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	<title>Schloss Sunzing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Sunzing - 1.jpg|mini|Schloss Sunzing]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Sunzing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im Ortsteil Untersunzing der Gemeinde [[Mining]] im [[Bezirk Braunau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wening B036 Sunzing, Schloss.jpg|mini|Schloss Sunzing, [[Kupferstich]] von [[Michael Wening]], 1721]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurde der Sitz anfangs „Gertraudskirchen“ genannt; dieser [[Meierhof]] wurde 1435 zum Stammsitz der Sunzinger.&amp;lt;!-- Quelle für diese Aussage??? --&amp;gt; Das [[Schloss (Architektur)|Schlösschen]] wurde zwischen 1474 und 1481 von den Sunzingern an Stelle eines hölzernen Vorgängerbaus aus Stein neu errichtet. In einer [[Kapelle (Kirchenbau)|Seitenkapelle]] der Kirche zu Mining findet sich der Grabstein (angefertigt von dem Passauer Steinmetzmeister Georg Gartner) von Marx Sunzinger, gestorben am 30.&amp;amp;nbsp;April 1508, mit Wappenschilder und Helmzier. Hier ist ebenfalls der 1538 vertriebene Wolfgang Sunzinger begraben, der [[Pfleger (Mittelalter)|Pfleger]] zu [[Haselbach (Gemeinde Altenfelden)|Haselbach]] bei Passau war. Sunzing besaß die [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]]. Nach dem Tod Wolfgang Sunzingers wurden die Puchleitners Besitzer. 1650/51 errichtete Wolf Siegmund Puchleitner den Erweiterungsbau. Die Schlosskapelle wurde am 22.&amp;amp;nbsp;März 1650 [[Konsekration|konsekriert]] und war der [[Maria (Mutter Jesu)|heiligen Maria]] geweiht. Durch ein Feuer wurde die Kapelle am 12.&amp;amp;nbsp;März 1786 zerstört, aber in der Folge wiederaufgebaut. Wolf Siegmund Puchleitner wurde von [[Römisch-deutscher Kaiser|Kaiser]] [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] in den [[Freiherr]]enstand erhoben. Nach dem Tode Wolfgang Siegmunds kam der Besitz 1683 an seinen ältesten Sohn. Von diesem gelangte er 1697 an den Freiherrn Johann Wilhelm von Lützelburg, den Schwiegersohn des Johann Adam von Puchleiten. 1842 kam Sunzing an Christian Freiherrn von Esebeck, der es mit der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Schloss Mamling|Mamling]] zu einem Besitz vereinte. 1870 erwarb Graf Zdenko von Strachwitz, oberösterreichischer Landtagsabgeordneter und Gutsbesitzer, Mamling und so auch Sunzing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er-Jahren gehörte Sunzing zwei Brüdern, von denen einer eine Landwirtschaft und der andere eine Gastwirtschaft betrieb. Der linke Flügel des Schlosses diente dabei als Bauernhof, während im Haupttrakt die Gastwirtschaft untergebracht war. Zu beiden war der Zugang nur von der Hofseite aus möglich, da der Haupteingang zum Schloss zugemauert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schloss Sunzing heute ==&lt;br /&gt;
Das Schloss ist ein hakenförmiger, zweigeschoßiger Bau mit [[Walmdach]], der bis in die 1960er-Jahre von einem halbkreisförmigen [[Wassergraben]] umgeben war. An der Ostseite befindet sich ein fünfseitiger Vorbau mit nur einem Fenster im Erdgeschoß. Hier befand sich die ehemalige [[Burgkapelle|Kapelle]] des Schlosses, die vorübergehend als Abstellraum und die [[Sakristei]] als Waschküche Verwendung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört das Schloss dem [[Salzburg]]er Heribert Schmid. Das Schloss wird zurzeit umfassend [[Renovierung|renoviert]] und macht von außen bereits einen ausgezeichneten Eindruck.&amp;lt;!-- Sagt wer??? --&amp;gt; Die [[Restaurierung|restaurierten]] Fassaden sind durch verschiedenartige [[Putz (Baustoff)|Putzflächen]] und Fensterumrahmungen gegliedert. Ein Putzband trennt Ober- und Untergeschoß. Die Gesamtkosten der Renovierung werden auf über 1.343.000&amp;amp;nbsp;Euro geschätzt, an denen die öffentliche Hand beteiligt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://braunau.oevp.at/24210/?MP=61-3642 |text=Bilanz vor der Landtagswahl |archivebot=2019-05-12 16:57:07 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch die bayerisch-oberösterreichische Landesausstellung 2012 („Verbündet – Verfeindet – Verschwägert“) wird ebenfalls an einer Revitalisierung von Sunzing gearbeitet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Sunzing - Straßenansicht.jpg|Straßenansicht&lt;br /&gt;
Schloss Sunzing - Seitengebäude.jpg|Seitengebäude&lt;br /&gt;
Schloss Sunzing - Kapellenanbau.jpg|Kapellenanbau&lt;br /&gt;
Schloss Sunzing - Eingangsgebäude.jpg|Eingangsgebäude&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Herbert Erich Baumert]], [[Georg Grüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Oberösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Innviertel und Alpenvorland.&amp;#039;&amp;#039; Birken-Verlag, Wien 1985, {{Falsche ISBN|3-85030-049-3}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = Oskar Hille&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich einst und jetzt&lt;br /&gt;
|Verlag = Verlag Ferdinand Berger &amp;amp; Söhne&lt;br /&gt;
|Ort = Horn&lt;br /&gt;
|Jahr = 1975&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85028-023-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = [[Norbert Grabherr]]&lt;br /&gt;
|Titel = Burgen und Schlösser in Oberösterreich. Ein Leitfaden für Burgenwanderer und Heimatfreunde&lt;br /&gt;
|Auflage= 3&lt;br /&gt;
|Verlag = Oberösterreichischer Landesverlag&lt;br /&gt;
|Ort = Linz&lt;br /&gt;
|Jahr = 1976&lt;br /&gt;
|ISBN = 3-85214-157-5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Burgen-austria|id=1130}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/17/16/N|EW=13/11/38.24/E|type=building|region=AT-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Oberösterreich|Sunzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Mining]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Oberösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Sunzing]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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