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	<title>Schlosswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schlosswil&amp;diff=492969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bruno Wulfilo: Änderung 263521561 von ~2026-44292-9 rückgängig gemacht; unbelegt. Fünf Rechtschreibfehler in einem Satz lassen zudem Zweifel an der Aussage aufkommen, mindestens den Wohnort sollte man korrekt schreiben können.</title>
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		<updated>2026-01-22T14:56:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263521561&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263521561&quot;&gt;263521561&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-44292-9&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-44292-9&quot;&gt;~2026-44292-9&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; unbelegt. Fünf Rechtschreibfehler in einem Satz lassen zudem Zweifel an der Aussage aufkommen, mindestens den Wohnort sollte man korrekt schreiben können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Schlosswil&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = &lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Schlosswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FAHNE = &lt;br /&gt;
| BILD = Schloss Wil Südansicht.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Schloss Wil&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| GEMEINDE = Grosshöchstetten&lt;br /&gt;
| BFS = 0624&lt;br /&gt;
| PLZ = 3082&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.909442&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.608618&lt;br /&gt;
| HÖHE = 753&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 3.45&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 702&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2022&lt;br /&gt;
| WEBSITE = &amp;lt;!-- www.schlosswil.ch (funktioniert nicht, 4. Dez. 2023--&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Gemeinde Schlosswil 2017.png|mini|280px|Gemeindestand vor der Fusion am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlosswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort in der [[Politische Gemeinde|politischen Gemeinde]] [[Grosshöchstetten]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]]. Bis zum 31. Dezember 2017 war Schlosswil eine eigene politische Gemeinde. Am 1. Januar 2018 [[Gemeinden des Kantons Bern#Vollzogene Gemeindefusionen|fusionierte]] diese mit der Gemeinde Grosshöchstetten. Bis Ende 1902 hiess die Gemeinde offiziell &amp;#039;&amp;#039;Wyl&amp;#039;&amp;#039; respektive &amp;#039;&amp;#039;Wil&amp;#039;&amp;#039;. Bis zum 31. Dezember 2009 war Schlosswil mit seinem [[Schloss Wil|Schloss]] Hauptort des [[Amtsbezirk Konolfingen|Amtsbezirks Konolfingen]].&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Schlosswil-LBS H1-027327.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1967]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Schlosswil liegt auf {{Höhe|753|CH}}, dreieinhalb Kilometer nördlich von [[Konolfingen]] und 13&amp;amp;nbsp;km ostsüdöstlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf dem Rücken einer [[Seitenmoräne]] des eiszeitlichen [[Aargletscher]]s, an aussichtsreicher Lage auf der Höhe östlich des [[Aaretal]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 3,5&amp;amp;nbsp;km² grossen Gebiets der ehemaligen Gemeinde umfasst einen Abschnitt des Hügellandes östlich des Aaretals zwischen Bern und Thun. Dessen Hauptteil wird von der ehemals sumpfigen Niederung des &amp;#039;&amp;#039;Talimooses&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|735|CH}}) und des &amp;#039;&amp;#039;Gwattmooses&amp;#039;&amp;#039; eingenommen, welche durch den Riegel der Seitenmoräne vom Aaretal abgeschlossen sind. Am östlichen Rand des Talimooses erhebt sich der &amp;#039;&amp;#039;Gwattberg&amp;#039;&amp;#039;. Nach Süden erstreckt sich der Ort auf den Waldrücken des &amp;#039;&amp;#039;Hürnbergs&amp;#039;&amp;#039;, auf dem mit {{Höhe|910|CH}} der höchste Punkt von Schlosswil erreicht wird. Der kleinere westliche Teil liegt in einer Talmulde im Quellgebiet des &amp;#039;&amp;#039;Richigenbaches&amp;#039;&amp;#039;, eines Quellbaches der Worblen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 8 % auf Siedlungen, 21 % auf Wald und Gehölze und 71 % auf Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Schlosswil gehören der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Thali&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|757|CH}}) am Südrand des Talimooses und am Fuss des Hürnbergs, ein Teil der Wohnsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Nest&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|760|CH}}) am Südwesthang des Gwattbergs, die Hofgruppen &amp;#039;&amp;#039;Weierguet&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|746|CH}}) auf einer Anhöhe im Talimoos und &amp;#039;&amp;#039;Sagi&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|680|CH}}) in der Talmulde von Rohrmis sowie einige Einzelhöfe. Nachbarn von Schlosswil sind der Ortsteil von Grosshöchstetten sowie die Gemeinden [[Worb]], [[Biglen]], [[Konolfingen]] und [[Münsingen BE|Münsingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Gegend von Schlosswil war schon sehr früh bewohnt. Einige Mauerüberreste, verschiedene Fundstücke und Gräber deuten auf eine [[Römisches Reich|römische]] Siedlung, eventuell einen militärischen Stützpunkt, an der römischen Strasse vom Aaretal ins Emmental hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1146 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wilare&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Wilere&amp;#039;&amp;#039; (1239), &amp;#039;&amp;#039;Wiler&amp;#039;&amp;#039; (1242) und &amp;#039;&amp;#039;Wyle&amp;#039;&amp;#039; (1345). Der Ortsname geht auf das [[althochdeutsch]]e Wort &amp;#039;&amp;#039;wilari&amp;#039;&amp;#039; (kleines Dorf, Weiler, einzelnes Gehöft) zurück.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlosswil - Schloss und Umgebung.jpg|mini|Schloss Wil und Umgebung]]&lt;br /&gt;
Seit seiner ersten Nennung war das damalige Wil Mittelpunkt der Herrschaft Wil. Nachdem das Geschlecht der Freiherren von Wiler zu Beginn des 14. Jahrhunderts ausgestorben war, wurde die Herrschaft zweigeteilt. Der eine Teil ging durch eine Heirat an die Familie Senn von Münsingen, der andere an eine Berner Adelsfamilie über. Die Oberhoheit über das Gebiet hatten zunächst die [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]], seit 1406 die Stadt Bern inne. Vom Landgericht Konolfingen wurde die Hohe Gerichtsbarkeit ausgeübt. Im Jahr 1508 wurden beide Teile der ehemaligen Herrschaft wiedervereinigt. Neben Wil umfasste die Herrschaft auch Grosshöchstetten, Gysenstein und Oberhünigen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Schlosswil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 19. Jahrhundert umfasste die politische Gemeinde Wil das eigentliche Dorf mit dem Schloss und als [[Exklave]] das weit im Südosten jenseits des Chisetals gelegene [[Oberhünigen]]. Mit Wirkung auf den 1. Januar 1903 wurde der Gemeindename zur besseren Unterscheidbarkeit von anderen Gemeinden desselben Namens in &amp;#039;&amp;#039;Schlosswil&amp;#039;&amp;#039; abgeändert. Die Exklave Oberhünigen wurde auf den 1. Januar 1980 von Schlosswil abgetrennt und zu einer selbständigen Einwohnergemeinde erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 14. November 2014 informierte der Gemeinderat Schlosswils in einer gemeinsamen Erklärung mit dem Gemeinderat Grosshöchstettens, dass zukünftige Zusammenarbeitsformen geprüft werden sollten. Die nächste Information erfolge im Frühjahr 2015. Am 4. Dezember 2015 wurde Markus Geist als neuer Gemeindepräsident gewählt. Er ersetzte Doris Reber, welche nicht zu einer Wiederwahl angetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bern-ost.ch/Schlosswil---Neuer-Gemeindepraesident-heisst-Markus-Geist-81878 |autor=Markus Geist |titel=Schlosswil – Neuer Gemeindepräsident heisst Markus Geist |werk=Internetportal Bern-Ost |datum=2015-12-07 |abruf=2017-11-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. September 2017 stimmten die Gemeinden Schlosswil und Grosshöchstetten einer Fusion zu, welche per 1. Januar 2018 umgesetzt wurde. Schlosswil stimmte mit 70 % Ja bei einer Stimmbeteiligung von 69 %, Grosshöchstetten mit 85 % Ja bei einer Stimmbeteiligung von 55 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grosshoechstetten.ch/_docn/1492749/Dorf-Spiegel_5_17.pdf |titel=Klares Ja zur Fusion von Grosshöchstetten und Schlosswil |werk=Dorf-Spiegel |hrsg=Nr. 5 |datum=2017-11 |seiten=12&amp;amp;nbsp;f. |abruf=2025-01-29 |sprache=de |format=PDF; 16&amp;amp;nbsp;MB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit 630 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) gehörte Schlosswil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern waren im Jahr 2000 97,4 % deutschsprachig, 1,1 % sprachen Serbokroatisch und 0,5 % Französisch. Die Bevölkerungszahl von Schlosswil belief sich 1980 auf 565 Einwohner. Seither wurde eine deutliche Bevölkerungszunahme verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der [[Schweizer Parlamentswahlen 2015|Nationalratswahlen 2015]] betrugen: [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 38,8 %, [[Bürgerlich-Demokratische Partei|BDP]] 16,8 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 12,7 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 7,7 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 7,2 %, [[Grüne Partei der Schweiz|GPS]] 5,5 %, [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 4,5 %, [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 2,5 %, [[Schweizer Demokraten|SD]] 1,5 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlarchiv.sites.be.ch/wahlen2015/nawastat/nawa/action/NAWAInternetAction5558.html?method=read&amp;amp;sprache=d&amp;amp;typ=21&amp;amp;gem=624 &amp;#039;&amp;#039;Wahlen 2015. Resultate der Gemeinde Schlosswil.&amp;#039;&amp;#039;] Kanton Bern, 18. Oktober 2015, abgerufen am 21. März 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Schlosswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben der [[Ackerbau]], die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]] und die [[Zucht|Viehzucht]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben der Elektrobranche, des Holzbaus und des Gartenbaus. Auch die im Schloss stationierte Bezirksverwaltung ist ein wichtiger Arbeitgeber im Dorf. In den letzten Jahrzehnten hat sich das Dorf dank seiner attraktiven Lage zu einer Wohngemeinde entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung und in der Agglomeration Bern arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Das Dorf ist verkehrstechnisch sehr gut erschlossen. Es liegt in einer Entfernung von rund 1&amp;amp;nbsp;km von der Hauptstrasse von [[Bern]] nach [[Langnau im Emmental]]. Der nächste Anschluss an die Autobahn [[Autobahn 6 (Schweiz)|A6]] (Bern–Thun) befindet sich rund 9&amp;amp;nbsp;km vom Ortskern entfernt. Durch einen [[Postauto]]kurs zwischen Worb und Grosshöchstetten ist Schlosswil an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Wil, Amtshaus.jpg|mini|Amtshaus Schlosswil mit Zivilstandsamt]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Grosshöchstetten}}&lt;br /&gt;
Auf dem Moränenwall steht das [[Schloss Wil]] mit seinem weithin sichtbaren Bergfried aus dem 12. Jahrhundert. Es beherbergte die administrative Verwaltung des bis 2010 bestehenden Amtsbezirks Konolfingen. Die Pfarrkirche von Schlosswil wurde vermutlich zu Beginn des 13. Jahrhunderts von den Freiherren von Wiler gestiftet. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche umgestaltet. Sie besitzt bedeutende Wappenscheiben und Schliffscheiben aus der Zeit um die Mitte des 18. Jahrhunderts. Das [[Spätgotik|spätgotische]] Pfarrhaus wurde 1548 errichtet und im 18. Jahrhundert umgebaut. Im Ortskern sind verschiedene charakteristische Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Johann Rudolf Wyss (Jurist)|Johann Rudolf Wyss]] (1721–1805), Berner Jurist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Schlosswil|Schlosswil}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.schlosswil.ch/de/ |wayback=20161217125420 |text=Ehemalige Website der Gemeinde Schlosswil}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|372|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4532022-6|VIAF=234772523}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige politische Gemeinde in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grosshöchstetten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2017]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1146]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bruno Wulfilo</name></author>
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