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	<title>Schloss Wernigerode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T05:05:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Wernigerode&amp;diff=329158&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hejkal: Änderung 263002033 von ~2026-58952 rückgängig gemacht; Das hat schon seine Richtigkeit, die Bibliothek brauchte damals mehr Platz.</title>
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		<updated>2026-01-03T21:54:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/263002033&quot; title=&quot;Spezial:Diff/263002033&quot;&gt;263002033&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-58952&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-58952&quot;&gt;~2026-58952&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Das hat schon seine Richtigkeit, die Bibliothek brauchte damals mehr Platz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Schloss Wernigerode&lt;br /&gt;
|Bild = Schloss Wernigerode Luftbild 2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Schloss Wernigerode im Luftbild aus Süden&lt;br /&gt;
|Bilderwunsch = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 12. bis 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = Erhalten, zum Schloss umgebaut&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Wernigerode]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 51.83053&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.79499&lt;br /&gt;
|Unauffindbar = &lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-ST&lt;br /&gt;
|Poskarte = &lt;br /&gt;
|Höhenordinate = &lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Wernigerode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Sachsen-Anhalt|sachsen-anhaltischen]] [[Wernigerode]] erhielt seine jetzige Gestalt im ausgehenden 19. Jahrhundert und wurde zu einem Leitbau des norddeutschen [[Historismus]]. Es beherbergt heute ein vielbesuchtes Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernigerode-Sammlung Duncker (5365466).jpg|mini|links|Schloss Wernigerode um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernigerode ca 1820.jpg|mini|links|Wernigerode – Stadt und Schloss, ca. 1820]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung eines Grafen von Wernigerode im Jahre 1121 ist gleichzeitig die Ersterwähnung der [[Rodungssiedlung]] Wernigerode, deren Anfänge jedoch etwa ein Jahrhundert früher zu datieren sind. Die Burg Wernigerode wurde zwischen 1110 und 1120 über der bereits bestehenden Siedlung [[Wernigerode]] erbaut. Ihre erste urkundliche Erwähnung als „Castrum Wernigerode“ stammt aus dem Jahr 1213. Sie galt damals als eine der festesten Burgen im Harzgebiet. Ihr Bauherr war Graf Adalbert, der im Jahr 1121 als „Comes de Wernigerothe“ zum ersten Mal in einer Urkunde des [[Halberstadt|Halberstädter]] Bischofs [[Reinhard von Blankenburg]] genannt wurde. Die Grafen von Wernigerode stammten nicht aus dem Harz, sondern der ehemalige schwäbische [[Ministeriale]] Adalbert von Haimar, der im [[Hochstift Hildesheim|Hildesheimer Gebiet]] eine [[Grafschaft]] besaß, wurde erst durch Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;V.]] am Nordharzrand angesiedelt, um hier die kaiserliche Machtstellung zu festigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot;&amp;gt;[[Konrad Breitenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Feudalmuseum Schloss Wernigerode&amp;#039;&amp;#039; In: Kleiner Führer durch das Museum: VEB Tourist Verlag, Berlin / Leipzig, 15. Auflage 1986, S.&amp;amp;nbsp;2–5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen von Wernigerode hatten ihre Herrschafts- und Besitzrechte in einem Bereich, der durch eine Vielzahl von anderen kleinen Territorialgewalten geprägt war. Unmittelbar benachbart waren die Grafen von [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] und von [[Regenstein (Adelsgeschlecht)|Regenstein]], mit denen es häufig Auseinandersetzungen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafen ließen die Burg als ringförmige Anlage mit einer vieleckigen [[Ringmauer]] auf einer vorgeschobenen Bergkuppe des Agnesberges als gut verteidigungsfähige [[Höhenburg]] errichten. Zu ihren Füßen kreuzten sich zwei Handels- und Heerstraßen, was einer der Hauptgründe war, warum sich im Schutz der Burg zahlreiche Handwerker und Händler in Wernigerode niederließen. Auf der zur Siedlung Wernigerode hin liegenden Talseite wurden die notwendigen Wohngebäude direkt in den Mauerring eingefügt. Die dazu gehörenden Gebäude wie „Hofstubenbau“, „Steinernes Haus“, und „Neues Haus“ sind heute nur noch teilweise erhalten, da sie im 16. und 19. Jh. umgebaut wurden. Heute bestimmen sie in ihrer veränderten Gestalt große Teile der West- und Nordfassade des Schlosses und beherbergen im Museumsrundgang die Stilzimmer der Renaissance, des Barocks und Klassizismus sowie die sogenannten „Königszimmer“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der rasch anwachsenden Siedlung verliehen die Grafen von Wernigerode am 17.&amp;amp;nbsp;April 1229 das Stadtrecht nach dem Vorbild des benachbarten [[Goslar]]. Das weitgehend in sich abgeschlossene Territorium der [[Grafschaft Wernigerode]], wie es über viele Jahrhunderte bestand, bildete sich hingegen erst 1343 heraus. Damals wurden die in einem verheerenden Nachbarschaftskrieg unterlegenen Grafen von Regenstein gezwungen, große Teile ihres Gebietes an die Grafen von Wernigerode abzutreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innerhalb des heute so geräumig wirkenden Innenhofs befanden sich ursprünglich die [[Burgkapelle]] und der [[Bergfried]]. Beide Gebäude wurden bereits im 14. Jahrhundert abgerissen. Die Kapelle wurde durch eine neue, größere Kirche auf der Ostseite des Territoriums der Burg ersetzt. Die Funktion des Verteidigungsturmes übernahm der heute noch erhaltene, im 14. Jahrhundert erbaute Turm an der Nordwestecke des Burggeländes. Er hatte die Aufgabe, die Talseite der Burg mit dem Burgaufgang zu schützen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Grafen von Wernigerode 1429 in männlicher Linie ausstarben, übernahmen die verwandten [[Grafen zu Stolberg]] die Grafschaft Wernigerode und damit auch die Burg. Während der neu erworbene Besitz zunächst an [[Schwarzburg (Adelsgeschlecht)|Graf Heinrich von Schwarzburg]] verpfändet wurde, ließen sich im 16. Jahrhundert hier mehrere Vertreter der Grafen zu Stolberg nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur besseren Verteidigung der Burg wurden vom 14. bis 16. Jahrhundert die ursprünglich hölzernen [[Palisade]]n über dem [[Wehrgraben (Befestigung)|Ringgraben]] durch steinerne Ringmauern ersetzt. Um die Kernburg entstand ein zusammenhängendes Verteidigungssystem, das sich aus verschiedenen Gräben, [[Wallanlage|Wällen]], Mauern, Toren und [[Zwinger (Architektur)|Zwingeranlagen]] zusammensetzte und die Burg bis hinein in das 16. Jahrhundert nahezu uneinnehmbar machte. So wurde sie auch während des [[Deutscher Bauernkrieg|deutschen Bauernkrieges]], im Gegensatz zu den Burgen [[Burg Hohnstein (Sächsische Schweiz)|Hohnstein]], [[Schloss Stolberg|Stolberg]] und [[Burg Heimburg|Heimburg]], nicht von den Aufständischen erobert. Diese militärische Bedeutung wurde jedoch im 17. Jahrhundert durch die Entwicklung schwererer Feuerwaffen und die damit verbundenen entscheidenden Veränderungen in der Kriegsführung aufgehoben. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] konnte die Burg nicht mehr verteidigt werden und wurde nach Auseinandersetzungen mit Vertretern der Stadt Wernigerode als Herrschaftssitz aufgegeben und die stolbergische Residenz nach [[Ilsenburg]] verlegt. Sie wurde von den Grafen verlassen und stand jahrelang leer. Durchziehende Truppen plünderten das Inventar, und die Mauern und Gebäude verfielen. Erst nach Beendigung das Dreißigjährigen Krieges entschlossen sich die Grafen, die Burg wieder instand setzen zu lassen. In der Zeit von 1671 bis 1676 wurde die Burg in ein [[Barock|barockes]] [[Wohnschloss]] umgebaut, das keine militärische Verteidigungsfunktion mehr hatte. Den Schwerpunkt der Bautätigkeit in dieser Zeit bildete die Errichtung eines neuen barocken [[Fachwerkhaus|Fachwerkbaues]], des sogenannten „Sommerbaues“, an der Südseite des Schlosses. Der Eingang zum Oberschloss dieses „Sommerbaues“ erfolgte damals über eine [[Terrasse (Architektur)|Terrasse]], die sich bis in die Mitte des heutigen Innenhofes erstreckte. Das mit [[Wappen]] und geschnitzten Engeln verzierte hölzerne Portal dient heute noch als Fenstereinfassung, da die Zugangsterrasse verlagert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge Graf [[Christian Ernst zu Stolberg-Wernigerode]], dem die Herrschaft 1710 durch Erbfolge zugefallen war, verlegte seinen Hofhaltungssitz wieder nach Wernigerode zurück. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde dieses [[Schloss (Architektur)#Barock|Barockschloss]] architektonisch noch einmal entscheidend verändert. Nach seinem Regierungsantritt im Jahre 1858 begann Graf [[Otto zu Stolberg-Wernigerode]] erst kleinere, dann immer umfangreichere Um- und Neubauten am Schloss durchführen zu lassen. Dem gewachsenen Repräsentationsbedürfnis des Grafen, der als Präsident des preußischen Herrenhauses und als [[Vizekanzler (Deutschland)|Vizekanzler]] des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Reiches]] zeitweise sehr maßgebliche politische Ämter ausübte, genügte das einfache und provinzielle Barockschloss nicht mehr. Er ließ es zwischen 1862 und 1885 zu einem geräumigen, repräsentativen Prunkschloss umbauen.&lt;br /&gt;
{{Mehrere Bilder&lt;br /&gt;
 | align       = right&lt;br /&gt;
 | Richtung    = vertical&lt;br /&gt;
 | Breite      = 300&lt;br /&gt;
 | center      = 1&lt;br /&gt;
 | Bild1       = Wernigerode Schloss 07.jpg&lt;br /&gt;
 | Bild2       = Wernigerode Schloss 08.jpg&lt;br /&gt;
 | Untertitel2 = Reliefs von [[Carl Dopmeyer]] und [[Gustav Kuntzsch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der Innenhof des Schlosses erhielt seine malerische Gestaltung. Dabei entstand auch die 1880 nach Plänen des [[Wien]]er Architekten [[Friedrich von Schmidt]] vollendete Schlosskirche. Die [[Kerbschnitt|Kerbschnitzereien]] in den [[Brüstung]]sfeldern des [[Neorenaissance]][[fachwerk]]s am von 1878 bis 1881 errichteten Saalbau und am Holzhaus schuf der Wernigeröder [[Liste von Bildschnitzern|Holzbildhauer]] [[Gustav Kuntzsch]]. Im [[Historismus|historistischen]], vorwiegend [[Neugotik|neugotischen]] Stil entstand damals mit rund 250 Räumen und zahlreichen Türmen und Einzelgebäuden, die untereinander durch Treppen verbunden sind, der heutige Gebäudekomplex. Den besonderen Wert des Schlosses machen seine innenarchitektonischen Details, wie die [[Kassettendecke]]n, [[Täfelung|Wandvertäfelungen]] und [[Parkett|Parkettfußböden]] aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 wurde das Schloss als ständiger Wohnsitz der Familie der Fürsten zu Stolberg-Wernigerode aufgegeben, die umfangreiche [[Fürst zu Stolberg-Wernigerodesche Bibliothek|Bibliothek]] war bereits 1827 in das leerstehende Gebäude der [[Orangerie (Wernigerode)|Orangerie]] verlegt worden. Teile der Außenanlagen und inneren Räumlichkeiten des Schlosses konnten von April 1930 bis Ende Dezember 1943 im Rahmen von Führungen gegen Entgelt öffentlich besichtigt werden. Jährlich besuchten damals über 40.000 Personen das Schloss. Ab 1944 wurde der größte Teil des Schlosses von der Rüstungskontor GmbH für Wohnzwecke genutzt. Botho Fürst zu Stolberg-Wernigerode als Eigentümer des Schlosses wurde 1945 durch die [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] [[Enteignung|enteignet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Dezember 1946 kam es zu einer unkontrollierten Zerstörung aller historischen Waffen und Rüstungen sowie der Gemälde von Personen in Uniformen oder mit militärischen Ehrenzeichen durch sowjetische Militärangehörige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Schloss befindliche gewesene Außenstelle der [[Kulturstiftung Sachsen-Anhalt]] wurde von [[Konrad Breitenborn]] geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wernigerode view 13.jpg|mini|Speisesaal im Schloss Wernigerode]]&lt;br /&gt;
Im Schloss wurde nach Übergabe an die Stadt Wernigerode 1946 ein „Feudalmuseum“ eingerichtet, „das nicht nur den Glanz früherer Jahrhunderte, sondern auch deren Elend dokumentiert“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klaus Viedebantt]]: &amp;#039;&amp;#039;Reiseland DDR.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1983, ISBN 3-453-35530-X, S. 134&amp;lt;/ref&amp;gt; Dafür wurden unter anderem aus den Schlössern [[Schloss Blankenburg (Harz)|Blankenburg]] und [[Schloss Ilsenburg|Ilsenburg]] „Möbel, Kisten und Kasten herangeschafft“, wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Reportage 1949 berichtete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=44436788 |Titel=Entwertete Aktien |Jahr=1949 |Nr=22 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ausrichtung des Museums beschreibt der Spiegel-Autor wie folgt: „Sinnige Hinweisschilder an den Ausstellungsstücken geben die Richtung an. „Dem Fürsten das Prunkbett, den Untertanen der Strohsack“, steht an einem altmodisch geschnitzten Alkoven.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Der Museumsführer drehe täglich „viermal dieselbe Walze vom degenerierten Adel im Untergang, frei nach [[Ludwig Renn]].“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1990 an firmierte das Schloss zunächst als Schlossmuseum und dient seit 1998 als erstes deutsches museales Zentrum für Kunst- und Kulturgeschichte des 19. Jahrhunderts. In annähernd 50 Räumen werden original eingerichtete Wohnräume des deutschen Adels vor 1918 sowie thematische Räume zur Geschichte der Familie Stolberg-Wernigerode und zum zweiten deutschen Kaiserreich gezeigt. Unter anderem befindet sich im Speisesaal eine festlich eingedeckte Tafel, welche die Tafelkultur des Adels vor 1918 repräsentiert. Zusätzliche Schwerpunkte sind außerdem Kunsthandwerk und Möbel vom 16. bis ins 19. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mv-sachsen-anhalt.de/main.pl?lang=de&amp;amp;page=mus_ort&amp;amp;ort=Wernigerode&amp;amp;id=141 Schloss Wernigerode,] Website Museen Sachsen-Anhalts.&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Raum sind Exponate mit den dazugehörigen originalen Kommentaren aus der Zeit des „Feudalmuseums“ ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   KLG 0562 Schloss Wernigerode.jpg|Schloss Wernigerode, Luftaufnahme (2019)&lt;br /&gt;
   KLG 0541 Schloss Wernigerode.jpg|Schloss Wernigerode, Luftaufnahme (2019)&lt;br /&gt;
   WernigerodeCastleWinter.jpg|Schloss Wernigerode im Winter&lt;br /&gt;
   Wernigerode-Schloss-vonSüdWest-IMG 9731+8-157Gx76G-PanoZ-02-08-2022.jpg|Ansicht von der Schlossterrasse&lt;br /&gt;
   Wernigerode (2013-06-06), by Klugschnacker in Wikipedia (79).JPG|Aufgang zum Schloss&lt;br /&gt;
   Wernigerode Schloss 04.jpg|Schlossterrasse&lt;br /&gt;
   Wernigerode Schloss 06.jpg|Innenhof&lt;br /&gt;
   Wernigerode (2013-06-06), by Klugschnacker in Wikipedia (61).JPG|Aussicht von der Schlossterrasse auf Brocken und Wernigerode&lt;br /&gt;
   Wernigerode Schloss 01.jpg|Wehranlagen und Befestigungen&lt;br /&gt;
   Wernigerode Schlosskirche 02.jpg|Schlosskirche St. Pantaleon und Anna&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Augustenallee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef Walz]]: &amp;#039;&amp;#039;Von der Burg Wernigerode zum Repräsentationsschloß.&amp;#039;&amp;#039; Feudalmuseum Schloß Wernigerode, Wernigerode 1974, 2. Auflage.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Feudalmuseum Schloss Wernigerode. Kleiner Führer durch das Museum&amp;#039;&amp;#039;. Tourist-Verlag, Berlin 1987, 16. Auflage, ISBN 3-350-00166-1.&lt;br /&gt;
* [[Bruno J. Sobotka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser und Gutshäuser in Sachsen Anhalt.&amp;#039;&amp;#039; Photographien von Jürgen Strauss. Veröffentlichungen der Deutschen Burgenvereinigung e.&amp;amp;nbsp;V. Theiss Verlag, Stuttgart 1994, ISBN 3-8062-1101-9, S. 17, 34, 46, 85, 159, 175 ff., 183, 209, 223, 391 f.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Wernigerode |Blatt=181 |zlb=11}}&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=44436788 |Titel=Entwertete Aktien |Jahr=1949 |Nr=22 |Seiten= |Kommentar=ausführliche Reportage insbesondere über das Schloss und das dort eingerichtete Museum}}&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wäscher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte der Burg Wernigerode&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage, Feudalmuseum Schloß Wernigerode, Wernigerode 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Wernigerode}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4540691-1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-wernigerode.de/ Offizielle Webpräsenz der Schloß Wernigerode GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4540691-1|LCCN=n00006782|VIAF=123117139}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wernigerode}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wernigerode|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Wernigerode|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Landkreis Harz|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Wernigerode)|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung in Wernigerode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Wernigerode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stolberg (Adelsgeschlecht)|Schloss Wernigerode]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hejkal</name></author>
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