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	<title>Schloss Runkelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-09-15T07:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Schloss Runkelstein&lt;br /&gt;
|Bild = Scholss runkelstein ext.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = Schloss Runkelstein&lt;br /&gt;
|Alternativname = Castel Roncolo&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 1237&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage = Höhenburg&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand = erhalten&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung = &lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Ritten (Gemeinde)|Ritten]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 46.517543&lt;br /&gt;
|Längengrad = 11.358997&lt;br /&gt;
|Region-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|Höhenordinate = 337&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = IT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Runkelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{itS|Castel Roncolo}}) ist eine [[mittelalter]]liche [[Burg]] in [[Südtirol]], die wegen ihres umfangreichen profanen [[Fresko|Freskenzyklus]] bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss liegt am Rand von [[Bozen]] auf dem fast allseits geschützten Runkelsteiner [[Porphyr]]felsen hoch über der [[Talfer]], am Eingang zum [[Sarntal]] auf [[Ritten (Gemeinde)|Rittner]] Gemeindegebiet. Die Anlage besteht aus einer eigentlichen Burganlage und einer weitläufigen Vorburg. Anders als andere Burganlagen Südtirols, die in der [[Neuzeit]] stark umgebaut wurden, hat Runkelstein seinen mittelalterlichen Charakter bewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage wurde mit einiger Sicherheit 1237 durch die Brüder Friedrich und Beral von [[Wanga (Adelsgeschlecht)|Wangen]] (siehe auch [[Burg Wangen-Bellermont]]) neu erbaut – in diesem Jahr erteilte ihnen der Trienter Bischof Alderich von Campo die Erlaubnis zum Bau einer Burg auf dem Felsen namens &amp;#039;&amp;#039;Runchenstayn&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Huter]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Urkundenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Abteilung: &amp;#039;&amp;#039;Die Urkunden zur Geschichte des deutschen Etschlandes und des Vinschgaus&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;1231–1253.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1957, S. 100, Nr. 1054; zu den Vorgängen vgl. [[Josef Riedmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge von Runkelstein im Kontext der Auseinandersetzungen zwischen den Herren von Wangen, den Bischöfen von Trient, Kaiser Friedrich II. und den Grafen von Tirol&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Runkelstein – Die Bilderburg.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Stadt Bozen unter Mitwirkung des Südtiroler Kulturinstituts, Bozen 2000, S. 15–29, hier S. 15f. (mit Abb. der Urkunde).&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1274 wurde die Anlage bei einer Belagerung durch [[Meinhard II.]], Graf von Tirol, stark beschädigt und verfiel. Bereits im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde sie wieder instand gesetzt. 1385 erwarben die Brüder Franz und [[Niklaus Vintler]] die Burg und begannen 1388 mit dem Umbau und der Ausmalung. 1390 wurde die Burgkapelle eingeweiht. Ab 1419 scheint der Bozner Stadtadelige Georg Metzner, [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Vetter]] von [[Hans Vintler]], als Mitinhaber der Burg auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hannes Obermair]]: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.gemeinde.bozen.it/UploadDocs/4662_BZ_Sued_Nord_1.pdf |wayback=20160304085925 |text=Bozen Süd – Bolzano Nord. Schriftlichkeit und urkundliche Überlieferung der Stadt Bozen bis 1500  }}.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1. Bozen: Stadtgemeinde Bozen 2005, ISBN 88-901870-0-X, S. 59ff. Nr. 955, 958, 968/69, 972ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1520 wurde das „Gewölbe an der Porten“ durch eine Schießpulverexplosion zerstört, die [[Ringmauer]] war 1531 wiederhergestellt. 1574 wurde die Burg unter den [[Liechtenstein-Kastelkorn|Herren von Liechtenstein]] erneut umgebaut, die im [[Mezzanin]]geschoss ihre Wappen hinterließen. 1672 zerstörte ein Brand den [[Palas|Ostpalas]]. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert kam die Burg wieder an die Mensa der [[Erzbistum Trient|Trientner Fürstbischöfe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Runkelstein um 1898.jpg|mini|links|Schloss Runkelstein nach der Sanierung um 1898]]&lt;br /&gt;
1833 besuchte König [[Ludwig I. (Bayern)|Ludwig I. von Bayern]] die Burg und trug sich als erste Person in das noch erhaltene [[Gästebuch]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Das Gästebuch von Runkelstein (1833–1862). Edition&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Die Sehnsucht eines Königs. Ludwig I. von Bayern (1786–1868), die Romantik und Schloss Runkelstein.&amp;#039;&amp;#039; Bozen 2003, S. 75–115.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Teil des Sommerhauses fiel 1868 durch einen Felssturz in die Tiefe der Schlucht. Um 1880 schließlich wurde die Anlage von [[Johann Salvator von Österreich-Toskana|Erzherzog Johann Salvator]] gekauft und [[Franz Joseph I. (Österreich-Ungarn)|Kaiser Franz Joseph]] von [[Habsburg]] geschenkt. In der Folge wurde die Burg nach Plänen des Wiener Dombaumeisters [[Friedrich von Schmidt]] und unter der Mitwirkung des Bozner Stadtbaumeisters [[Sebastian Altmann]] sowie der Architekten [[Johann Bittner]], [[Otto Schmid (Architekt, 1857)|Otto Schmid]] und [[Rudolf Breuer (Architekt, 1857)|Rudolf Breuer]] von 1884 bis 1888 wiederhergestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Carl Höffinger: &amp;#039;&amp;#039;Gries-Bozen in Deutsch-Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. Bozen 1887, [https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/12530/318 S. 308]&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend schenkte der Kaiser das Schloss 1893 der Gemeinde Bozen, die es heute noch besitzt und – gemeinsam mit [[Schloss Maretsch]] – von der &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Bozner Schlösser&amp;#039;&amp;#039; bewirtschaften lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anlage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BozenRunkelstein.jpg|mini|Innenhof von Schloss Runkelstein]]&lt;br /&gt;
Die Anlage gliedert sich in mehrere Bauteile, die um den Burghof angeordnet sind. Im Westen liegt der viergeschossige Westpalas mit der „Badestube“, einem Raum mit sehr gut erhaltenen Fresken aus der Zeit der [[Vintler (Adelsgeschlecht)|Vintler]]. Im Norden schließt sich das ab 1390 errichtete Sommerhaus an, das nach Osten hin in den ehemaligen Küchentrakt übergeht. Die Ostseite der Burganlage wird vom Ostpalas mit der angeschlossenen, ursprünglich zweigeschossigen [[Burgkapelle]] eingenommen. In der Südostecke steht der von 1884 bis 1888 wieder errichtete [[Bergfried]]. Das Wirtschaftsgebäude im Süden ist ebenfalls ein Zubau des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
Im Inneren der Burg hat sich von der originalen Einrichtung wenig erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die [[touristisch]] als „Bilderburg“ vermarktete Anlage ist öffentlich zugänglich. Hier bewegt man sich auf unebenem und vor allem historischem Boden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedtirol.com/kultur/burgen-schloesser/schloss-runkelstein suedtirol.com: Schloss Runkelstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pflastersteine und Begrenzungsmauern des steilen Zugangsweges stammen noch aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Im Sommer finden im Schlosshof musikalische Veranstaltungen und auch Theateraufführungen statt. Die Burg ist über einen kurzen, aber steilen Fußweg erreichbar oder es wird der Shuttle-Bus genutzt. An den Öffnungstagen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedtirol.com/kultur/burgen-schloesser/schloss-runkelstein Burgen-Schlösser: Schloss-Runkelstein]&amp;lt;/ref&amp;gt; finden Führungen in deutscher Sprache statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freskenzyklus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Runkelstein 25.3.1898.JPG|mini|links|Eingang des Schlosses Runkelstein, 1898]]&lt;br /&gt;
Die Anlage weist den größten erhaltenen, [[profan]]en Freskenzyklus des Mittelalters auf und entstand von 1388 bis 1410. Zu den ältesten Teilen gehören die Wandmalereien in der 1390 geweihten Burgkapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführlich zu den Entstehungsbedingungen und den Bildinhalten René Wetzel: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandmalereien von Schloß Runkelstein und das Bozner Geschlecht der Vintler. Literatur und Kunst im Lebenskontext einer Tiroler Aufsteigerfamilie des 14./15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Habilitationsschrift (Freiburg/Schweiz). Typoskript in 3 Teilbänden. 1999; e-Publikation: [https://archive-ouverte.unige.ch/unige:28771 Archive ouverte, Université de Genève]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bilder zeigen in der noch romanischen [[Apsis]] eine [[Kreuzigungsgruppe]] und am [[Triumphbogen]] das Opfer von [[Kain]] und [[Abel (Bibel)|Abel]]. Rechts der Kapellentür beginnen Szenen aus der [[Vita]] des Hl. [[Christophorus]], die sich an der Nordwand fortsetzen. Die Westwand wird von Szenen aus dem Leben der Hl. [[Katharina von Alexandrien]] eingenommen und an der Südwand sind die Reste der Legende des [[Antonius Abbas|Hl. Antonius Abbas]] zu erkennen. Im westlichen [[Palas]] finden sich im Mezzanin des ersten Obergeschosses 1995 freigelegte höfische Szenen und im Stockwerk darüber ritterliche Spiele sowie die sogenannte „Badestube“ mit einer sehr gut erhaltenen Ausmalung von etwa 1400. Die Wände werden von roten gemalten Wandbehängen bedeckt, über welche sich gemalte Arkadengänge ausdehnen. In den einzelnen Arkaden stehen männliche und weibliche Figuren in höfischer Kleidung, an der Südwand befinden sich Tierdarstellungen. Im dritten Obergeschoss des westlichen Palas finden sich Jagddarstellungen und das [[Turnier|Lanzenturnier]], das vor 1402 gemalt wurde. Im angrenzenden &amp;#039;&amp;#039;Zimmer der Liebespaare&amp;#039;&amp;#039; sind miteinander kommunizierende Paare sowie die Darstellung eines [[Kolbenturnier]]s zu erkennen. Bekannt sind auch die [[Grüne Erde|Terraverdemalereien]] von [[Tristan und Isolde]] im Sommerhaus (um 1410, von Hans Stocinger&amp;lt;ref&amp;gt;Widmann: &amp;#039;&amp;#039;Südtirol&amp;#039;&amp;#039;. München 2009, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt;), sowie der seltene Zyklus des Artusritters &amp;#039;&amp;#039;[[Garel vom blühenden Tal]]&amp;#039;&amp;#039;. An der Außenseite des Sommerhauses finden sich neun [[Triaden]], Dreiergruppen von Personen, die untereinander in einem Zusammenhang stehen. Die Malerei an den Triaden entstand kurz nach 1393. Es finden sich Gestalten aus der Antike wie [[Hektor]], [[Alexander der Große]] und [[Julius Caesar]], biblische Personen wie [[Josua, der Sohn Nuns|Josua]], König [[David]] (mit vage antikisierendem Steghelm und Krone) und [[Judas Makkabäus]] (dargestellt mit Feldstandarte und in voller Bewaffnung der Zeit um 1393, aber mit Judenhut als Ritterhelm), weiters [[Artus|König Artus]], [[Karl der Große]] und [[Gottfried von Bouillon]], Sagengestalten wie [[Dietrich von Bern]], [[Siegfried der Drachentöter|Siegfried]] und [[Dietleib von Steier]] sowie [[Riese]]n und [[Zwerg (Mythologie)|Zwerge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Bedeutung der Runkelsteiner Fresken beruht auch darauf, dass sie eine einzigartige Quelle für die [[Kleidung|Bekleidungsgeschichte]] des späten Mittelalters, insbesondere des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts darstellen. Es ist möglich, verschiedene Einflüsse aus unterschiedlichen Gegenden auf die dargestellte Gewandung abzulesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3363.JPG|Höfische Tanzszene&lt;br /&gt;
  Runkelstein 330190.JPG|Ballspiel&lt;br /&gt;
  Runkelstein 330268.JPG|Ballspiel&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3367.JPG|Lanzenturnier&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3365.JPG|Jagd&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3405.JPG|Tristanzyklus&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3391.JPG|Im Schloss&lt;br /&gt;
  Runkelstein 3353.JPG|Malerei an der Fassade&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* André Bechtold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schloss Runkelstein: die Bilderburg&amp;#039;&amp;#039;. [[Athesia]], Bozen 2000, ISBN 88-8266-069-9.&lt;br /&gt;
* Anja Grebe, [[G. Ulrich Großmann]], Armin Torggler: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Runkelstein&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2005, ISBN 978-3-7954-1740-6.&lt;br /&gt;
* Anja Grebe, G. Ulrich Großmann, Florian Hofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Bilderburg Runkelstein&amp;#039;&amp;#039;. Athesia, Bozen 2023. ISBN 978-88-6839-650-3.&lt;br /&gt;
* Verena Hilber: &amp;#039;&amp;#039;[https://othes.univie.ac.at/608/1/04-18-2008_0207868.pdf Der Garel-Zyklus auf Schloss Runkelstein.]&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit, Universität Wien 2008.&lt;br /&gt;
* [[Nicolò Rasmo]]: &amp;#039;&amp;#039;Runkelstein&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Oswald Trapp]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Tiroler Burgenbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5. Band: &amp;#039;&amp;#039;Sarntal&amp;#039;&amp;#039;. Verlagsanstalt Athesia, Bozen 1981, ISBN 88-7014-036-9, S. 109–176.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Runkelstein Castle}}&lt;br /&gt;
* {{DenkmalSüdtirol|16825}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4117148-2}}&lt;br /&gt;
* [https://www.runkelstein.info/ Stiftung Bozner Schlösser]&lt;br /&gt;
* [https://www.suedtirolerland.it/de/highlights/burgen-schloesser/schloss-runkelstein/ Suedtirolerland.it: Schloss-Runkelstein]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Südtirols}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4117148-2|VIAF=238404625}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Runkelstein}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage (Mittelalter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Ritten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich von Schmidt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Ritten (Gemeinde)|Schlossrunkelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1230er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhenburg in Italien|Runkelstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte Bozens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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