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	<title>Schloss Schellenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:13:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Schellenberg&amp;diff=316534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atc: Gr.</title>
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		<updated>2025-03-23T16:10:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das Schloss Schellenberg in Nordrhein-Westfalen. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Burg Schellenberg]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossSchellenberg01.jpg|mini|hochkant=1.2|Das Torhaus von Schloss Schellenberg von Nordwesten gesehen (2005)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NRW, Essen, Schloss Schellenberg.jpg|mini|hochkant=1.2|Schloss Schellenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Schellenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein gut erhaltenes [[Schloss (Architektur)|Schloss]] auf einer bewaldeten Anhöhe der [[Ruhr]]höhen im [[Essen]]er Stadtteil [[Rellinghausen]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Es war von 1452 bis 1993 Eigentum der Freiherren [[Vietinghoff (Adelsgeschlecht)|von Vittinghoff genannt Schell zu Schellenberg]] und bis 1909 deren Wohnsitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seine außergewöhnliche Lage ist es eines der seltenen Beispiele für eine ehemalige, hoch gelegene, zweiteilige [[Wasserburg]]. Die Anlage steht seit 1984 unter [[Denkmalschutz]]. Der das Schloss umgebende [[Schellenberger Wald]] ist ein Waldgebiet mit mehreren Bachläufen. Die Straße &amp;#039;&amp;#039;Renteilichtung&amp;#039;&amp;#039; führt bergauf weiter in Richtung [[Korte-Klippe]], [[Jagdhaus Schellenberg]] und [[Neue Isenburg|Neuer Isenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Gebäude ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schloss Schellenberg ist eine dreiteilige Anlage, die in eine [[Kernburg]] (auch Haupthaus genannt) und einen inneren sowie einen äußeren Wirtschaftshof unterteilt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haupthaus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GrundrissSchlossSchellenberg.png|mini|Grundriss des Haupthauses 1897]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mehrteilige Haupthaus besteht aus einem viereckigen [[Wohnturm]] mit [[Bruchstein (Baumaterial)|Bruchsteinmauerwerk]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als ältestem Teil der Anlage samt sich daran anschließenden Erweiterungsbauten, einer [[Gotik|gotischen]] [[Kapelle (Kirchenbau)|Schlosskapelle]] sowie einem Wohnbau im [[Klassizismus|klassizistischen]] Stil aus dem Jahre 1820. Das Äußere der Gebäude verdeutlicht sehr gut die verschiedenen Bauphasen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wohnturm und Erweiterungsbauten ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vierstöckige Wohnturm mit kleinen Fenstern und das sich südöstlich anschließende dreigeschossige &amp;#039;&amp;#039;Steinhaus&amp;#039;&amp;#039; – beide aus Bruchstein erbaut – sind die ältesten Teile des Haupthauses. Sie stammen aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Das Erdgeschoss des Steinhauses beherbergt den [[Rittersaal]] mit einer aufwändigen [[Stuck]]ausstattung und einem Deckengemälde der Flora. Er ist der repräsentativste Raum der Schlossanlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordostseite des Wohnturms schließt sich über zwei Geschosse ein lang gestreckter Erweiterungsbau aus Bruchstein an, dem an der Nordseite ein dreistöckiges Ecktürmchen aus [[Mauerziegel|Backstein]] vorgesetzt ist. Der Turm wird von einer geschweiften [[Haube (Architektur)|Haube]] gekrönt und besitzt im Erdgeschoss eine offene Halle mit [[Arkade|Rundbogenarkaden]]. Seine nordöstliche Außenfassade zeigt das Allianzwappen der Familien von Vittinghoff und von Ossenbroek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kapelle ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Westseite des &amp;#039;&amp;#039;Steinhauses&amp;#039;&amp;#039; befindet sich eine zweigeschossige Kapelle aus Bruchstein, die im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert errichtet wurde. Ihr Erdgeschoss erhebt sich über einem [[Kreuzrippengewölbe]] mit zwei [[Joch (Architektur)|Jochen]] und besitzt an der Südwestseite zwei schmale, gemastete [[Lanzettfenster]]. Das Gebäude ist von einer achtseitigen geschweiften Haube mit [[Laterne (Architektur)|Laterne]] gekrönt. An der Außenseite des kleinen [[Sakralbau]]s zeugt eine Inschrift von einem Umbau im Jahr 1670:&lt;br /&gt;
:ANNO 1670. WILHELM FRANTZ VON VITINGHOFF GENANNT SCHELL, DER HOHEN THUMSTIFFTER PADERBORN UND MUNSTER RESPECT; THUMCANTOR SENIOR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen70&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wohnbau ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der klassizistische Wohnbau besitzt drei Geschosse, die über einem stark vorkragenden [[Traufgesims]] von einem [[Walmdach]] mit Terrassenplattform abgeschlossen werden. Seine [[Putz (Baustoff)|verputzte]] Fassade ist durch die Fenster in fünf Achsen unterteilt. In ihrer Mitte befindet sich auf Höhe der ersten Etage ein repräsentatives [[Portal (Architektur)|Portal]], zu dem eine Treppe hinauf führt. Im zweiten Geschoss befindet sich in der Mittelachse anstatt eines Fensters ein kleiner Balkon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftshöfe ===&lt;br /&gt;
Nordöstlich des Schlosses liegen zwei weiträumige Wirtschaftshöfe, von denen der sogenannte innere Hof auf den Fundamenten der mittelalterlichen [[Vorburg]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erbaut wurde. Dessen ältester Teil ist die als &amp;#039;&amp;#039;Galeriebau&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete ehemalige [[Hofkammer|Rentei]], die dem Wohnhaus gegenüberliegt. Das zweigeschossige Gebäude aus Stein und [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] besitzt zur Wohnhausseite im ersten Geschoss eine offene [[Laubengang|Galerie]] aus Holz. An der dem Wohnhaus abgewandten Fassade findet sich das Wappen Giesbert Johanns von Vittinghoff, das ihn als Bauherrn des Gebäudes ausweist, während sich auf der anderen Seite des Baus ein Allianzwappen der Familien von Vittinghoff und [[Galen (Adelsgeschlecht)|von Galen]] aus dem Jahr 1780 befindet. Dem Gebäude sind ein Waschhaus und ein Backhaus angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der lang gestreckte äußere Wirtschaftshof stammt vom Beginn des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. An seinem westlichen Ende steht das [[Torhaus]] des Schlosses, das im Zuge der aufkommenden [[Burgenromantik]] im [[Neugotik|neugotischen]] Stil erbaut wurde. Mit seinem [[Rundturm]] ist es das Markenzeichen der gesamten Anlage und trägt das Allianzwappen Maximilian von Vittinghoff-Schells und seiner Ehefrau Maria Droste-Vischering zu [[Nesselrode (Adelsgeschlecht)|Nesselrode]]-Reichenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
SchlossSchellenberg04.jpg|Der &amp;#039;&amp;#039;Galeriebau&amp;#039;&amp;#039; (2005)&lt;br /&gt;
Vittinghoff-Wappen.png|Wappen: Maximilian von Vittinghoff-Schells&lt;br /&gt;
Wappen Grafen Droste zu Vischering von Nesselrode-Reichenstein.jpg|Wappen: Maria Droste-Vischering &lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Park ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schellenberg wird auf zwei Seiten von einem großen [[Schlosspark]] im [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsstil]] mit exotischen Gehölzen umgeben, dessen heutige Gestaltung auf die erste Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zurückgeht. Seine Ursprünge sind jedoch in einem [[Barockgarten]] aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu suchen. An alter Bausubstanz sind ein großes [[Orangerie]]gebäude sowie zwei eingeschossige Lust[[pavillon]]s erhalten. Der &amp;#039;&amp;#039;Adam &amp;amp; Eva-Pavillon&amp;#039;&amp;#039; aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erhebt sich auf einem quadratischen Grundriss und markiert die Westecke des Parks. Der unterkellerte &amp;#039;&amp;#039;Amore-Pavillon&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 1674 steht hingegen an der Ostseite des Schlossparks. Er besitzt einen achteckigen Grundriss und wird von einer achtseitigen, zwiebelförmigen Haube mit einer Laterne aus Krüppelholz bekrönt. Eine [[Freitreppe]] mit steinerner [[Brüstung]] führt zu seiner Eingangstür, über der sich eine datierende Inschrift und das Wappen derer zu Vittinghoff findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:SchlossSchellenberg05.jpg|mini|Der mittelalterliche Wohnturm und das Steinhaus (Mitte) mit dem Erweiterungsbau aus dem 17. (rechts) sowie dem klassizistischen Wohnbau aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert (links)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Schellenberg Sammlung Duncker.jpg|mini|Schloss Schellenberg um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der ersten nachweisbaren Anlage handelte es sich um eine zweiteilige Burg, bestehend aus einer Kern- und einer Vorburg, die von einer [[Ringmauer]] umgeben waren. Nach deren Errichtung im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erfolgte lange Zeit keine Veränderung der Bausubstanz. Giesbert Johann Vittinghoff-Schell und seine Frau Agnes Margarethe [[Boenen (Adelsgeschlecht)|von Boenen]] ließen in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts die alte Vorburg niederlegen und in der Zeit von 1643 bis 1656 auf deren Fundamenten ein Renteigebäude errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Melchior von Vittinghoff-Schell wurde Schellenberg zwischen 1660 und 1672 in ein [[barock]]es Landschloss umgebaut. Im Zuge der umfangreichen Baumaßnahmen wurde im rechten Winkel der Erweiterungsbau mit Eckturm an den Wohnturm angebaut und das &amp;#039;&amp;#039;Steinhaus&amp;#039;&amp;#039; modernisiert. Dabei wurden im Erdgeschoss größere Fenster eingesetzt und der Rittersaal mit seiner heutigen Stuckdecke ausgestattet. 1670 wurde die bis dahin eingeschossige Kapelle um eine zweite Etage erhöht und ihr die heutige Haube aufgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr kam auch noch ein kleiner Flügel mit zwei Geschossen aus Bruchstein als Anbau an der Südwestseite des Wohnturms hinzu. Anschließend wurde in den Jahren 1672 bis 1674 der symmetrisch gestaltete Barockgarten angelegt und durch den Paderborner Domkantor Wilhelm Franz von Vittinghoff darin zwei Lustpavillons errichtet. Ebenfalls 1672 erfolgte der Anbau eines Waschhauses an die Rentei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Erneuerung der Renteigalerie im Jahr 1780 folgte 1804 der Bau des langgestreckten äußeren Wirtschaftshofs. Ab 1820 ließen Max Friedrich von Vittinghoff-Schell und seine Frau, eine geborene [[Graf|Gräfin]] von [[Spee (Adelsgeschlecht)|Spee]] [[Schloss Heltorf|Heltorf]], ein dreigeschossiges [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] auf der Südseite der bestehenden Wohnbauten errichten. Um für diesen Bau ausreichend Platz zu schaffen, musste der bis zu jener Zeit noch vorhandene Wassergraben verfüllt werden. Zwischen 1820 und 1842/43 erfuhr der Schlosspark eine Umgestaltung zu einem Englischen [[Landschaftsgarten]]. 1829 wurde dann das mittelalterliche &amp;#039;&amp;#039;Steinhaus&amp;#039;&amp;#039; um ein Geschoss aufgestockt und erhielt ein gemeinsames Dach mit dem Wohnturm, nachdem im ersten Viertel des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts bereits ein Backhaus im inneren Wirtschaftshof errichtet worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1875 das neugotische Torhaus erbaut worden war, erfolgten 1879 erste Abrisse älterer Gebäudeteile, doch dafür kam 1893 ein neuer zweigeschossiges Anbau mit Ecktürmen im Stil der Neugotik an der Nordwestseite des Wohnturms hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich anschließende Bautätigkeiten fanden bis in die heutige Zeit nur noch im Inneren der Gebäude statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewohner und Besitzer ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das genaue Gründungsdatum Schellenbergs ist unbekannt. Seine erste urkundliche Erwähnung erfolgte jedoch schon im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Mit seiner Nennung ging die Erwähnung der damaligen Besitzer, das einflussreiche Geschlecht der Edelherren und Ritter aus der [[Herrschaft Broich]] (von Broycke) aus [[Mülheim an der Ruhr|Mülheim]], einher. Durch Tausch am Ende des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gelangte der Besitz an die Herren [[Horst (westfälisches Adelsgeschlecht)|von der Horst]]. Zu jener Zeit wurde die Anlage noch &amp;#039;&amp;#039;Haus opm berge&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich von der Horst verkaufte die damalige [[Burg]] 1353 an den [[Ritter]] Noldo [[Kückelsheim (Adelsgeschlecht, Essen)|von Kückelsheim]], dessen Enkelin sie als Mitgift 1388 in die Ehe mit Pilgrim [[Leithe (Adelsgeschlecht, Kugeln)|von (der) Leithen (auch Leithe, Leyte und Leythen)]] brachte. Deren kinderloser Sohn Dietrich veräußerte den Besitz am 28.&amp;amp;nbsp;August 1452 für 1100&amp;amp;nbsp;[[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]] an seinen Schwager Johann von Vittinghoff-Schell. Durch diese Familie gelangte die Anlage zu ihrem heutigen Namen Schellenberg. Sie gehörte zu den [[Ministeriale]]n des [[Stift Essen|Essener Stifts]] und hatte ab 1456 bis zur [[Säkularisation]] 1803 das [[Drost|Erbdrostenamt]] der Abtei inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Johanns Söhne Johannes, Kord und Berndt den väterlichen Besitz im Jahr 1477 teilten, gelangte die Schlossanlage in den alleinigen Besitz von Kord von Vittinghoff-Schell. Dessen Familie nutzte das Schloss bis in das 20. Jahrhundert als bevorzugtes Domizil, ehe sie ihren Wohnsitz 1909/10 nach [[Schloss Kalbeck]] in [[Weeze]] verlegte, nachdem Ende des 19. Jahrhunderts in geringer Entfernung des Schlosses ein Kohleförderschacht niedergebracht worden war und eine Seilbahn zur Beförderung der Kohle nur 100 Meter vom Schloss entfernt verlief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1918 diente das Schloss vorübergehend als Kinder- und Mütterheim, ehe es ab 1919/20 an den katholischen Förderverein für Frauen, Mädchen und Kinder verpachtet wurde. Nachdem dieser die Nutzung 1967 einstellte, zog dort Ende der 1970er Jahre die Höhere Landespolizeischule ein und führte in den Räumlichkeiten Seminare und Schulungen durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1993 das letzte männliche Mitglied des Geschlechts Vittinghoff-Schell verstarb, kam die gesamte Anlage durch Erbschaft an seine Nichte [[Freiherr|Freifrau]] [[Spies von Büllesheim]]. Heute sind die Räume vor allem an Geschäftskunden vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Paul Clemen]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Kreises Essen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz]]&amp;#039;&amp;#039;. Band&amp;amp;nbsp;2, Abt.&amp;amp;nbsp;3). L. Schwann, Düsseldorf 1893, S.&amp;amp;nbsp;68–71 ([http://www.archive.org/stream/DieKunstdenkmaelerDerRheinprovinz.Band2KreisEssen/die20kunstdenkme4ler20der20rheinprovinz20-20band2002-0320-20stadt20und20kreis20essen201893#page/n86/mode/1up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Klaus Gorzny: &amp;#039;&amp;#039;Ruhrschlösser. Burgen, Schlösser und Adelssitze entlang der Ruhr&amp;#039;&amp;#039;. Piccolo Verlag, Marl 2002, ISBN 3-9801776-7-X, S.&amp;amp;nbsp;135–139.&lt;br /&gt;
* Elke Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Schellenberg&amp;#039;&amp;#039;. In: Kai Niederhöfer (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Burgen AufRuhr. Unterwegs zu 100 Burgen, Schlössern und Herrensitzen in der Ruhrregion&amp;#039;&amp;#039;. [[Klartext Verlag]], Essen 2010, ISBN 978-3-8375-0234-3, S.&amp;amp;nbsp;196–199.&lt;br /&gt;
* Elke Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Schellenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Detlef Hopp]], Bianca Khil, Elke Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burgenland Essen. Burgen, Schlösser und feste Häuser in Essen&amp;#039;&amp;#039;. Klartext Verlag, Essen 2017, ISBN 978-3-8375-1739-2, S.&amp;amp;nbsp;86–89.&lt;br /&gt;
* Annette Walter: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Schellenberg in Essen-Rellinghausen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Kunststätten]].&amp;#039;&amp;#039; Heft&amp;amp;nbsp;422). [[Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz]], Köln 1996, ISBN 3-88094-804-6.&lt;br /&gt;
* Annette Walter: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Schellenberg, die Geschichte und Nutzung eines alten Edelsitzes&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Landschaftsverband Rheinland]], [[LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland|Rheinisches Amt für Denkmalpflege]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege im Rheinland.&amp;#039;&amp;#039; Jg.&amp;amp;nbsp;12, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 1995, {{ISSN|0177-2619}}, S.&amp;amp;nbsp;164–167.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3806216126|Seite=124–125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.schloss-schellenberg.de/ Website des Schlosses]&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK1_Lfd_Nr_2.pdf Baudenkmal Schloss Schellenberg]&lt;br /&gt;
* [https://geo.essen.de/webdaten/sta61/Denkmaeler/Foto_Htm_und_pdf/AK2_Lfd_Nr_19.pdf Bodendenkmal der Burg Schloss Schellenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;clemen70&amp;quot;&amp;gt;P. Clemen: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt und des Kreises Essen&amp;#039;&amp;#039;, Seite 70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser im Ruhrtal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/25/19.44/N |EW=07/03/00.86/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4468900-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Essen|Schellenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rellinghausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Schellenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parkanlage in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Adelsgeschlechts Vittinghoff|Schellenberg, Schloss]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atc</name></author>
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