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	<title>Schloss Rothenthurn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Schloss_Rothenthurn&amp;diff=2510542&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf Hermann Wießner</title>
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		<updated>2026-03-14T16:58:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf Hermann Wießner&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spittal Rothenthurn Schloss 17052007 07.jpg|mini|Schloss Rothenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothenthurn Kapelle.JPG|mini|Innenansicht der Schlosskapelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rothenthurn hl.Kümmernis.jpg|mini|hochkant|Fresko der hl. Kümmernis in der Schlosskapelle]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schloss Rothenthurn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt am Südhang des Insberges oberhalb der Ortschaft [[Rothenthurn (Gemeinde Spittal an der Drau)|Rothenthurn]] in der Stadtgemeinde [[Spittal an der Drau]] in [[Kärnten]]. Das Schloss steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Burg war ein Lehen der [[Grafschaft Ortenburg|Grafen von Ortenburg]], später der [[Grafen von Cilli]] und der [[Grafen von Görz-Tirol]]. Erster nachweisbarer Besitzer war 1478 Hans Kreutzer. Mitte des 16. Jahrhunderts war das Schloss im Besitz der [[Khevenhüller]], die es dem Schloßpfleger Ehrenholdt Eschey überließen. Im 18. Jahrhundert waren die Eigentümer die [[Gewerke (Bergbau)|Gewerkenfamilien]] Eineter und Perscher. 1882 war das Schloss im Besitz der Familie Normann-Ehrenfels. Der heutige Besitzer, die Familie Pereira-Arnstein, betreibt im Schloss einen Beherbergungsbetrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
Der älteste Teil der Anlage ist der „Roter Turm“ genannte Mitteltrakt, dessen Kern wahrscheinlich auf das 11. Jahrhundert zurückgeht. Von ihm führte ein unterirdischer Verbindungsgang zur „Maximiliansburg“, einem [[Burgstall]] zwischen [[Molzbichl]] und Rothenturn. Ansonsten wurde das Gebäude hauptsächlich im 16. und 17. Jahrhundert errichtet, bei [[Valvasor]] ist bereits der weitläufige Komplex abgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der langgestreckte Bau besteht aus mehreren langgestreckten zwei- und dreigeschoßigen Trakten. Auf dem Mitteltrakt erhebt sich ein [[Dachreiter]]. Über dem [[Renaissance]]portal im Westtrakt ist das Wappen der Khevenhüller angebracht. Beim Hauptportal an der Nordseite des Roten Turmes handelt es sich um ein Bauteil aus dem 16. Jahrhundert, das 1882 bei einer [[Historismus|historisierenden]] Restaurierung überarbeitet wurde. Im gesprengten Segmentgiebel findet sich ebenfalls das Wappen der Khevenhüller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlosskapelle ==&lt;br /&gt;
Die Kapelle im östlichen Haupttrakt ist der heiligen [[Barbara von Nikomedien|Barbara]] geweiht. Der dreijochige, kreuzgratgewölbte Raum wurde 1644 durch Ehrenholdt Eschey erbaut und 1737 unter Matthias Ferdinand Eineter mit Fresken versehen. Ein Wasserschaden brachte eine ältere Darstellung der [[Heilige Kümmernis|hl. Kümmernis]] zum Vorschein. Am Altar von 1710 ist die [[Krönung Mariens|Marienkrönung]] plastisch dargestellt. Seitlich stehen die Statuen der Heiligen Barbara und [[Dorothea (Heilige)|Dorothea]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabdenkmal ==&lt;br /&gt;
[[File:Grabbau für Graf Konstantin Normann-Ehrenfels 01.jpg|mini|Grabbau für Graf Konstantin Normann-Ehrenfels]]&lt;br /&gt;
* Nördlich des Schlosses befindet sich ein Grabbau für Graf Konstantin Normann-Ehrenfels († 1882) in Form einer dreiseitig offenen Laube.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wießner|Hermann Wiessner]], Margareta Vyoral-Tschapka: &amp;#039;&amp;#039;Burgen und Schlösser in Kärnten. Band 3. Hermagor, Spittal/Drau, Villach&amp;#039;&amp;#039;. Birken-Verlag, Wien 1986 (2. Auflage), ohne ISBN, S. 117.&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Burgen &amp;amp; Schlösser in Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Tosa-Verlag, Wien 1996, {{Falsche ISBN|3-85001-679-1}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rothenthurn, Schloss Rothenthurn, Kapelle hl. Barbara im östlichen Haupttrakt des Schlosses, Grabbau nördlich vom Schloss.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler Österreichs. [[Dehio Kärnten 2001]].&amp;#039;&amp;#039; S. 691–692.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Schloss Rothenthurn bei Molzbichl|Schloss Rothenthurn}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=1345|name=Rothenthurn (Drautal)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|building|AT-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Spittal an der Drau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Kärnten|Rothenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Europa|Rothenthurn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Kärnten)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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