der gotischen Konstruktionen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Bd. 1, bearbeitet von [[Karl Mohrmann]]. T. O. Weigel Nachfolger, Leipzig 1890, S. 74–83: &amp;#039;&amp;#039;Von den Schlusssteinen&amp;#039;&amp;#039;. ([https://books.google.de/books?id=JXpZAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA74#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Google Books])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Keystones|Schlussstein (Bogen)}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bosses|Schlussstein (Gewölbe)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Schlussstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenseite.com/skulptur/schlussstein2.htm &amp;#039;&amp;#039;Schlusssteine auf österreichischen Burgen&amp;#039;&amp;#039;], auf burgenseite.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4208519-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bogen (Architektur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil (Gewölbe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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