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	<title>Schlossguggerhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-12-26T12:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossguggerhaus 3.JPG|mini|Das Schlossguggerhaus gesehen von der Bergstraße aus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sebastianstraße 24 Schloßguggerhaus, Dornbirn Illusion 1.jpg|mini|Innenraum des Schlossguggerhauses anlässlich des Tags des Denkmals 2014]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlossguggerhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das älteste erhaltene Bauwerk der [[österreich]]ischen Stadt [[Dornbirn]], ein Gebäude aus dem Hochmittelalter. Es ist in [[Ständerbauweise]] errichtet und mit dem [[Dendrochronologie|dendrochronologisch]] abgesicherten Baudatum um das Jahr 1294 eines der ältesten Bauwerke dieser Bauart in Österreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ORF-Artikel&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://vorarlberg.orf.at/stories/478301/ Schlossguggerhaus in Dornbirn 720 Jahre alt]&amp;#039;&amp;#039;. Artikel auf &amp;#039;&amp;#039;vorarlberg.ORF.at&amp;#039;&amp;#039; vom 27. Oktober 2010, abgerufen am 26. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gilt als herausragendes Beispiel anonymen ländlichen Bauens.&amp;lt;ref name =&amp;quot;info&amp;quot;&amp;gt;[[:Datei:Dornbirn-Schlossguggerhus-11.JPG|Informationstafel am Gebäude]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im 13. Jahrhundert in unmittelbarer Nähe zum heute nur noch in Mauerresten erhaltenen Oberdorfer Turm errichtet, befindet sich das Schlossguggerhaus an der Sebastianstraße 24 im Dornbirner Stadtteil [[Oberdorf (Dornbirn)|Oberdorf]]. Das Gebäude ist hier zum [[Zanzenberg]] hin gebaut und liegt direkt an der Einmündung der Sebastianstraße in die [[Bödelestraße|Bergstraße]]. Einstmals bildete die heutige Umgebung der [[Pfarrkirche Dornbirn-Oberdorf|Oberdorfer Pfarrkirche St. Sebastian]] sowie einiger weiterer mittelalterlicher Gebäude den Standort des Oberdorfer Turms. Im Jahr 1970 wurden die Grundmauern des Oberdorfer Turms, die in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Schlossguggerhaus stehen dürften, ausgegraben. Beim noch gut erhaltenen Schlossguggerhaus wurden im Jahr 2010 dendrochronologische Untersuchungen durchgeführt, nach denen die ursprüngliche Schätzung der Bauzeit im 15. Jahrhundert auf das 13. Jahrhundert umdatiert werden musste. Das gesamte Gebäude steht seit 1967 unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|6901|WD-Item=Q2244496|Dornbirn|text=Listeneintrag}}).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BDA DenkmallisteRef| AT-8 | Jahr = 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Veröffentlichung Stadtmuseum&amp;quot;&amp;gt;Stadtmuseum Dornbirn: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://stadtmuseum.dornbirn.at/Aktuell.3043.0.html |wayback=20100901114915 |text=Neues vom &amp;quot;Schlossguggerhaus&amp;quot; |archiv-bot=2019-05-12 17:26:15 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Artikel vom 25. Oktober 2010, abgerufen am 26. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sagen aus Dornbirn erzählen davon, dass der Name &amp;#039;&amp;#039;Schlossguggerhaus&amp;#039;&amp;#039; daher stammt, dass das Haus einstmals als Behausung des Schlossaufsehers gedient haben könnte. Eine andere Sage erzählt davon, dass einst ein unterirdischer Gang vom Schlossguggerhaus zum Oberdorfer Turm geführt haben soll, in welchem während der [[Franzosenkriege]] die wohlhabenden Familien Luger, Diem und Huber ihren Schmuck versteckt haben sollen. Der Sage nach wurde dieser aber dennoch von den Franzosen gefunden und konfisziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagen aus Dornbirn&amp;quot;&amp;gt;Sagen.at: [https://www.sagen.at/texte/sagen/oesterreich/vorarlberg/weinzirl/schlossguggerhaus.html Vom Schloßguggerhaus]. Aus: Walter Weinzierl: Sagen aus Dornbirn. Dornbirn 1968.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Im Kern besteht das Schlossguggerhaus aus einer [[Romanik|spätromanischen]] Bohlenständerkonstruktion mit liegenden Balken. War das Bauwerk ursprünglich rein aus Holz gebaut, wurde das Haus im Laufe der Zeit auf Grund der sich wandelnden Arbeitsweisen stufenweise zu einem „Holz-Stein-Mischbau“.&amp;lt;ref name =&amp;quot;info&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=47/24/32/N |EW=9/45/12/E |type=building|region=AT-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Dornbirn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Alpenrheintal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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