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	<title>Schloss Styrum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T10:39:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Styrum&amp;diff=102393&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2025-06-06T10:52:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Styrum II.jpg|mini|upright=1.8|Südseite des Schlosses Styrum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Styrum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht im gleichnamigen Stadtteil [[Styrum (Mülheim an der Ruhr)|Styrum]] der Stadt [[Mülheim an der Ruhr]] in der [[Ruhr]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;niederung am rechten Ufer des Flusses. Im 11. Jahrhundert befand sich hier ein [[Oberhof (Mark)|Oberhof]] des deutschen Königs [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;IV.]], der diesen &amp;#039;&amp;#039;Stirhim&amp;#039;&amp;#039; genannten Besitz 1067 dem [[Reichsstift]] Kaiserswerth überließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war Wiege der [[Herrschaft Styrum]] und wurde später Stammsitz der [[Limburg-Stirum|Grafen von Limburg-Styrum]]. Seit November 1986 steht es unter [[Denkmalschutz]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Schlossareal ist von einer Mauer umgeben. An seiner Südseite steht an der Burgstraße ein einstöckiges [[Torhaus]] mit Rundbogenportal, das von einem Dreiecks[[giebel]] bekrönt ist. In seinem Giebelfeld finden sich die zwei stark verwitterten [[Wappen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;steine des [[Graf]]en [[Hermann Georg von Limburg-Styrum]] und seiner Frau Maria von Hoya. Die verputzten [[Mauerziegel|Backstein]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;mauern des Torbaus beherbergten früher die Wohnung des Pförtners. An beiden Seiten der Durchfahrt künden [[Anker (Bauwesen)|Maueranker]] vom Errichtungsjahr 1568 oder 1658. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befindet sich der Hauptzugang zum Schlossareal aber auf der Nordseite an der Moritzstraße 102.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten schließt sich dem Torgebäude die sechs Meter breite ehemalige [[Burgkapelle|Schlosskapelle]] mit [[Spitzbogen|spitzbogiger]] Eingangstür an. Ihr schlichter Saal mit dreiseitigem Abschluss und rekonstruierter Balkendecke dient heute als Seminar- und Vortragsraum des [[Aquarius-Wassermuseum]]s. Eine Glasplatte im Fußboden markiert den Zugang zur einstigen [[Gruft]] im Untergeschoss, die ein flaches [[Tonnengewölbe]] besaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südwestliche Ecke des Schlossareals wird durch einen verputzten, quadratischen [[Wehrturm]] markiert, dessen drei Geschosse von einer geschweiften [[Haube (Architektur)|Haube]] abgeschlossen sind. An seiner Nordseite ist ihm ein zweigeschossiger [[Treppenturm]] vorgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweigeschossige [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] der Anlage verdankt sein heutiges äußeres Aussehen Umbauarbeiten unter [[August Thyssen]]. Es ist von einem weitläufigen [[Schlosspark]] umgeben und besitzt Bausubstanz aus mindestens fünf Jahrhunderten. Seinen Kern bildet ein [[mittelalter]]licher Baukörper aus [[Bruchstein]] mit [[Gewölbe]]keller, der einen Grundriss von 19,30&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;9,90&amp;amp;nbsp;Metern besitzt und dessen älteste Bausubstanz in das 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert datiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rawe302&amp;quot; /&amp;gt; An der Nordseite des Gebäudes befindet sich die Hauptfassade mit einem Rundbogen[[Portal (Architektur)|portal]] mit Werksteinrahmung und einem [[Söller|Altan]] im Obergeschoss. Besonders auffällig ist ein sechseckiger Treppenturm der als Haubenabschluss eine [[Windrichtungsgeber|Wetterfahne]] mit der Inschrift „T &amp;amp; Co“ (Thyssen und Compagnie) und der Jahreszahl 1890 trägt. Die Südseite ist seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als Gartenfassade gestaltet. Zwei niedrige, quadratische Anbauten rahmen die Fassade ein. Ihre Flachdächer sind als [[Terrasse (Architektur)|Terrasse]]n gestaltet. Über eine zweiläufige, geschwungene [[Freitreppe]] im Stil des [[Neobarock]]s gelangt man in den Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen schließt sich an den Mittelbau des Herrenhauses ein Quertrakt mit [[Krüppelwalmdach]] an. Dabei handelt es sich um den einstigen Küchenbau der Anlage. An seiner Westseite befindet sich ein Anbau mit [[Arkade]]n im Erdgeschoss, der mit einem [[Apsis|apsiden]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;artigen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Turm mit Spitzhelm endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schloss Styrum Torbau Wappen.JPG|Wappensteine am Torbau&lt;br /&gt;
Schloss Styrum vN.JPG|Nordseite mit dem Treppenturm&lt;br /&gt;
Schloss-Styrum-Neobarocke-Freitreppe.jpg|Neobarocke Freitreppe an der Südseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle eines alten Hofguts auf einem Sandwall der Ruhr, das sich seit dem frühen 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;rawe302&amp;quot; /&amp;gt; in der Hand der [[Grafschaft Altena|Grafen von Altena]] befand, ließ Graf [[Dietrich von Altena-Isenberg]], ein Sohn [[Friedrich von Isenberg|Friedrichs von Isenberg]], gemeinsam mit seinem Sohn [[Eberhard I. von Limburg-Styrum|Eberhard&amp;amp;nbsp;I.]] 1289 ein erstes [[Burg]]haus errichten. Die gräfliche Familie hatte 1288 in der [[Schlacht von Worringen]] zu den Verlierern gehört und hatte deshalb von ihrem Stammsitz, der [[Schloss Hohenlimburg|Limburg]] an der [[Lenne (Ruhr)|Lenne]], vor anrückenden Truppen der Gewinner nach [[Styrum (Gemeinde)|Styrum]] fliehen müssen. Dietrichs jüngerer Sohn Johann erhielt Styrum bei einer Erbteilung nach 1301 und begründete den Familienzweig Limburg-Styrum, zu dessen Stammsitz sich die kleine Anlage in den folgenden Jahren entwickelte. Die während dieser Zeit vermutlich vorgenommenen Baumaßnahmen reichten gerade so weit, dass Styrum als Wohnsitz nutzbar war, dennoch werden die Gebäude noch 1350 nur als Oberhof bezeichnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns5&amp;quot; /&amp;gt; was auf fehlende Repräsentationsarchitektur schließen lässt. Erst im 14./15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtete die Familie ein erstes repräsentatives Herrenhaus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns5&amp;quot; /&amp;gt; Als Graf [[Wilhelm&amp;amp;nbsp;I. von Limburg-Styrum]] 1442 von [[Kaiser]] [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich&amp;amp;nbsp;III.]] mit der [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] [[Lehnswesen|belehnt]] wurde, erhielt der Besitz zugleich den Status eines [[Reichsunmittelbarkeit|Reichslehens]] zugesprochen, den er bis zum Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts beibehielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Heirat mit [[Irmgard von Wisch]], die unter anderem die Herrschaften [[Berkelland|Borculo]], [[Bronckhorst]] und Wildenborch mit in die Ehe brachte, verlegte [[Georg von Limburg-Styrum]] den Hauptsitz der Familie in die neuen Besitzungen in [[Provinz Gelderland|Gelderland]]. Schloss Styrum wurde fortan nur noch von [[Amtmann|Amtmännern]] verwaltet. Als sich aber die Grafen von Limburg 1644 in drei Familienlinien spalteten, erwählte eine davon Styrum wieder zu ihrem Wohnsitz. Das Schloss wurde zunächst [[Wittum]] der Gräfin Anna Magdalena, Ehefrau des verstorbenen Grafen [[Hermann Otto&amp;amp;nbsp;I. von Limburg-Styrum]]. In den folgenden Jahrhunderten ließen die Besitzer die Anlage mehrmals umbauen und erweitern; zuletzt 1658, als sie von Graf [[Moritz von Limburg-Styrum]] umgestaltet wurde. Das Herrenhaus wurde dabei grundlegend renoviert und mit dem heutigen Treppenturm ausgestattet. Östlich und westlich wurde ihm zudem jeweils ein Querbau angefügt. Auch das Torhaus stammt aus jenem Jahr, in dem auch Bauarbeiten an der Schlosskapelle vorgenommen wurden. Es ist nicht sicher, ob es sich dabei um die Errichtung des Gebäudes oder nur um einen Umbau handelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Regierungszeit [[Christian Otto von Limburg-Styrum|Christian Ottos von Limburg-Styrum]] brannte in der ersten Hälfte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ein Teil des Schlosses ab, was Wiederherstellungsmaßnahmen im Stil des [[Barock]]s nach sich zog. Ebenfalls in dieser Zeit ließ der Schlossherr einen [[Barockgarten]] anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossStyrumDomenicoQuaglio1840.jpg|mini|Schloss Styrum von Süden vor 1837, Gemälde von [[Domenico Quaglio]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Styrum um 1850.jpg|mini|Schloss Styrum um 1850]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Gründung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] im März 1806 wurde die Herrschaft Styrum aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rawe302&amp;quot;/&amp;gt; Das Schloss blieb dabei im Familienbesitz. Es kam 1809 per Erbschaft vom letzten männlichen Vertreter der Familie, Graf [[Ernst Maria von Limburg-Styrum]], an Maria Margaretha von Humbracht (* 1755; † 1827), die Schwester seiner verstorbenen Frau. Über den letzten Styrumer [[Rentamt|Rentmeister]] Marcks, der das Schloss 1836 von Maria Margaretha erwarb, kam es 1861 durch Kauf an den [[Gutshof|Gutsbesitzer]] Johann Schönnenbeck. Der nutzte das Anwesen zu landwirtschaftlichen Zwecken und ließ dazu tiefgreifende Veränderungen im Inneren und am Äußeren des Herrenhauses vornehmen. Wie das Gebäude bis zu jenem Zeitpunkt ausgesehen hat, ist durch Pläne und Abbildungen gut dokumentiert. Es besaß ein hohes Dach mit zwei übereinanderliegenden Reihen von [[Dachgaube]]n. Sein östlicher Giebel war [[Schweifgiebel|geschweift]]. An den Kurzseiten schlossen sich Querbauten an, die höher als der Mittelbau waren und ein Krüppelwalmdach sowie ein [[Walmdach]] besaßen. Das Obergeschoss des Hauses wurde wohl komplett von einem [[Rittersaal]] eingenommen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns7&amp;quot; /&amp;gt; an dessen Wänden zahlreiche Porträts der Limburger Grafen hingen. Das Erdgeschoss des Gebäudes war hingegen in drei Räume aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1890 erwarb der Ruhrindustrielle [[August Thyssen]] den derweil heruntergekommenen Besitz, um ihn als Wohnsitz für die Generaldirektoren seiner Firma zu nutzen. Dazu ließ er die Gebäude gemäß dem Geschmack der Zeit wieder instand setzen sowie das Herrenhaus erweitern und gab ihm damit das heutige Aussehen. Thyssen verlegten den Hauptzugang zum Schloss in den Norden des Grundstücks und ließ deshalb die Nordfassade repräsentativ umgestalten. Der östliche Querbau wurde niedergelegt und durch ein Bauteil mit Dachterrasse ersetzt. Der mittlere Teil des Schlossgebäudes erhielt ein wesentlich flacheres Dach, dessen Höhe sich an dem des westlichen Querbaus orientierte und dem Gebäude gemeinsam mit neuen Fenstern ein einheitlicheres Aussehen verlieh. Die Kapelle wurde zu einer [[Remise|Wagenremise]] umfunktioniert und später als Garage genutzt. Die vorhandenen Wirtschaftsgebäude wurden weitgehend abgerissen und machten Platz für die Anlage eines Parks im [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsstil]]. Letzter Bewohner des Thyssen-Konzerns war bis 1958 Generaldirektor [[Wilhelm Roelen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 kam das Schloss als Stiftung an die Stadt Mülheim, mit der Auflage dort eine Altentagesstätte zu errichten und zu betreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der [[Landesgartenschau]] „[[MüGa-Park|MüGa]]“ im Jahr 1992 wurden Schloss und Park von Grund auf renoviert. Im Rahmen dieser Arbeiten wurde das Gewächshaus, in dem ein Aquarienverein seine Heimat hatte, abgerissen. Die Vereinsmitglieder zogen mit ihren Aquarien in das Kellergewölbe des Herrenhauses. Auch die Schlosskapelle erfuhr eine Renovierung, um anschließend durch das Aquarius-Wassermuseum genutzt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurden in der ersten Etage sechs öffentlich geförderte Künstlerateliers eingerichtet und vermietet. Eine große Künstlerwohnung ist im Dachgeschoss eingerichtet. Seit 2021 wird das Erdgeschoss als Event-Location von einer städtischen Gesellschaft zeitweise vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erich Bocklenberg, Kai Rawe: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Styrum&amp;#039;&amp;#039;. In: Geschichtsverein Mülheim an der Ruhr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeugen der Stadtgeschichte. Baudenkmäler und historische Orte in Mülheim an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. [[Klartext Verlag]], Essen 2008, ISBN 978-3-89861-784-0, S.&amp;amp;nbsp;21–29.&lt;br /&gt;
* Hans Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Herren von Styrum und ihr Haus. Die Entstehung von Haus und Herrschaft Styrum in Mülheim&amp;#039;&amp;#039;. In: Verkehrsverein Mülheim a. d. Ruhr e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mülheimer Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Mülheimer Dr. Ges., Mülheim 1993, S. 215–221.&amp;lt;!-- nicht eingesehen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Klaus Gorzny: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrschlösser. Burgen, Schlösser und Adelssitze entlang der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. piccolo, Marl 2002, ISBN 3-9801776-7-X, S.&amp;amp;nbsp;162–163.&lt;br /&gt;
* Karl Emmerich Krämer: &amp;#039;&amp;#039;Das untere Ruhrtal&amp;#039;&amp;#039;. Mercator, Duisburg/München 1970, S.&amp;amp;nbsp;55.&lt;br /&gt;
* Kurt Ortmanns: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Styrum in Mülheim an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Köln 1992, ISBN 3-88094-714-7 (&amp;#039;&amp;#039;Rheinische Kunststätten&amp;#039;&amp;#039;. Heft 377).&lt;br /&gt;
* Kai Rawe: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Styrum&amp;#039;&amp;#039;. In: Kai Niederhöfer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen AufRuhr. Unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion&amp;#039;&amp;#039;. [[Klartext Verlag]], Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0234-3, S. 301–304.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.muelheim-ruhr.de/cms/schloss_styrum1.html Stadt Mülheim - Schloss Styrum]&lt;br /&gt;
*{{RIK|20|12013}}&lt;br /&gt;
*[https://www.kunstort-schloss-styrum.de Kunstort Schloss Styrum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;rawe302&amp;quot;&amp;gt;K. Rawe: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Styrum&amp;#039;&amp;#039;, S. 302.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns5&amp;quot;&amp;gt;K. Ortmanns: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Styrum in Mülheim an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ortmanns7&amp;quot;&amp;gt;K. Ortmanns: &amp;#039;&amp;#039;Schloß Styrum in Mülheim an der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ruhrtal&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/26/37.20/N |EW=06/51/19/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4316673-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Limburg-Stirum|Schloss Styrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Mülheim an der Ruhr|Styrum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Mülheim an der Ruhr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Mülheim an der Ruhr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Styrum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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