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	<title>Schloss Wain - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AQ am 4. November 2024 um 09:39 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[File:Schloss Wain.jpg|miniatur|Schloss Wain]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Wain&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in den Jahren 1780/81 im Auftrag von [[Benedict von Herman]] errichtetes [[Schloss (Architektur)|Schloss]] in [[Wain]], einer Gemeinde im [[Landkreis Biberach]] in [[Oberschwaben]], welches 1782 von Freiherr Johann Theobald von Herman übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesdenkmalamt Baden-Württemberg – Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale und der zu prüfenden Objekte; Regierungsbezirk Tübingen, Landkreis Biberach, Wain Stand 16. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Schloss ist heute Sitz des &amp;#039;&amp;#039;Freiherr von Herman’schen Rent- u. Forstamtes&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[File:Schloss Wain1.jpg|miniatur|]]&lt;br /&gt;
Wain liegt am nordöstlichen waldreichen Rand des Landkreises Biberach und hat als weitere Besonderheit, dass in Wain 1573 die [[Reformation]] eingeführt wurde. Nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurden zusätzlich protestantische Glaubensflüchtlinge aus der [[Steiermark]] und [[Kärnten]] im Ort angesiedelt. Diese [[Exulanten]] bildeten den Hauptteil der ortsansässigen Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[Dehio-Handbuch]] hat ein gewisser &amp;#039;&amp;#039;Eitelfriedrich Knoll&amp;#039;&amp;#039; das [[Schloss (Architektur)|Schloss]] nach Entwurfsplänen des Münchner Hofarchitekten [[Lorenzo Quaglio]] für den [[Memmingen|Memminger]] Groß- und Fernhändler [[Benedict von Herman]] im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil in den Jahren 1780/81 errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Dehio]] (Begr.), [[Ernst Gall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]].&amp;#039;&amp;#039; – Dagmar Zimdars u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1997, ISBN 3-422-03030-1, S. 811&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgebäude ist ein zweigeschossiger Putzbau mit Mittel[[risalit]]. Die Nebengebäude sind freistehende Flügelbauten, welche früher als Wohnungen für die Familien der Gärtner und Jäger benutzt wurden. Des Weiteren bestehen Stallungen mit Nebengebäuden und ein umzäunter Park. Im Hauptgebäude befindet sich ein zweiläufiges Treppenhaus. Die Innenräume wurden im 18./19. Jahrhundert verändert. Johann Theobald von Herman nahm seinen ständigen Wohnsitz im [[Hermansbau]] in Memmingen, der 1766 ebenfalls für Benedict von Herman errichtet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Landesdenkmalamt Baden-Württemberg - Verzeichnis der unbeweglichen Bau- und Kunstdenkmale und der zu prüfenden Objekte; Regierungsbezirk Tübingen, Landkreis Biberach, Wain Stand 16. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe von Schloss Wain liegt die abgegangene [[Burg Wain]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1849.&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg., Gotha [1848], [https://www.digitale-sammlungen.de/view/bsb10917696?page=531 S. 521f.], und &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1907.&amp;#039;&amp;#039; 57. Jg., Gotha [1906], [https://books.google.de/books?id=yYIPAAAAYAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA317#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 317‒319].&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]] (Begr.), [[Ernst Gall]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch|Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler]].&amp;#039;&amp;#039; – Dagmar Zimdars u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierungsbezirke Freiburg und Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München 1997, ISBN 3-422-03030-1.&lt;br /&gt;
* Harald Kächler: &amp;#039;&amp;#039;Wain im Wandel der Jahrhunderte.&amp;#039;&amp;#039; Eine Chronik. ISBN 3-88294-293-2. Ulm 1999. (hier: S. 80ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
*[[Schloss Schorn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Landkreis Biberach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.188249|EW=10.021441|type=landmark|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Landkreis Biberach|Wain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk im Landkreis Biberach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1780er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Wain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wain]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Wain]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AQ</name></author>
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