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	<title>Schloss Trips - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:21:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Trips&amp;diff=1047919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Logograph: tippo</title>
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		<updated>2024-03-06T10:26:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tippo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss_Trips_S%C3%BCdost_Sep_2015.jpg|mini|upright=1.4|Luftaufnahme des Schlosses von Südosten]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Trips&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wasserschloss (Gebäude)|Wasserschloss]] im [[Wurm (Rur)|Wurmtal]] am nordöstlichen Stadtrand von [[Geilenkirchen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Die Anlage gilt als die bedeutendste Wasseranlage des westlichen Grenzlandes&amp;lt;ref name=&amp;quot;kisky32&amp;quot; /&amp;gt; und wird oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Burg Trips&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da besonders ihre [[Kernburg]] – das heutige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] – trotz Umbauten im 18. Jahrhundert noch ihren wehrhaften Charakter bewahrt hat. Sie ist damit ein anschauliches Beispiel für eine im Kern [[mittelalter]]liche [[Burg]], die über die Jahrhunderte gemäß wechselnder Ansprüche und Geschmäcker zu einem schlossartigen Landsitz verändert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Trips pano.jpg|480px|mini|Schlosspanorama: Herrenhaus (links), innere Vorburg (Mitte) und äußere Vorburg (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Trips Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Trips, Sammlung Duncker]]&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Jahrhundert Stammsitz der Familie [[Berghe von Trips (Adelsgeschlecht)|Berghe von Trips]], kam die Anlage in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts an die [[Freiherr]]en [[Eynatten (Adelsgeschlecht)|von Eynatten]], welche die trutzige Anlage durch Umbauten und Erweiterungen im Stil des [[Barock]]s umgestalten ließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. August 1982&amp;lt;ref name=&amp;quot;limburg&amp;quot; /&amp;gt; steht die [[Schloss (Architektur)|Schlossanlage]] unter [[Denkmalschutz]]. Anfang des 21. Jahrhunderts wurden ihre beiden [[Vorburg]]en umgebaut und erweitert und dienen seither als Alters- und Pflegeheim sowie Seniorenwohnungen. Schloss Trips ist deshalb in der Regel nicht zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:FlooplanTripsCastle.jpg|thumb|Plan der Schlossanlage von 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlossanlage besteht aus zwei [[Vorburg]]en, einem Herrenhaus und einer großen Gartenanlage, die sich – umgeben von einer langgezogenen, rechteckigen [[Gräfte]] – auf vier Inseln befinden. Der gesamte Baubestand stammt aus dem 15. bis 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist von langen [[Kastanien]]alleen umgeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Architektur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herrenhaus ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg_Trips.jpg|thumb|Das Herrenhaus von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kleine Binnenhof des vierflügeligen Herrenhauses aus [[Mauerziegel|Backstein]] kann durch einen hölzernen Eingang in der westlichen Fassade betreten werden, zu dem von der inneren Vorburg kommend eine massive Steinbrücke führt. Das Gebäude ging aus dem einstigen [[Gotik|spätgotischen]] Burghaus hervor und besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss. Laut [[Georg Dehio]] gehört es zu den „interessantesten mittelalterlichen Burghäusern am [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dehio200&amp;quot; /&amp;gt; Anders als die meisten, ähnlich aussehenden Wasserschlösser gründen seine Fundamente nicht auf einem [[Pfahlrost]], sondern stehen auf älteren Mauerresten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerI49&amp;quot; /&amp;gt; Zu seinem ältesten Baubestand gehören der Nordflügel aus dem 15. Jahrhundert – der ehemalige [[Palas]] –&amp;lt;ref name=&amp;quot;dohmen84&amp;quot; /&amp;gt; und der rechtwinkelig daran anstoßende nur kurze Zeit später errichtete Ostflügel, deren unterschiedliche Errichtungszeit durch eine Mauernaht erkennbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott194&amp;quot; /&amp;gt; Sämtliche Gebäudetrakte des Herrenhauses stehen auf einem hohen Unterbau, der zwei darüber liegende Wohngeschosse trägt. Alle Kellergeschosse besitzen kleine Lichtscharten in [[Haustein]]fassung. An der äußeren Längsseite des Nordflügels finden sich je Geschoss vier einfache [[Stichbogen]]fenster, welche die älteren [[Kreuzstockfenster]] ersetzten und wohl in [[Klassizismus|klassizistischer]] Zeit eingesetzt wurden&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerI48&amp;quot; /&amp;gt;. An seiner kurzen Ostseite ist die vermauerte Nische eines [[Aborterker]]s erkennbar. Hofseitig ist dem Nordflügel ein schmaler Korridorbau aus dem 17./18. Jahrhundert vorgelagert. Im Erdgeschoss besitzt er [[Korbbogen|korbbogige]] Öffnungen, während er im 1. Obergeschoss Korbbogenfenster und im 2. Stock ovale Luken aufweist. Der Trakt wird von einem hohen, steilen [[Walmdach]] abgeschlossen. Gleiches gilt für den östlichen Gebäudeflügel, dessen obere Partie des Mauerwerks erst aus dem 18. Jahrhundert zu stammen scheint.&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard201&amp;quot; /&amp;gt; Hofseitig führt eine [[Freitreppe]] zum höher gelegenen, dort befindlichen [[Portal (Architektur)|Portal]] des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der südliche Wohnflügel des Herrenhauses ist mit Ausnahme seiner gotischen Außenmauer der jüngste Teil des Baus und stammt aus der Barockzeit. Er unterscheidet sich von den übrigen Flügeln durch sein niedriges Walmdach und zeigt an seiner Außenfassade in jedem Geschoss je drei Stichbogenfenster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite steht der mächtige [[Bergfried]] mit sieben Geschossen, die sich auf einem quadratischen Grundriss erheben. Seine Form ist den Bergfrieden der [[kurköln]]ischen [[Landesburg]]en nachempfunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott194&amp;quot; /&amp;gt; Der [[Wehrturm]] ist von einer niedrigen [[Mansarddach|Mansardhaube]] aus dem 18. Jahrhundert mit abschließender [[Laterne (Architektur)|Laterne]] bekrönt und sein Dachrand mit einem ringsherum reichenden Klötzchen[[fries]] dekoriert. Dieser findet sich auch an den vier [[Eckwarte]]n, die jedoch nur noch in halber Höhe vorhanden sind, weil sie verkürzt wurden, als der Turm seine heutige Haube erhielt. Schräg darunter finden sich an der Südseite die [[Konsole (Bauwesen)|Konsolstein]]e einer nicht mehr vorhandenen Abortanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv der Eckwarte wiederholt sich an drei der vier Ecken des Herrenhauses, die durch eine Art [[Lisene]] verstärkt sind. Im oberen Geschoss findet sich als deren Abschluss je ein auf Kragsteinen ruhender und auskragender runder Eckturm, die jedoch allesamt nur noch in Ansätzen vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorburgen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossTripsAeussereVorburgNOFassade.jpg|thumb|Das Portal der äußeren Vorburg in deren Nordflügel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Trips ist eine der eher seltenen Anlagen, die zwei Vorburgen besitzen. Nach ihrem Abstand zum Herrenhaus werden sie mit innerer und äußerer Vorburg bezeichnet. Beide sind zweigeschossig und wurden in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts aus Backstein errichtet. [[Maueranker]] der äußeren Vorburg an der Außenseite ihres Westflügels künden vom Jahr der Arbeiten: 1627.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine lange, aus Ziegeln gemauerte Brücke führt zum korbbogigen Eingangsportal der äußeren Vorburg, das von einem [[Dreiecksgiebel]] bekrönt ist. Es besitzt – wie alle Tore der Vorburgen – eine Fassung aus hellem Haustein und wird von [[Pilaster]]n gerahmt. Den oberen Abschluss bildet ein fein profiliertes [[Gesims]], über dem sich das Allianzwappen Eynatten-Asbeck mit der Jahreszahl 1844 befindet. Dieses wird umrahmt von den Schlitzen der Wippbalken für die einstige [[Zugbrücke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der westliche Teil des Nordflügels beherbergte früher [[Stall]]ungen und besitzt kleine Fenster mit Hausteinfassungen, die im Erdgeschoss vergittert sind. Der östliche Teil des Flügels weist größere Fenster auf, was dem Umstand geschuldet ist, dass sich dort seit 1876 eine Pächterwohnung befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die äußere Vorburg war noch bis in das 21. Jahrhundert ein rechtwinkeliger Zweiflügelbau. Ein dritter Trakt im Osten war zwar im 17. Jahrhundert geplant, kam jedoch nicht zur Ausführung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard204&amp;quot; /&amp;gt; Die heutigen Ost- und Südflügel wurden erst 2002/2003 errichtet, um die Vorburg als Alten- und Pflegeheim nutzen zu können. Die vier Trakte begrenzen einen großen Wirtschaftshof, von dem eine Brücke im Süden zur inneren Vorburg führt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossTripsInnereVorburgTordurchfahrt.jpg|thumb|Tordurchfahrt der inneren Vorburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Vorburg ist ein hufeisenförmiger Dreiflügelbau, der zum Herrenhaus hin geöffnet ist. Ihr südlicher Flügel ist ein Neubau aus den 1960er Jahren und ersetzte den 1944 zerstörten Vorgänger. Die beiden original erhaltenen Gebäudeflügel besitzen an den Außenseiten Eckquaderungen über einem geböschten Sockel mit Hausteinwulst und im unteren Bereich mehrere schmale [[Schießscharte]]n mit Hausteinfassung. Im Dachgeschoss befindet sich die 2003 eingerichtete [[Burgkapelle Trips|Burgkapelle]]; die Dächer stammen aus der Zeit nach 1880, als ein Brand sie zerstörte. Die rundbogige Tordurchfahrt besitzt einen kleinen [[Dachreiter]] mit einer Glocke, welche folgende Inschriften trägt: „ADOLFUS FREIHERR VON UND ZU TRIPS 1711“, „NEUGEGOSSEN VON LAUDY MMXII“, „FRANZ ET MARIA DAVIDS“. Sie ersetzt seit Oktober 2012 eine bereits vor Jahrzehnten spurlos verschwundene Vorgängerin aus dem Jahr 1711 und besitzt den Schlagton h²-1. Der neben dem Tor liegende Bereich des Nordflügels beherbergte früher Wirtschaftsräume, deren Erdgeschoss eine Decke mit [[Kreuzgratgewölbe]] aufweist. Der Westflügel der inneren Vorburg diente früher als [[Scheune]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Garten und Park ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert wurde an der Südseite der Burg ein [[Barockgarten|barocker Garten]] mit symmetrischen Formen angelegt, aber nach Zerstörung im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ist dessen Gestaltung nur noch grob erkennbar. Seine Nordost-Ecke wird durch einen [[Pavillon]] mit geschweifter [[Haube (Architektur)|Haube]] aus dem 18. Jahrhundert markiert. Südlich des Gartens befinden sich die Reste eines [[Schlosspark|Park]]s, der nach Vorbildern des [[Englischer Landschaftsgarten|Englischen Landschaftsgartens]] gestaltet wurde. Park und Garten umfassen gemeinsam eine Fläche von etwa 8,4&amp;amp;nbsp;Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;franziskus&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innenräume des Herrenhauses ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BurgTrips Restaurationsarbeiten innen.jpg|thumb|upright|Der Barockfestsaal während seiner Restaurierung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Inneren des Herrenhauses haben sich trotz barocker Überarbeitung einige Ausstattungsmerkmale des 15. Jahrhunderts erhalten, wie zum Beispiel Sitzfenster, Großkamine und [[Wandmalerei]]en. Die Balkendecken des zweiten Geschosses stammen wahrscheinlich ebenfalls vom ursprünglichen Bau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard203&amp;quot; /&amp;gt; Die Keller des Gebäudes besitzen noch die Originaldecken aus der Errichtungszeit; teils [[Gewölbe]]decken, teils Balkendecken. Die übrige Inneneinrichtung stammt jedoch im Wesentlichen aus der barocken zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Dazu zählen [[Stuck]]decken, bemalte und stuckierte Kaminstellen sowie ein wertvoller [[Intarsie]]nboden der zur Ausstattung des 9,50&amp;amp;nbsp;mal&amp;amp;nbsp;5,30&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;heckes133&amp;quot; /&amp;gt; messende Barockfestsaals im ersten Obergeschoss des Nordflügels gehört. Der 5,80&amp;amp;nbsp;Meter&amp;lt;ref name=&amp;quot;heckes133&amp;quot; /&amp;gt; hohe Raum besitzt eine niedrige, etwa hüfthohen [[Täfelung]], deren bemalte [[Paneel]]e Pilaster aufweisen. Gemeinsam mit einem aufwändig gestalteten Kamin und dem Einlegeboden aus Holz bilden sie ein Ausstattungsensemble, das zu den wenigen barocken Innenausstattungen in rheinischen Schlössern zählt, die noch erhalten sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;mannheim&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Innere des Bergfrieds wurde nach der Errichtung stark verändert. In seinem Erdgeschoss sind noch drei Schießscharten und ein [[Tonnengewölbe]] erhalten. Das schlichte Treppenhaus im Ostflügel des Herrenhauses stammt hingegen aus der [[Rokoko]]zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewohner und Besitzer ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1172 wird mit Meinerus von Trips der Name Trips erstmals urkundlich erwähnt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott180&amp;quot; /&amp;gt; jedoch gilt er nach dem heutigen Forschungsstand nicht als Begründer der damaligen Burganlage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraemer46&amp;quot; /&amp;gt; Arnold Parvus (der Jüngere) von [[Pallandt]] (Nachkomme von Winrich I., Ministeriale von [[Walberberg]]) wird durch Kauf von den Nachkommen von Meineres von Trips 1312 bis 1343 der neue Herr von Trips und Breitenbend; er blieb ohne Kinder und Trips fiel an Johannes von Pallandt, Herr von Trips, als [[Lehnsmann]] des [[Herzogtum Brabant|Brabanter Herzog]]s [[Johann III. (Brabant)|Johann III.]] Durch Heirat der Nichte Angela von Pallandt von Trips (Tochter von Daniël von Pallandt, Sohn des Carsilius von Pallandt, Herr von Trips) kam der Besitz 1376 an deren Ehemann Daem (auch Adam) &amp;#039;&amp;#039;von Berghe&amp;#039;&amp;#039;, dessen Tochter aus erster Ehe ihn 1383 in die Ehe mit Arnold von Mervede zum Steyn brachte. Dieser verpfändete den Besitz an den Vetter seiner Frau, der wie sein Vater Daem von Berghe hieß. Dessen Sohn Wilhelm ist 1402 im Besitz der Burg. Wilhelms Sohn Carsilius vereinte seinen Familiennamen mit dem der Burg und nannte sich ab 1473 „von Berghe, genannt Trips“ oder kurz [[Berghe von Trips (Adelsgeschlecht)|Berghe von Trips]]. Daem von Berghe war ebenso ein Nachkomme von Winrich I. von Walberberg bei Bornheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1612 ist der [[Marschall|Erbmarschall]] von [[Herzogtum Geldern|Geldern]], Arnold von Boetberg, [[Lehnswesen|Lehnsnehmer]] von Trips. Ihm folgt 1622 sein Schwager Hermann von [[Hoensbroech (Adelsgeschlecht)|Hoensbroech]], ehe die Burg nach dessen Tod an Heinrich von Berghe zu Anstel geht. Seine Familie bleibt im Besitz der Anlage bis in das 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Tod von Adolph Berghe von Trips, dem Sohn von Hermann Dietrich von Berghe und seiner Frau Magdalena Regina von Eynatten, stirbt die Linie Berghe von Trips (zu Trips) 1726 im Mannesstamm aus. Adolphs Vetter Johann Stephan von Eynatten zu Reimersbeek, ein Sohn der Julia Salome Berghe von Trips, wird daraufhin 1727 mit der Burg belehnt. Nachfahren der Freiherren von Eynatten nutzten die Anlage noch bis in die 1980er Jahre als Wohnsitz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eheleute Eynatten verkauften die Gebäude im April 1989 an einen [[Kerpen]]er Bauunternehmer, den „Burgenkönig“ [[Herbert Hillebrand]]. Er wollte eine der beiden [[Vorburg]]en zu einer Seniorenresidenz umbauen, während das Herrenhaus als kleines Hotel und Restaurant genutzt werden sollte. Jedoch zog sich die genaue Planung über mehrere Jahre hin, während denen nicht genehmigte Eingriffe in die Bausubstanz diese stark schwächten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerII148&amp;quot; /&amp;gt; Die Umwidmung der Gebäude war noch nicht in Angriff genommen, als sie an Franz Davids veräußert wurden. Dieser griff die Baupläne Hillebrands auf und errichtete bis Oktober 2003 in der Vorburg eine Seniorenresidenz mit 80&amp;amp;nbsp;Wohn- und Pflegeplätzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;franziskus&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Trips cw.jpg|thumb|Abbildung des Schlosses im [[Codex Welser]], etwa 1720]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TripsCastleGarden.jpg|thumb|Weil der Barockgarten im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, ist nur noch seine Grunddisposition erkennbar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Burg und damit Vorgängeranlage der heutigen Gebäude errichtete die Familie von Trips im 14. Jahrhundert. Deren Nachfolger, die Familie Berghe von Trips, ließ im 15. Jahrhundert die [[Kernburg]] neu errichten. Dabei handelte es sich um ein Wohnhaus an der Nordseite der heutigen Herrenhausinsel und einen kurze Zeit später errichteten im rechten Winkel daran anstoßenden Ostflügel. An den beiden übrigen Seite, war die Kernburg durch eine hohe [[Schildmauer]] – wohl mit einem hölzernen [[Wehrgang]] an der Innenseite –&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard202&amp;quot; /&amp;gt; abgeschlossen, deren Südwest-Ecke durch einen massiven, ebenfalls im 15. Jahrhundert erbauten Bergfried gebildet wurde. Damit besaß Trips die typische Form einer mittelalterlichen, rheinischen Wasserburg, die jedoch wesentlich größer als die meisten anderen Anlagen in der Region war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott194&amp;quot; /&amp;gt; Um 1672 wurden die beiden Vorburgen vollständig neu angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Erdbeben im Jahr 1755, das zum Beispiel auch [[Haus Palant]] im heutigen [[Weisweiler]] größtenteils zerstörte, war wohl die Ursache für schwere Schäden an der Burg Trips, sodass umfangreiche Reparaturen nötig wurden. Dies nahmen die Besitzer zum Anlass, Umgestaltungen am Burghaus vorzunehmen, um dem wuchtigen Bau ein wenig die Wehrhaftigkeit zu nehmen und das Aussehen eines schlossartigen Landsitzes zu geben. Die Freiherren von Eynatten ließen unter Benutzung der [[Gotik|gotischen]] Schildmauer an der Südseite der Herrenhausinsel einen neuen Wohnflügel im Stil des Barocks errichten und so das alte Burghaus zu einer geschlossenen Vierflügelanlage mit Binnenhof ausbauen. Gleichzeitig wurden die Innenräume der beiden alten Gebäudetrakte umgestaltete und modernisiert. Eine letzte Ausbauphase erfuhr die Kernburg im frühen 19. Jahrhundert, wovon zum Beispiel die reiche Ausgestaltung der Eingangshalle im Ostflügel kündet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dohmen84&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zweite Weltkrieg ging nicht spurlos an Schloss Trips vorüber. Der Barockgarten südlich des Herrenhauses wurde ebenso vollständig zerstört wie der südliche Flügel der inneren Vorburg. 1965 entschlossen sich die damaligen Besitzer, diesen neu zu errichten, um ihn anschließend als Wohnung zu nutzen. Die Aufgabe der Wohnnutzung bedeutete für das Herrenhaus fortschreitenden Verfall seit den 1960er Jahren. Unter anderem durch das Absinken des Grundwasserspiegels kam eine zunehmende Gefährdung seiner Standsicherheit hinzu. Auch das Dach des Gebäudes benötigte eine [[Sanierung (Bauwesen)|Sanierung]], weil Regenwasser, das nach Kriegsbeschädigung eingedrungen war, das Holz der Dachbalken faulen ließ. Deshalb begannen 1982 erste Sicherungsmaßnahmen an der Dachkonstruktion und den Außenmauern des Herrenhauses. Weitere folgten in den 1990er Jahren. Ab 2005 folgten Erhaltungs- und [[Restaurierung]]sarbeiten in den Innenräumen und zur Gesamtsicherung des Gebäudes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus der Schlossanlage steht nach den bisher vorgenommenen Sicherungsarbeiten leer. Zwar gab es in den 1980er Jahren bereits Versuche, Nutzungskonzepte für das Gebäude zu finden, jedoch konnten diese nicht verwirklicht werden. In den beiden Vorburgen sind ein Alten- und Pflegeheim sowie Seniorenwohnungen untergebracht. Deshalb ist das Schloss auch für die Öffentlichkeit nicht zugänglich. Einmal im Monat besteht aber die Möglichkeit, die Anlage im Rahmen einer Führung zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1960er Jahren ist das Gelände des Schlosses zudem Austragungsort des alle zwei Jahre vom Reiterverein 1907 Geilenkirchen veranstalteten Reitturniers „Tripser Schloßwiesen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Georg Dehio: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler]]. Nordrhein-Westfalen I. Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Kunstverlag, München 1967, S.&amp;amp;nbsp;199–200.&lt;br /&gt;
* Kristin Dohmen: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Trips. Bauaufnahme und Bauforschung an der Hauptburg – Ein Zwischenbericht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland&amp;#039;&amp;#039;. Jg.&amp;amp;nbsp;23, Nr.&amp;amp;nbsp;2, 2006, {{ISSN|0177-2619}}, S.&amp;amp;nbsp;84–86.&lt;br /&gt;
* Gustav Grimme: &amp;#039;&amp;#039;Burgen um Aachen. Band 2: Burgen und Schlösser im Westen und Osten der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Siemes, Aachen 1938, S.&amp;amp;nbsp;151–160.&lt;br /&gt;
* Hans-Dieter Heckes: &amp;#039;&amp;#039;Der Barockfestsaal von Burg Trips&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Heinsberg 2000, {{ISSN|1615-7761}}, S.&amp;amp;nbsp;130–144.&lt;br /&gt;
* Rita Hombach: &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsgärten im Rheinland. Erfassung des historischen Bestands und Studien zur Gartenkultur des &amp;quot;langen&amp;quot; 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland. Band&amp;amp;nbsp;37. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2010, ISBN 978-3-88462-298-8, S.&amp;amp;nbsp;191–194.&lt;br /&gt;
* [[Hans Kisky]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrensitze im Rheinland. Nach alten Stichen und Vorlagen&amp;#039;&amp;#039;. Weidlich, Frankfurt am Main 1960 (&amp;#039;&amp;#039;Burgen, Schlösser, Herrensitze&amp;#039;&amp;#039;. Band 15), S.&amp;amp;nbsp;32–34.&lt;br /&gt;
* Karl Emerich Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen in und um Aachen&amp;#039;&amp;#039;. Mercator, Duisburg 1983, ISBN 3-87463-113-3, S.&amp;amp;nbsp;46–48.&lt;br /&gt;
* Lutz Henning Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserburg Trips. Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Heinsberg 1986, {{ISSN|1615-7761}}, S.&amp;amp;nbsp;47–51.&lt;br /&gt;
* Lutz Henning Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserburg Trips. Teil 2&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkalender des Kreises Heinsberg&amp;#039;&amp;#039;. Heinsberg 2004, {{ISSN|1615-7761}}, S.&amp;amp;nbsp;147–152.&lt;br /&gt;
* Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen. Geschichte, Formen, Funktionen. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Weidlich, Würzburg [1984], ISBN 3-8035-1239-5, S.&amp;amp;nbsp;180–181, 194.&lt;br /&gt;
* [[Edmund Renard (der Jüngere)|Edmund Renard]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Kreise Erkelenz und Geilenkirchen&amp;#039;&amp;#039;. L. Schwann, Düsseldorf 1904 (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;8, Abt.&amp;amp;nbsp;2), S. 199–206 ([http://www.archive.org/stream/diekunstdenkmal00renagoog#page/n230/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burg Trips. Vom Befund zum Konzept. Dokumentation des 9. Studentenworkshops des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz in Zusammenarbeit mit dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland vom 8. bis 14. September 2014&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen aus dem LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Pulheim-Brauweiler 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.web-toolbox.net/geilenkirchen/sights/06-geilenkirchen-trips.htm Schloss Trips auf der privaten Website über Geilenkirchen von Wilhelm Jansen]&lt;br /&gt;
* [http://www.restaurierung-duesseldorf.de/wp-content/uploads/2013/05/foto_trips_6.jpg Foto des wertvollen Intarsienbodens im Barockfestssaal des Schlosses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kisky32&amp;quot;&amp;gt;Hans Kisky: &amp;#039;&amp;#039;Schlösser und Herrensitze im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; 1960, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerI48&amp;quot;&amp;gt;Lutz Henning Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserburg Trips. Teil 1.&amp;#039;&amp;#039; 1986, S.&amp;amp;nbsp;48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard201&amp;quot;&amp;gt;Edmund Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Kreise Erkelenz und Geilenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1904, S.&amp;amp;nbsp;201.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;franziskus&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.franziskusheim-geilenkirchen.de/burgtrips/index.php|wayback=20130716051056|text=Webseite des im Schloss beheimateten Franziskusheims}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard203&amp;quot;&amp;gt;Edmund Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Kreise Erkelenz und Geilenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1904, S.&amp;amp;nbsp;203.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;mannheim&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.landesmuseum-mannheim.de/kalender/detail.do?event_id=7972&amp;amp;kal_id=1|wayback=20061010130727|text=www.landesmuseum-mannheim.de}}, Zugriff am 14.&amp;amp;nbsp;Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;heckes133&amp;quot;&amp;gt;Hans-Dieter Heckes: &amp;#039;&amp;#039;Der Barockfestsaal von Burg Trips.&amp;#039;&amp;#039; 2000, S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ott180&amp;quot;&amp;gt;Hanns Ott: &amp;#039;&amp;#039;Rheinische Wasserburgen.&amp;#039;&amp;#039; [1994], S.&amp;amp;nbsp;180.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;kraemer46&amp;quot;&amp;gt;Karl Emmerich Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Burgen in und um Aachen.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S.&amp;amp;nbsp;46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;meyerII148&amp;quot;&amp;gt;Lutz Henning Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserburg Trips. Teil 2.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S.&amp;amp;nbsp;148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;renard202&amp;quot;&amp;gt;Edmund Renard: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Kreise Erkelenz und Geilenkirchen.&amp;#039;&amp;#039; 1904, S.&amp;amp;nbsp;202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50/58/17/N|EW=6/7/59/E|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserschloss in Nordrhein-Westfalen|Trips]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Geilenkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss im Kreis Heinsberg|Trips]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Geilenkirchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Logograph</name></author>
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