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	<title>Schloss Wyden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Wyden&amp;diff=2274812&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bauwerk */ Tippfehler entfernt, Leerzeichen vor Beleg entfernt</title>
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		<updated>2025-11-19T10:21:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauwerk: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen vor Beleg entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = &lt;br /&gt;
|Bild = Schloss Wyden.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Ansicht von Osten&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch =&lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = &lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ossingen]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/36/28.4/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 8/42/55.7/E&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = CH-ZH&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 410&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = CH&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Wyden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht auf dem Gebiet der Gemeinde [[Ossingen]] im [[Kanton Zürich]] in der [[Schweiz]]. Das Bauwerk steht als B-Objekt (mittlere der drei Schutzstufen) unter kantonalem Denkmalschutz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Kulturgüter Schweiz Weblink|ZH}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist im [[Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz]] enthalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bak.admin.ch/isos/03198/03215/index.html?lang=de |wayback=20160413000238 |text=ISOS |archiv-bot=2019-05-12 17:20:03 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anlage steht am Ausgang des Lattenbachtobels und diente der Beherrschung des [[Thur (Rhein)|Thurtales]]. Sie wurde mehrmals umgebaut. Der älteste Teil, ein [[Wehrturm]], stammt aus dem 13. Jahrhundert. Damals diente sie dem habsburgischen Dienstmannengeschlecht &amp;#039;&amp;#039;von Widen&amp;#039;&amp;#039;, welche von 1243 bis 1325 diese Burg benutzten. Danach war sie im Besitz verschiedener [[Schaffhausen|Schaffhauser]] Patrizier. Ein bekannter Burgherr aus dem 15. Jahrhundert war Hans I. von [[Griessheim (Adelsgeschlecht)|Griessheim]], der im [[Alter Zürichkrieg|Alten Zürichkrieg]] an verschiedenen Gefechten gegen die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] teilnahm. Zwischen 1650 und 1798 war sie Sitz des Amtmanns von [[Winterthur]]. Einer dieser Amtmänner war der Maler [[Felix Meyer (Maler)|Felix Meyer]]. 1803 wurde die ehemalige Burg an die Gemeinde Ossingen verkauft, wonach die Besitzer häufig wechselten, von denen keiner in den Unterhalt der Gebäude investierte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.swisscastles.ch/Zurich/schloss/wyden.html |titel=Schloesser von Zurich Wyden - Les chateaux du canton de Zurich Wyden |abruf=2023-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1836 erwarb der Landschafts- und Wandermaler [[Jakob Eggli]] Schloss Wyden, auf dem er einen Ein-Mann-Kunstverlag betrieb. Nach dessen Konkurs schon 1840 wurde Egglis Ehefrau Maria die neue Besitzerin, die das Anwesen 1862 endgültig aufgeben musste. Im Sommer 1880 fand hier ein Kongress der deutschen Sozialisten statt, da aufgrund des [[Sozialistengesetz]]es von 1878 eine Zusammenkunft in Deutschland unmöglich geworden war. Im Jahr 1903 wurde die Burg von [[Max Huber (Diplomat)|Max Huber]] erworben, einem späteren Präsidenten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz [[IKRK]]. Dieser wurde darauf als «Schlossherr» in die [[Herrenstuben-Gesellschaft zu Winterthur]] aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Ziegler: Die Gesellschaft der Herrenstube zu Winterthur. Bis zur Gegenwart nachgeführt und mit einem Anhang versehen von Hans Klaui. Hrsg. von der Herrenstubengesellschaft Winterthur, Winterthur 1956, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss ist im Eigentum seiner Nachkommen und dient bis heute als privater Wohnsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerk ==&lt;br /&gt;
Das Bauwerk wurde beim Absturz eines US-amerikanischen Bombers vom Typ [[B-24 Liberator]] am 19. Juli 1944 stark beschädigt, danach aber renoviert und nach Plänen der Architekten [[Max Ernst Haefeli]], [[Werner Max Moser]] und Rudolf Steiger wieder aufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Huber: [http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Stararchitekt-und-der-Bomberabsturz/story/24716685 &amp;#039;&amp;#039;Der Stararchitekt und der Bomberabsturz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juli 2013, S. 13.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die amerikanische Regierung entschädigte die Familie Huber nach dem Krieg mit der Gesamtsumme von 179&amp;#039;263.54 USD, nach damaligem Umrechnungskurs 769&amp;#039;040.60 CHF.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sternenjaeger.ch/absturz/ |titel=Das zerstörte Schloss von Max Huber – und der Absturz eines US-Bomber im Zweiten Weltkrieg – Sternenjäger |datum=2025-08-31 |sprache=de |abruf=2025-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der quadratische Burgturm ist seit dem 18. Jahrhundert mit einem erneuerten Zeltdach gedeckt. Das Treppentürmchen auf dem Turm stammt aus dem 15. Jahrhundert. Auf drei Seiten sind strahlenförmig die Wohngebäude angebaut. Nach Süden erstreckt sich der ehemalige Hof, der heute mit einem Fachwerküberbau versehen ist. Hier steht die ehemalige Kapelle. Nach Nordosten ist der Wohntrakt angebaut, der in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut und 1894–95 erhöht wurde. Nach Westen steht der neue Wohntrakt von 1903 bis 1904. Er wurde an die Ostmauer des 1875 abgebrochenen Ritterhauses angebaut, das Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut worden war. Die östlich vorgelagerte Vorburg dient heute als Wirtschaftshof. Hier steht eine Scheune und [[Kelter|Trotte]] mit Treppengiebel aus dem 15. Jahrhundert sowie eine Gärtnerwohnung, die um 1550 als Scheune erbaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstführer durch die Schweiz, Band 1, Aargau, Appenzell, Glarus, Graubünden, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Schwyz, Thurgau, Unterwalden, Uri, Zug, Zürich&amp;#039;&amp;#039;. Auflage 6, Büchler-Verlag, Wabern 1975, ISBN 3-7170-0115-9, S. 888.&lt;br /&gt;
* Martin Huber: [http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Stararchitekt-und-der-Bomberabsturz/story/24716685 &amp;#039;&amp;#039;Der Stararchitekt und der Bomberabsturz&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Tages-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juli 2013, S. 13.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.burgenwelt.org/schweiz/wyden/object.php Burgenwelt: Schloss Wyden]&lt;br /&gt;
* Dominik Landwehr: [https://blog.nationalmuseum.ch/2025/07/das-zerstoerte-schloss-von-max-huber/ &amp;#039;&amp;#039;Das zerstörte Schloss von Max Huber.&amp;#039;&amp;#039;] Im Blog des [[Schweizerisches Nationalmuseum|Schweizerischen Nationalmuseums]] vom 17. Juli 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Zürich|Wyden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7723183-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kanton Zürich|Wyden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von regionaler Bedeutung im Kanton Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ossingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Wyden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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