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	<title>Schlottwitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T05:33:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlottwitz&amp;diff=2035373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thgoiter: 2 Versionen von 265084956 bis 265085040 rückgängig gemacht. Bitte nicht nur die Zahl, sondern auch die Quelle nennen.</title>
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		<updated>2026-03-09T19:48:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;2 Versionen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265084956&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265084956&quot;&gt;265084956&lt;/a&gt; bis &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/265085040&quot; title=&quot;Spezial:Diff/265085040&quot;&gt;265085040&lt;/a&gt; rückgängig gemacht. Bitte nicht nur die Zahl, sondern auch die Quelle nennen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Glashütte (Sachsen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Glashütte&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/53/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/48/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 240 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1059&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.glashuette-sachs.de/de/datei/anzeigen/id/6173,22/02_2021.pdf |titel=Stadt Glashütte – Amts- und Mitteilungsblatt |seiten=4 |format=PDF |abruf=2022-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1995-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01768&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035053&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlottwitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Stadt [[Glashütte (Sachsen)|Glashütte]] im [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Schlottwitz liegt etwa fünf Kilometer nordöstlich von Glashütte im [[Osterzgebirge]]. Der Ort liegt im Tal der [[Müglitz (Fluss)|Müglitz]], in die dort der [[Schlottwitzbach]] mündet. Östlich des Ortes erstreckt sich das Naturschutzgebiet [[Müglitzhang bei Schlottwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST= [[Reinhardtsgrimma]]&lt;br /&gt;
 | NORD=     [[Mühlbach (Müglitztal)|Mühlbach]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=  [[Großröhrsdorf (Liebstadt)|Großröhrsdorf]]&lt;br /&gt;
 | WEST=     [[Cunnersdorf (Glashütte)|Cunnersdorf]]&lt;br /&gt;
 | OST=      [[Seitenhain (Liebstadt)|Seitenhain]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST= [[Glashütte (Sachsen)|Glashütte]]&lt;br /&gt;
 | SUED=     [[Neudörfel (Glashütte)|Neudörfel]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=  [[Liebstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Niederschlottwitz.jpg|mini|Haltepunkt Niederschlottwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Oberschlottwitz.jpg|mini|Haltepunkt Oberschlottwitz]]&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 14. Mai 1404, als das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Slatewiez&amp;#039;&amp;#039; neben den Ortschaften [[Cunnersdorf (Glashütte)|Cunnersdorf]] &amp;#039;&amp;#039;Conradsdorff&amp;#039;&amp;#039;, [[Oberfrauendorf]] &amp;#039;&amp;#039;Oberfrawendorff&amp;#039;&amp;#039; und Hoenwalde vom Markgraf [[Wilhelm I. (Meißen)]] den Tyczemann von Grunenrode und Renczen von Grimme (Reinhardtsgrimma) beliehen wurde.&lt;br /&gt;
Im Jahr 1548 war das [[Reihendorf]] Schlottwitz zum Amt [[Pirna]] gehörig. Die [[Grundherrschaft]] lag 1551 beim [[Rittergut]] [[Reinhardtsgrimma]]. Von 1856 bis 1875 gehörte Schlottwitz dem Gerichtsamt [[Dippoldiswalde]] an, danach der [[Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde]]. 1900 betrug die Fläche der Gemarkung 104&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Die Bevölkerung teilte sich 1925 in 414 [[evangelisch-lutherisch]]e und 4&amp;amp;nbsp;[[Katholische Kirche|Katholiken]] auf. Der Ort war nach [[Maxen]] und teilweise nach [[Glashütte (Sachsen)|Glashütte]] gepfarrt. Im Jahr 1950 wurde Oberschlottwitz eingemeindet, 1952 wurde Schlottwitz als eigenständige Gemeinde Teil des [[Kreis Dippoldiswalde|Kreises Dippoldiswalde]], der 1994 in den [[Weißeritzkreis]] überging. Am 1. Juli 1995 wurde Schlottwitz als dritter Ortsteil nach Glashütte eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 1995]&amp;lt;/ref&amp;gt; Schlottwitz wurde im August 2008 Teil des aus den Landkreisen [[Landkreis Sächsische Schweiz|Sächsische Schweiz]] und Weißeritzkreis gebildeten [[Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge|Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1551 || 5 [[besessene Mann]], 17 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1764 || 5 besessene Mann, 4 [[Häusler]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1834 || 67&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871 || 163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1890 || 249&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910 || 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925 || 429&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939 || 350&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; float:left; margin-right:1em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946 || 796&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1950 || 733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964 || 1487&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1990 || 1267&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011 || 1119&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018 || 1057&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansässige Firmen ==&lt;br /&gt;
* Maschinenbau Schlottwitz (MBS): Herstellung von Dreh- und Frästeilen, Baugruppen für Maschinen sowie Biegemaschinen und Schlagscheren in Niederschlottwitz; ca. 50&amp;amp;nbsp;Beschäftigte (2011)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saechsische.de/?id=2870133 &amp;#039;&amp;#039;Maschinenbauer machen gute Geschäfte&amp;#039;&amp;#039;, Sächsische Zeitung (Ausgabe Dippoldiswalde) vom 23.&amp;amp;nbsp;September 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andreas Zimmermann GmbH: Ein Unternehmen für [[Hochbau|Hoch-]] und [[Tiefbau]] in Niederschlottwitz&lt;br /&gt;
* [[Nomos Glashütte]]: Die [[Uhrenmanufaktur]] aus [[Glashütte (Sachsen)|Glashütte]] betreibt seit 2017 eine Fertigungsstätte in Niederschlottwitz&lt;br /&gt;
* [[Selectrona GmbH]]: Der Hersteller von [[Kunststoff]]-[[Metalle|Metall]]-Bauteilen betreibt eine Fertigungsstätte in Oberschlottwitz&lt;br /&gt;
* Bäckerei Degenkolbe: lokale [[Bäckerei]]&lt;br /&gt;
* FEWES Feinmechanische Werkstätten Schlottwitz GmbH: [[feinmechanik]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;basierter Betrieb im Müglitztal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Haltepunkt]]e &amp;#039;&amp;#039;Niederschlottwitz&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Oberschlottwitz]]&amp;#039;&amp;#039; liegen an der [[Bahnstrecke Heidenau–Kurort Altenberg]], die von der [[Regionalbahn]] (RB 72) und dem [[Regionalexpress]] (RE 19) angesteuert werden. Die Strecke verläuft überwiegend im [[Müglitz (Fluss)|Müglitztal]] und wird außerdem seit 2019 von der Buslinie 372 unterstützt. Der aktuelle Betreiber der Strecke ist die [[DB Regio Südost]] im [[Verkehrsverbund Oberelbe]] (VVO).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Achatvorkommen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum für Naturkunde Berlin February 2008 0043.JPG|mini|Polierte Platte mit Bergkristall-, Amethyst- und Achatbändern aus Schlottwitz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Amethyst-Bergkristall-Achat-Scheibe aus Schlottwitz, Sachsen.JPG|mini|Achatbänderung in einer polierten Platte]]&lt;br /&gt;
Das Schlottwitzer Achatvorkommen ist ein Teilbereich eines [[Gang (Geologie)|gangförmigen]] Gesteinskörpers, der sich mit einer Länge von etwa 5,5 Kilometern im Osterzgebirge erstreckt. Seine Entdeckung liegt im Jahr 1750, als es durch ein Hochwasser zu einem Bodenabtrag und in Folge dieses Naturereignisses zur Freilegung kam. Der mineralogisch beachtliche [[Aufschluss (Geologie)|Aufschluss]] befindet sich am Westhang des Müglitztales im Ortsteil [[Oberschlottwitz]] und ist durch Bergsicherungsmaßnahmen vor weiterem Raubbau und Einsturz geschützt. Der Quarz-Eisenstein-Gang beginnt jedoch schon westlich von [[Niederschlottwitz]], kreuzt in Oberschlottwitz den Taleinschnitt der Müglitz, kann hier an der rechten Talflanke weiter verfolgt werden und streicht weiter in Ausrichtung NNW nach SSO bis nach [[Döbra (Liebstadt)|Döbra]]. [[Achat]] und [[Amethyst]] treten in diesem [[Quarz]]gang nur stellenweise auf. Ferner finden sich im [[Flussschotter]] der Müglitz abgerollte Bruchstücke, deren Verbreitung bis in die [[Schwemmfächer]] vergangener und der aktuellen Einmündung in die [[Elbe]] reicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Achatpartien sind mit dem Amethyst in Bänderabfolgen verbunden. Demnach besteht das Vorkommen überwiegend aus Quarz in unterschiedlichen mineralogischen Ausprägungen. Der Amethyst erscheint in verschiedenen Farbtönen, die von Rosé (selten) und Hellviolett über dunklere Töne bis zu einem tiefen Braunviolett reichen können. Zudem treten auch [[Rauchquarz]]kristalle in der Gangmasse auf. Darüber liegt der Achat, der mit roten, braunen und beigen Bändern wechselt und auf grobkristalline Stängel des hellen bis kristallklaren [[Quarz#Varietäten|Bergkristalls]] aufgewachsen ist. Diese Abfolge kann sich wiederholen, jedoch mit kleineren Kristallausbildungen. Tektonische Ereignisse bewirkten ein Zerbrechen des Gangkörpers und nachfolgende Füllungen mit Quarz haben diese Bruchzonen wieder verfestigt. Neben den attraktiven farbigen Bereichen kommen im Gangverlauf zellenartige Hohlräume und [[Ruschel|verruschelte]] Zonen vor. Die tektonischen Einwirkungen haben stellenweise einen räumlichen und fragmentierten Versatz in den Amethyst und Achatbändern erzeugt, weshalb der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlottwitzer Trümmerachat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geprägt worden ist. Im nördlichen Abschnitt des Ganges gibt es Absonderungen von [[Baryt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Dieter Beeger, Werner Quellmalz: &amp;#039;&amp;#039;Geologischer Führer durch die Umgebung von Dresden&amp;#039;&amp;#039;. Theodor Steinkopff, Dresden / Leipzig 1965. S. 183–184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ferdinand Schalch, Reinhold Reinisch: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zur Geologischen Karte von Sachsen im Maßstab 1:25 000, Nr. 101 Blatt Dippoldiswalde-Glashütte&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl. Leipzig 1919, S. 42–43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Grüne Liga Osterzgebirge: &amp;#039;&amp;#039;NSG Müglitzhang bei Schlottwitz.&amp;#039;&amp;#039; Dippoldiswalde 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [https://www.glashuette-sachs.de/glashuette/content/8/20080514140947.asp Schlottwitz auf &amp;#039;&amp;#039;glashuette-sachs.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Glashütte (Sachsen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1025668529|VIAF=266321727}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Glashütte, Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1404]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1995]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Erzgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reihendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thgoiter</name></author>
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